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	<title>Fell - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T04:13:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fell&amp;diff=26908&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-40786-26: Der Satz war unvollständig.</title>
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		<updated>2025-12-15T20:57:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der Satz war unvollständig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die behaarte Haut. Für weitere Bedeutungen siehe [[Fell (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pierre Larousse, Furs.jpg|mini|Eine Reihe von Tieren wurde wegen ihres Fells von Menschen bejagt, Illustration von [[Pierre Larousse]], 1905]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;fel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: &amp;#039;&amp;#039;Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039;), S. 377 (&amp;#039;&amp;#039;fel&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;vel&amp;#039;&amp;#039; als Plural: äußere Fettschicht, [behaarte] Fettoberfläche).&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. &amp;#039;&amp;#039;vël&amp;#039;&amp;#039;, von germanisch *&amp;#039;&amp;#039;fella&amp;#039;&amp;#039;, „Haut von Mensch und Tier“, ob behaart oder unbehaart, über vorgermanisch *&amp;#039;&amp;#039;pello&amp;#039;&amp;#039; urverwandt mit lateinisch &amp;#039;&amp;#039;pellis&amp;#039;&amp;#039; und deutsch „[[Pelz]]“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Kluge]], [[Alfred Götze (Philologe)|Alfred Götze]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Auflage. Hrsg. von [[Walther Mitzka]]. De Gruyter, Berlin / New York 1967; Neudruck („21. unveränderte Auflage“) ebenda 1975, ISBN 3-11-005709-3, S. 192 und 538.&amp;lt;/ref&amp;gt;) bezeichnet man (laut der Definition von Dathe/Schöps) die [[Haut]] von [[Säugetier]]en ab einer Haardichte von 50 bis 400 [[Haar]]en pro [[Quadratzentimeter]]. Bei geringerer Haardichte gilt sie als haararme Haut, bei stärkerer Behaarung wird die Haut als Pelz bezeichnet (nach einer Definition bei mehr als 400 Haaren pro Quadratzentimeter).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pelztieratlas&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Dathe]], Paul Schöps u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Pelztieratlas.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer Verlag, Jena 1986, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell wird von den [[Deckhaar]]en (Oberhaar) und den [[Wollhaar]]en (Unterwolle) gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Geyer: &amp;#039;&amp;#039;Haare.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Franz-Viktor Salomon]], Hans Geyer, Uwe Gille (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Anatomie für die Tiermedizin&amp;#039;&amp;#039;. 2. erw. Auflage. Enke-Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8304-1075-1, S. 637–640.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es schützt die Haut und speichert die Wärme. Viele Säugetiere passen durch einen jahreszeitlichen [[Fellwechsel]] ihre Behaarung den Witterungsbedingungen an ([[evolutionäre Anpassung]]). Die [[Fellfarbe]] dient häufig der Tarnung, bei manchen Tierarten auch als Warnsignal. Der Fellwechsel kann mit einer Änderung der Fellfarbe einhergehen, wie beispielsweise beim [[Hermelin]] mit seinem weißen Winterfell zur Tarnung im Schnee.&lt;br /&gt;
[[Datei:Seidiges Fell.jpg|mini|Hund mit seidig glänzendem Fell]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leinefelde Fellhaendler.jpg|miniatur|Schaffellhändler, Skulptur in [[Leinefelde]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung durch den Menschen ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|1=Siehe Diskussionsseite.|2=Der folgende Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Menschen hat das Fell (lateinisch früher auch &amp;#039;&amp;#039;Cutis&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 176–177 (zu „Widderhaut“, lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Cutis arietis&amp;#039;&amp;#039;, und „Widderfell“, &amp;#039;&amp;#039;Pellis arietina&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;) der Säugetiere eine emotionale Bedeutung. So werden verschiedene Kleintiere wie [[Zwergkaninchen (Hauskaninchen)|Zwergkaninchen]], [[Meerschweinchen]] usw. als &amp;#039;&amp;#039;Streicheltiere&amp;#039;&amp;#039; gehalten. Um dem besonders bei Kindern häufig vorhandenen Bedürfnis entgegenzukommen, Tiere zu streicheln und über die [[taktile Kommunikation]] mit ihnen in Beziehung zu treten, gibt es heute auch eigens dafür eingerichtete [[Streichelzoo]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Hanna Rheinz: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Streichelzoo und Schlachthof: Über das ambivalente Verhältnis zwischen Mensch und Tier&amp;#039;&amp;#039;. Kösel-Verlag, München 2011, ISBN 978-3-641-06081-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Sylvia Greiffenhagen, Oliver N. Buck-Werner: &amp;#039;&amp;#039;Tiere als Therapie – Neue Wege in Erziehung und Heilung&amp;#039;&amp;#039;. Kynos Verlag, Mürlenbach 2011, ISBN 978-3-942335-32-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierfelle dienten dem Menschen schon seit dem [[Pleistozän|Eiszeitalter]] zur Warmhaltung. In geschichtlicher Zeit kam immer mehr auch die optische Wirkung von Fell- und Pelzkleidung zum Tragen, die ebenfalls von emotionaler Bedeutung für den Menschen ist, der selbst kein dichtes Haarkleid mehr besitzt, aber immer noch eine Neigung, ein solches zu berühren oder anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lederhandel nennt man die Häute einiger Jungtierarten Fell ([[Chevreauleder|Zickelfelle]], [[Lammfell]]e). Das abgezogene Fell wird im Allgemeinen als Pelz bezeichnet, in der Pelzbranche spricht man zusammenfassend auch von Rauchwaren, österreichisch Rauwaren. In der [[Jägersprache]] wird das Fell einiger Tierarten mit unterschiedlichen Bezeichnungen benannt, z.&amp;amp;nbsp;B. als [[Schwarte (Fellhandel)|Schwarte]] beim [[Schwarzwild]] und [[Dachs]] oder Decke beim [[Rothirsch|Rotwild]]. Als Aasseite wird die innere Seite, also die Fleischseite des [[Rohfell]]s bzw. der Haut bezeichnet. Beim [[Gerben|gegerbten]] (fachsprachlich „zugerichteten“) Fell ist es dann die Lederseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wet Fur - CGI.jpg|mini|hochkant|In einer 3D-Software erzeugtes nasses Fell (2005)]]&lt;br /&gt;
Für die verschiedenen Fellarten siehe Hauptartikel →[[Pelzarten]].&lt;br /&gt;
Seitdem [[Vogelfell]]e so gut wie nicht mehr zu Kleiderbesätzen und anderem verwendet werden, ist hierfür fast nur noch die Bezeichnung Balg üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell war lange Zeit ein großes Problem für die [[Computergrafik]], vor allem wegen seiner geometrischen und optischen Komplexität. Unter anderem mussten [[Algorithmus|Algorithmen]] gefunden werden, die die gegenseitige Abschattung jedes einzelnen Haars optimierten und solche Bilder überhaupt in realistischer Zeit [[Rendern (Design)|berechenbar]] machten. Der erste Spielfilm, der diese Technik ausreizte, war [[Pixar]]s 3D-Animation [[Die Monster AG]] von 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Fellfarbe]]&lt;br /&gt;
* [[Pelzarten]]&lt;br /&gt;
* [[Gerben]]&lt;br /&gt;
* [[Haar]]&lt;br /&gt;
* [[Haut]]&lt;br /&gt;
* [[Leder]]&lt;br /&gt;
* [[Rohfell]]&lt;br /&gt;
* [[Wolle]]&lt;br /&gt;
* [[Kniefell]] (Leder-Bekleidungsteil für Trommler der preußischen Armee)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Furs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4153965-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pelz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierhaar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierisches Produkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produkt der Jagd und Fallenstellerei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-40786-26</name></author>
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