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	<title>Fellfarben der Pferde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T08:32:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fellfarben_der_Pferde&amp;diff=249861&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Minoo: /* Stichelhaarige Pferde */ Stichelschimmel</title>
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		<updated>2026-02-03T02:29:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Stichelhaarige Pferde: &lt;/span&gt; Stichelschimmel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die heute bekannten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fellfarben der Pferde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind in erster Linie Resultat des [[züchter]]ischen Eingriffs durch den Menschen, der beim [[Hauspferd|Pferd]], wie bei anderen [[Domestizierung|domestizierten]] [[Tier]]en, Abweichungen als etwas Besonderes begünstigte und weiterzüchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historisch gewachsenen Namen benennen die Farben anhand des Aussehens. Mit den genetischen Grundlagen beschäftigt sich die [[Genetik der Pferdefarben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gotlandsruss-slottsskogen-goteborg.jpg|400px|mini|Pferde in verschiedenen Farben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprüngliche Fellfarben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Przewalski cheval.JPG|mini|[[Przewalski-Pferd]] als Beispiel für ein braunfalbes Wildpferd]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Konik polski BPN 02.jpg|mini|[[Konik]] als Beispiel für einen Mausfalben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pech Merle cave, painting.JPG|mini|Replika einer Darstellung von Tigerschecken in [[Pech Merle]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die [[Wildtyp|ursprüngliche]] Pferdefarbe wird die [[Falbe (Pferd)|Falbfarbe]] angenommen.&amp;lt;ref name=dun&amp;gt;{{cite web |url=https://www.vgl.ucdavis.edu/services/dunhorse.php |title=Dun Dilution - Direct Test |publisher=Veterinary Genetics Lab, University of California, Davis|language=en |access-date=2019-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;#039;pru&amp;#039;/&amp;gt; [[Wildpferd]]e sind als Pflanzenfresser und Beutetiere darauf angewiesen, möglichst wenig aufzufallen. Daraus resultiert meist eine einheitliche [[Tarnung (Biologie)|Tarnfarbe]], wie sie bei vielen herdenbildenden Beutetieren anzutreffen ist. Je nach Lebensraum variiert die tarnende Farbe, um sich möglichst wenig vom Lebensraum abzuheben. Die Falbfarbe des [[Przewalski-Pferd]]es und anderer Wildequiden wie des [[Asiatischer Esel|Onager]] und des [[Asiatischer Esel|Kulan]] dürfte deshalb der Farbe der Ahnen unserer Hauspferde recht nahekommen. Viele Pferde, die auf prähistorischen Höhlenmalereien wie in der [[Chauvet-Höhle]] zu sehen sind, sind falb und mehrere eng verwandte Arten der Gattung [[Pferde|Equus]] weisen Merkmale von Falben auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sciencedaily.com/releases/2015/12/151221133612.htm A horse of a different color: Genetics of camouflage and the dun pattern], ScienceDaily, 21. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=Ims&amp;gt;{{cite journal | vauthors = Imsland F, McGowan K, Rubin CJ, Henegar C, Sundström E, Berglund J, Schwochow D, Gustafson U, Imsland P, Lindblad-Toh K, Lindgren G, Mikko S, Millon L, Wade C, Schubert M, Orlando L, Penedo MC, Barsh GS, Andersson L | display-authors = 6 | title = Regulatory mutations in TBX3 disrupt asymmetric hair pigmentation that underlies Dun camouflage color in horses | journal = Nature Genetics | volume = 48 | issue = 2 | pages = 152–8 | date = 2016-02 | pmid = 26691985 | pmc = 4731265 | doi = 10.1038/ng.3475|language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals wurde das Pferdegenom 2009 [[Liste von sequenzierten Genomen|publiziert]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ncbi.nlm.nih.gov/projects/mapview/map_search.cgi?taxid=9796 MapView-Eintrag]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.nih.gov/news/pr/feb2007/nhgri-07.htm Horse Genome Assembled].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;NIH News.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;C. M. Wade u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Genome Sequence, Comparative Analysis, and Population Genetics of the Domestic Horse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Science.&amp;#039;&amp;#039; Band 326, Nr. 5954, 2009, S. 865–867. [[doi:10.1126/science.1178158]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon bei wildlebenden Pferden aus dem [[Pleistozän]] und in der [[Kupfersteinzeit]] gab es in Europa den Genotyp der Rappen, Braune und auch Tigerschecken. In einer genetischen Untersuchung aus dem Jahr 2011 waren von 31 untersuchten prähistorischen Wildpferden aus Sibirien, Ost- und Westeuropa 18 braune, sieben schwarze und sechs [[Tigerschecke]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pru&amp;quot;&amp;gt;M. Pruvost, R. Bellone, N. Benecke, E. Sandoval-Castellanos, M. Cieslak, T. Kuznetsova, A. Morales-Muñiz, T. O’Connor, M. Reissmann, M. Hofreiter, A. Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;Genotypes of predomestic horses match phenotypes painted in Paleolithic works of cave art.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Proc Natl Acad Sci U S A.&amp;#039;&amp;#039; 108(46), 2011 Nov 15, S. 18626–18630. Epub 2011 Nov 7. PMID 22065780&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer weiteren Arbeit wurde in Sibirien und Ost- und Zentraleuropa wurde nur der Genotyp Braun nachgewiesen, in der Gegend von Spanien trat zusätzlich der Genotyp schwarz auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig&amp;quot;&amp;gt;Arne Ludwig, Melanie Pruvost, Monika Reissmann, Norbert Benecke, Gudrun A. Brockmann, Pedro Castaños, Michael Cieslak, Sebastian Lippold, Laura Llorente, Anna-Sapfo Malaspinas, Montgomery Slatkin, Michael Hofreiter: &amp;#039;&amp;#039;Coat Color Variation at the Beginning of Horse Domestication.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Science.&amp;#039;&amp;#039; 324(5926), 2009 Apr 24, S. 485. PMID 19390039&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fellfarben als Resultat züchterischer Arbeit ==&lt;br /&gt;
Im 3. Jahrtausend vor Christus nimmt mit Beginn der Domestikation der Pferde die Zahl der Pferdefarben zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ludwig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der züchterischen Leistung gibt es heute eine ganze Reihe an Farben bei Pferden. Viele davon sind in fast allen Rassen, manche jedoch auch nur in sehr wenigen Rassen anzutreffen. Auch gibt es umgekehrt bestimmte Rassen, bei denen es nur wenige Farbvarianten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen unterscheidet man die Farben des Pferdes in Bezug auf das [[Langhaar]], also Mähne und Schweif, sowie das Kurzhaar, also das [[Fell]]. Die heutigen deutschen Farbbezeichnungen sind historisch gewachsen. Sie beruhen auf dem [[Phänotyp|Erscheinungsbild]], ohne Betrachtung der genetischen Zusammenhänge. Die Farbe wird durch das komplexe Zusammenspiel verschiedener Gene hervorgerufen, so dass sehr ähnlich aussehende Pferde unterschiedliche  [[Genotyp]]en haben können. Die Fellfarbe wird in erster Linie durch die Menge und Verteilung der Pigmente bestimmt. Pferde besitzen nur zwei Farbpigmente – [[Eumelanin]] für schwarze und [[Phäomelanin]] für rote Zeichnung. Die [[Genetik|genetischen]] Zusammenhänge bei der Färbung des Felles und der Augen der Pferde werden im Artikel [[Genetik der Pferdefarben]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei manchen Rassen sind nur bestimmte Farben zugelassen. Waren beispielsweise [[Friese]]n früher als Schecken, Schimmel, Füchse zu finden, so sind heute nur noch Rappen zur Aufnahme in das [[Zuchtbuch]] berechtigt. Ebenso dürfen [[Araber (Pferd)|Vollblutaraber]] zum Beispiel nur als klare Farben ohne Schecken auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die einzelnen Fellfarben ==&lt;br /&gt;
Die Fellfarbe, welche ein Fohlen bei seiner Geburt hat, kann sich im Laufe des Lebens verändern. In den meisten Fällen wird das &amp;#039;&amp;#039;Endergebnis&amp;#039;&amp;#039; beim erwachsenen Pferd dunkler ausfallen. Eine bekannte Ausnahme ist der Schimmel, welcher mit dem Erwachsenwerden immer heller wird. Auch Winterfell und Sommerfell eines individuellen Pferdes unterscheiden sich zum Teil deutlich voneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundfarben ===&lt;br /&gt;
==== Rappe ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Death Dealer (Cafecito).jpg|Rappe&lt;br /&gt;
Datei:Friesian Horse 1.jpg|Glanzrappe&lt;br /&gt;
Datei:Cavaddu.JPG|Rappe, durch Sonne ausgebleicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der klassische &amp;#039;&amp;#039;[[Rappe]]&amp;#039;&amp;#039; hat sowohl schwarzes Langhaar als auch schwarzes Fell. Hufe und Augen sind, Abzeichen außer Acht gelassen, dunkel. Neben den „konstanten“ Rappen, die in jeder Jahreszeit schwarzes Fell haben (Glanzrappen oder Blaurappen), gibt es auch &amp;#039;&amp;#039;Sommerrappen&amp;#039;&amp;#039; die im Winter heller sind und &amp;#039;&amp;#039;Winterrappen&amp;#039;&amp;#039;, die im Sommer ausbleichen. Kohlrappen haben ein mattes Fell und wirken dadurch besonders schwarz,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://viewer.tiho-hannover.de/viewer/fulltext/PPN627411622/49/ Race, Haar und Gang des Pferdes], [[Adolf Rueff]], mit 32 Farblithographien von C. H. Votteler, Ravensburg, 1874, Digitalisat bei der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, Hochschulbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt; bleichen aber auch oft im Sommer leichter aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Brauner ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Cavalo Arabe REFON.jpg|Brauner mit braunen Röhrbeinen&lt;br /&gt;
Datei:American quarter horse.jpg|Heller Brauner&lt;br /&gt;
Datei:Chevalchantilly.jpg|Dunkler Brauner&lt;br /&gt;
Datei:Black horse on branches (Unsplash).jpg|Schwarzbrauner mit braunen Haaren um Maul, Augen und zwischen den Beinen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Brauner (Pferd)|Braune]]&amp;#039;&amp;#039; hat rötliches bis bräunliches Fell, dazu schwarze Beine und meist schwarze Ohrspitzen. Außerdem trägt er eine schwarze Mähne und einen schwarzen Schweif. Die Augen sind hell- bis dunkelbraun, die Hufe dunkel, es sei denn, sie tragen Abzeichen. Braune gibt es in allen möglichen Schattierungen. So gibt es Schwarzbraune, Dunkelbraune, Rotbraune, Kastanienbraune, Braune und Hellbraune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fuchs ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Cadre Noir dsc03639.jpg|Heller Fuchs&lt;br /&gt;
Datei:Aveger grdcar.JPG|Normaler Fuchs&lt;br /&gt;
Datei:Helen Langehanenberg - Damon Hill NRW - CDI Mechelen 2013.jpg|Dunkelfuchs&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Fuchs (Pferd)|Fuchs]]&amp;#039;&amp;#039; hat ein braunes oder rötliches Fell und gleichfarbiges oder helleres Langhaar. Die Hufe sind dunkel, die Augen dunkel- bis hellbraun. Füchse gibt es in vielen verschiedenen Schattierungen: [[Lichtfuchs]], Hellfuchs, Kupferfuchs, Rotfuchs, Dunkelfuchs, Kohlfuchs und Fuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Falbe ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Falbe (Pferd)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mausfalbe ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Aladín frá Tjaldhólum.jpg|Mausfalbe&lt;br /&gt;
Datei:Konik-pinocchio.jpg|Mausfalbe mit Zebrastreifen&lt;br /&gt;
Datei:PoneyDun.jpg|Mausfalbe mit Schulterkreuz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Mausfalbe&amp;#039;&amp;#039; (engl. Grullo) ist erkennbar an der zweifarbigen Mähne, dem dunklen Aalstrich auf der Mitte des Rückens und manchmal auch Zebrastreifen an den Beinen und Schulterkreuz. Er wird auch &amp;#039;&amp;#039;Rappfalbe&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Graufalbe&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Braunfalbe ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Flickr - Per Ola Wiberg ~ mostly away - another horse.jpg|Heller Braunfalbe&lt;br /&gt;
Datei:Hairz.jpg|Normaler Braunfalbe&lt;br /&gt;
Datei:MongolianWildHorse.jpg|Dunkler Braunfalbe mit Mehlmaul&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Braunfalbe&amp;#039;&amp;#039; (engl. Bay Dun), erkennbar an der zweifarbigen Mähne, dem dunklen Aalstrich auf der Mitte des Rückens und manchmal auch Zebrastreifen an den Beinen und Schulterkreuz. Es handelt sich um einen durch das Dun-Gen aufgehellten Braunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fuchsfalbe ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RedDunQuarterFoal.jpg|Fuchsfalbe mit Fohlenfell&lt;br /&gt;
Datei:Walking Red Dun.jpg|Normaler Fuchsfalbe&lt;br /&gt;
Datei:Three Weeks Old.jpg|Fuchsfalbe, Aalstrich gut sichtbar&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Fuchsfalbe&amp;#039;&amp;#039; (engl. Red Dun) ist ein durch das Dun-Gen aufgehellter Fuchs. Er ist erkennbar an der fuchsfarbenen Mähne, sandfarbenem Körper, dem braunen Aalstrich auf der Mitte des Rückens und manchmal auch braunen Zebrastreifen an den Beinen und Schulterkreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schimmel ===&lt;br /&gt;
{{Anker|Schimmel}}&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Marbach Stute führt Fohlen.jpg|Schimmelstute mit Schimmelfohlen&lt;br /&gt;
Datei:Mangalarga Marchador.jpg|Apfelschimmel&lt;br /&gt;
Datei:ArabMare.jpg|Fliegenschimmel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schimmel (Pferd)|Schimmel]] kommen mit einer beliebigen Fellfarbe zur Welt und „schimmeln“ dann im Laufe der Jahre aus, bis sie komplett weiß sind. Das Erscheinungsbild ändert sich über die Jahre. Je nach Färbung während des Prozesses wird von Apfelschimmel gesprochen. Bei Fliegenschimmeln bleiben dunkle Flecken übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Isabelle ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Isabelle (Pferd)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Palomino (9287721186).jpg|Fuchsisabelle&lt;br /&gt;
Datei:769 Losti frá Strandarhjáleigu.jpg|Braunisabelle&lt;br /&gt;
Datei:Perlino-color-horse-100 6908.JPG|Weißisabell&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Isabell&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Palomino&amp;#039;&amp;#039; werden oft [[Synonymie|synonym]] verwendet. Isabellen sind durch das Cream-Gen aufgehellte Füchse. Ihr Kurzhaar ist gelblich bis goldgelb, Mähne und Schweif sind cremefarben oder weiß und die Augen braun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Braunisabell&amp;#039;&amp;#039; (engl. Buckskin) sind durch Cream aufgehellte Braune. Ihr Kurzhaar ist goldbraun, ihr Langhaar schwarz. Ein Leuchtrappe (Smoky Black) ist ein Rappe mit Cream-Gen, der meist nur durch einen Gentest kvon einem normalen Rappen unterscheidbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Weißisabellen&amp;#039;&amp;#039; sind Pferde, deren Fell durch ein zweifaches Cream-Gen doppelt aufgehellt wurde. Je nach Grundfarbe wird zwischen Cremello (Fuchs), Perlino (Brauner) und Smoky Cream (Rappe) unterschieden. In der Regel lassen sich diese Farben äußerlich nicht unterscheiden. Sie unterscheiden sich von Schimmeln durch ihre typischerweise rosa gefärbte Haut um Augen und Nase, blaue Augen und die damit einhergehen Sehbeeinträchtigungen. Zur Vermeidung von Weißisabellen ist ein Gentest auf das Creamgen ratsam. Die Anpaarung von Weißisabellen untereinander sollte generell unterbleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pferd-aktuell.de/news/aktuelle-meldungen/zucht/beirat-zucht-zucht-und-haltung-von-cremellos-und-co  Zucht und Haltung von Cremellos und Co], [[Deutsche Reiterliche Vereinigung|FN]], Beirat Zucht, 4. Mai 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Aufhellungen ===&lt;br /&gt;
Weitere Aufhellungen sind [[Lichtfuchs]], [[Champagne (Pferdefarbe)|Champagne]] und [[Windfarbe]]n. Die [[Deutsche Reiterliche Vereinigung|FN]] empfiehlt grundsätzlich, die Zucht von reinerbig windfarbenen Pferden zu vermeiden, da dies Fehlbildungen der Augen (MCOA) einhergeht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kleinpferde-und-spezialpferderassen.de/Zuchtprogramme/Zuchtprogramm-Deutsches-Classic-Pony.pdf  Zuchtprogramm Deutsches Classic Pony], [[Bayerischer Zuchtverband für Kleinpferde und Spezialpferderassen]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt einen Gentest mit dessen Hilfe das Windfarbgen und damit MCOA ausgeschlossen werden kann.&amp;lt;ref name=&amp;#039;test&amp;#039;&amp;gt;[https://vgl.ucdavis.edu/test/mcoa Multiple Congenital Ocular Anomalies (MCOA)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Weißbach (Pfronten) 14.jpg|Lichtfuchs&lt;br /&gt;
Datei:Marbach Schwarzwälder auf der Weide.jpg|Dunkler Lichtfuchs&lt;br /&gt;
Datei:GoldChampagne.jpg|Gold Champagne&lt;br /&gt;
Datei:Black Silver Dapple.jpg|Rappwindfarbenes Pferd&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schecke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Schecke (Pferd)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tobiano, Plattenschecke ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Tobiano.jpg|Braunschecke&lt;br /&gt;
Datei:GypsyMareLeft.jpg|Rappschecke&lt;br /&gt;
Datei:American Paint Horse.JPG|Fuchsschecke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Tobiano&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Plattenschecke&amp;#039;&amp;#039; ist das häufigste Scheckungsmuster bei Hauspferden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Tobiano}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stichelschimmel ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Criollo horse 3.jpg|Stichelhaariger Brauner&lt;br /&gt;
Datei:Noriker horse in Salzburg (state) 3336.jpg|Stichelhaariger Rappe&lt;br /&gt;
Datei:Rabicanopenny.JPG|Rabicano Fuchs&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Stichelschimmel&amp;#039;&amp;#039; (engl. Roan) sind Pferde mit sehr vielen Stichelhaaren, bei denen die Grundfarbe also mit weißen Haaren vermischt ist. Traditionell werden sie, je nach zugrundeliegender Farbe, Rotschimmel, Braunschimmel oder Mohrenkopf genannt. Stichelschimmel unterscheiden sich durch das dunkle Gesicht und die dunklen Beine vom echten Schimmel. Die Menge der weißen Haare wechselt mit den Jahreszeiten, das Pferd wird aber im Laufe des Lebens nicht heller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rabicanos&amp;#039;&amp;#039; werden vor allem im Bereich des Brustkastens und oben am Schweifansatz hell, Beine, Hüfte, Schulter, Kopf und Hals bleiben dunkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Stichelhaariges Pferd}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Rabicano}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tigerschecken-Komplex ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:20110410 - DVPC CT - Dressage 0150.jpg|Volltiger&lt;br /&gt;
Datei:Little One.jpg|Schabrackentiger&lt;br /&gt;
Datei:Noriker aus der Elmar Linie.jpg|Snowflake&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn das Tigerscheckengen reinerbig vorliegt, führt es zu [[Kongenitale stationäre Nachtblindheit|angeborener stationärer Nachtblindheit]]. Mischerbige Tiere, die das Gen nur einmal besitzen, sind nicht betroffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rock&amp;quot;&amp;gt;[https://royalsocietypublishing.org/doi/10.1098/rstb.2013.0386#RSTB20130386C8 Twenty-five thousand years of fluctuating selection on leopard complex spotting and congenital night blindness in horses], Ludwig, Arne, Monika Reißmann, Norbert Benecke, Rebecca R. Bellone, Edson Sandoval‐Castellanos, Michael Cieslak, Gloria G. Fortes et al., 2015, Philosophical Transactions of the Royal Society B: Biological Sciences(1660), 370:20130386. https://doi.org/10.1098/rstb.2013.0386&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Tigerschecke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== White Spotting ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Whitefmmare.JPG|White Spotting W1&lt;br /&gt;
Datei:Sato, Throroughbred Palomino, sabino, stallion.jpg|White Spotting W5&lt;br /&gt;
Datei:Clydesdale horse.jpg|Sabinoscheckung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;White Spotting&amp;#039;&amp;#039; ist ein umfassender Begriff für verschiedene Scheckmuster bei Pferden, die durch Mutationen im KIT-Gen verursacht werden. Es gibt über 30 verschiedene bekannte Mutationen, die zu einer breiten Palette von Mustern führen, von kleinen weißen Flecken und Stichelhaaren bis hin zu nahezu komplett weißen Körpern. Einige dieser Varianten sind in reinerbig in der frühen Embryonalentwicklung tödlich. Das heißt, sie führen zu einer Fehlgeburt in dieser Zeit. Bei anderen Varianten ist nicht bekannt, welchen Einfluss die homozygote Ausprägung hat. Abgesehen davon sind bei White Spotting keine speziellen gesundheitlichen Probleme bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haase et al.&amp;quot;&amp;gt;Bianca Haase, Samantha A. Brooks, Angela Schlumbaum, Pedro J. Azor, Ernest Bailey, Ferial Alaeddine, Meike Mevissen, Dominik Burger, Pierre-Andre ́ Poncet, Stefan Rieder, Tosso Leeb: &amp;#039;&amp;#039;Allelic Heterogeneity at the Equine KIT Locus in Dominant White (W) Horses.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[PLoS Genet]].&amp;#039;&amp;#039; 3(11), S. e195. [[doi:10.1371/journal.pgen.0030195]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Sabino&amp;#039;&amp;#039; ist eine Variante der White Spotting-Scheckung.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|White Spotting (Pferd)}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Sabino (Pferd)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Overo ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Overo paint horse by Bonnie Gruenberg.jpg|Rahmenschecke&lt;br /&gt;
Datei:Splash White Mare and Foal.jpg|Nordischer Schecke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rahmenschecken&amp;#039;&amp;#039; tragen das Lethal White Overo-Gen einfach. Fohlen die das Gen doppelt erben sterben innerhalb weniger Tage an einer Kolik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nordische Schecken&amp;#039;&amp;#039;, sind Pferde mit dem Splashed White Overo-Gen. Sie haben häufig ausgeprägten weißen Kopfabzeichen und sind häufig taub.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. Henkel, C. Lafayette, S. A. Brooks, K. Martin, L. Patterson-Rosa, D. Cook, V. Jagannathan, T. Leeb |Titel=Whole-genome sequencing reveals a large deletion in the MITF gene in horses with white spotted coat colour and increased risk of deafness |Sammelwerk=Animal Genetics |Band=50 |Nummer=2 |Datum=2019-04 |ISSN=1365-2052 |DOI=10.1111/age.12762 |PMID=30644113 |Seiten=172–174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Lethal White Overo}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Splashed White Overo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aalstrich, Schulterkreuz und andere Abzeichen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Abzeichen (Pferd)#Aalstrich, Schulterkreuz und Zebrastreifen}}&lt;br /&gt;
Manche Pferde, vorwiegend Falben, gelegentlich aber auch Braune oder Dunkelfüchse, weisen noch die primitiven Abzeichen ihrer Vorfahren auf. Diese können als [[Zebra]]streifen an den Beinen auftreten oder in Form eines dunklen Streifens, der den Rücken entlang verläuft und &amp;#039;&amp;#039;Dorsalstrich&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Aalstrich]]&amp;#039;&amp;#039; genannt wird, oder aber als Streifen, welche seitlich die Schultern hinunter laufen, dann meist zusammen mit einem Aalstrich ein sogenanntes &amp;#039;&amp;#039;Schulterkreuz&amp;#039;&amp;#039; bildend. Diese Merkmale sind selten bei Ponys zu beobachten, häufig hingegen bei Eseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Horsemarkings.png|Abzeichen am Kopf&lt;br /&gt;
Horsemarkings legs.png|Beinabzeichen&lt;br /&gt;
Zebrastreifen.jpg|Zebrastreifen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Art von Abzeichen sind ebenfalls angeborene, weiße, weil pigmentfreie Stellen im Fell der Pferde. Sie kommen in verschiedener Form am Kopf oder an den Beinen vor und haben je nach Form, Lage und Größe verschiedene Bezeichnungen. Grundsätzlich können diese weißen Abzeichen bei allen Pferderassen auftreten, die Zuchtvorschriften mancher Rassen verbieten sie jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem nennt man auch die bei Pferden individuell unterschiedlichen Fellwirbel Abzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Futterflecken ==&lt;br /&gt;
Futterflecken werden auch Edelflecken, Haferflecken oder Hafertaler genannt. Es sind rundliche aufgehellte Flecken, die ähnlich wie die Flecken von Apfelschimmeln aussehen, aber auch bei Füchsen, Braunen und Rappen vorkommen, und bei manchen Pferden durch gute Fütterung entstehen können.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pferderevue.at/magazin/gesundheit_medizin/2023/hafertaler-beim-pferd--harmlos-oder-alarmsignal-.html Hafertaler beim Pferd: Harmlos oder Alarmsignal?], Sven &amp;amp; Peggy Morell, Pferderevue, 26. April 2023 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Haflinger Westfalensonne und Almfee.JPG|Fuchsstute mit Futterflecken&lt;br /&gt;
Bess2.jpg|Dunkelbraune mit Futterflecken&lt;br /&gt;
Bridon Belfrey, RID, Irish Draught Stallion.jpg|Rappe mit Futterflecken&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Genetik der Pferdefarben]]&lt;br /&gt;
* [[Fellfarbe]] – Bietet einen artübergreifenden Überblick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Horse coat colors|Fellfarben der Pferde}}&lt;br /&gt;
* [http://www.freizeitreiter-huferweg.de/wissen.php?side=fellfarben Fellfarben Übersicht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fellfarbe|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hippologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Minoo</name></author>
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