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	<title>Felix von Bothmer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_von_Bothmer&amp;diff=1163382&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Blatt und Blüte: /* Erster Weltkrieg */ Mit GO verlinkt</title>
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		<updated>2026-02-06T10:38:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Erster Weltkrieg: &lt;/span&gt; Mit GO verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Felix Graf von Bothmer (1852-1937).jpg|mini|Felix Graf von Bothmer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alexius WW1 General Graf Bothmer.jpg|mini|Felix Graf von Bothmer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Ludwig Graf von Bothmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Dezember]] [[1852]] in [[München]]; † [[18. März]] [[1937]] ebenda) war ein [[Königreich Bayern|bayerischer]] [[Generaloberst]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Felix entstammte dem [[Adelsgeschlecht]] [[Bothmer (Adelsgeschlecht)|von Bothmer]]. Er war der Sohn des späteren bayerischen [[Generalleutnant]]s und [[Generalquartiermeister]]s [[Maximilian von Bothmer|Max Graf von Bothmer]] (1816–1878) und dessen Ehefrau Laura, geborene von Reichert (1814–1880). Bothmer heiratete am 22. Juli 1882 Auguste von Baldinger (1855–1941), mit der er zwei Töchter hatte: Elisabeth (* 1883) und Luise (* 1885) ⚭ 1913 Adolf Freiherr von Büsing-Orville (geschieden 1924).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Nach Absolvierung der königlichen [[Schildknappe|Pagerie]] trat er am 12. Februar 1871 als [[Fahnenjunker|Junker]] in das [[Königlich Bayerisches Infanterie-Leib-Regiment|Infanterie-Leib-Regiment]] der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]] ein. Am 28. November 1871 wurde er zum [[Leutnant|Unterlieutenant]] im [[Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Hartmann“ Nr. 14|14. Infanterie-Regiment]] befördert. Ab 1. Januar 1873 trat er seinen Dienst wieder im Infanterie-Leib-Regiment an. Bothmer absolvierte vom 1. November 1875 bis 1878 die [[Bayerische Kriegsakademie|Kriegsakademie]], die ihm die Qualifikation für den Generalstab, die Adjutantur und das Lehrfach aussprach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Othmar Hackl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bayerische Kriegsakademie (1867–1914).&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1989, ISBN 3-406-10490-8, S. 411.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 3. November 1880 bis 1. Dezember 1882 wurde er als Bataillonsadjutant verwendet, wo er am 23. November 1882 zum [[Premierleutnant]] befördert wurde. Mit dem 1. Dezember 1882 war er für die Dauer von einem Jahr an den [[Generalstab]] kommandiert. Am 24. März 1885 wurde er als [[Adjutant]] bei der [[1. Königlich Bayerische Infanterie-Brigade|1. Infanterie-Brigade]] unter der Stellung [[à la suite]] des Infanterie-Leib-Regiments eingesetzt. Mit dem 31. Oktober 1888 wurde er zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert und zugleich zum [[Kompaniechef]] im Infanterie-Leib-Regiment ernannt. Am 24. April 1890 erfolgte seine Versetzung zum Generalstab des [[II. Königlich Bayerisches Armee-Korps|II. Armee-Korps]] in [[Würzburg]] und am 25. April 1891 zur Zentralstelle des Generalstabes. Nach seiner Beförderung zum [[Major]] (20. September 1893) wurde er bis zum 1. Oktober 1895 zum [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] abkommandiert. Am 20. September 1895 erfolgte die Verfügung zu einer Verwendung im Generalstab der [[1. Königlich Bayerische Division|1. Division]]. Am 20. Juli 1896 wurde er zum Bataillonskommandeur im Infanterie-Leib-Regiment ernannt. Ab 17. März 1897 erfolgte die Ernennung zum [[Oberstleutnant]] und etatmäßigen [[Stabsoffizier]] des Infanterie-Regiments. Mit dem 24. Januar 1899 trat er den Dienstposten eines Abteilungschefs im Generalstab der Armee an. Am 21. Juli 1900 zum [[Oberst]] befördert, wurde Graf von Bothmer am 14. August 1901 zum [[Regimentskommandeur|Kommandeur]] des Infanterie-Leib-Regiments ernannt. Währenddessen wurde er am 26. September 1901 zum königlichen [[Kämmerer]] bestimmt. Er gab das Regiment zum 18. Mai 1903 an [[Friedrich Kreß von Kressenstein (General der Infanterie)|Friedrich Freiherr Kreß von Kressenstein]] ab. Am selben Tag wurde er zum [[Generalmajor]] befördert und übernahm das Kommando über die [[2. Königlich Bayerische Infanterie-Brigade|2. Infanterie-Brigade]]. Mit der Beförderung zum Generalleutnant am 15. September 1905 wurde er zum Kommandeur der [[2. Königlich Bayerische Division|2. Division]] in [[Augsburg]] ernannt. Ab dem 4. Dezember 1909 war er der General-Kapitän der [[Königlich Bayerische Leibgarde der Hartschiere|Leibgarde der Hartschiere]]. Mit dem 26. März 1910 wurde er unter Belassung seiner Dienststellung [[Z. D. (Militärsprache)|zur Disposition]] gestellt. Am 4. Mai 1910 erfolgte die Ernennung zum [[General der Infanterie]]. Ab dem 28. Oktober 1912 war er à la suite des Infanterie-Leib-Regiments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
[[Datei:General Graf Felix von Bothmer - Die Woche (1915).jpg|mini|Felix Graf von Bothmer in der Zeitschrift [[Die Woche (1899–1944)|&amp;#039;&amp;#039;Die Woche&amp;#039;&amp;#039;]], 1915]]&lt;br /&gt;
Aufgrund einer Erkrankung war Bothmer zu Beginn des Ersten Weltkriegs nicht verwendungsfähig. Am 2. Dezember 1914 übernahm er die [[6. Königlich Bayerische Reserve-Division|6. Reserve-Division]]. Er wurde am 26. Dezember 1914 [[Kommandierender General]] über das [[II. Königlich Bayerisches Reserve-Korps|II. Bayerische Reserve-Korps]] und führte dessen [[Generalkommando]] (ohne [[Bayerische Armee|bayerische Truppen]]) Anfang März 1915 die östlichen Kriegsgebiete. Das Korps wurde am 23. März 1915 in [[Korps Bothmer]] umbenannt. Er ergriff zügig die Initiative und [[Erstürmung des Zwinin|erstürmte am 9. April 1915]] bei Schnee und Eis den [[Zwinin]], einen sehr stark ausgebauten Stützpunkt. Dies gelang vor allem aufgrund seiner genauen strategischen Vorbereitung und Befehlsgebung des Angriffs sowie des überlegten Einsatzes aller Kräfte der Infanterie, Artillerie und Pioniere. Hierfür erhielt er das Ritterkreuz des [[Militär-Max-Joseph-Orden]]s Nr. 60 (Zählnummer während des Ersten Weltkriegs) „wegen der mit hervorragender Sachkenntnis vorbereiteten und erfolgreich geleiteten Erstürmung des Zwinin“.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf von Kramer, Otto Freiherr von Waldenfels: &amp;#039;&amp;#039;Der königlich bayerische Militär-Max-Joseph-Orden.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag des k. b. Militär-Max-Joseph-Ordens, München 1966, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der durch die Karpaten vordringenden [[Südarmee (Deutsches Kaiserreich)|Südarmee]] durchbrach er am 31. Mai 1915 mit seinem Korps die russischen Stellungen zum Verkehrsknotenpunkt Stryi/[[Lwiw|Lemberg]] und stieß am 6. Juni 1915 in östlicher Richtung des [[Dnister]] vor, womit die Voraussetzung für den weiteren Vorstoß in Richtung [[Lemberg]] geschaffen wurde. Hierfür wurde er „wegen in außergewöhnlichem Grade bewiesenen Führertüchtigkeit beim Durchbruch der russischen Stellungen in der Schlacht bei Stryi“&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf von Kramer, Otto Freiherr von Waldenfels: &amp;#039;&amp;#039;Der königlich bayerische Militär-Max-Joseph-Orden.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag des k. b. Militär-Max-Joseph-Ordens, München 1966, S. 108f.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem Kommandeurkreuz des Militär-Max-Joseph-Ordens ausgezeichnet. Am 1. Juli 1915 wurde ihm zudem der Orden [[Pour le Mérite]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Juli 1915 erhielt er das Kommando über die Südarmee. Die von ihm übernommenen [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|deutschen]] und [[Österreich-Ungarns Armee im Ersten Weltkrieg|österreichisch-ungarischen Verbände]] führten ab dem 7. Juli 1915 die Bezeichnung „Korps Bothmer“. Während der [[Brussilow-Offensive|Offensive]] des russischen Generals [[Alexei Alexejewitsch Brussilow|Brussilow]] bei Luzk-Brody Anfang Juni 1916 gelang es ihm, mit der [[Südarmee (Deutsches Kaiserreich)|Südarmee]] die Stellung zu halten; hingegen die russische Armee bei den österreichischen Nachbarn Einbrüche erzielte. Am 18. Oktober 1916 legte Generalfeldmarschall [[Paul von Hindenburg|von Hindenburg]] dem bayerischen König [[Ludwig III. (Bayern)|Ludwig III.]] den Vorschlag zur Verleihung des Großkreuzes zum Militär-Max-Joseph-Orden vor. Unter anderen führte Hindenburg aus, dass die unter der Führung von Bothmer stehende Armee im Juni 1916 den feindlichen Truppen widerstanden habe, während südliche Teile der Ostfront zusammenbrachen. Hindenburg lobte den Grafen, indem er ihm die „Anerkennung seines Mutes und seiner Ausdauer in diesen schweren Tagen“&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf von Kramer, Otto Freiherr von Waldenfels: &amp;#039;&amp;#039;Der königlich bayerische Militär-Max-Joseph-Orden.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag des k. b. Militär-Max-Joseph-Ordens, München 1966, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; zukommen ließ. Am 5. November 1916 händigte ihm [[Ludwig III. (Bayern)|König Ludwig III.]] das Großkreuz des Militär-Max-Joseph-Ordens in [[Galizien]] aus. Im August 1916 hielt er zunächst erneut die Stellung, musste dann allerdings seine Truppen von der Strypa an die [[Zlota Lipa]] zurückverlegen. Aufgrund seiner Beharrlichkeit in dieser Situation wurde herausgestellt, dass er den Zusammenbruch des gesamten Frontabschnitts verhindert habe. Im Sommer 1917 verhinderte die Südarmee das weitere Vordringen der russischen Armee (deren [[Kerenski-Offensive]] scheiterte), was vor allem auf russischer Seite zu zahlreichen Kriegstoten führte. Am 19. Juli 1917 war er an der Gegenoffensive erfolgreich beteiligt. Als Oberbefehlshaber der deutschen Südarmee erhielt er auf dem Schlachtfeld von Buczacz von Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] das Eichenlaub zum Orden Pour le Mérite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Februar 1918 wurde ihm das Kommando über die in Lothringen (Abschnitt von Metz bis Elfringen (Avricourt)) neu aufgestellte [[19. Armee (Deutsches Kaiserreich)|19. Armee]] übertragen. Diesen Abschnitt konnte er bis zum [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Waffenstillstand]] halten. Mit Wirkung vom 9. April 1918 erfolgte die Beförderung zum [[Generaloberst]]. Am Ende des Krieges und nach dem [[Österreich-Ungarns Heer im Ersten Weltkrieg#Das Ende|Zusammenbruch des österreichisch-ungarischen Heeres]] sollte er bei Sicherung der deutschen Südgrenze mitwirken, was jedoch nicht mehr zur Durchführung kam. Am 8. November 1918 wurde er des Armeekommandos enthoben und dem [[Bayerisches Kriegsministerium|bayerischen Ministerium für militärische Angelegenheiten]] zur Verfügung gestellt. Nach der [[Demobilmachung]] der Armeeoberkommandos am 18. Dezember 1918 schied er aus dem aktiven Dienst aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer den genannten Orden wurde er durch Kaiser [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Franz Joseph]] mit dem [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] und dem [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Militär-Verdienstkreuz]] I. Klasse, von Kaiser [[Karl I. (Österreich-Ungarn)|Karl]] mit der großen goldenen Medaille am Bande der [[K.u.k. Tapferkeitsmedaille|Tapferkeitsmedaille]] ausgezeichnet. Ferner erhielt er vom sächsischen König [[Friedrich August III. (Sachsen)|Friedrich August III.]] am 30. August 1917 das [[Komtur (Ordenskunde)|Kommandeurskreuz II. Klasse]] des [[Militär-St.-Heinrichs-Orden]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Königlich Sächsische Militär-St. Heinrichs-Orden 1736-1918. Ein Ehrenblatt der Sächsischen Armee.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm und Bertha von Baensch-Stiftung, Dresden 1937, S. 79&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 1918 übernahm er das Amt des stellvertretenden Großmeisters des Militär-Max-Joseph-Ordens. Die [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Ludwig-Maximilians-Universität]] ernannte ihn am 10. Dezember 1927 zum [[Ehrenbürger]]. Zu seinem 75. Geburtstag wurde die Bronzetafel für die Jahre 1914 bis 1918 an der [[Feldherrnhalle]] enthüllt, auf der auch sein Name graviert wurde. Generaloberst a.&amp;amp;nbsp;D. Graf von Bothmer verstarb am 18. März 1937 in München. Gegen seinen und den Wunsch der Familie ordnete [[Hitler]] ein Staatsbegräbnis an. Gemeinsam mit der Familie wurde vereinbart, dass der Sarg ausschließlich mit Fahnen der kaiserlichen und königlich bayerischen Armee zu schmücken sei. Tatsächlich wurden die Fahnen für diesen Anlass extra aus dem Nationalmuseum geholt. Während der Trauerfeier im Hof der [[Türkenkaserne|Prinz-Arnulf-Kaserne]] in München war unter den zahlreichen Gästen auch Kronprinz [[Rupprecht von Bayern]] anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|488||Bothmer, Felix Ludwig Graf von|Otto Freiherr von Waldenfels|116267542}}&lt;br /&gt;
* [[Konrad Krafft von Dellmensingen]], [[Friedrichfranz Feeser]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bayernbuch vom Weltkriege 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; I. Band, Chr. Belser AG, Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1930.&lt;br /&gt;
* Hanns Möller: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ritter des Ordens »pour le mérite« im Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;A–L.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bernard &amp;amp; Graefe, Berlin 1935, S. 131–132.&lt;br /&gt;
* Rudolf von Kramer, Otto Freiherr von Waldenfels: &amp;#039;&amp;#039;Der königlich bayerische Militär-Max-Joseph-Orden.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag des k. b. Militär-Max-Joseph-Ordens, München 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Felix Graf von Bothmer|Felix von Bothmer}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116267542}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116267542|VIAF=47509391}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bothmer, Felix von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaloberst (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Bayerischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Max-Joseph-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter I. Klasse des Verdienstordens vom Heiligen Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens Pour le Mérite mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur II. Klasse des Militär-St.-Heinrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Ludwig-Maximilians-Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Bothmer|Felix]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titulargraf (Bothmer)|Felix]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1852]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bothmer, Felix von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bothmer, Felix Graf von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=bayerischer Generaloberst&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Dezember 1852&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. März 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Blatt und Blüte</name></author>
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