<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fenke</id>
	<title>Fenke - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fenke"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fenke&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T23:01:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fenke&amp;diff=238132&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fenke&amp;diff=238132&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-09T17:03:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Fenke&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lindlar&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/02/07/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/25/11/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 265&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 570&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 51789&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02266&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Karte fenke.png&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Karte von Fenke&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Lindlar&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fenke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Lindlar]], [[Oberbergischer Kreis|Oberbergischen Kreis]] im [[Regierungsbezirk Köln]] in [[Nordrhein-Westfalen]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Fenke liegt östlich von Lindlar an einem Bergrücken zum Leppetal hin zwischen [[Kuhlbach]] und [[Neuenfeld (Lindlar)|Neuenfeld]]. Durch den Ort ziehen sich mehrere kleine Fließgewässer, die alle die Leppe speisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der Ortschaft erhebt sich der [[Timberg]] mit 302,8&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref&amp;gt;Topografisches Informations Management TIM-online, bereitgestellt von der Bezirksregierung Köln&amp;lt;/ref&amp;gt; In Ortsnähe finden sich mehrere alte Steinbrüche, die jedoch nicht mehr in Betrieb sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Timberg im Norden von Fenke wird so erst seit 1969 in den topografischen Karten benannt. 1967 lautet der Name noch &amp;#039;&amp;#039;Dimberg&amp;#039;&amp;#039;. In der Karte [[Topographische Aufnahme der Rheinlande]] von 1825 wird die Anhöhe ebenfalls mit Dimberg bezeichnet. An die historische Ortsbezeichnung erinnert noch 2017 die Straßenbezeichnung „Am Dimberg“.&amp;lt;ref&amp;gt;Straßenverzeichnis der Gemeinde Lindlar auf Lindlar.de, eingesehen am 7. Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Berg stand von 1979 bis 1990 ein Aussichtsturm.&amp;lt;ref&amp;gt;Historika25, Landesvermessungsamt NRW, Blatt 4910, Lindlar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1247 wurde der Ort das erste Mal urkundlich erwähnt. Ein „Hartlievus de Veckynhagen“ ist Zeuge bei einem Vergleich des Kölner [[St. Severin (Köln)|Severinstiftes]] mit dem [[Schultheiß]] von Lindlar. Die Schreibweise der Erstnennung lautet &amp;#039;&amp;#039;Veckynhagen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Pampus: &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Oberbergischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Sonderbd. 1). Oberbergische Abteilung 1924 e.&amp;amp;nbsp;V. des Bergischen Geschichtsvereins, Gummersbach 1998, ISBN 3-88265-206-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name leitet sich von „fennapfel“, den Heidelbeeren ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fenke fand sich in einem Steinbruch auch ein frühes Zeugnis der menschlichen Besiedelung des Bergischen Landes, ein [[Steinbeil (Steinzeit)|Feuersteinbeil]] aus der Steinzeit. Der Ort entstand vermutlich während der Frühzeit der ersten dauerhaften Besiedelung des Gebietes um Lindlar im 10. Jahrhundert n. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Urkunde aus dem Jahre 1550 wird vermerkt:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Beckinckhain (=Fenk), 2 sollen, hait Johan Schinkkern und Mewus erben und Roepges erbenn.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Im Mittelalter gehörte Fenke zur [[Honschaft Remshagen]] im Kirchspiel Lindlar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Gabriele Emrich|Titel=900 Jahre Lindlar. Eine Zeitreise in Wort und Bild|Verlag=Gemeinde Lindlar|Ort=Lindlar|Jahr=2009|ISBN=978-3-00-026379-8|Seiten=84 ff.|Kommentar=&amp;#039;&amp;#039;„Der Streit um Remshagen.“&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Topographia Ducatus Montani]] des [[Erich Philipp Ploennies]], Blatt [[Amt Steinbach (Berg)|Amt Steinbach]], belegt, dass der [[Wohnplatz]] bereits 1715 mehrere Hofstellen besaß die als Dorf ohne Kirche verzeichnet und als &amp;#039;&amp;#039;Fenckhag&amp;#039;&amp;#039; beschriftet sind. [[Carl Friedrich von Wiebeking]] benennt die Hofschaft auf seiner &amp;#039;&amp;#039;Charte des Herzogthums Berg&amp;#039;&amp;#039; 1789 als &amp;#039;&amp;#039;Fenkhagen&amp;#039;&amp;#039;. Aus ihr geht hervor, dass der Ort auch zu dieser Zeit Teil der Honschaft Remshagen im Oberen Kirchspiel Lindlar war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabricius&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;; Zweiter Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Karte von 1789. Einteilung und  Entwicklung der Territorien von 1600 bis 1794&amp;#039;&amp;#039;; Bonn; 1898&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist auf der [[Topographische Aufnahme der Rheinlande|Topographischen Aufnahme der Rheinlande]] von 1825 als &amp;#039;&amp;#039;Fenke&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet. Die [[Preußische Uraufnahme]] von 1840 zeigt den Wohnplatz ebenso  unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Fenke&amp;#039;&amp;#039;. Ab der [[Preußische Neuaufnahme|Preußischen Neuaufnahme]] von 1894/96 ist der Ort auf [[Messtischblatt|Messtischblättern]] regelmäßig als &amp;#039;&amp;#039;Fenke&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822 lebten 145 Menschen im als Hof kategorisierten Ort, der nach dem Zusammenbruch der [[Großherzogtum Berg|napoleonischen Administration]] und deren Ablösung zur [[Bürgermeisterei Lindlar]] im [[Kreis Wipperfürth]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Alexander A. Mützell|Titel=Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats|Hrsg=|Sammelwerk=|Band=Band 1|Nummer=|Auflage=|Verlag=Karl August Künnel|Ort=Halle|Datum=1821|Seiten=|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Jahr 1830 werden für den als &amp;#039;&amp;#039;Fenke&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Ort 157 Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;restorff&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]:&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Nicolai, Berlin und Stettin 1830&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 1845 laut der &amp;#039;&amp;#039;Uebersicht des Regierungs-Bezirks Cöln&amp;#039;&amp;#039; als Weiler kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit 19 Wohngebäude mit 150 Einwohnern, alle katholischen Bekenntnisses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot;&amp;gt;Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften und einzeln liegenden benannten Grundstücke des Regierungs-Bezirks Cöln : nach Kreisen, Bürgermeistereien und Pfarreien, mit Angabe der Seelenzahl und der Wohngebäude, sowie der Confessions-, Jurisdictions-, Militair- und frühern Landes-Verhältnisse. / hrsg. von der Königlichen Regierung zu Cöln [Köln], [1845]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Gutbezirksstatistik der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; führt Fenke 1871 mit 37 Wohnhäusern und 183 Einwohnern auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=|Titel=Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staats und ihre Bevölkerung|Sammelwerk=|Band=Die Rheinprovinz|Nummer=XI|Auflage=|Verlag=|Ort=Berlin|Jahr=1874|Seiten=|ISBN=|Herausgeber=Königliches Statistisches Bureau Preußen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; von 1888 werden für &amp;#039;&amp;#039;Fenke&amp;#039;&amp;#039; 33 Wohnhäuser mit 156 Einwohnern angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 besitzt der Ort 29 Wohnhäuser mit 197 Einwohnern und gehörte konfessionell zum evangelischen Kirchspiel [[Ründeroth]] und zum katholischen Kirchspiel [[Frielingsdorf]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1897&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 werden 36 Wohnhäuser und 237 Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1909&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. September 2008 wurde in Fenke eine Bürgerinitiative gegründet, die sich mit dem Thema „Norderweiterung des Industriegebietes Klause in Richtung Fenke“ beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;„Bürgerinitiative macht gegen Erweiterung des [[Industriepark Klause]] mobil“; Bericht auf Oberberg Aktuell vom 14. Oktober 2008 &amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem der Rat der Gemeinde Lindlar diese Erweiterung in seiner Sitzung vom 18. März 2009  genehmigte, löste sich die Initiative wieder auf. Für die ab 2017 geplante nochmalige Erweiterung will die Gemeindeverwaltung nun die Bürger eher und stärker miteinbeziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.lindlar.de/fileadmin/gemeinde/bekanntmachungen/Planung/2017/2_ll_Quartal/Einladung_zur_Buergerinformationsveranstaltung.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Fenke hat den mitgliederstärksten Karnevalsverein in der Gemeinde Lindlar&lt;br /&gt;
* Wegekreuz, um 1880&lt;br /&gt;
* Am Rande des Dorfes, in einem ehemaligen Steinbruchgelände, befindet sich der große Hundeplatz des Schäferhundevereins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Busverbindungen ==&lt;br /&gt;
Über die Haltestellen &amp;#039;&amp;#039;Fenke&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kuhlbacher Straße&amp;#039;&amp;#039; der Linie 307 ([[Oberbergische Verkehrsgesellschaft|OVAG]]) ist Fenke an den öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Busnetz 2013, Oberbergischer Kreis, herausgegeben vom Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lindlar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Lindlar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>