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	<title>Felsenberg-Berntal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:20:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felsenberg-Berntal&amp;diff=1119240&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-01T21:10:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = IV&lt;br /&gt;
| Name               = Naturschutzgebiet Felsenberg-Berntal&lt;br /&gt;
| Bild               = Berntal.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = Berntal, Blick vom Herxheimer Felsenberg&lt;br /&gt;
| Lage               = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
** [[Vorderpfalz]]&lt;br /&gt;
*** [[Bad Dürkheim]]&lt;br /&gt;
*** [[Herxheim am Berg|Herxheim a. B.]]&lt;br /&gt;
*** [[Kallstadt]]&lt;br /&gt;
| Höhe-Min           = 170&lt;br /&gt;
| Höhe-Max           = 225&lt;br /&gt;
| Fläche             = 3.00&lt;br /&gt;
| Kennung            = NSG 7332-203&lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = 318388&lt;br /&gt;
| Kennung-N2000      = &lt;br /&gt;
| Fläche-FFH         = &lt;br /&gt;
| Fläche-Vogelschutz = &lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49.501025&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 8.167234&lt;br /&gt;
| Region-ISO         = DE-RP&lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = 1954 (Teilgebiet) bzw. 2000&lt;br /&gt;
| Planung            = &lt;br /&gt;
| Verwaltung         = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten     = [[Herxheimer Karsthöhle]] mit [[Archäologie|archäologischen]] und [[Biologie|biologischen]] Funden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felsenberg-Berntal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Landkreis Bad Dürkheim]] ([[Rheinland-Pfalz]]) erstreckt sich am Ostrand des [[Pfälzerwald]]s, der [[Haardt (Pfälzerwald)|Haardt]], zur [[Oberrheinische Tiefebene|Rheinebene]] hin. Das etwa 300&amp;amp;nbsp;Hektar große Gebiet wurde durch Rechtsverordnung vom 20.&amp;amp;nbsp;Dezember 1999&amp;lt;ref name=&amp;quot;vo-1999&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Landkreis Bad Dürkheim]] |url=http://www.naturschutz.rlp.de/Dokumente/rvo/nsg/pdf/NSG-7332-203.pdf |titel=Rechtsverordnung über das Naturschutzgebiet „Felsenberg-Berntal“ |datum=1999-12-20 |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130626114220/http://www.naturschutz.rlp.de/Dokumente/rvo/nsg/pdf/NSG-7332-203.pdf |archiv-datum=2013-06-26 |abruf=2016-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ab Januar 2000 unter Schutz gestellt. Es besteht aus dem &amp;#039;&amp;#039;Felsenberg&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Berntal&amp;#039;&amp;#039;. Ein Teilbereich bei Herxheim stand bereits ab 1954 als NSG &amp;#039;&amp;#039;Felsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; unter Schutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vo-1999&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Herxheimer Karsthöhle]] in einem der Berghänge – jedoch bereits außerhalb des Naturschutzgebietes befindlich – ist für archäologische und biologische Funde bekannt. Das Naturschutzgebiet gehört zum [[Vogelschutzrichtlinie|EU-Vogelschutzgebiet]] Haardtrand (DE 6514-401).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.natura2000.rlp.de/steckbriefe/index.php?a=s&amp;amp;b=g&amp;amp;c=vsg&amp;amp;pk=VSG6514-401 |wayback=20160410232314 |text=natura2000.rlp.de}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2016.09.24.-07-Leistadt--Naturschutzgebiet Felsenberg-Berntal.jpg|mini|links|Blick von Süden über das Berntal zum Riff auf dem Felsenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet umfasst Teile der [[Gemarkung]]en [[Leistadt]] in der Stadt [[Bad Dürkheim]] sowie [[Herxheim am Berg|Herxheim]] und [[Kallstadt]] in der [[Verbandsgemeinde Freinsheim]]. Die [[Gewann|Flurbezeichnungen]] sind von West nach Ost &amp;#039;&amp;#039;Weidenhof, Felsenberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gauberger Hohl&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Berntal mit dem Felsenberg erstreckt sich auf einer mittleren Höhe von {{Höhe|200}} ({{Höhe|225}} im Westen, {{Höhe|170}} im Osten)&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot;&amp;gt;[https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=24&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=439703&amp;amp;y=5483488&amp;amp;marker Ungefähre Mitte des NSG Felsenberg-Berntal] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}, abgerufen am 9. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; über eine Länge von 1,2&amp;amp;nbsp;km innerhalb der westlichen [[Grabenbruch|Bruchzone]] des Oberrheingrabens zunächst von Südwesten in Richtung Nordosten und dann weiter nach Osten. Es verläuft zwischen der [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 508|Landesstraße&amp;amp;nbsp;517]] (Leistadt–[[Weisenheim am Berg]]) im Westen und der [[Deutsche Weinstraße|Deutschen Weinstraße]] ([[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;271]] Kallstadt–Herxheim am Berg) im Osten, wobei es an beide Straßen grenzt. Eine Bruchstufe im Nordwesten, der Abhang des Felsenbergs, ist besonders stark ausgeprägt.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Felsenberg Herxheim.jpg|mini|links|Felsenberg Herxheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Felsenberg&amp;#039;&amp;#039; erklärt sich selbst. Mit &amp;#039;&amp;#039;Berntal&amp;#039;&amp;#039; ist &amp;#039;&amp;#039;Bärental&amp;#039;&amp;#039; gemeint; in den zum großen Teil aus [[Tertiär|tertiärem]] [[Kalkstein]] der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Unteren Wiesbaden-Formation&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gwb_2012-07-26&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Link |Titel=„Karsthöhle“ ist Naturdenkmal |Sammelwerk=Grünstadter Wochenblatt |Ort=Grünstadt |Datum=2012-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bestehenden Hängen hatte das versickernde Regenwasser Hohlräume ausgewaschen, die früher [[Braunbär|Bären]] als Unterschlupf dienten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heimatjahrbuch_2011&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eric Hass |Hrsg=Landkreis Bad Dürkheim |Titel=Ein 4000 Jahre alter Knochen |Sammelwerk=Heimatjahrbuch 2011 |Verlag=Verlag Englram Partner |Ort=Haßloch/Pfalz |Datum=2010 |ISBN=978-3-926775-63-4 |Seiten=148–157}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptsächlich in den 1960er und 1970er Jahren wurden die meisten [[Weinberg]]e an den Hängen des Berntals mangels Rentabilität aufgegeben und [[Verbuschung|verbuschten]] in der Folgezeit. Im Jahr 2000 wurde das gesamte Berntal unter Naturschutz gestellt, wie dies bereits 1954 mit dem Felsenberg an der nördlichen Talflanke geschehen war. Pflegemaßnahmen der Bad Dürkheimer Kreisgruppe der [[Pollichia]] bewirkten, dass Gebüsche zurückgedrängt wurden und die [[Brache]]vegetation durch [[Mähen|Mahd]] und [[Weide (Tierhaltung)|Beweidung]] sich hin zu [[Magerrasen]] entwickelte. Das Berntal wurde zum künstlichen [[Trockental]], dessen Niederschlagswasser seit den 1980er Jahren in die Kanalisation der Landesstraße&amp;amp;nbsp;517 Richtung Bad Dürkheim abgepumpt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biotope ==&lt;br /&gt;
=== Geologie, Flora und Fauna ===&lt;br /&gt;
Den Rand des Berntals nach Nordwesten und Norden bildet ein natürliches Felsband aus Kalk. Daran schließt eine von tertiären Verwitterungsformen geprägte Kalkfelsplatte an. Hier sind Trockenrasen erhalten, die nach ihrem Bewuchs &amp;#039;&amp;#039;Kopflauch-[[Federgräser|Pfriemengras]]-Steppenrasen&amp;#039;&amp;#039; genannt werden. Am südlichen Rand finden sich von Menschenhand errichtete Steinhaufen, sogenannte [[Lesesteinhaufen|Pocheln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Biotoptypen handelt es sich im Wesentlichen um [[Schlehdorn|Schlehen]]-[[Gewöhnlicher Liguster|Liguster]]-Gebüsche und [[Ruderalvegetation|ruderal]] geprägte Magerrasen auf ehemaligem [[Edle Weinrebe|Rebland]]. Auf den meisten Pflegeflächen wurden [[Streuobstwiese|Hochstamm-Obstbäume]] gepflanzt, bei denen es sich um alte, im Bestand bedrohte Regionalsorten handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Pflanzen fallen z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Blaugrüner Faserschirm|Blaugrüne Faserschirm]] und verschiedene [[Orchideen]]arten auf. Auf dem Kalkfelsband kommt der [[Böhmen-Gelbstern|Felsen-Goldstern]] (Gagea bohemica) vor, ein besonders schutzwürdiges [[Liliengewächse|Liliengewächs]]. Das Vorkommen ist insofern ungewöhnlich, als diese Art normalerweise auf kalkarmen Substraten wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2015 gibt es im NSG Probleme mit dem [[Orientalisches Zackenschötchen|Orientalischen Zackenschötchen]], einer [[Biologische Invasion|invasiven Pflanze]] aus Südosteuropa, die mit Dominanzbeständen andere Arten im NSG verdrängt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heiko Himmler, Michael Ochse: &amp;#039;&amp;#039;Das Orientalische Zackenschötchen (Bunias orientalis) auf den Kalkhügeln bei Grünstadt&amp;#039;&amp;#039;. Pollichia Kurier Jahrgang 36. Heft 3, 2020, S. 7–9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Naturschutzgebiet gibt es Vögel, die andernorts eher selten sind, so [[Zaunammer]], [[Heidelerche]] und [[Steinschmätzer (Art)|Steinschmätzer]]. Das Vorkommen von [[Gliederfüßer]]n, insbesondere von [[Insekten]], fällt durch eine Vielfalt auf, die nicht von Menschen beeinflusst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im NSG kommt die [[Mauereidechse]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Herxheim am Berg Felsenberg-Berntal Nature Reserve thistles 041.jpg|Disteln und Klatschmohn&lt;br /&gt;
 Herxheim am Berg Felsenberg-Berntal Nature Reserve flowers 042.jpg|[[Leinkräuter|Lein]]&lt;br /&gt;
 Herxheim am Berg Felsenberg-Berntal Nature Reserve orchid 039.jpg|Wiesen-Salbei&lt;br /&gt;
 Emberiza cirlus Martien Brand.jpg|Zaunammer&lt;br /&gt;
 Lullula arborea (Ján Svetlík).jpg|Heidelerche&lt;br /&gt;
 Stenskvätta - Oenanthe oenanthe.jpg|Steinschmätzer&lt;br /&gt;
 2016.09.24.-04-Felsenberg-Berntal Leistadt--Mauerfuchs-Weibchen.jpg|[[Mauerfuchs]]-Schmetterling&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Felsenberg ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Felsenberg (Pfalz)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Der Verein Pollichia führt neben der wissenschaftlichen Erforschung des Gebietes auch Naturschutzmaßnahmen im NSG durch und kauft dazu Grundstücke von Privatpersonen. 2019 wurden auf rund 1,5 ha auf drei Weinbergsbrachen im Besitz der Pollichia der Strauchbewuchs, überwiegend Hartriegel, entfernt, wobei Gebüschgruppen und Einzelbüsche erhalten blieben. Damit wurden alte Weinbergsmauern freigelegt und zusätzlich Lesesteinhaufen angelegt. Die Entbuschung fand als [[Eingriffsregelung in Deutschland#Kompensationsmaßnahmen|Ausgleichsmaßnahme]] für die Bebauung eines Grundstücks in [[Mannheim]] statt, wo der Lebensraum von 300 Mauereidechsen verloren ging. Da es sich bei den Mannheimer Mauereidechsen um Tiere der italienischen Unterart handelte, sollen die Steinhaufen der in Deutschland heimischen Unterart als Refugien dienen.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Ochse, Heiko Himmler: &amp;#039;&amp;#039;Freistellungen auf über anderthalb Hektar im Berntal – dank Mannheimer Mauereidechsen&amp;#039;&amp;#039;. Pollichia Kurier Jahrgang 35. Heft 2, 2019:39-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Naturschutzgebiet Felsenberg-Berntal}}&lt;br /&gt;
* LANIS: [http://map1.naturschutz.rlp.de/mapserver_lanis/index.php?mapxy=2656923,5487144&amp;amp;scale=10276&amp;amp;layers=naturschutzgebiete,tk_sw,landes_grenze,kreis_grenze&amp;amp;pois=0 &amp;#039;&amp;#039;Karte des Naturschutzgebiets „Felsenberg-Berntal“&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/ludwigshafen/run-aufs-naturschutzgebiet-100.html &amp;#039;&amp;#039;Naturschützer schlagen Alarm. Besucher zertrampeln Naturschutzgebiet in Bad Dürkheim&amp;#039;&amp;#039;] am 27. Juli 2020 auf swr.de, abgerufen am 27. Juli 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Bad Dürkheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Dürkheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Pfälzerwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Bad Dürkheim|Berntal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herxheim am Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kallstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1954]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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