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	<title>Feng Yuxiang - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ragomego am 5. Dezember 2025 um 09:41 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-05T09:41:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Feng Yuxiang.jpg|mini|Feng Yuxiang (1930)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Feng Yuxiang before Lenin&amp;#039;s Tomb.jpg|mini|Feng vor dem Lenin-Mausoleum in Moskau, 1926]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1927年冯玉祥与蒋介石会面.jpg|mini|Verhandlungen zwischen Chiang und Feng (links) in Xuzhou, 1927]]&lt;br /&gt;
[[Datei:02fengyuxiang-1-.jpg|mini|Feng Yuxiang zwischen 1936 und 1946]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feng Yuxiang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|t=馮玉祥|v=冯玉祥|p=Féng Yùxiáng|w=Feng Yü-hsiang}}; Geburtsname {{zh|kurz=1|c=馮基善|p=Féng Jīshàn|w=Feng Chi-shan}}; [[Chinesischer Name#Zì (Großjährigkeitsname, Volljährigkeitsname)|Zì]] {{zh|kurz=1|c=焕章|p=Huànzhāng|w=Huan-chang}}; * [[1882]] in [[Xingji]] ([[Hebei]]); † [[1. September]] [[1948]] nahe [[Odessa]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wu40–43&amp;quot; /&amp;gt;) war einer der [[Warlord|Kriegsherr]]en in der frühen Periode der [[Republik China (1912–1949)|Republik China]], der [[Nördliche Kriegsherren|Ära der Kriegsherren]] und des [[Chinesischer Bürgerkrieg | Chinesischen Bürgerkriegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Feng wurde in der nordchinesischen Provinz [[Hebei]] geboren, seine Familie stammt aber aus dem heutigen [[Chaohu]] in der Provinz [[Anhui]]. Er war der zweite Sohn von sieben Kindern eines niederrangigen Offiziers der kaiserlichen Armee der [[Qing-Dynastie]] und ging aus Geldmangel nur eineinhalb Jahre zur Schule. Bereits im Alter von 14 Jahren trat Feng der [[Huai-Armee]] von [[Li Hongzhang]] in Anhui bei. Im Jahre 1902 wurde er in die [[Beiyang-Armee]] von [[Yuan Shikai]] versetzt und machte dort aufgrund seiner harten Arbeit und seines ausdauernden Selbststudiums Karriere. Kurz vor Beginn der [[Xinhai-Revolution]] wurde der großgewachsene Feng zum Kommandeur eines Bataillons befördert. Am 3. Januar 1912 führte er als Antwort auf den [[Wuchang-Aufstand]] den erfolglosen [[Luanzhou-Aufstand]] durch, der zu seiner Entlassung aus der Armee und zum Tod seiner Mitstreiter [[Wang Jinming]] und [[Shi Congyun]] führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wu40–43&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gao113–114&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Errichtung der Republik begann er dank der Hilfe seines Förderers, Kriegsminister [[Lu Jianzhang]], eine neue militärische Karriere. Im Jahre 1914 kommandierte er ein Regiment, das in der Nähe von [[Peking]] stationiert war. Er trat zum [[Christentum]] über und begann, seine Truppen mit einer Mischung von christlichem [[Sozialismus]] und militärischer Disziplin zu führen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wu40–43&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde bekannt dafür, seine Soldaten mit einem Wasserschlauch zu [[taufe]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taylor58&amp;quot; /&amp;gt; Sein Regiment wurde nach [[Shaanxi]] abkommandiert, um dort Banditen zu bekämpfen. In dieser Phase begann er, seine Truppen auch politisch einzusetzen: Er stellte sich gegen die Ambitionen von [[Yuan Shikai]], sich [[Kaiserreich China (1915–1916)|zum Kaiser auszurufen]]; im Jahre 1916 erklärte er in Funktion des Gouverneurs von [[Sichuan]] die Unabhängigkeit der Provinz von Yuans Kaiserreich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn150&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahre 1917 bekämpfte er Versuche von [[Zhang Xun]], die Qing-Dynastie wiederzuerrichten. Im Jahre 1918 veröffentlichte er ein [[Manifest]], das für einen Friedensschluss mit der [[Guangzhou]]-Regierung von [[Sun Yat-sen]] plädierte, wenngleich die [[Beiyang-Regierung|Regierung in Peking]] unter [[Duan Qirui]] eine gegenteilige Politik verfolgte. Diese Parteinahme führte zu militärischen Auseinandersetzungen mit den anderen nordchinesischen Kriegsherren, durch die er hohe militärische Verluste erlitt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wu40–43&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1921 wurde er von der [[Zhili-Clique]] um [[Cao Kun]] und [[Wu Peifu]] erneut nach Shaanxi entsandt, dieses Mal mit der Aufgabe, die Truppen von [[Chen Shufan]] von der [[Anhui-Clique]] zu bekämpfen. Als Belohnung für diesen erfolgreichen Einsatz wurden seine Truppen auf Divisionsgröße aufgestockt und Feng wurde zum Gouverneur von Shaanxi ernannt. In dieser Funktion vergrößerte Feng seine Armee, die nun auch als Nordwest-Armee bezeichnet wurde, er galt als designierter Herrscher Nordwest-Chinas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wu40–43&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1922 – das Bündnis zwischen der Zhili-Clique und der [[Fengtian-Clique]] war gerade zerbrochen – eilte er Wu Peifu zur Hilfe, der sich im [[Erster Zhili-Fengtian-Krieg | Ersten Zhili-Fengtian-Krieg]] gegen [[Zhang Zuolin]] befand. Als Ergebnis dieses Krieges wurde Fengs {{FormatNum|30000}}&amp;amp;nbsp;Mann starke Armee zum Beschützer von Peking; es handelte sich mittlerweile um die am besten ausgebildete militärische Macht des Landes. Im [[Zweiter Zhili-Fengtian-Krieg | Zweiten Zhili-Fengtian-Krieg]] brach Feng mit Wu Peifu und schloss mit [[Zhang Xueliang]] Frieden. Er führte einen [[Staatsstreich von Peking|Staatsstreich gegen die Regierung von Cao Kun]] durch und lud Sun Yat-sen ein, mit den drei mächtigsten Männern Nordchinas, nämlich Zhang Zuolin, Duan Qirui und ihm selbst über eine friedliche Vereinigung Chinas zu verhandeln. Parallel dazu beschuldigte er [[Puyi]], an einer Verschwörung zur Wiedererrichtung der Qing-Dynastie beteiligt zu sein, hob das Edikt zur „[[Wohlwollender Vertrag|&amp;#039;&amp;#039;Wohlwollenden Behandlung des Kaisers der großen Qing-Dynastie&amp;#039;&amp;#039;]]“ auf und zwang Puyi, die [[Verbotene Stadt]] zu verlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wu40–43&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gao113–114&amp;quot; /&amp;gt; Zu diesem Staatsstreich, der einem Verrat an Wu gleichkam, dürfte Fengs Verärgerung über finanzielle Benachteiligung durch Cao und Wu bei der Bezahlung seiner Truppen geführt haben. In seiner viel später verfassten Autobiographie legt er dar, dass er Sun Yat-sen als den einzigen Revolutionär betrachtet hatte und dass er ihm die Möglichkeit geben wollte, China neu zu ordnen. Auch ist es wahrscheinlich, dass er Schmiergeld aus japanischen Quellen erhalten hatte – Japan war daran interessiert, dass sich Wu Peifu nicht in Richtung Mandschurei ausbreitete. Nach dem Staatsstreich von Peking kündigte Feng sein Bündnis mit der Beiyang-Clique auf und gründete die [[Guominjun|Nationale Volksarmee]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn295–297&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Suns Tod zerstritt sich das Trio aus Zhang, Duan und Feng. General [[Guo Songling]] verbündete sich mit Feng, revoltierte gegen Zhang Zuolin und belagerte seine Hauptstadt [[Shenyang]]. Es gelang Feng, [[Tianjin]] zu erobern, während Guo von Zhang besiegt und am 23. Dezember 1925 hingerichtet wurde. Das Bündnis zwischen Zhili-Clique und Fengtian-Clique erlebte gegen Feng Yuxiang eine Renaissance und entriss Feng die Kontrolle über Peking. In dieser militärisch schwierigen Lage traf Feng die damals für alle kaum nachvollziehbare Entscheidung, sich aus dem politischen Leben zurückzuziehen. Er übergab das Kommando im Januar 1926 an seinen Stellvertreter; der Krieg zwischen Fengs und Zhangs Truppen zog sich bis zum Sommer 1926 hin, als Fengs Armee bei [[Nankou]] besiegt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wu40–43&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gao113–114&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn342–343&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lew63–65&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1925 hatte Feng sich politisch der [[Sowjetunion]] und der [[Kuomintang]] angenähert. Feng zog sich nach Moskau zurück, wo er neun Monate blieb und auch [[Josef Stalin|Stalin]] traf. Stalin sagte ihm umfangreiche Hilfslieferungen im Werte von 11 Millionen Rubel und zahlreiche sowjetische Berater zu, die Feng in [[Ulaanbaatar]] empfangen sollte. Die militärischen Entwicklungen in China zwangen Feng, seinen Besuch vorzeitig abzubrechen und nach China zurückzukehren. In der damaligen Provinz [[Suiyuan (Provinz)|Suiyuan]] organisierte er ab September 1926 seine Truppen neu, zog von dort in Richtung [[Xi’an]], um die Stadt von der Belagerung von Wu Peifu zu befreien, und stieß bis Ende Dezember zum [[Tong-Pass|Tongguan]] an der Westgrenze von [[Henan]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn351–353&amp;quot; /&amp;gt; Es war geplant, dass Fengs Truppen sich dort dem [[Nordfeldzug]] der Kuomintang anschließen würden. Er unterstützte [[Chiang Kai-shek]] bei den innerparteilichen Machtkämpfen gegen die [[Wuhan-Regierung]], und als die [[Erste Einheitsfront]] 1927 zerbrach, einigte Feng sich mit Chiang bei einem Treffen am 19. Juni 1927 in [[Xuzhou]] auf eine Zusammenarbeit. Alle Kommunisten in Fengs Armee – darunter auch [[Deng Xiaoping]] – mussten die Truppen verlassen oder wurden umgebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn399&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taylor71&amp;quot; /&amp;gt; Im Februar 1928 kam es sogar zu einem Bruderschwur zwischen Chiang und Feng. Im Rahmen des Nordfeldzuges zwang Feng den Kriegsherren Zhang Zuolin zur Aufgabe Pekings und zum Rückzug in die Mandschurei, am Ende des Nordfeldzuges gehörte Feng zu den Siegern und feierte den Triumph mit Chiang und [[Yan Xishan]] am Grab von Sun Yat-sen in den Westbergen nahe Peking.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wu40–43&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn409&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taylor84&amp;quot; /&amp;gt; Im Oktober 1928 wurde Feng Vizepräsident des [[Exekutiv-Yuan]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn427&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chiangs Truppenauflösungskonferenz im Januar 1929 scheiterte daran, dass die Kriegsherren ihren Einfluss nicht zu Gunsten der Zentralmacht aufgeben wollten. Bereits wenige Wochen später eskalierten die Spannungen zwischen Chiang und der Guangxi-Clique um [[Li Zongren]], [[Bai Chongxi]] und [[Li Jishen]]. Chiang versuchte, Feng Yuxiang durch eine Zahlung von zwei Millionen chinesischen Dollar und der Zusage der Herrschaft über die Provinz [[Shandong]] ruhigzustellen. Im Mai musste Feng aber feststellen, dass Chiang diese Zusagen nicht einhielt und erklärte deshalb Shandong für unabhängig. Chiang hatte jedoch zuvor zwei der wichtigsten Generäle von Feng, nämlich [[Han Fuqu]] und [[Shi Yousan]] mit {{FormatNum|100000}}&amp;amp;nbsp;Soldaten bestochen. Feng musste deshalb zurücktreten, Fengs verbliebene Truppen wurden aus Henan und Shandong verdrängt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn433–435&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Februar 1930 verbündete sich Feng, der noch {{FormatNum|100000}}&amp;amp;nbsp;Mann unter Waffen hatte, mit Yan Xishan, Li Zongren und [[Bai Chongxi]] gegen Chiang Kai-shek. Es kam zu einem extrem blutigen und teuren [[Krieg in der chinesischen Zentralebene]], den Chiang dank der Unterstützung von Zhang gewinnen konnte. Die bevölkerungsreichen Provinzen Henan und Shandong wurden verwüstet, etwa {{FormatNum|300000}}&amp;amp;nbsp;Menschen kamen dabei ums Leben. Fengs Armee ging in [[Zhang Xueliang]]s Nordost-Armee auf und Feng selbst musste ins Exil fliehen, kehrte jedoch bald zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn435–437&amp;quot; /&amp;gt; In der Folge wurde Feng zum stellvertretenden Vorsitzenden des Militärrates der nationalistischen Regierung ernannt – Chiang war der Vorsitzende – und widersetzte sich in dieser Rolle des Öfteren der Politik von Chiang im [[Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg|Krieg gegen Japan]]. Im Mai 1933 stellte er in [[Chahar (Provinz)|Chahar]] die [[Antijapanische Volksarmee von Chahar]] auf, die schnell auf {{FormatNum|100000}}&amp;amp;nbsp;Mann anwuchs und die japanischen Truppen bis Juli 1933 aus der Provinz vertrieben hatten. Abgesehen davon verblieb er in Chiangs Militärrat und fungierte zeitweise als Oberkommandierender im 3. oder 6. Kriegsgebiet, diese Funktionen waren jedoch eher symbolischer Natur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wu40–43&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gao113–114&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lew63–65&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Kapitulation Japans]] übernahm Feng die Rolle eines Sondergesandten Chinas, um im Ausland [[Wasserbau]]projekte zu studieren. Am 2. September 1946 verließ er China und blieb zwei Jahre in den USA. Dort trat er dem Chiang-kritischen Revolutionären Komitee der Kuomintang bei, so dass Chiang ihn seines Postens enthob. Feng trat deshalb auf die Seite der [[Kommunistische Partei Chinas|Kommunisten]] über und plante, über die Sowjetunion nach China zurückzukehren. Den Anlass für seine Abreise bot [[Mao Zedong]]s Aufruf zu einer Konsultativkonferenz in Peking. Feng starb, aus den USA kommend, bei einem Schiffsbrand auf der sowjetischen [[Pobeda (Schiff, 1928)|&amp;#039;&amp;#039;Pobeda&amp;#039;&amp;#039;]] auf dem [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]] auf dem Weg über die Sowjetunion nach China im August 1948.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wu40–43&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gao113–114&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=James E. Sheridan |Titel=Chinese Warlord: The Career of Feng Yu-hsiang |Verlag=Stanford University |Ort= |Datum=1966 |ISBN=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=簡又文 (Jian Youwen) |Titel=馮玉祥傳 (Biographie von Feng Yuxiang) |Verlag=傳記文學出版社 |Ort=Taipeh |Datum=1982 |ISBN=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=馮玉祥 (Feng Yuxiang) |Titel=我的生活 (Mein Leben) |Verlag=上海书店 |Ort=Shanghai |Datum=1996 |ISBN=7805699941}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=蒋铁生 |Titel=冯玉祥年谱 (Chronologische Biographie von Feng Yuxiang) |Verlag=齐鲁书社 |Ort=Jinan |Datum=2003 |ISBN=9787533312190}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.chinaculture.org/gb/en_travel/2003-09/24/content_35344.htm Das Grab von Feng Yuxiang] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/042021}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gao113–114&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=James Z. Gao |Titel=Historical dictionary of modern China (1800–1949) |Verlag=Scarecrow Press |Ort=Lanham |Datum=2009 |ISBN=978-0-8108-4930-3 |Seiten=113–114}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn150&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Dieter Kuhn (Sinologe)|Dieter Kuhn]] | Titel=Die Republik China von 1912 bis 1937 – Entwurf für eine politische Ereignisgeschichte | Auflage=3 | Verlag=Edition Forum | Ort=Heidelberg | Jahr=2007 | ISBN=3-927943-25-8 | Seiten=150}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn295–297&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Dieter Kuhn | Titel=Die Republik China von 1912 bis 1937 – Entwurf für eine politische Ereignisgeschichte | Auflage=3 | Verlag=Edition Forum | Ort=Heidelberg | Jahr=2007 | ISBN=3-927943-25-8 | Seiten=295–297}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn342–343&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Dieter Kuhn | Titel=Die Republik China von 1912 bis 1937 – Entwurf für eine politische Ereignisgeschichte | Auflage=3 | Verlag=Edition Forum | Ort=Heidelberg | Jahr=2007 | ISBN=3-927943-25-8 | Seiten=342–343}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn351–353&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Dieter Kuhn | Titel=Die Republik China von 1912 bis 1937 – Entwurf für eine politische Ereignisgeschichte | Auflage=3 | Verlag=Edition Forum | Ort=Heidelberg | Jahr=2007 | ISBN=3-927943-25-8 | Seiten=351–353}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn399&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Dieter Kuhn | Titel=Die Republik China von 1912 bis 1937 – Entwurf für eine politische Ereignisgeschichte | Auflage=3 | Verlag=Edition Forum | Ort=Heidelberg | Jahr=2007 | ISBN=3-927943-25-8 | Seiten=399}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn409&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Dieter Kuhn | Titel=Die Republik China von 1912 bis 1937 – Entwurf für eine politische Ereignisgeschichte | Auflage=3 | Verlag=Edition Forum | Ort=Heidelberg | Jahr=2007 | ISBN=3-927943-25-8 | Seiten=409}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn427&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Dieter Kuhn | Titel=Die Republik China von 1912 bis 1937 – Entwurf für eine politische Ereignisgeschichte | Auflage=3 | Verlag=Edition Forum | Ort=Heidelberg | Jahr=2007 | ISBN=3-927943-25-8 | Seiten=427}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn433–435&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Dieter Kuhn | Titel=Die Republik China von 1912 bis 1937 – Entwurf für eine politische Ereignisgeschichte | Auflage=3 | Verlag=Edition Forum | Ort=Heidelberg | Jahr=2007 | ISBN=3-927943-25-8 | Seiten=433–435}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn435–437&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Dieter Kuhn | Titel=Die Republik China von 1912 bis 1937 – Entwurf für eine politische Ereignisgeschichte | Auflage=3 | Verlag=Edition Forum | Ort=Heidelberg | Jahr=2007 | ISBN=3-927943-25-8 | Seiten=435–437}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lew63–65&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christopher R. Lew und Edwin Pak-wah Leung |Titel=Historical dictionary of the Chinese Civil War |Verlag=Scarecrow Press |Ort=Lanham |Datum=2013 |Auflage=2 |ISBN=978-0-8108-7874-7 |Seiten=63–65}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taylor58&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jay Taylor |Titel=The Generalissimo: Chiang Kai-shek and the Struggle for Modern China |Auflage=1 |Verlag=Belknap Press of Harvard University Press |Ort=Cambridge, Mass. | Datum=2009 |ISBN=9780674033382 |Seiten=58}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taylor71&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jay Taylor |Titel=The Generalissimo: Chiang Kai-shek and the Struggle for Modern China |Auflage=1 |Verlag=Belknap Press of Harvard University Press |Ort=Cambridge, Mass. | Datum=2009 |ISBN=9780674033382 |Seiten=71}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taylor84&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jay Taylor |Titel=The Generalissimo: Chiang Kai-shek and the Struggle for Modern China |Auflage=1 |Verlag=Belknap Press of Harvard University Press |Ort=Cambridge, Mass. | Datum=2009 |ISBN=9780674033382 |Seiten=84}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wu40–43&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tien-wei Wu|Titel=Feng Yuxiang | Hrsg=Leung, Pak-Wah | Sammelwerk=Political leaders of modern China: a biographical dictionary |Auflage=1 |Verlag=Greenwood Press |Ort=Westport, Conn. |Datum=2002 |ISBN=0313302162 |Seiten=40–43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Chinesischer Name|Feng|Yuxiang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119192799|LCCN=n/81/144471|NDL=00748392|VIAF=50030250}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (China)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Warlord-Ära (Republik China)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verteidigungsminister (Republik China)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Chinesischen Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (China)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chinese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feng Yuxiang&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Kriegsherr in der Republik China und dem Chinesischen Bürgerkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Xingji]] ([[Hebei]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. September 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=nahe [[Odessa]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ragomego</name></author>
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