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	<title>Felix von Hartmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_von_Hartmann&amp;diff=52069&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-85985-0: General verlinkt</title>
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		<updated>2026-02-18T11:06:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;General verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Felix von Hartmann.png|mini|hochkant|Erzbischof Felix von Hartmann (1913)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Shield of Felix von Hartmann.svg|mini|hochkant|Wappen des Kardinals von Hartmann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Kardinal von Hartmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Dezember]] [[1851]] in [[Münster]]; † [[11. November]] [[1919]] in [[Köln]], vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Bruno Felix Bernard Albert von Hartmann&amp;#039;&amp;#039;) war von 1911 bis 1912 [[Bischof]] von [[Bistum Münster|Münster]] und von 1912 bis 1919 [[Erzbischof]] von [[Erzbistum Köln|Köln]]. Von 1914 bis 1919 amtierte er zusätzlich als [[Deutsche Bischofskonferenz#Fuldaer Bischofskonferenz|Vorsitzender der Fuldaer Bischofskonferenz]].&amp;lt;ref&amp;gt;G. Schulze (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Protokolle des Preußischen Staatsministeriums 1817–1934/38.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;11/II. In: [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Acta Borussica]]. Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039; [[Olms-Weidmann]], Hildesheim 2003, S.&amp;amp;nbsp;594. ([http://preussenprotokolle.bbaw.de/bilder/Band%2011-2.pdf Online]; [[PDF]] 2,2 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Felix von Hartmann wurde in der zweiten Ehe des [[Oberregierungsrat]]es [[Albert von Hartmann]] aus dem [[Hartmann (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlecht Hartmann]] geboren. Die Familie war eng mit dem [[Westfalen|westfälischen]] [[Adel]] verbunden und zugleich eine traditionsreiche [[preußisch]]e Beamtenfamilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Absolvierung der Unterstufe des [[Gymnasium Paulinum (Münster)|Gymnasiums Paulinum]] in Münster besuchte er bis zum Abitur das bischöfliche Gymnasium [[Collegium Augustinianum Gaesdonck]] bei [[Goch]]/[[Niederrhein (Region)|Niederrhein]]. Dort waren [[Hermann Jakob Dingelstad]], dem er später als Bischof von [[Bistum Münster|Münster]] nachfolgte, und [[Adolf Fritzen]], der später Bischof von Straßburg wurde, seine Lehrer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;totenzettelsammlung.de&amp;quot;&amp;gt;[https://www.rhein-erft-geschichte.de/totenzettel/index.php?nummer=464 Totenzettel für Felix Kardinal von Hartmann] auf www.rhein-erft-geschichte.de, gesehen am 27. Juli 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 begann er das [[Theologie]]studium in Münster, wo er auch das [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminar]] besuchte. Er wurde am 19. Dezember 1874 zum [[Priester (Christentum)|Priester]] [[Weihesakrament|geweiht]]. Da aufgrund von [[Bismarck]]s sogenanntem &amp;#039;&amp;#039;[[Kulturkampf]]&amp;#039;&amp;#039; keine Anstellung in Deutschland möglich war, ging er nach [[Rom]], wo er ab 1875 Kaplan am Kolleg [[Päpstliches Institut Santa Maria dell’Anima|Santa Maria dell’ Anima]] wurde und als [[Kaplan]] an der Kirche [[Santa Maria dell’Anima]] wirkte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lenzenweger Joseph |Titel=Sancta Maria de Anima |Verlag=Herder |Ort=Wien-Rom |Datum=1959 |Seiten=159}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zugleich begann er mit dem Studium des [[Kirchenrecht]]es. Am [[Päpstliche Lateranuniversität|Päpstliche Athenaeum Sant’Apollinare]] erwarb er 1877 den Titel des [[Dr. iur. can.]] und kehrte 1879 ins Bistum Münster zurück, wo er ab 1880 als Kaplan in [[Havixbeck]] und [[Emmerich am Rhein|Emmerich]] tätig wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890 wurde er Geheimsekretär und Kaplan des Münsterschen Bischofs Hermann Jakob Dingelstad, 1894 Generalvikariatsrat, und am 30. Oktober 1905 wurde er zum [[Generalvikar]] ernannt. Bereits 1903 wurde er aufgrund königlicher Nomination in das [[Domkapitel]] von Münster berufen, wo er 1911 zum [[Domdechant]]en aufstieg. Mit großem kirchenpolitischen Einfluss, da ihm sein Bischof volles Vertrauen schenkte, hatte er einen engen und ängstlichen Standpunkt gegenüber dem [[Reformkatholizismus]], welchen er auch später nicht aufgab. Da sein Einfluss bekannt war, verwunderte seine Wahl zum Bischof von Münster bereits am 6. Juni 1911 niemanden. Obwohl die königliche Regierung Bedenken gegen seine ultramontane Einstellung hatte, imponierte ihr die kluge und verbindliche Art wie auch die gewandten Umgangsformen und die Herkunft Hartmanns. Seine päpstliche Bestätigung folgte am 27. Juli und die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]] durch den Erzbischof von Köln, Kardinal [[Anton Fischer (Kardinal)|Anton Fischer]], am 26. Oktober in Münster. Mitkonsekratoren waren [[Michael Felix Korum]], Bischof von Trier, und [[Karl Joseph Schulte]], Bischof von Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Oktober 1912 wurde er zum Erzbischof von Köln gewählt und am 19. April 1913 inthronisiert. Hartmann ging nur widerwillig nach Köln und versuchte bis zuletzt, den Papst zur Rücknahme der Ernennung zu bewegen, worauf dieser sich aber nicht einließ. Papst [[Pius X.]] nahm von Hartmann am 2. Mai 1914 als [[Kardinalpriester]] mit der [[Titelkirche]] &amp;#039;&amp;#039;[[San Giovanni a Porta Latina]]&amp;#039;&amp;#039; in das [[Kardinalskollegium]] auf. Von 1914 bis zu seinem Tod leitete er die [[Deutsche Bischofskonferenz]] in [[Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Höhepunkt des [[Gewerkschaftsstreit]]es in Köln eingetroffen, galt seine Sorge zunächst den [[Katholische Arbeitervereine|katholischen Arbeiterorganisationen]], wobei es ihm gelang, eine elastische Position einzunehmen. Seit 1913 befürwortete er auch offen interkonfessionelle [[christliche Gewerkschaften]]. Brachte ihm dies in Köln und andernorts Zuspruch ein, so wurde es von innerkatholischen Gegnern der Gewerkschaftsbewegung vielfach geradezu als Verrat empfunden, weil Hartmann als vermeintlicher Vertreter ihrer Position gehandelt worden war und seinen Vorgänger Kardinal Fischer (als einflussreichen Befürworter der überkonfessionellen Arbeitervereine) unter diesem Vorzeichen abgelöst hatte. Kardinal [[Georg von Kopp|Kopp]] suchte deswegen sogar, Hartmanns Erhebung zum Kardinal zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Haltung im Ersten Weltkrieg oft als [[patriotisch]] und [[königstreu]] bezeichnet, was als untypisch für den [[Ultramontanismus]] und Erbe seiner westfälisch-[[Borussianismus|borussischen]] Prägung gilt, erlebte ihn seine Umgebung eher als grundsätzlich politisch [[Konservatismus|Konservativen]], woraus sich auch seine Zurückhaltung gegenüber dem [[Politischer Katholizismus|politischen Katholizismus]] und der [[Zentrumspartei]] erklärt. In diesem Sinne und als „Aristokrat vom Scheitel bis zur Sohle“ charakterisierte ihn der seit 1909 in Münster stationierte Kommandierende General des VII. Armeekorps [[Karl von Einem]].&amp;lt;ref&amp;gt;Generaloberst von Einem, &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen eines Soldaten&amp;#039;&amp;#039;, Verlag K.F. Koehler, Leipzig, 1933, S. 167&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Abschaffung des [[Dreiklassenwahlrecht]]es fand nicht seinen Beifall, da er dadurch die Erstarkung der [[Sozialdemokratie]] befürchtete.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katholiek geloof, SFA022825147.jpg|Prozession mit Felix von Hartmann, Köln 1913&lt;br /&gt;
Katholiek geloof, SFA022825158.jpg|Prozession mit Felix von Hartmann, Köln 1913&lt;br /&gt;
Katholiek geloof, SFA022825159.jpg|Prozession mit Felix von Hartmann, Köln 1913&lt;br /&gt;
Cardinal von Hartmann at Gen. Hdqrs. Germany LCCN2014702429.tif|Kardinal Felix von Hartmann im Deutschen Hauptquartier, 1915&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von der [[Legitimität]] des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] überzeugt, so dass er 1915 im Namen der Deutschen Regierung die Frage der [[Rape of Belgium#Besetzung Belgiens|völkerrechtswidrigen deutschen Besetzung Belgiens]] in Rom persönlich erläutern sollte. Der risiko- und konfliktscheue Hartmann versuchte hierbei um jeden Preis dem belgischen Kardinal [[Désiré-Joseph Mercier|Mercier]] aus dem Weg zu gehen. Als 1916 Mercier den deutschen [[Bischöfe|Episkopat]] dazu aufforderte, die [[Belgien|belgische]] Bevölkerung vom Vorwurf eines [[Partisan]]enkrieges freizusprechen, war Hartmann nur mit Mühe davon abzubringen, eine öffentliche Replik abzugeben, die den Episkopat in die [[nationalistisch]]e [[Polemik]] hineingezogen hätte. Generell erfolgreich in der [[Militärseelsorge]], kümmerte er sich auch um die Betreuung von [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangenen]] sowie um die [[Gnadenrecht|Begnadigung]] vieler von deutschen [[Militärgericht|Kriegsgerichten]] verurteilter Ausländer. Im Sommer 1916 bereiste er die Westfront und unterhielt auch nach dem Untergang des [[Deutsches Kaiserreich|deutschen Kaiserreiches]] gute Kontakte zu Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1919 wurde auf Initiative von Hartmanns der [[Bund Neudeutschland]] gegründet. Mitte September 1919 erkrankte er an [[Herpes Zoster|Gürtelrose]] im Bereich der linken Kopfhälfte, die bereits kurze Zeit später zu einer Lähmung der linken Gesichtshälfte führte. Anfang November trat noch eine [[Lungenentzündung]] ein, die in den frühen Morgenstunden des 11. November 1919 seinen Tod herbeiführte. Für von Hartmann war mit dem Zusammenbruch der [[Monarchie]] eine Zeit angebrochen, die nicht mehr die seine war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im Monat seiner Wahl zum Bischof von Münster, im Juni 1911, wurde Hartmann die [[Ehrendoktor]]würde der Katholisch-Theologischen Fakultät der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]], Münster, verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/fb2/zentraleeinrichtungen/dekanat/ehrendoktoren/hartmann.pdf Liste der Ehrendoktoren der Katholisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität] (PDF; 461&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Hartmann war Ehrenmitglied der [[katholische Studentenverbindung|katholischen Studentenverbindungen]] [[KStV Germania Münster|Germania Münster]] und [[KStV Arminia Bonn|Arminia Bonn]] im [[Kartellverband|KV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dies eucharisticus des Dekanates M. Gladbach: kurze Beschreibung desselben; nebst 49 Dispositionen d. dabei gehaltenen Vorträge u. Predigten&amp;#039;&amp;#039; / Festpredigt Seiner Eminenz, des hochwürdigsten Herrn Kardinals und Erzbischofes Felix von Hartmann bei Gelegenheit der 25. Tagung. Kühlen, Mönchengladbach 1917. [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-27632 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629213330/http://www.bautz.de/bbkl/h/hartmann_fe.shtml |band=2|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|spalte=577}}&lt;br /&gt;
* [[Eduard Hegel]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbistum Köln zwischen der Restauration des 19. Jahrhunderts und der Restauration des 20. Jahrhunderts (=Geschichte des Erzbistums Köln, Bd. 5)&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1987, ISBN 3-7616-0873-X; S. 95f.&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|741|742|Hartmann, Bruno Felix Bernard Albert von|Günter Plum|126370834}}&lt;br /&gt;
* [[Hermann-Josef Scheidgen]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Patriotismus und Romtreue. Erzbischof Felix Kardinal von Hartmann und das Ende des Ersten Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; In: Guido von Büren u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kriegserinnerungen                        in europäischen Heimaten. Nachlese zu einer Erinnerung an den Ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. PH. C.W. Schmidt, Neustadt an der Aisch 2021 (Jülicher Forschungen; 13) (Montanus; 19), ISBN 978-3-87707-209-7, S. 73–82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126370834}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=Bischof|ID=bhartmann|Artikel=Felix von Hartmann|Abruf=2016-07-23}}&lt;br /&gt;
* {{GCatholic|Typ=Person|ID=621}}&lt;br /&gt;
* {{Miranda|ID=bios1914.htm#Hartmann|Artikel=Hartmann, Felix von|Abruf=2016-07-23}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/007201}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160101122140/http://kirchensite.de/?myELEMENT=187198 Norbert Göckener: Bischof Felix von Hartmann]&lt;br /&gt;
* [http://www.koelner-dom.de/index.php?id=felixvonhartmann von Hartmann auf der Website des Kölner Doms]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Ludwig von Noël]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Johannes Poggenburg]]&lt;br /&gt;
|AMT=Generalvikar des Bistums Münster&lt;br /&gt;
|ZEIT=1905–1911&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Hermann Jakob Dingelstad]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Johannes Poggenburg]]&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Liste der Bischöfe von Münster|Bischof von Münster]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1911–1912&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=[[Anton Fischer (Kardinal)|Antonius Kardinal Fischer]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER3=[[Karl Joseph Schulte|Karl Joseph Kardinal Schulte]]&lt;br /&gt;
|AMT3=[[Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Köln|Erzbischof von Köln]]&lt;br /&gt;
|ZEIT3=1912–1919&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER4=[[Georg von Kopp|Georg Kardinal von Kopp]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER4=[[Adolf Bertram|Adolf Kardinal Bertram]]&lt;br /&gt;
|AMT4=[[Deutsche Bischofskonferenz#Vorsitzende|Vorsitzender der Fuldaer Bischofskonferenz]]&lt;br /&gt;
|ZEIT4= 1914–1919&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste der Erzbischöfe von Köln (seit 1801)}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorsitzende der Würzburger, Fuldaer und Deutschen Bischofskonferenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126370834|VIAF=18214139}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hartmann, Felix Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist im Kirchendienst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof von Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1851]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalvikar (Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (Münster)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hartmann, Felix von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hartmann, Felix Kardinal von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe und Erzbischof des Erzbistums Köln (1912–1919)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Dezember 1851&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. November 1919&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-85985-0</name></author>
	</entry>
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