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	<title>Fennberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T14:58:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fennberg&amp;diff=2793826&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MrKeefeJohn: HC: Entferne Kategorie:Fraktion in Kurtatsch; Ergänze Kategorie:Kurtatsch</title>
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		<updated>2024-05-23T10:12:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Fraktion_in_Kurtatsch&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Fraktion in Kurtatsch (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Fraktion in Kurtatsch&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Kurtatsch&quot; title=&quot;Kategorie:Kurtatsch&quot;&gt;Kategorie:Kurtatsch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
 | NAME=Fennberg&lt;br /&gt;
 | BILD=Fennberg 2.JPG&lt;br /&gt;
 | BILDBESCHREIBUNG=Der Fennberg vom südöstlich gelegenen [[Buchholz (Salurn)|Buchholz]] aus gesehen&lt;br /&gt;
 | HÖHE=1468 &lt;br /&gt;
 | HÖHE-BEZUG=IT&lt;br /&gt;
 | HÖHE-ANMERKUNG=an der Rappenkoflwand&lt;br /&gt;
 | LAGE= [[Südtirol]]/[[Trentino]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
 | GEBIRGE=[[Mendelkamm]], [[Nonsberggruppe]]&lt;br /&gt;
 | BREITENGRAD=46.27697&lt;br /&gt;
 | LÄNGENGRAD=11.162539&lt;br /&gt;
 | REGION-ISO=IT-BZ/IT-TN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fennberg von Süden.JPG|mini|Die steil abbrechende Südflanke des Fennbergs, davor [[Roveré della Luna]]]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fennberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;Favogna&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Plateauberg]], der sich ca. {{Höhe|1000}} über dem [[Südtirol]]er [[Südtiroler Unterland|Unterland]] ([[Italien]]) erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fennberg befindet sich im äußersten Süden des Unterlands in [[Südtirol]] und ist dem [[Mendelkamm]] östlich vorgelagert. Zusammen mit dem gegenüberliegenden [[Geier (Fleimstaler Alpen)|Geier]] formt er den [[Salurner Klause]] genannten Abschnitt des [[Etsch|Etschtals]], an dem neben der Südtiroler Landesgrenze auch die deutsch-italienische Sprachgrenze verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Hochfläche auf dem Fennberg vollständig in Südtirol auf dem Gebiet der Gemeinden [[Margreid]] und [[Kurtatsch]] liegt, gehört die nach Süden abfallende Flanke zu [[Roveré della Luna]] im [[Trentino]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Topographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fennberg bricht im Osten und Süden ins Tal der Etsch, im Norden ins &amp;#039;&amp;#039;Fenner Schlucht&amp;#039;&amp;#039; genannte Tal des [[Fenner Bach]]s und im Westen ins Höllental jeweils steil ab. Lediglich im Nordwesten ist er mit dem Mendelkamm verbunden, der hier zum &amp;#039;&amp;#039;Fenner Joch&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1563}}) absinkt, einem Übergang ins [[Nonstal]] zwischen [[Tresner Horn]] ({{Höhe|1811}}) und [[Cimoni]] ({{Höhe|1729}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Wäldern und Wiesen geprägte Hochfläche des Fennbergs wird durch eine grob in Ost-West-Richtung verlaufende Geländestufe in zwei Hälften geteilt. Nördlich dieser Geländestufe liegt der [[Oberfennberg]] mit einem ausgedehnten Moor und seiner zu Kurtatsch gehörenden Ortschaft. Diese befindet sich in einer Höhe von etwa {{Höhe|1100}} bis {{Höhe|1200}} und weist mit dem [[Ansitz]] Ulmburg der Adelsfamilie Widmann-Staffelfeld auch ein [[spätrenaissance]]zeitliches Bauwerk auf. Im Westen erreicht der Oberfennberg an der &amp;#039;&amp;#039;Rappenkoflwand&amp;#039;&amp;#039; mit {{Höhe|1468}} seinen höchsten Punkt. Entwässert wird er hauptsächlich durch den Fenner Bach, dessen Schlucht den Fennberg vom nördlich gelegenen [[Fennhals]]er Plateau trennt. Der [[Unterfennberg]] befindet sich auf dem Gemeindegebiet von Margreid. Die hier gelegene Ortschaft (bis 1928 eine eigenständige Gemeinde) und der nahe [[Fennberger See]], von dem aus der [[Krebusbach]] ins Höllental fließt, liegen auf knapp über {{Höhe|1000}} Höhe. An seinem südlichen Ende über dem Abbruch nach Roverè della Luna steigt er am &amp;#039;&amp;#039;Giggereck&amp;#039;&amp;#039; auf {{Höhe|1167}} an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erreichbarkeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fennberg von Westen 3.jpg|mini|Das Plateau des Fennbergs aus der Höhe von der westlich gelegenen [[Wiggerspitze]] aus betrachtet]]&lt;br /&gt;
Eine für den öffentlichen Verkehr zugelassene Straße führt von Kurtatsch aus unterhalb des Mendelkamms entlang den Örtlichkeiten Hofstatt, Hirschbett, Fennhals und Boarnwald zunächst nach Ober- und an der Ulmburg vorbei weiter nach Unterfennberg. Über Wanderwege ist der Unterfennberg von Roverè della Luna aus durch das Höllental vom Westen her erreichbar sowie vom nordöstlich gelegenen Margreid herauf. Durch die steile Südostflanke des Fennbergs führt ein Klettersteig, dessen Zustieg an der Straße von [[Margreid]] nach [[Salurn]] liegt. Der Oberfennberg ist durch einen Wanderweg über das Fenner Joch mit dem Nonstal verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fennberg as seen from Corno di Tres.JPG|mini|Das Plateau des Fennbergs aus der Höhe vom nordwestlich gelegenen [[Tresner Horn]] aus betrachtet]]&lt;br /&gt;
Der Fennberg ist erstmals in den Gründungsaufzeichnungen des nahegelegenen Augustiner-Chorherrenstifts [[St. Michael an der Etsch]] im Jahr 1144/45 als &amp;#039;&amp;#039;Mons Faone&amp;#039;&amp;#039; urkundlich bezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hannes Obermair]], [[Martin Bitschnau]]: &amp;#039;&amp;#039;Le ‚notitiae traditionum‘ del monastero dei canonici agostiniani di S. Michele all&amp;#039;Adige. Studio preliminare all&amp;#039;edizione della Sezione II del [[Tiroler Urkundenbuch]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Studi di storia medioevale e di diplomatica&amp;#039;&amp;#039;. XVIII (2000), S. 97–171.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts ist mit Albert und Wölflin &amp;#039;&amp;#039;de Vönne&amp;#039;&amp;#039; ein sich nach Fennberg benennendes [[Ritter]]geschlecht greifbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Hannes Obermair| Titel=Bozen Süd – Bolzano Nord. Schriftlichkeit und urkundliche Überlieferung der Stadt Bozen bis 1500| Band=Band 1| Verlag=Stadtgemeinde Bozen| Ort= Bozen| Jahr=2005| Seiten=351, Nr. 715| ISBN=88-901870-0-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vermutlich geht der Name auf eine Verbindung des lateinischen &amp;#039;&amp;#039;fagus&amp;#039;&amp;#039; mit dem Suffix &amp;#039;&amp;#039;-onia&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet so viel wie &amp;#039;&amp;#039;Buchenwald&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Egon Kühebacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen Südtirols und ihre Geschichte. Die geschichtlich gewachsenen Namen der Gemeinden, Fraktionen und Weiler.&amp;#039;&amp;#039; Athesia, Bozen 1991. ISBN 88-7014-634-0, S. 282.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heinz Tiefenbrunner: &amp;#039;&amp;#039;Fennberg&amp;#039;&amp;#039;. Athesia, Bozen 1994, ISBN 88-7014-800-9.&lt;br /&gt;
* Cäcilia Wegscheider: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geschichten. Margreider und Unterfennberger Flurnamen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Heimatpflegeverein Margreid. Effekt, Neumarkt an der Etsch 2018, ISBN 978-88-97053408.&lt;br /&gt;
* Martin Schweiggl: &amp;#039;&amp;#039;Einzigartiger Fennberg – Erholungsgebiet im Süden Südtirols. Natur, Kultur, Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Athesia, Bozen 2021, ISBN 978-88-6839-553-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Nonsberggruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Margreid]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurtatsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MrKeefeJohn</name></author>
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