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	<title>Felix Wankel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_Wankel&amp;diff=42144&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Person (NSU) umbenannt in Kategorie:Person (NSU Motorenwerke): laut Diskussion</title>
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		<updated>2026-02-14T06:13:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Person_(NSU)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Person (NSU) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Person (NSU)&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Person_(NSU_Motorenwerke)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Person (NSU Motorenwerke) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Person (NSU Motorenwerke)&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2026/Februar/6&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2026/Februar/6 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Felix Wankel 1960s.jpg|mini|Felix Wankel, 1960]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Heinrich Wankel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. August]] [[1902]] in [[Lahr/Schwarzwald|Lahr]]; † [[9. Oktober]] [[1988]] in [[Heidelberg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Kaufmann und [[Erfinder]] des nach ihm benannten [[Wankelmotor]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit und Jugend ==&lt;br /&gt;
Wankel war das einzige Kind des Forstassessors Rudolf Wankel und seiner Gattin Gerty, geborene Heidlauff. Seine Kindheit verbrachte er im Forsthaus bei [[Geisingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Baldenhofer: &amp;#039;&amp;#039;Badische Tüftler und Erfinder&amp;#039;&amp;#039;, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Einzelkind hatte er hier viele Tiere als „Spielkameraden“ und seine Tierliebe veranlasste ihn später zu einer Stiftung. Der Vater, zuletzt Forstrat, war Reserveoffizier&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wankel, Felix.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1304.&amp;lt;/ref&amp;gt; und fiel 1914 im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], so dass die Familie im Jahr darauf nach [[Heidelberg]] umzog. Nach dem Besuch der Gymnasien in Heidelberg, [[Donaueschingen]] und [[Weinheim]], die er ohne Abschluss 1921 verließ, begann Wankel zunächst eine [[Ausbildung]] als Verlagskaufmann beim Heidelberger Verleger Carl Winter. Dort wurde er 1926 im Zuge wirtschaftlicher Probleme jedoch entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früher Nationalsozialist ==&lt;br /&gt;
Noch während der Schulzeit schloss sich Wankel in Heidelberg dem Philosophieprofessor [[Arnold Ruge (Philosoph)|Arnold Ruge]] an, der die dortige Ortsgruppe des [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutsch-Völkischen Schutz- und Trutzbundes]] (DSTB) leitete und für seine [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitischen]] Reden bekannt war. Wankel klebte für die Gruppe um Ruge Flugblätter und wurde 1921 schließlich Mitglied des DSTB. Rückblickend erklärte er in den 1980er Jahren sein antisemitisches Engagement als derben Spaß, bei dem man das Gefühl gehabt habe, zugleich etwas Gutes für Deutschland zu tun.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus Popplow: &amp;#039;&amp;#039;Felix Wankel. Mehr als ein Erfinderleben.&amp;#039;&amp;#039; Sutton Verlag, Erfurt 2011, S.&amp;amp;nbsp;37&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wankel hatte bereits 1922 eine Mitgliedskarte der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei]] (NSDAP) ausgefüllt, deren erste Heidelberger [[NSDAP-Ortsgruppe|Ortsgruppe]] zwar im März selben Jahres gegründet, aber bald darauf verboten worden war. 1926 trat er ein zweites Mal in die NSDAP ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus Popplow: &amp;#039;&amp;#039;Felix Wankel. Mehr als ein Erfinderleben.&amp;#039;&amp;#039; Sutton Verlag, Erfurt 2011, S.&amp;amp;nbsp;39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Politisch betätigte sich Wankel vor allem durch die Leitung von Jugendgruppen, durch die er Jugendliche für [[Völkische Bewegung|völkisch-nationalistische]] Ziele begeistern wollte. Er gründete Gruppen wie &amp;#039;&amp;#039;Heia Safari&amp;#039;&amp;#039; (nach dem Schlachtruf der [[Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika]]) sowie die &amp;#039;&amp;#039;Großdeutsche Jugendwehr&amp;#039;&amp;#039; und war Jugendführer bei verschiedenen Organisationen wie der NSDAP nahen &amp;#039;&amp;#039;Schilljugend&amp;#039;&amp;#039;, einem paramilitärischen „Wehrjugendbund“ um den ehemaligen [[Sturmabteilung Roßbach|Freikorpsführer]] [[Gerhard Roßbach]]. Die Attraktivität seiner Gruppen sah Wankel in von ihm entwickelten technischen Innovationen wie „Lichtgewehren“, Signalgebern, Morsegeräten, Feldtelefonen und Minenwerfern begründet, die bei den paramilitärischen Geländespielen eingesetzt wurden. Begabt mit einem genialen räumlichen Vorstellungsvermögen, begeisterte sich der [[Autodidakt]] und selbsternannte Nichtmathematiker („bei den vier Grundrechenarten hört es bei mir auf“) nämlich früh für die Welt der Maschinen, besonders für [[Verbrennungsmotor]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Jugendbewegung]] blieb solche Technikbegeisterung fremd. Der Österreicher Leopold Plaichinger, Werkstoffchemiker der [[BMW|Bayerischen Motorenwerke]] (BMW) und aktiver Nationalsozialist, vermittelte Wankel im Sommer 1928 ein Treffen mit [[Adolf Hitler]], um über eine stärkere technische Ausrichtung der Jugendausbildung zu sprechen. Über Plaichinger kam Wankel auch 1927 mit dem Fabrikanten [[Wilhelm Keppler]] in Kontakt, der Hitlers Wirtschaftsberater war und ein großer Förderer Wankels werden sollte. Während Keppler und Plaichinger Treffen von Wirtschaftsvertretern mit führenden Nationalsozialisten organisierten, besuchte auch [[Heinrich Himmler]] Wankel in seiner Heidelberger Werkstatt, wo er sich das „Lichtgewehr“ vorführen ließ und den Bau gasbetriebener [[Feldküche]]n erörterte, die sich zu [[Flammenwerfer]]n umfunktionieren ließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus Popplow: &amp;#039;&amp;#039;Felix Wankel. Mehr als ein Erfinderleben.&amp;#039;&amp;#039; Sutton Verlag, Erfurt 2011, S.&amp;amp;nbsp;46–51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wankels Mutter hatte sich bei dem Aufbau der NSDAP-Ortsgruppe in Lahr engagiert und dabei mehrfach Redner der Partei wie den badischen [[Gauleiter]] [[Robert Wagner (Gauleiter)|Robert Wagner]] beherbergt. Wankels erneuter Eintritt in die NSDAP im Oktober 1926 erfolgte in die Ortsgruppe Lahr, und auf einer Parteiveranstaltung lernte er seine spätere Frau Emma kennen, die Schwester des NSDAP-Ortsgruppenleiters von Lahr. Wagner ernannte Wankel 1931 zum Gauleiter der [[Hitlerjugend]] (HJ) in Baden. In seinem neuen Amt versuchte Wankel eine technisch-militaristische Ausbildung zu verankern, überwarf sich dadurch aber auch mit Wagner, der eine politische Ausrichtung der HJ wollte statt einer militärischen wie Wankel. Wankel bezog in der Folge öffentlich gegen Wagner Stellung, gegen den bereits seit Ende der 1920er Jahre [[Korruption]]svorwürfe kursierten, und ging dabei so weit, Wagner eine [[Syphilis]]erkrankung zu unterstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner entzog Wankel Ende 1931 die Gauleitung der HJ und strengte ein Parteiausschlussverfahren an, das im Oktober 1932 Erfolg hatte. Wankel, der ohnehin mit dem eher sozialistisch orientierten Flügel der NSDAP um [[Gregor Strasser]] sympathisierte, gründete daraufhin mit weiteren Renegaten die NSDAP-Abspaltung &amp;#039;&amp;#039;Lahrer Notgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039; und die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Alemannische Grenzlandnachrichten&amp;#039;&amp;#039;, welche die Korruptionsvorwürfe gegen Wagner verschärfte. Er hielt sich in dieser Zeit mehrmals in der Münchner Parteizentrale auf und behauptete in Lahr, nun für den [[Reichsführer SS]] tätig zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus Popplow: &amp;#039;&amp;#039;Felix Wankel. Mehr als ein Erfinderleben.&amp;#039;&amp;#039; Sutton Verlag, Erfurt 2011, S.&amp;amp;nbsp;52&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nationalsozialistische „[[Machtergreifung]]“ festigte allerdings Wagners Stellung. Er ließ Wankel im März 1933 verhaften. Während Wankel im Amtsgefängnis Lahr weiter an seiner ersten Drehkolbenmaschine arbeitete, versuchte Wankels Umfeld Fürsprecher für ihn zu finden und überzeugte den Chefkonstrukteur von [[Daimler-Benz]], [[Hans Nibel]], sich für Wankel einzusetzen. Doch erst [[Wilhelm Keppler]] erreichte im September 1933 die Haftentlassung, indem er [[Adolf Hitler|Hitler]] zu einem persönlichen Telegramm an Wagner veranlasste, Wankel sei wegen der Bedeutung seiner technischen Arbeiten umgehend freizulassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus Popplow: &amp;#039;&amp;#039;Felix Wankel. Mehr als ein Erfinderleben.&amp;#039;&amp;#039; Sutton Verlag, Erfurt 2011, S.&amp;amp;nbsp;53–55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wankel stilisierte sich mit dieser Episode nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gleichsam zu einem Opfer des [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialismus]], aber, so der Historiker Marcus Popplow, ohne sich je von den militaristischen, antidemokratischen und rassistischen Grundzügen der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Ideologie]] zu distanzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus Popplow: &amp;#039;&amp;#039;Felix Wankel. Mehr als ein Erfinderleben.&amp;#039;&amp;#039; Sutton Verlag, Erfurt 2011, S.&amp;amp;nbsp;144&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass Wankel ein überzeugter Nationalsozialist war, stand 1933 nicht in Frage. Keppler bezeichnete Wankel in den 1950er Jahren als „Sauberkeitsfanatiker“, der nicht über die Korruption in der Gauleitung habe hinwegsehen können.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus Popplow: &amp;#039;&amp;#039;Felix Wankel. Mehr als ein Erfinderleben.&amp;#039;&amp;#039; Sutton Verlag, Erfurt 2011, S.&amp;amp;nbsp;54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz des nach seiner Inhaftierung angespannten Verhältnisses Wankels zur NSDAP und anderen Parteiorganisationen gelang es Keppler, ihm Förderung im Rahmen der Rüstungspolitik zu vermitteln. 1937 stellte Wankel einen Antrag auf Wiedereintritt in die NSDAP, der aber abgelehnt wurde. Wiederum auf Empfehlung Kepplers wurde er jedoch mit Wirkung zum 1.&amp;amp;nbsp;August 1940 im Rang eines [[SS-Obersturmbannführer|Obersturmbannführers]] in die [[Schutzstaffel|SS]] aufgenommen, allerdings zwei Jahre später aus bislang ungeklärten Gründen wieder ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus Popplow: &amp;#039;&amp;#039;Felix Wankel. Mehr als ein Erfinderleben.&amp;#039;&amp;#039; Sutton Verlag, Erfurt 2011, S.&amp;amp;nbsp;72, 64, 69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Vorstellungen zum „Rotationskolben“ ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Demo-Wankel Cycle anim de.gif|mini|Der Wankelzyklus, animiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem 1924 mit Freunden in der Firma Paki (nach seinem Freund und Mitarbeiter Paul Kind benannte Hinterhofwerkstatt) gebauten [[Threewheeler|Dreiradfahrzeug]] mit einem 2-Zylinder-[[V-Motor]] („Teufelskäfer“) störte ihn das „Schütteln“ (die freien Massenkräfte) so sehr, dass der Gedanke an Rotationskolben-Verbrennungsmotoren für ihn zur fixen Idee wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit begann Wankel mit der systematischen Suche nach einer geeigneten Bauform für einen solchen Motor. Eine solche musste einen Zweitakt-, besser noch einen Viertakt-Verbrennungsprozess ermöglichen und räumlich „abdichtbar“ sein. Auf seiner Suche stellte Wankel fest, dass sich bereits eine Vielzahl von Erfindern (darunter z.&amp;amp;nbsp;B. [[James Watt]]) mit der Idee einer Rotationskolbenmaschine befasst hatten. Zudem existierten Tausende von Möglichkeiten, was die Gestaltung der Arbeitsräume und Kolben betraf. Eine weitere, äußerst schwierige Hürde waren die Abdichtung der verschiedenen Gase zwischen den Arbeitsräumen des Motors und die Verteilung der Schmierstoffe zwischen aufeinandergleitenden Flächen bei hohen Temperaturen und Geschwindigkeiten. Vor Wankel sprach man vom sogenannten Kolbenringparadoxon, nahm man doch an, dass es die Federspannung der Kolbenringe war, die für das Anlegen an die Zylinderwandung sorgte. Bis zum Ende der zwanziger Jahre hatte Wankel entdeckt, dass es der Gasdruck war, der die Dichtungen in einem herkömmlichen Motor an die Zylinderwand presst. Durch diese umwälzende Erkenntnis gelangte er zu einem gewissen Bekanntheitsgrad und in den dreißiger Jahren zum Titel „Deutschlands erster Abdichter“ bzw. „Reichsabdichter“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1926 war Wankel arbeitslos. Während er beim Arbeitsamt anstand, um seine Karte stempeln zu lassen, um die zwölf Reichsmark wöchentliche Arbeitslosenunterstützung zu bekommen, traf er den arbeitslosen Ingenieur Ernst Wolf wieder, der gelernter Mechaniker mit Meisterprüfung war. In der folgenden Zeit brachte er Wankel bei, seine Ideen in exakte technische Zeichnungen umzusetzen. Er half ihm bis 1936 auch bei der Anfertigung von Maschinenteilen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Korp: &amp;#039;&amp;#039;Protokoll einer Erfindung&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1975, ISBN 3-87943-381-X, S.&amp;amp;nbsp;20–21-&amp;lt;/ref&amp;gt; 1929/30 ersetzte Wankel die Ventilsteuerung bei einem Motorrad der Marke Hecker durch einen Scheibendrehschieber. Nach anfänglichen Abdichtungsproblemen gelang ihm eine wirksame Abdichtung.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Korp: &amp;#039;&amp;#039;Protokoll einer Erfindung&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1975, S.&amp;amp;nbsp;22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wankel vertiefte in der Folgezeit seine Experimente mit [[Schiebermotor|Drehschiebersteuerungen]], einer alternativen Gaswechselsteuerung zu den bekannten Ventilen. Nach der Aufgabe der Heidelberger Werkstatt aus finanziellen Gründen zog er nach [[Lahr/Schwarzwald|Lahr]], um im Haus seiner Mutter in einer Versuchswerkstatt die Theorie dieser Steuerteile in die Praxis umzusetzen. Dort entstand die Idee für den DKM&amp;amp;nbsp;32, einen [[Wankelmotor|Drehkolbenmotor]], der 1933 patentiert wurde. Der Motor lief zwar nur kurz, eignete sich aber als [[Verdichter|Kompressor]]. Er lieferte 5&amp;amp;nbsp;Bar Druck bei 1000/min, was ein Verdienst der ersten räumlich verlaufenden Dichtgrenze war. Diese Kenntnisse führten 1934 zu einem Forschungsvertrag mit [[Bayerische Motoren Werke AG|BMW]] in München zu Drehschiebersteuerungen für herkömmliche [[Benzinmotor]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1936 arbeitete Wankel mit dem [[Reichsluftfahrtministerium]] zusammen. Zu diesem Zweck gründete er die &amp;#039;&amp;#039;Wankel-Versuchs-Werkstätten&amp;#039;&amp;#039; (WVW) in [[Lindau (Bodensee)|Lindau]] am [[Bodensee]]. Dort führte er u.&amp;amp;nbsp;a. für die [[Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt]] (DVL) Berlin die Drehschiebersteuerung für [[Flugmotor]]en zur praktischen Einsatzfähigkeit. Diese Drehschiebersteuerung kam darüber hinaus noch für andere Einsatzzwecke zur Anwendung. Der als Torpedomotor entwickelte Versuchsmotor &amp;#039;&amp;#039;Junkers JUMO KM 8&amp;#039;&amp;#039; verfügte über eine von Wankel entwickelte Drehschiebersteuerung. Zu Kriegsende existierte jedoch nur ein Versuchsexemplar, und zu einer Serienfertigung von 100 bestellten Motoren kam es nicht mehr. Es folgten zudem weitere Entwicklungen zum [[Rotationskolbenmotor]], die aber alle nicht Wankels Erwartungen erfüllten. Er konstruierte auch neuartige Bootsformen („Zisch“ [[Gleitkufenboot]]), die das Interesse der Marineleitung und der [[Waffen-SS]] weckten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reichsluftfahrtministerium unterstützte Wankel bis 1945 mit 2,5&amp;amp;nbsp;Millionen Reichsmark. Jedoch wurde nur die Arbeit an den drehschiebergesteuerten Hubkolbenmotoren gefördert; den Arbeiten an Rotationskolbenmaschinen wurde keine Kriegswichtigkeit eingeräumt. Infolge des Kriegsendes kam es zu keiner Serienfertigung drehschiebergesteuerter Hubkolbenmotoren mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach 1945 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Technische Entwicklungsstelle (TES) Lindau 01.jpg|mini|Gebäude der ehemaligen TES in [[Lindau (Bodensee)|Lindau]] (genutzt ab 1961)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.wochenblatt-news.de/region-lindau/lindau/ehemaliges-felix-wankel-institut-steht-zum-verkauf/ Ehemaliges Felix-Wankel-Institut steht zum Verkauf.]&amp;#039;&amp;#039; (Wochenblatt Lindau, online 10. Juli 2025), abgerufen am 16. Juli 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden die Werkstätten 1945 von französischen Besatzungstruppen demontiert und Wankel wegen seiner Tätigkeit für kurze Zeit inhaftiert. Nach seiner Entlassung wurde er mit einem vorübergehenden Forschungsverbot belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Geldern des Unternehmens [[Federal-Mogul|Goetze AG]] in Burscheid richtete Wankel 1951 die neue &amp;#039;&amp;#039;Technische Entwicklungsstelle&amp;#039;&amp;#039; (TES) in seinem Privathaus in [[Lindau (Bodensee)]] (Umzug in einen eigenständigen Neubau am Bodenseeufer im Jahr 1960) ein. Es kam im gleichen Jahr zu ersten Kontakten mit [[NSU Motorenwerke|NSU]] über die Entwicklung eines Rotationsladers. Schließlich gelang ihm im April 1954 die grundlegende [[Erfindung]] für den Bewegungsablauf des einzigen bisher in Serie hergestellten Rotationskolbenmotors, des [[Wankelmotor]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wankel-1.jpg|mini|Wankelmotor, Exemplar aus dem Deutschen Museum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NSU Wankel Spider.jpg|mini|NSU Wankel Spider]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kompressor nach Wankelprinzip wurde von NSU im Jahre 1956 für Weltrekordfahrten eingesetzt. Zunächst als Drehkolbenmotor (DKM&amp;amp;nbsp;54) entwickelt, wobei sowohl die [[Zykloide|Trochoide]] (der Raum, in dem sich der Kolben befindet) als auch der Kolben jeweils mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten um die eigene Achse drehten, erfolgten vielversprechende [[Prüfstand]]läufe 1957. Im Jahr darauf wurde der Motor zum [[Rotationskolbenmotor|Kreiskolbenmotor]] umgestaltet (feststehendes Gehäuse mit Wasserkühlung). Nun bewegte sich lediglich der ölgekühlte Kolben; die sogenannte „kinematische Umkehrung“ geschah allerdings nicht durch Felix Wankel, sondern durch den NSU-Ingenieur [[Hanns-Dieter Paschke]]. Wankel und Paschke hatten seit diesem Zeitpunkt Differenzen. Wankel bezeichnete diese kinematische Umwandlung seiner Idee mit den Worten: „Sie haben aus meinem Rennpferd einen Ackergaul gemacht.“ Der NSU-Vorstandsvorsitzende [[Gerd Stieler von Heydekampf|Stieler von Heydekampf]] konterte hingegen: „Hätten wir wenigstens schon den Ackergaul!“ Die erste Firma, die eine Lizenz zum Bau von Wankelmotoren von NSU erwarb, war das US-Rüstungsunternehmen (u.&amp;amp;nbsp;a. Flugzeugmotoren) [[Curtiss-Wright]]. Curtiss-Wright verkündete entgegen den Vereinbarungen mit NSU Ende November 1959 die bis zu diesem Zeitpunkt geheime Wankelentwicklung, was NSU zu einem (eigentlich erst später beabsichtigten) Gang an die Öffentlichkeit zwang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.&amp;amp;nbsp;Januar 1960 wurde der Kreiskolbenmotor auf einer [[Verein Deutscher Ingenieure|VDI]]-Versammlung im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]] München erstmals vor Fachleuten und Presse präsentiert, im gleichen Jahr mit dem KKM 250 der erste praxistaugliche Kreiskolbenmotor in einem umgebauten [[NSU Prinz]] vorgeführt. In dieser Zeit verfestigte sich auch die Bezeichnung „Wankelmotor“ für den Kreiskolbenmotor, den NSU ursprünglich als „Motor nach System NSU/Wankel“ vorgestellt hatte. Auf der [[Internationale Automobil-Ausstellung|IAA]] 1963 zeigte die Firma NSU mit dem [[NSU Wankel-Spider]] das erste mit einem Wankelmotor produzierte Personenfahrzeug, das 1964 in Serie ging. Größtes Aufsehen erzielte NSU im August 1967 mit dem äußerst modern gestalteten [[NSU Ro 80]] (115 PS), der über ein 2-Scheiben-Aggregat (einen Motor mit zwei Kreiskolben) verfügte und als erstes deutsches Fahrzeug zum „Auto des Jahres“ 1967 gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geschäftliche Erfolg Wankels wurde durch etliche Lizenzverträge in der ganzen Welt gesichert. Bereits 1958 hatte Wankel mit Partnern die „Wankel GmbH“ gegründet, die eine ausreichende finanzielle Beteiligung Wankels an der Vermarktung des Motors sicherstellen sollte. Unter den Lizenznehmern waren: 1961 [[Mazda]] mit dem [[RX-7]], gebaut bis 2002, und dem [[RX-8]], gebaut bis 2010, [[Daimler-Benz]] mit dem Prototyp [[Mercedes-Benz C 111|C111]] (ab 1961), [[Citroën]] (ab 1968), [[General Motors]] (ab 1970) und [[Toyota]] (ab 1971). Der Anteil der Wankel GmbH an den Lizenzeinnahmen betrug 40, später 36&amp;amp;nbsp;Prozent. 1971 verkaufte Wankel seine Anteile an der Verwertung der Lizenzen für 50&amp;amp;nbsp;Mio. DM an den englischen Mischkonzern [[Lonmin|Lonrho]], im Jahr darauf erwarb er seine selbst entworfene „Technische Entwicklungsstelle“ (TES) in Lindau von der [[Fraunhofer-Gesellschaft]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1986 kooperierte Felix Wankels Institut mit der Daimler-Benz AG. Daimler-Benz übernahm die laufenden Kosten und erhielt dafür die Rechte an den Forschungsergebnissen. Er verkaufte sein Institut für 100&amp;amp;nbsp;Mio. DM an Daimler-Benz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates und Nachlass ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Felix-wankel grab.JPG|mini|Wankels Grabstätte auf dem [[Bergfriedhof (Heidelberg)|Heidelberger Bergfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wankel war ab 1936 mit Emma („Mi“) Kirn (*&amp;amp;nbsp;1905) verheiratet, die 1975 verstarb. Die Ehe blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wankel besaß nie einen Führerschein, weil er extrem kurzsichtig war. Er war jedoch Besitzer eines [[NSU Ro 80]] (serienmäßig mit Wankelmotor), in dem er sich chauffieren ließ. Nach dem Verkauf seiner Anteile an Lonrho gründete er die &amp;#039;&amp;#039;Felix-Wankel-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Heidelbergs Philosophenweg&amp;amp;nbsp;17, seinem Altersruhesitz. Er war ein großer Tierfreund, und so vergibt die Stiftung heute noch Preise für außergewöhnliche Leistungen im [[Tierschutz]] und unterstützt auch den [[Felix-Wankel-Tierschutz-Forschungspreis]] der [[IGN - Internationale Gesellschaft für Nutztierhaltung|Internationalen Gesellschaft für Nutztierhaltung (IGN)]]. Auch einen Krebshilfe-Fonds gründete Wankel. Er selbst starb im Alter von 86 Jahren an dieser Krankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem [[Bergfriedhof (Heidelberg)|Bergfriedhof]] in Heidelberg. In die Stirnfront des Granitfindlings auf seinem Grab ist das Emblem eines Motorkolbens eingelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;L. Ruuskanen: &amp;#039;&amp;#039;Der Heidelberger Bergfriedhof im Wandel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2008, S.&amp;amp;nbsp;195&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stamp 50 Jahre Wankelmotor.jpg|mini|Briefmarke 50 Jahre Wankelmotor (2007)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod verkaufte die Felix-Wankel-Stiftung die Liegenschaften an die [[Volkswagen AG]]. Die [[Feuerwehr Heidelberg]] bewahrt museal auch noch die Einrichtung seines letzten Arbeitszimmers. Sein Schriften-Nachlass wird heute im [[Technoseum]] in Mannheim archiviert. Des Weiteren beherbergt das private [[Museum Autovision]] in Altlußheim eine umfassende Dauerausstellung mit über 80 Rotationskolbenmotoren und vielen Fahrzeugen mit Wankelmotor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1969: Ehrenzeichen des VDI ([[Verein Deutscher Ingenieure]]) in Gold&lt;br /&gt;
* 1970: Dr.-Ing. [[Ehrendoktor|E.&amp;amp;nbsp;h.]] der [[Technische Universität München|Technischen Universität München]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Bundesverdienstkreuz|Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1971: Franklin-Medaille des Franklin-Instituts, Philadelphia&lt;br /&gt;
* 1973: [[Bayerischer Verdienstorden|Verdienstorden]] des Landes Bayern&lt;br /&gt;
* 1981: [[Ehrenbürger]]schaft seiner Geburtsstadt [[Lahr/Schwarzwald|Lahr]]&lt;br /&gt;
* 1986: Goldener Ehrenring [[Deutsches Museum]], München&lt;br /&gt;
* 1986: Diesel-Medaille in Gold, Deutsches Institut für Erfindungswesen&lt;br /&gt;
* 1987: [[Professor (Ehrentitel in Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
* 2007: Briefmarke &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Wankelmotor&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* In vielen Orten wurden Straßen nach ihm benannt, häufig in Industrie- und Gewerbegebieten. In Konstanz wurde die Felix-Wankel-Straße wegen dessen NSDAP-Vergangenheit 2025 in [[Robert Gerwig|Robert-Gerwig]]-Straße umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sabrina Morenz |url=https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/konstanz-tauscht-strassenschilder-aus-zwei-neu-vier-in-der-kritik;art372448,12339053 |titel=Nach langer Debatte: Zwei Konstanzer Straßen werden umbenannt |titelerg=Sechs Straßen sollen 2025 neue Namen bekommen, weil ihre bisherigen Namensgeber historisch umstritten sind. Zwei Schilder wurden nun montiert – doch gegen die anderen vier geplanten Änderungen gibt es Widerspruch. |werk=[[suedkurier.de]] |datum=2025-03-19 |abruf=2025-12-11 |zitat=Die Franz-Knapp-Passage am Rathaus heißt nun Rathauspassage und die Felix-Wankel-Straße im Industriegebiet wurde in Robert-Gerwig-Straße umbenannt. Die Mitarbeiter der Technischen Betriebe haben die beiden neuen Straßenschilder laut einer Pressemitteilung am Dienstag, 18. März, montiert.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |Name=Felix Wankel |SFZ=138980}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Ch. Knapp: &amp;#039;&amp;#039;Wankel auf dem Prüfstand. Ursprung, Entwicklung und Niedergang eines innovativen Motorenkonzeptes&amp;#039;&amp;#039; (= Schriftenreihe: Cottbuser Studien zur Geschichte von Technik, Arbeit und Umwelt, Band 28). Waxmann, Münster [u.&amp;amp;nbsp;a.] 2006, ISBN 978-3-8309-1637-6.&lt;br /&gt;
* Marlon Poggio: &amp;#039;&amp;#039;Felix Wankel – ein Wegbereiter des Nationalsozialismus in Baden? Zu seiner Rolle in der Wehrjugenderziehung in Heidelberg und in der Lahrer Notgemeinschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Ortenau 88 (2008), S.&amp;amp;nbsp;481–498.&lt;br /&gt;
* Marcus Popplow: &amp;#039;&amp;#039;Felix Wankel. Mehr als ein Erfinderleben.&amp;#039;&amp;#039; Sutton-Verlag, Erfurt 2011, ISBN 978-3-86680-763-1.&lt;br /&gt;
* Kurt Möser, Dankwart Eiermann, Klaus-Dieter Eichler, Manfred Konrad: &amp;#039;&amp;#039;Felix Wankel – Einteilung der Rotations-Kolbenmaschinen. Faksimile und Kommentarband.&amp;#039;&amp;#039; Pagma Verlag, Nürnberg 2011, ISBN 978-3-9810758-3-0.&lt;br /&gt;
* Sascha Becker: &amp;#039;&amp;#039;Spiel, Technik und Krieg – das &amp;quot;Maschinenspielkind&amp;quot; Felix Wankel und der Nationalsozialismus 1918 - 1950.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Felix Wankel}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/119370026/Wankel+Felix &amp;#039;&amp;#039;Felix Wankel&amp;#039;&amp;#039;], [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119370026}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dpma.de/ponline/erfindergalerie/bio_wankel.html Kurzbio beim DPMA mit PDF der Patentschrift]&lt;br /&gt;
* [http://www.wankel-museum.de/ Autovision und Forum] Weltweit einzige Wankel-Dauerausstellung&lt;br /&gt;
* Eberhard Buhl: [https://www.eberhard-buhl.de/teaser_wankel.html Rotarier]. Interview mit Felix Wankel anlässlich seines 85.&amp;amp;nbsp;Geburtstags, in [[Auto motor und sport|ams]] 17/1987, S.&amp;amp;nbsp;126–128.&lt;br /&gt;
* [[Entnazifizierung]]sakten Felix Wankel als digitale Reproduktion ([https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=6-980787 Akte 1] und [https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=6-475318 Akte 2]) im Online-Angebot des [[Staatsarchiv Sigmaringen|Staatsarchivs Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
* Matthias Wurms: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/wankel106.html &amp;#039;&amp;#039;09.10.1988 - Todestag von Felix Wankel&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 9. Oktober 2013 (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119370026|LCCN=nr96011177|VIAF=67274554}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wankel, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Jugendbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Hitlerjugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobilpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (NSU Motorenwerke)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Ortenaukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenrings des Deutschen Museums]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Technoseum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lahr/Schwarzwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wankel, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wankel, Felix Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maschinenbauer und Erfinder des Wankelmotors&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. August 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lahr/Schwarzwald|Lahr]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Oktober 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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