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	<title>Felix Weil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Goesseln: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-02-20T20:29:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lucio Felix José Weil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Februar]] [[1898]] in [[Buenos Aires]], [[Argentinien]]; † [[18. September]] [[1975]] in [[Dover (Delaware)|Dover]], [[Delaware]], USA) war ein deutsch-argentinischer [[Marxismus|Marxist]] und [[Mäzen]]. Er unterstützte „sozialistische Gelehrte, linke Theatermacher, Buchverleger und Künstler, beteiligte sich an avantgardistischen Kinoproduktionen und politischen Wissenschaftspublikationen, ließ zur Geschichte der Arbeiter- und Sozialbewegungen forschen und sammeln und baute eine wertvolle marxistische Spezialbibliothek auf [...].“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jeanette Erazo Heufelder]]: &amp;#039;&amp;#039;Der argentinische Krösus. Kleine Wirtschaftsgeschichte der Frankfurter Schule.&amp;#039;&amp;#039; Berenberg, Berlin 2017, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekannt ist er insbesondere als Finanzier des Frankfurter [[Institut für Sozialforschung|Instituts für Sozialforschung]] (IfS).&amp;lt;ref&amp;gt;Jeanette Erazo Heufelder: &amp;#039;&amp;#039;Der argentinische Krösus.&amp;#039;&amp;#039; Berenberg, Berlin 2017, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Group-photo Geraberg 1923.jpg|mini|Weil in Geraberg (stehend, 2. von rechts, 1923)]]&lt;br /&gt;
Felix Weil war der Sohn und Erbe des deutsch-jüdischen Unternehmers [[Hermann Weil (Unternehmer)|Hermann Weil]] und dessen Ehefrau Rosa, geb. Weismann. Bereits mit neun Jahren war er Schüler des Goethe-Gymnasiums und studierte danach Nationalökonomie in [[Tübingen]] und [[Frankfurt am Main]]. 1919 wurde ihm die [[Promotion (Doktor)|Promotion]] in Tübingen auf Grund seines revolutionär orientierten politischen Engagements verboten. So promovierte er in Frankfurt am Main über den Begriff der Sozialisierung.&amp;lt;ref&amp;gt;Jeanette Erazo Heufelder: &amp;#039;&amp;#039;Der argentinische Krösus.&amp;#039;&amp;#039; Berenberg, Berlin 2017, S. 30–32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie [[Theodor W. Adorno]] gehörte er „zur Generation der um die Jahrhundertwende geborenen und aus bürgerlichen, meist jüdischen Familien stammenden Intellektuellen, die in den 1920er Jahren von einem philosophischen Marxismus jenseits der Arbeiterparteien angezogen wurden“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jörg Später&amp;quot;&amp;gt;Jörg Später: &amp;#039;&amp;#039;Zuerst kommt die Geldanlage, dann die Theorie. Das Kapital der Kapitalismuskritik: Jeanette Erazo Heufelders ökonomische Geschichte des Frankfurter Instituts für Sozialforschung rückt den Mäzen Felix Weil ins Zentrum&amp;#039;&amp;#039;. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 7. März 2017, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lernte [[Karl Korsch]] kennen und befasste sich mit der marxistischen Wirtschaftstheorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Weil heiratete Käthe Bachert und zog für ein Jahr in sein Geburtsland Argentinien. Die beiden waren von 1921 bis 1929 verheiratet. Er war fünfmal verheiratet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 finanzierte Weil die von Karl Korsch angeregte [[Marxistische Arbeitswoche|Erste Marxistische Arbeitswoche]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.: [[Michael Buckmiller]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Marxistische Arbeitswoche 1923 und die Gründung des Instituts für Sozialforschung&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Gunzelin Schmid Noerr]], [[Willem van Reijen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grand Hotel Abgrund. Eine Photobiographie der Kritischen Theorie&amp;#039;&amp;#039;, Junius Verlag, Hamburg 1988, S. 141–173.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Geraberg]] (Thüringen),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jörg Später&amp;quot; /&amp;gt; er unterstützte [[Richard Sorge]] bei deren Vorbereitung. An der Marxistischen Arbeitswoche nahmen zahlreiche namhafte Marxisten der 1920er Jahre teil, darunter [[Georg Lukács]], Karl Korsch, [[Karl August Wittfogel]] und [[Friedrich Pollock]]. Bei diesem Treffen wurde der wissenschaftliche Grundstein des kurz zuvor gegründeten [[Institut für Sozialforschung|Instituts für Sozialforschung]] gelegt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Wilhelm Massing Antisemitismus 1959 Titel.jpg|mini|hochkant|Felix J. Weil als Übersetzer (1959)]]&lt;br /&gt;
Felix Weil setzte große Teile seines Erbes für die Förderung wissenschaftlicher sozialistischer Theoriebildung ein und war 1924 Mitgründer des [[Institut für Sozialforschung|Instituts für Sozialforschung]] in Frankfurt am Main.&amp;lt;ref&amp;gt;Jeanette Erazo Heufelder: &amp;#039;&amp;#039;Der argentinische Krösus.&amp;#039;&amp;#039; Berenberg, Berlin 2017, S. 39–52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Hauptexponenten und deren Lehren wurden später als [[Frankfurter Schule]] berühmt. Im Oktober 1924 wurde Felix Weils Sohn Frank E. G. Weil (1924–2001) geboren. Nach dem Tode seines Vaters im Jahre 1927 förderte Felix Weil zudem zahlreiche linke Kulturinitiativen in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jörg Später&amp;quot; /&amp;gt; 1935 überschrieb Weil der Stiftung des Institutes für Sozialforschung sein Vermögen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jörg Später&amp;quot; /&amp;gt; Dadurch sicherte er dessen Fortbestand als &amp;#039;&amp;#039;Institute for Social Research&amp;#039;&amp;#039; (ISR) nach der Verlegung nach New York. Er übersetzte auch [[Paul W. Massing]]s Standardwerk &amp;#039;&amp;#039;Rehearsal for Destruction: A Study Of Political Anti-Semitism in Imperial Germany&amp;#039;&amp;#039; in die deutsche Sprache. Der [[Holocaust]] stellte für Weil einen Wendepunkt dar, insofern die Ursprünge und die Gefahr des [[Antisemitismus]] nun einen wichtigen Platz in seinem Werk einnahmen. Auch publizierte er ab 1943 stets unter dem Namen Felix J. Weil. Die Vermutung liegt nahe, dass er sich damit zum deutschen Judentum bekennen wollte, war der Vorname José doch vom Vornamen seines jüdisch-orthodoxen deutschen Großvaters Joseph entlehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Valerius |url=https://mimeo.dubnow.de/a-distant-echo/ |titel=A Distant Echo. Felix J. Weil and the Question of Belonging |werk=Mimeo. Blog der Doktorandinnen und Doktoranden am Dubnow-Institut |datum=2022-03-23 |sprache=en |abruf=2022-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1945 lebte Felix Weil dauerhaft in [[Kalifornien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frühere Mäzen Weil war an seinem Lebensabend gezwungen, einer bezahlten Beschäftigung nachzugehen. Er wählte eine angesichts seiner politischen Biographie ungewöhnliche Tätigkeit und unterrichtete von 1969 bis 1973 auf der [[Ramstein Air Base]] im Range eines [[Major]]s Soldaten der [[United States Air Force]] über das Steuerwesen und kommunale Haushaltsfragen, um sie auf das Zivilleben vorzubereiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Jeanette Erazo Heufelder: &amp;#039;&amp;#039;Der argentinische Krösus&amp;#039;&amp;#039;, S. 171&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Rückkehr in die USA lehrte er, abermals in Uniform, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Luftfahrt&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Dover Air Force Base]] an seinem Wohnort.&amp;lt;ref&amp;gt;Jeanette Erazo Heufelder: &amp;#039;&amp;#039;Der argentinische Krösus&amp;#039;&amp;#039;, S. 179&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Vorstellung, dass 1975 ein Marxist in der Verkleidung eines US-Offiziers den jungen Kadetten der Civil Air Patrol die durch Weltkriege und Kalten Krieg ausgelösten globalen politischen Verschiebungen am Beispiel der Luftfahrtgeschichte erklärte, gehört zu den Eigentümlichkeiten dieser ideologiegetränkten Zeit und ist das passende Schlussbild am Ende eines widersprüchlichen Lebens.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Jeanette Erazo Heufelder]]  &lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Der argentinische Krösus&amp;#039;&amp;#039;, S. 180}}&lt;br /&gt;
Felix Weil erlag am 18.&amp;amp;nbsp;September 1975 in Dover (Delaware) einem Herzinfarkt. An seinen bereits 1971 begonnenen Memoiren hatte er bis zu seinem Tod noch gearbeitet; sie sind nie fertiggestellt oder publiziert worden. Die Autobiografie lag dem Fischer-Verlag in Frankfurt vor. Dieser lehnte eine Veröffentlichung nach Weils Tod ab. (s. Hans-Peter Gruber: &amp;quot;Aus der Art geschlagen&amp;quot;.) Teile davon lagern heute im Frankfurter [[Institut für Stadtgeschichte (Frankfurt am Main)|Institut für Stadtgeschichte]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jeanette Erazo Heufelder: &amp;#039;&amp;#039;Der argentinische Krösus&amp;#039;&amp;#039;, S. 174–176&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 65. Geburtstages wurde Felix Weil 1963 mit der [[Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main]] ausgezeichnet. Aus dem gleichen Anlass wurde in der Eingangshalle des IfS ein Bronzerelief mit Weils Porträt angebracht. 1970 und 1973 weilte er auf Einladung von [[Iring Fetscher]] beziehungsweise des IfS zu Vorträgen in Frankfurt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jeanette Erazo Heufelder: &amp;#039;&amp;#039;Der argentinische Krösus&amp;#039;&amp;#039;, S. 173–174&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Boris]]: &amp;#039;&amp;#039;Felix Weil und das Institut für Sozialforschung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung&amp;#039;&amp;#039;. 19. Jg./2022, Heft 1, S. 167–182.&lt;br /&gt;
* Dirk Braunstein and Alexander Valerius (eds.): &amp;#039;&amp;#039;Felix J. Weil’s »The Social Function of the Race Philosophy in Nazi Germany«&amp;#039;&amp;#039; An introduced facsimile edition, IfS Working Papers 24, [https://www.ifs.uni-frankfurt.de/publikationsdetails/ifs-dirk-braunstein-and-alexander-valerius-eds-felix-j-weil-s-the-social-function-of-the-race-philosophy-in-nazi-germany-an-introduced-facsimile-edition.html  Open Access auf ifs.uni-frankfurt.de].&lt;br /&gt;
* Helmuth Robert Eisenbach: &amp;#039;&amp;#039;Millionär, Agitator und Doktorand. Die Tübinger Studienzeit des Felix Weil (1919)&amp;#039;&amp;#039;. In: Bausteine zur Tübinger Universitätsgeschichte, Band 3, Tübingen 1987, S. 179–216.&lt;br /&gt;
* Jeanette Erazo Heufelder: &amp;#039;&amp;#039;Der argentinische Krösus. Kleine Wirtschaftsgeschichte der [[Frankfurter Schule]].&amp;#039;&amp;#039; Berlin, 2017, ISBN 978-3-946334-16-3. Die Titelseite des Buches zeigt ein Porträt von Felix Weil, das sein Freund [[George Grosz]] 1926 für ihn angefertigt hatte. 1973 sah sich Weil gezwungen, das Gemälde versteigern zu lassen. Es wurde im Juni 1974 in New York versteigert.&amp;lt;ref&amp;gt;Jeanette Erazo Heufelder: &amp;#039;&amp;#039;Der argentinische Krösus&amp;#039;&amp;#039;, S. 177–178&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3782904591}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|611|612|Weil, Felix|Heike Drummer|117251062}}&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Gruber: &amp;#039;&amp;#039;»Aus der Art geschlagen«. Eine politische Biografie von Felix Weil (1898–1975)&amp;#039;&amp;#039;, Campus Verlag, Frankfurt am Main 2022, ISBN 978-3-593-51507-6.&lt;br /&gt;
* [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;International biographical dictionary of Central European emigrés 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;The arts, sciences, and literature.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 2: &amp;#039;&amp;#039;L – Z.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München u. a. 1983, ISBN 3-598-10089-2, S. 1217f.&lt;br /&gt;
* Carl-Erich Vollgraf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erfolgreiche Kooperation. Das Frankfurter Institut für Sozialforschung und das Moskauer Marx-Engels-Institut. (1924–1928). Korrespondenz von Felix Weil, Carl Grünberg u. a. mit David Borisovic Rjazanov, Ernst Czóbel u. a. aus dem Russischen Staatlichen Archiv für Sozial- und Politikgeschichte Moskau.&amp;#039;&amp;#039; Argument-Verlag, Berlin u. a. 2000, ISBN 3-88619-684-4 (&amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Marx-Engels-Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Sonderband NF 2).&lt;br /&gt;
* Klemens Wittebur: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Soziologie im Exil 1933–1945. Eine biographische Kartographie.&amp;#039;&amp;#039; Lit, Münster u. a. 1991, ISBN 3-88660-737-2, S. 129f. (&amp;#039;&amp;#039;Soziologie&amp;#039;&amp;#039; 20 = &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Soziologie&amp;#039;&amp;#039; 1), (Zugleich: Münster, Univ., Diss., 1989).&lt;br /&gt;
* Alexander Valerius: [https://mimeo.dubnow.de/a-distant-echo/ Felix J. Weil and the Question of Belonging,] in: Mimeo 23. März 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117251062}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117251062|LCCN=no/97/17011|VIAF=5704047}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weil, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Argentinier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weil, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weil, Lucio Felix José (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-argentinischer Mäzen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Februar 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Buenos Aires]], [[Argentinien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. September 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dover (Delaware)|Dover]], [[Delaware]], USA&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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