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	<title>Fememord - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:43:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fememord&amp;diff=652706&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Prüm: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-03-10T04:59:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fememord&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine Bezeichnung für den Mord an angeblichen &amp;#039;&amp;#039;Verrätern&amp;#039;&amp;#039; innerhalb [[Politische Rechte (Politik)|rechter]] Gruppierungen, besonders in den 1920er Jahren. Auch in neuerer Zeit wurden ähnliche Morde in einigen [[Massenmedien|Medien]] als Fememord bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff ist aber zu unterscheiden von [[Politischer Mord|politischen]] oder anderen [[Mord]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbestimmung ==&lt;br /&gt;
=== Fememord ===&lt;br /&gt;
Feme (von [[mittelniederdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;veime&amp;#039;&amp;#039; „Strafe“) bezeichnet im Sprachgebrauch rechtsextremer Gruppierungen  einen Akt der [[Selbstjustiz]], die Tötung von „Verrätern“. Diese waren ihrer Meinung nach grundsätzlich gegen die Interessen dieser Gruppierung vorgegangen, zum Beispiel durch öffentliches Bekanntmachen von internen Informationen oder andere Schädigungen.&amp;lt;!-- Nachweise ?  von Waffendepots oder anderen Geheimnissen wussten und diese den Justizbehörden angezeigt hatten bzw. damit drohten.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
So hieß es in der Satzung der [[Organisation Consul]], eines [[Rechtsterrorismus|rechtsterroristischen]], [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitischen]] [[Geheimbund]]s in den 1920er Jahren: „Verräter verfallen der Feme“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Claudia Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;„Verräter verfallen der Feme!“ Fememorde in Bayern in den zwanziger Jahren&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln/Weimar 2000, S. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1925 veröffentlichte die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weltbühne]]&amp;#039;&amp;#039; einen anonymen Artikel von [[Carl Mertens]] über Fememorde an mehr als zwanzig Mitgliedern rechtsgerichteter Gruppen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Fememorde&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Weltbühne&amp;#039;&amp;#039; vom 17. November 1925, S. 750–756 ([https://archive.org/stream/DieWeltbhne21-21925#page/n757/mode/2up online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterscheidung von politischen Morden ===&lt;br /&gt;
Fememord ist grundsätzlich zu unterscheiden von politischen Morden und Morden mit anderen Motiven.&lt;br /&gt;
Der Publizist [[Emil Julius Gumbel]] verwendete in seiner Schrift &amp;#039;&amp;#039;[[Vier Jahre politischer Mord]]&amp;#039;&amp;#039; (1922) nie diesen Begriff, da dieser sich seiner Meinung nach allein auf Morde an den eigenen Mitgliedern innerhalb rechter Organisationen beschränkte.&amp;lt;ref&amp;gt;E. J. Gumbel: &amp;#039;&amp;#039;Verräter verfallen der Feme.&amp;#039;&amp;#039; 1929, [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/IDIDLXT6R5G7ANPFNNSG3EYCOPOVRX72 Informationen] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich unterschied ein [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstagsausschuss]] 1926 Fememorde von anderen politischen Morden, indem er die Verwendung des Begriffs auf die von einer Gruppe geplante Ermordung von Geheimnisverrätern beschränkte, auch innerhalb linksextremer Gruppierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der modernen Sozialforschung ist diese Trennung weitgehend üblich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Nach Einschätzung des Politikwissenschaftlers [[Hans-Helmuth Knütter]] sind diese Morde aber ebenso wie die politischen Morde von links von den eigentlichen Fememorden zu unterscheiden.--&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Helmuth Knütter: &amp;#039;&amp;#039;Fememorde.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Carola Stern]], [[Thilo Vogelsang]], Erhard Klöss und Albert Graff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;dtv-Lexikon zur Geschichte und Politik im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. dtv, München 1974, Bd. 1, S. 252. unterscheidet diese Morde aber ebenso wie die politischen Morde von links von den eigentlichen Fememorden&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- &amp;lt;ref&amp;gt;Dagegen unwissenschaftlich  auch für die politischen Morde an demokratischen Politikern wie [[Matthias Erzberger]] (1921), [[Karl Gareis]] (1921) und [[Walther Rathenau]] (1922) sowie das gescheiterte Attentat auf [[Philipp Scheidemann]] (1922) durch Mitglieder der Organisation Consul gebraucht.bei Detlef Wienecke-Janz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Chronik. Geschichte des 20. Jahrhunderts bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Chronik Verlag, Gütersloh/München 2006, S. 152&amp;amp;nbsp;f. und 156.&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opferzahlen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Fememord-Opfern in Deutschland während der frühen Zwischenkriegszeit}}&lt;br /&gt;
Nahezu alle diese Fememorde ereigneten sich in den unruhigen Anfangsjahren der Weimarer Republik. Ein Höhepunkt wurde erreicht, als im Jahr 1923 [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflation]] (bis hin zur [[Hyperinflation]]), [[Ruhrbesetzung|alliierte Ruhrbesetzung]], [[Hitlerputsch]] und [[Rheinische Republik|separatistische]] Bestrebungen das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] erschütterten. Insgesamt fielen, Fememorde inbegriffen, bis 1924 fast 400 politische Gegner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/geschichte/statistiker-emil-gumbel-a-947548.html Statistiker Emil Gumbel – Rechnen gegen den Terror] von Daniel Furth, Spiegel Online vom 27. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/2012/07/Gumbel/komplettansicht Emil Julius Gumbel: Das rechte Auge] von Benjamin Lahusen, Zeit Online vom 9. Februar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; rechtsradikalen und nationalsozialistischen Attentaten der Organisation Consul, des [[Bund Wiking|Bundes Wiking]], der [[Schwarze Reichswehr|Schwarzen Reichswehr]], der [[Sturmabteilung Roßbach]], der bayerischen [[Einwohnerwehr]] und deren Nachfolgeorganisationen zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reaktionen ==&lt;br /&gt;
Der Statistiker [[Emil Julius Gumbel]] war der Erste, der versuchte, das Phänomen systematisch und für ganz Deutschland zu erforschen. Mit dem Bericht &amp;#039;&amp;#039;Vier Jahre politischer Mord&amp;#039;&amp;#039;, den er 1922 vorlegte (später fortgeschrieben unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Vom Fememord zur Reichskanzlei&amp;#039;&amp;#039;), veröffentlichte er eine Zusammenfassung seiner Nachforschungen. Gumbel war wegen dieser Studie schweren Drohungen ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polizeilichen und gerichtlichen Untersuchungen der Femeverbrechen verliefen schleppend, die Mörder, soweit sie identifiziert wurden, kamen mit geringen Strafen oder sogar mit Freispruch davon. Die offenbaren Mängel in der Rechtsverfolgung beschäftigten während der Weimarer Zeit mehrere Parlamente: 1920 setzte der [[Bayerischer Landtag (Weimarer Republik)|Bayerische Landtag]] einen eigenen Untersuchungsausschuss ein, um das Femeverbrechen an dem [[Reichswehr]]soldaten [[Hans Dobner]] zu untersuchen. 1924 wurde im [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]] der Untersuchungsausschuss „Politische Morde“ eingesetzt, zwei Jahre später ein weiterer Untersuchungsausschuss. Auf Antrag der SPD sollte im Januar 1926 ein Untersuchungsausschuss des Reichstags, unter der Bezeichnung „Feme-Organisationen und Fememorde“ diese Verbrechen und ihr politisches Umfeld in Parteien, Reichswehr und Justiz aufklären.&amp;lt;ref&amp;gt;Reichstagsprotokolle, 1924/28,5 [https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt2_w3_bsb00000072_00682.html Debatte am 23. Januar 1926]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Vorhaben wurde von Anfang an durch die rechtslastige parlamentarische Mehrheit, die verweigerte Kooperation der bayerischen Justizbehörden&amp;lt;ref&amp;gt;Reichstagsprotokolle, 1924/28,5 [https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt2_w3_bsb00000075_00188.html Debatte am 11. November 1926]&amp;lt;/ref&amp;gt; und nicht zuletzt durch die damalige Unentschlossenheit der SPD selbst&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich August Winkler]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Westens. Die Zeit der Weltkriege 1914–1945.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage 2016, C.H. Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-59236-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; behindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Als Fememord bezeichnete aktuellere Fälle ==&lt;br /&gt;
Ähnliche Taten wurden auch in neuerer Zeit als Fememorde bezeichnet, so der Mord am linken Studenten [[Ulrich Schmücker]] am 5. Juni 1974,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/der-fememord-ein-student-wird-getoetet-der-verfassungsschutz-versteckt-die-waffe-und-die-taeter-werden-nie-verurteilt-kriminelles-aus-berlin-serie-teil-24-kopfschuss-im-grunewald-li.8336 Kopfschuss im Grunewald], Von Andreas Förster &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; 1. Dezember 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; der Mord an [[Joachim Peiper]] am 14. Juli 1976&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41210872.html |titel=AFFÄREN: Pech für ihn – Der Spiegel 30/1976 |abruf=2020-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Mord am [[Aktionsfront Nationaler Sozialisten/Nationale Aktivisten|ANS]]-Aktivisten Johannes Bügner am 29. Mai 1981, der Mord an dem [[Skinhead]] und [[Neonazi]] [[Mordfall Roger Bornemann|Gerd-Roger Bornemann]] am 2.&amp;amp;nbsp;Februar 1987&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13524217.html Skinheads – Rechte Armee Fraktion]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; 10. August 1987&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Ein-Fememord-aus-niedrigen-Beweggruenden/!1861420/ Ein Fememord aus „niedrigen Beweggründen“?]&amp;#039;&amp;#039;, von Jürgen Voges, [[Die Tageszeitung|taz]] 21. August 1987&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Von-Fememord-war-nicht-die-Rede/!1856068/ Von Fememord war nicht die Rede]&amp;#039;&amp;#039;, von Jürgen Voges, [[Die Tageszeitung|taz]] 14. Dezember 1987&amp;lt;/ref&amp;gt; oder der Mord am [[Bundesgrenzschutz|Bundesgrenzschützer]] [[Hans Plüschke]] 1998.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.insuedthueringen.de/region/bad_salzungen/Fememord-alter-Seilschaften;art83434,2764547 Bad Salzungen „Fememord alter Seilschaften“], insuedthueringen.de vom 16. August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute wird der Begriff eher mit [[Selbstjustiz]] oder [[Lynchjustiz]] gleichgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Omertà]], Schweigegebot der Mafia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Emil Julius Gumbel]]: &amp;#039;&amp;#039;Vier Jahre politischer Mord&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Neuen Gesellschaft, Berlin-Fichtenau 1922 (und mehrere Nachdrucke).&lt;br /&gt;
* Achim Richter: &amp;#039;&amp;#039;200 amtliche Fememorde. Wie zu Eberts Zeiten das Vaterland gerettet wurde. Amnestieverräter heute, Fememordkommandeure damals&amp;#039;&amp;#039;. Internationaler Arbeiter-Verlag, Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* Emil Julius Gumbel: &amp;#039;&amp;#039;Vom Fememord zur Reichskanzlei&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von [[Walter Fabian]], Lambert Schneider, Heidelberg 1962.&lt;br /&gt;
* Irmela Nagel: &amp;#039;&amp;#039;Fememorde und Femeprozesse in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039; (= Kölner historische Abhandlungen, Bd. 36). Böhlau, Köln 1991, ISBN 3-412-06290-1, (zugleich: Diss., Universität Köln 1989).&lt;br /&gt;
* Ulrike Claudia Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;„Verräter verfallen der Feme!“ Fememorde in Bayern in den zwanziger Jahren&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln 2000, ISBN 3-412-15299-4 (zugleich: Diss., Universität Bamberg 1998/99).&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Sauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Reichswehr und Fememorde. Eine Milieustudie zum Rechtsradikalismus in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;  (= Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin – Reihe &amp;#039;&amp;#039;Dokumente, Texte, Materialien&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 50). Metropol, Berlin 2004, ISBN 3-936411-06-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HistLexBay|44326|link|Ulrike Claudia Hofmann|Fememorde}}&lt;br /&gt;
* Mario Niemann: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.lexikon-der-politischen-strafprozesse.de/glossar/bormann-martin-und-rudolf-hoess/ Bormann, Martin und Rudolf Höß].&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Groenewold, Alexander Ignor, Arnd Koch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://www.lexikon-der-politischen-strafprozesse.de/ Lexikon der Politischen Strafprozesse].&amp;#039;&amp;#039; März 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4261726-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Gewalt in der Weimarer Republik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fememord| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsextremismus in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Völkische Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschwörung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entscheidung des Reichsgerichts (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (Weimarer Republik)]]&lt;/div&gt;</summary>
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