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	<title>Felsbilder auf El Hierro - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T04:31:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felsbilder_auf_El_Hierro&amp;diff=2855855&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2024-11-04T14:59:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Spain Canary Islands location map El Hierro.svg|mini|El Hierro, die westlichste Innsel der Kanaren]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Felsbild]]er auf [[El Hierro]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden von den [[Bimbaches]], den Ureinwohnern der Insel, geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Renata A. Springer Bunk |Titel=Origen y uso de la Escritura líbico-bereber en Canarias |Verlag=Centro de la Cultura Popular Canaria |Ort=Tenerife, Gran Canaria |Auflage=2. |Datum=2003 |ISBN=84-7926-395-4 |Seiten=26 |Sprache=es}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf El Hierro wurden bis zu Beginn des 2.&amp;amp;nbsp;Jahrtausends die meisten [[Petroglyphen auf den Kanarischen Inseln|Felsbilder der Kanarischen Inseln]]  gefunden. Dabei handelt es sich ausschließlich um [[Petroglyphe]]n. [[Felsmalerei]]en wurden auf El Hierro nicht entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von Felsbildern ==&lt;br /&gt;
An den Fundstellen der Petroglyphen befinden sich häufig unterschiedliche Arten von Zeichen auf einem Paneel.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Bei der Bestandsaufnahme der Felsbilder wird von den kleinsten Einheiten ausgegangen, die von der Natur vorgegeben sind, den Paneelen. Unter dieser Bezeichnung versteht man eine zusammenhängende Oberfläche, die als &amp;quot;beschreibbar&amp;quot; aufgefasst werden kann.“&amp;#039;&amp;#039; {{Literatur |Autor=Renata Ana Springer Bunk |Titel=Die libysch-berberischen Inschriften der Kanarischen Inseln in ihrem Felsbildkontext |Verlag=Köppe |Ort=Köln |Datum=2014 |ISBN=978-3-89645-942-8 |Seiten=5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese müssen nicht unbedingt zur gleichen Zeit entstanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterscheidung der Felsbilder nach Motiven ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geometrische Formen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kommen bei den Felsbilder El Hierros häufig vor. Es werden Linien dargestellt, die rechtwinklig, viereckig, kreuzförmig, dreieckig, rautenförmig, [[oval]], [[Ellipse|elliptisch]] angeordnet sind sowie [[Konzentrizität|konzentrische]] Kreise und Halbkreise, [[Spirale]]n, [[Mäander (Ornamentik)|Mäander]], [[Labyrinth]]e usw. Im nördlichen Teil der Insel treten diese Motive seltener, im südlichen Teil der Insel dagegen häufiger auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Renata Ana Springer Bunk |Titel=Die libysch-berberischen Inschriften der Kanarischen Inseln in ihrem Felsbildkontext |Verlag=Köppe |Ort=Köln |Datum=2014 |ISBN=978-3-89645-942-8 |Seiten=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Figurative Darstellungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf den Petroglyphen lassen eine Identifikation des dargestellten Motivs zu. Es gibt [[Anthropomorphismus|anthropomorphe]] (Menschen darstellende), [[Zoomorphismus|zoomorphe]] (Tiere darstellende) Petroglyphen. Im Gebiet von [[Archäologische Stätte von El Julan|El Julan]] wurde die Darstellung von Fußabdrücken ([[Podomorfos auf den Kanarischen Inseln|Podomorfos]]) gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felsinschriften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gelten als wichtigster Teil der Petroglyphen der Insel El Hierro. An wenigstens 19 Stellen wurden auf nahezu 100 Paneelen bisher Schriftzeichen einer Schrift gefunden, die als libysch-berberische [[Felsinschriften auf den Kanarischen Inseln|Schrift der Kanarischen Inseln]] bezeichnet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Renata Springer Bunk |Titel=La escritura líbico-bereber de las Islas Canarias ¿uno o varios alfabetos? |Sammelwerk=Tabona: Revista de Prehistoria y de Arqueología |ISSN=0213-2818 |Nummer=21 |Datum=2016 |Seiten=31 |Sprache=es |Online=[https://dialnet.unirioja.es/servlet/articulo?codigo=6161981] |Abruf=2018-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterscheidung der Felsbilder nach Herstellungstechnik ===&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Petroglyphen auf der Insel El Hierro wurde in einer Technik hergestellt, bei der die Linien durch Schläge mit einem Stein auf den Untergrund erzeugt wurden. Bei dieser Technik besteht die Linie aus vielen kleinen Einschlagvertiefung. So sind gerundete Linien leicht zu erzeugen. In einigen Fällen wurde vermutlich versucht die einzelnen Punkte durch Schaben zu verbinden. Ob diese Verbindung der Punkte schon bei der Herstellung der Petroglyphen angewendet oder erst später hinzugefügt wurde, lässt sich schwer ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem anderen Verfahren werden V-förmige Vertiefungen in den Stein eingeritzt. Dafür waren sehr spitze bzw. scharfe Werkzeuge nötig. In dieser Technik wurden einige Felsinschriften, besonders im Norden der Insel erstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Renata Ana Springer Bunk |Titel=Die libysch-berberischen Inschriften der Kanarischen Inseln in ihrem Felsbildkontext |Verlag=Köppe |Ort=Köln |Datum=2014 |ISBN=978-3-89645-942-8 |Seiten=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundstellen ==&lt;br /&gt;
Die Fundstellen der Petroglyphen auf El Hierro liegen zum größten Teil im Norden der Insel. Die [[Archäologische Stätte von El Julan]] eine der bedeutendsten Fundstellen liegt allerdings im Südosten der Insel. Der größte Teil der Petroglyphen befindet sich unter freiem Himmel. Einige bedeutende Funde wurden aber auch in Höhlen, besonders an deren Eingängen gemacht. Petroglyphen wurden auf der Insel in allen Höhenlagen gefunden. Die Fundstelle von [[La Restinga]] liegt nur knapp 100&amp;amp;nbsp;m vom Meer entfernt auf einer Höhe von etwa 25&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Consejería de Turismo, Cultura y Deportes |url=http://www.gobiernodecanarias.org/cultura/patrimoniocultural/bics/index.html?bic=true&amp;amp;cod=135 |titel=Grabados Rupestres de la Restinga |titelerg=Bienes de Interés Cultural |hrsg=Gobierno de Canarias |zugriff=2018-05-26 |sprache=es}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Cueva del Agua&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hartwig-E. Steiner |Titel=Altkanarische Stätten in Las Playas / El Hierro I. Die „Cueva del Letime“ bzw. „Cueva del Agua“ – Höhlenheiligtum oder Zufluchtsort? |Sammelwerk=Almogaren |Nummer=33 |Datum=2001 |Seiten=333 |Online=[http://mdc.ulpgc.es/cdm/singleitem/collection/almog/id/338/rec/28] |Abruf=2018-06-10}} &amp;lt;/ref&amp;gt; befindet sich ca.&amp;amp;nbsp;1080&amp;amp;nbsp;m über dem Meer. Als Untergrund für die Petroglyphen wurden im Norden der Insel in erster Linie die senkrechten Wände der Barrancos gewählt. Im Süden bilden die eher waagerechten ebene Flächen der erkalteten Lavaströme die Untergründe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Renata Ana Springer Bunk |Titel=Die libysch-berberischen Inschriften der Kanarischen Inseln in ihrem Felsbildkontext |Verlag=Köppe |Ort=Köln |Datum=2014 |ISBN=978-3-89645-942-8 |Seiten=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Teil der Petroglyphen wurde an Orten gefunden, an denen auch andere archäologische Funde auf eine gesellschaftliche oder religiöse Bedeutung der Petroglyphen hindeuten. Die große Anzahl der Paneele in unterschiedlichen Stilen lassen bei der Archäologische Stätte von El Julan vermuten, dass sie zu unterschiedlichen Zeiten von unterschiedlichen Personen angefertigt wurden. Es gibt Gründe dafür anzunehmen, dass diese Petroglyphen in einem Ritual erstellt wurden, das wiederholt stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Renata Springer Bunk |Titel=La escritura líbico-bereber de las Islas Canarias ¿uno o varios alfabetos? |Sammelwerk=Tabona: Revista de Prehistoria y de Arqueología |ISSN=0213-2818 |Nummer=21 |Datum=2016 |Seiten=31 |Sprache=es |Online=[https://dialnet.unirioja.es/servlet/articulo?codigo=6161981] |Abruf=2018-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Felsbildstationen die nur aus einem oder zwei Paneelen bestehen sind soziale Zusammenhänge weniger wahrscheinlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Renata Ana Springer Bunk |Titel=Die libysch-berberischen Inschriften der Kanarischen Inseln in ihrem Felsbildkontext |Verlag=Köppe |Ort=Köln |Datum=2014 |ISBN=978-3-89645-942-8 |Seiten=42}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei anderen Fundstellen von Petroglyphen finden sich keine Beziehungen zu Funden wie Festplätzen, Opferstellen, Wohnhäusern, Wohnhöhlen oder Bestattungsplätzen. Das führt dazu, dass die Archäologen bei einigen Fundstellen nicht in der Lage sind eine Hypothese zu entwickeln, warum die Petroglyphen genau an dieser Stelle, weit ab von sonstigen Funden angebracht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=María de la Cruz Jiménez Gómez, Renata Springer Bunk, Maria Teresa Ruíz González, Sixto Sánchez Perera |Titel=La estación rupestre de Los Saltos (La Restinga, El Hierro) |Sammelwerk=Tabona: Revista de Prehistoria y de Arqueología |ISSN=0213-2818 |Nummer=17 |Datum=2008 |Seiten=111–140 |Sprache=es |Online=[https://dialnet.unirioja.es/servlet/articulo?codigo=3384629] |Abruf=2018-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Erforschung der Felsbilder El Hierros ==&lt;br /&gt;
Während die figürlichen Motive der nordafrikanischen Petroglyphen Hinweise auf ihre Entstehungszeit liefern können, sind die vermittelten Inhalte bei den, auf den Kanarischen Inseln anzutreffenden Felsbildern mit figürlichen Motiven, gering.&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche Forschung auf El Hierro konzentriert sich verstärkt auf den Bereich der in großer Vielfalt vorhandenen Felsinschriften und betrachtet dabei den Zusammenhang zu den Petroglyphen mit geometrischen und figurativen Motiven.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Literatur |Autor=Renata Springer Bunk |Titel=La escritura líbico-bereber de las Islas Canarias ¿uno o varios alfabetos? |Sammelwerk=Tabona: Revista de Prehistoria y de Arqueología |ISSN=0213-2818 |Nummer=21 |Datum=2016 |Seiten=32 ff|Sprache=es |Online=[https://dialnet.unirioja.es/servlet/articulo?codigo=6161981] |Abruf=2018-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1870 wurde der [[Klerus|Kleriker]] Aquilino Padrón y Padrón auf die Petroglyphen von Los Letreros im Süden der Insel El Hierro aufmerksam. Er informierte verschiedene in- und ausländische Fachleute über seine Funde und veröffentlichte 1873 einen Bericht. Der französische [[Konsul]] auf [[Teneriffa]], [[Sabin Berthelot]] erkannte die wissenschaftliche Bedeutung der von Don Aquilino angefertigten Abbildungen und verfasste eine schriftliche Stellungnahme. Der französische General und Kolonialverwalter in Nordafrika, [[Louis Faidherbe]]  publizierte eine Stellungnahme. Er stellte eine große Ähnlichkeit der Zeichen von El Hierro mit den in seinem Buch „Phönizische Inschriften“ (Épigraphie phénicienne) beschriebenen Zeichen in Nordafrika fest. In der folgenden Zeit wurden immer mehr Felsinschriften auch auf den anderen Kanarischen Inseln gefunden. Eine intensive wissenschaftliche Beschäftigung mit diesen Funden fand aber nicht statt.&lt;br /&gt;
Bis 1964 gab es keine umfassende Darstellungen oder Untersuchungen der auf den Kanarischen Inseln gefundenen Inschriften. Die Informationen beschränkten sich auf Beschreibungen und kurze Notizen zu den Fundstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Renata Ana Springer Bunk |Titel=Die libysch-berberischen Inschriften der Kanarischen Inseln in ihrem Felsbildkontext |Verlag=Köppe |Ort=Köln |Datum=2014 |ISBN=978-3-89645-942-8 |Seiten=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1964 erschien die [[Monografie]] „Inscripciones líbicas de Canarias“ (Libysche Inschriften der Kanarischen Inseln).&amp;lt;ref&amp;gt; {{Literatur |Autor=Juan Álvarez Delgado |Titel=Inscripciones líbicas de Canarias : ensayo de interpretación líbica |Verlag=J. Regulo |Ort=Santa Cruz de Tenerife |Datum=1964 |Sprache=es |Online=[https://mdc.ulpgc.es/cdm/ref/collection/MDC/id/44224] |Abruf=2018-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum ersten Mal in der Geschichte der Inseln, beinahe ein Jahrhundert nachdem die ersten Informationen aufkamen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Renata A. Springer Bunk |Titel=Origen y uso de la Escritura líbico-bereber en Canarias |Verlag=Centro de la Cultura Popular Canaria |Ort=Tenerife, Gran Canaria |Auflage=2. |Datum=2003 |ISBN=84-7926-395-4 |Seiten=49 |Sprache=es}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein Buch ausschließlich diesem Thema gewidmet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeichen 6.jpg|mini| Zeichenbestand der Insel El Hierro (ohne Varianten)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Renata Ana Springer Bunk |Titel=Die libysch-berberischen Inschriften der Kanarischen Inseln in ihrem Felsbildkontext |Verlag=Köppe |Ort=Köln |Datum=2014 |ISBN=978-3-89645-942-8 |Seiten=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Viele der Inschriften wurden schon in den letzten Jahrzehnten des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zeichnerisch erfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Pichler |Titel=Bericht über den Aktuellen Stand der Erforschung und Erhaltung der libysch-berberischen Felsinschriften auf den Kanarischen Inseln |Sammelwerk=Almogaren |Nummer=39 |Datum=2008 |Seiten=118 |Online=[http://www.mdc.ulpgc.es/cdm/singleitem/collection/almog/id/45/rec/36] |Abruf=2018-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ergebnisse waren häufig unbefriedigend. Bei der zeichnerischen Darstellung des gleichen Objektes kam es meist zu unterschiedlichen Wiedergaben der Zeichen. Im Jahr 2008 begann auf El Hierro ein, von der Denkmalbehörde der Kanarischen Inseln (Dirección General de Cooperación y Patrimonio Cultural del Gobierno de Canarias) initiiertes und finanziertes Projekt der Inventarisierung der Alphabetischen Inschriften im Bereich der kanarischen Felsbilder (Inventario de inscripciones alfabéticas en el ámbito rupestre canario).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sixto Sánchez Perera, Teresa N. Ruíz González |Titel=Nuevas perspectivas en el estudio de las manifestaciones rupestres de El Hierro |Herausgeber=Cabildo de Lanzarote |Sammelwerk=VII Congreso de Patrimonio Histórico. Inscripciones Rupestres y poblamiento del Archipiélago canario |Verlag=Cabildo de Lanzarote |Ort=Arrecife |Datum=2010 |Seiten=1 |Sprache=es |Online=[http://www.cabildodelanzarote.com/patrimonio/VIIcongreso/programa2010.asp] |Abruf=2018-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen des Projektes wurden alle bekannten Felsinschriften auf El Hierro mit modernen Techniken dokumentiert. Das ermöglichte eine genaue Analyse des historischen Materials. So konnte versucht werden ein „Alphabet von El Hierro“ zu erstellen, bei dem alle Zeichen und ihre Varianten erfasst wurden, die auf den nahezu 100 Paneelen libysch-berberischer Inschriften der Insel vorkommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Renata Ana Springer Bunk |Titel=Die libysch-berberischen Inschriften der Kanarischen Inseln in ihrem Felsbildkontext |Verlag=Köppe |Ort=Köln |Datum=2014 |ISBN=978-3-89645-942-8 |Seiten=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Renata Ana Springer Bunk |Titel=Die libysch-berberischen Inschriften der Kanarischen Inseln in ihrem Felsbildkontext |Verlag=Köppe |Ort=Köln |Datum=2014 |ISBN=978-3-89645-942-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Felsbild|El Hierro]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bimbaches]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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