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	<title>Femundsee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T23:22:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Femundsee&amp;diff=569387&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Vorlagenfix</title>
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		<updated>2025-05-11T18:42:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Femund&lt;br /&gt;
|BILD = Engerdal Femunden.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Femund&lt;br /&gt;
|LAGE = Grenze Fylke [[Innlandet]] / [[Trøndelag]], [[Norwegen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 62/10//N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 11/54//E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = NO-34/NO-50&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 203.52&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 140&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = 6e9&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Røa (Fluss)|Røa]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Gløta]] → [[Isteren]] → Trysilelva (auch [[Klarälven]]) → [[Vänern]] → [[Göta älv]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 662&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=NO&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 60&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Femundsee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{noS|Femunden}}) in der [[Femundsmarka]] ist ein ca. 60&amp;amp;nbsp;km langer und bis zu 9&amp;amp;nbsp;km breiter in Nordsüd-Richtung verlaufender See in einem Paralleltal zum Tal der [[Glåma]] (auf der Höhe von [[Alvdal]]) in [[Norwegen|Mittelnorwegen]]. Er liegt überwiegend im Fylke [[Innlandet]], nur das nördlichste Ende liegt im Fylke [[Trøndelag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Femundsee wird aus vielen kleinen Flüssen gespeist, als Hauptursprungsfluss gilt die vom schwedischen [[Härjedalen]] kommende [[Røa (Fluss)|Røa]]. Den Abfluss auf der Südspitze des Sees bildet die Gløta, welche nach knapp 2&amp;amp;nbsp;km im [[Isteren]] mündet.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Kassel: &amp;#039;&amp;#039;Kanutouren im Kanuland Femund.&amp;#039;&amp;#039; Pollner Verlag, 1999, ISBN 978-3-925660-79-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wasser fließt weiter in die &amp;#039;&amp;#039;Trysilelva&amp;#039;&amp;#039;, der stromabwärts auf schwedischem Gebiet [[Klarälven]] heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wegen der ungünstigen Lebensbedingungen wurde das Gebiet um den Femundsee erst sehr spät besiedelt. Im 17. Jahrhundert kamen [[Samen (Volk)|Samen]] aus der [[Finnmark (Provinz)|Finnmark]], um hier ihre [[Ren]]tier&amp;lt;nowiki /&amp;gt;herden weiden zu lassen. Nachdem im Jahr 1644 um [[Røros]] reiche Kupfererzvorkommen gefunden worden waren, begann bereits 1645 deren systematischer Abbau. Sowohl für die Feuersprengung des Gesteins unter Tage als auch für die Verhüttung des geförderten Erzes wurden große Mengen an Brennholz benötigt, die in den Wäldern um den Femund gewonnen wurden. Für die Flößung der Stämme nach Røros wurde der See aufgestaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1742 bis 1833 bestand am Westufer die Siedlung Femundshytta mit einem [[Hüttenwerk]], das das Kupfererz aus den zirka 70&amp;amp;nbsp;km entfernten Gruben um Røros verarbeitete. Durch den Transport des Erzes konnte man die volumenmäßig nicht unerhebliche Beförderung des benötigten Feuerholzes nach Røros sparen und auch die entstandene Schlacke dezentral deponieren. In der damaligen Zeit lebten in dem Ort zirka 300 Waldarbeiter, Köhler und [[Schmelzer (Beruf)|Schmelzer]]. Heute zeugen nur noch Ruinen von dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1986 war das Gebiet um den See zeitweise durch die [[Katastrophe von Tschernobyl]] durch radioaktiven Fallout relativ stark belastet (bis zu 15.000 [[Becquerel (Einheit)|Becquerel]] [[Caesium]] 134 + 137 pro Quadratmeter).&amp;lt;ref&amp;gt;Halvor Aarnes: &amp;#039;&amp;#039;Tsjernobyl-ulykken og Femundsmarka&amp;#039;&amp;#039;. In: Den Norske Turistforening: &amp;#039;&amp;#039;Femundsmarka&amp;#039;&amp;#039;. Oslo 1987, S. 180 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:La2-demis-femund.png|mini|130px|Femundsee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Femund-See.JPG|mini|Femund-See bei Sturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet östlich des Sees an der Grenze zu [[Schweden]] gehört zum [[Femundsmarka-Nationalpark]], in dem [[Luchse]], [[Vielfraß]]e, [[Nerz]]e, [[Marder]] und gelegentlich [[Braunbär]]en gesichtet werden können. Besonders bekannt und auch relativ leicht erreichbar ist jedoch das [[Biber]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;revier bei Røvollen am Nordostufer des Sees. In der Nähe des Ostufers lässt eine Samengruppe bei [[Elgå]] ca. 3.000 zahme Rentiere weiden. Um den See befinden sich große Flächen mit [[Rentierflechte]]n; diese Strauchflechten sind in den Wintermonaten ein bedeutender Teil der Rentiernahrung, werden aber dort auch von Einheimischen gesammelt und ins Ausland verkauft. Sie finden in Deutschland u.&amp;amp;nbsp;a. Verwendung für Gestecke zum [[Totensonntag]]. Seit 1984 befindet sich im Gebiet östlich des Sees eine [[Moschusochse]]n-Herde.&amp;lt;ref&amp;gt;Arne Kraft: &amp;#039;&amp;#039;Dyret fra urtiden&amp;#039;&amp;#039;. In: Den Norske Turistforening: &amp;#039;&amp;#039;Femundsmarka&amp;#039;&amp;#039;. Oslo 1987, S. 126 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vandreblokk i Stenvika. 13. aug. 1935. - no-nb digifoto 20160211 00562 bldsa GH01 00131.jpg|mini|links|Der Findling Stenvika]]&lt;br /&gt;
Zwischen Synnervika und Elgå verkehrt in den Sommermonaten ein Passagierschiff namens &amp;#039;&amp;#039;[[Fæmund II]]&amp;#039;&amp;#039;, das früher sogar ein bis zwei Autos und Kühe mitnahm und auch heute noch Einwohner und Touristen versorgt und unter anderem Besucher zu den landschaftlich interessanten Zielen des Femundsmarka-Nationalparks bringt. Beliebt sind auch Kanu-Wildnistouren auf dem See, die jedoch aufgrund des teilweise sprunghaften Wetterwechsels und der auftretenden Fallwinde nicht ungefährlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Südende des Sees ist in [[Drevsjø]] das [[Trysil/Engerdal Museum|Blokkodden-Freilichtmuseum]], das über das Leben der Samen sowie über das Zusammenleben von Samen und Norwegern seit dem 17. Jahrhundert aufklärt. Im Uferort Elgå befindet sich der einzige Inlands-Fischmarkt Norwegens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Seen in Norwegen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jens Finborud (Redaktør): &amp;#039;&amp;#039;Femunden. Innlandshavet ved Norges austgrense&amp;#039;&amp;#039;. Västerås 1985 (norwegisch, englisch).&lt;br /&gt;
* [[Den Norske Turistforening]]: &amp;#039;&amp;#039;Femundsmarka&amp;#039;&amp;#039;. Oslo 1987, ISBN 82-90339-20-8&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Norbert Wehrmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Fermundsee und Röa&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Kanuwandern in Europa&lt;br /&gt;
   |Band=7&lt;br /&gt;
   |Verlag=SYRO-Verlagsbuchhandlung&lt;br /&gt;
   |Ort=Göttingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1984&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-921885-97-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=91}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Femund}}&lt;br /&gt;
* [https://femundsmarka.net/sider/femund_ty.htm Femundsee und Femundsee-Nationalpark]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Göta älv|SFemundsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engerdal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Røros]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Os (Innlandet)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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