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	<title>Felix Steiner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T20:41:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_Steiner&amp;diff=200774&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-22892-36: Nennung des damaligen &gt;Ostpreußens als Landkreis seines Geburtsortes &gt;Stallupönen</title>
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		<updated>2026-04-14T13:14:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nennung des damaligen &amp;gt;Ostpreußens als Landkreis seines Geburtsortes &amp;gt;Stallupönen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1973-138-14A, Felix Steiner.jpg|mini|Felix Steiner als [[SS-Gruppenführer]] und Generalleutnant der Waffen-SS (1942)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Martin Julius Steiner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Mai]] [[1896]] in [[Nesterow|Stallupönen (Ostpreußen)]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2011, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 600.&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[12. Mai]] [[1966]] in [[München]]) war ein deutscher [[SS-Obergruppenführer]] und General der [[Waffen-SS]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bradley&amp;quot;&amp;gt;Dermot Bradley (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Waffen-SS und der Polizei.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Osnabrück 2011, {{Falsche ISBN|3-7648-3209-9}}, S. 454–479.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg und Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Gymnasiallehrers trat im März 1914 als [[Einjährig-Freiwilliger]] in die [[Preußische Armee]] ein und wurde [[Fahnenjunker]] im [[Infanterie-Regiment „von Boyen“ (5. Ostpreußisches) Nr. 41]] in [[Sowetsk (Kaliningrad)|Tilsit]]. In diesem [[Verband (Militär)|Verband]] nahm er ab August am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil, wurde im November 1914 schwer verwundet und nach seiner Genesung am 27. Januar 1915 zum [[Leutnant]] befördert. Bis 1918 nahm er an verschiedenen Feldzügen auf dem südlichen Kriegsschauplatz und an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] teil und wurde am 10. Oktober 1918 zum [[Oberleutnant]] befördert. Für seine Leistungen erhielt Steiner das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz erster Klasse]] sowie das [[Verwundetenabzeichen]] in Schwarz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1930, S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 trat er in ein [[Ostpreußen|ostpreußisches]] [[Freikorps]] ein und wurde 1921 in die [[Reichswehr]] übernommen, die er 1933 als [[Major]] verließ. Er schloss sich zum 1. Januar 1934 der [[Sturmabteilung|SA]] an. Dort wurde er beim „Chef des Ausbildungswesen“ eingesetzt und verfasste nach eigenen Angaben unter [[Pseudonym]] eine Anleitung zur militärischen Ausbildung der SA, die im Rahmen des geplanten Umbaus der Organisation zu einem „NS-Volksheer“ als Ersatz für die Reichswehr verwendet werden sollte (Steiner spricht in seiner Erinnerung anachronistisch von „einer neuen Wehrmacht“).&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Die Armee der Geächteten.&amp;#039;&amp;#039; S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der SS ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Röhm-Putsch|Entmachtung der SA]] wechselte Steiner zum 24. April 1935 im Rang eines Obersturmbannführers zur [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 253.351).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/558095&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort übernahm er am 1. Juli 1936 als [[SS-Standartenführer]] das Kommando über ein kurz zuvor gegründetes Regiment der [[SS-Verfügungstruppe]], die &amp;#039;&amp;#039;SS-Standarte „Deutschland“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1936 wurde Steiner militärischer Ausbilder an der [[SS-Junkerschule]] Bad Tölz. Dort traf er im April 1938 auch auf [[Cassius Freiherr von Montigny]], der die Funktion eines „[[Taktik (Militär)|Taktik]][[Ausbildung|ausbilders]]“ ausübte und ähnliche Ausbildungsansichten wie er vertrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Gordon Williamson: &amp;#039;&amp;#039;Die SS. Hitlers Instrument der Macht. Die Geschichte der SS von der Schutzstaffel zur Waffen-SS.&amp;#039;&amp;#039; Neuer Kaiser Verlag, Klagenfurt 2005, ISBN 3-7043-6037-6, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vermutlich zum 1. Mai 1937 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 4.264.295).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner nahm mit seiner SS-Standarte „Deutschland“ als SS-Standartenführer an der [[Zerschlagung der Tschechoslowakei]] sowie am [[Überfall auf Polen]] 1939 und dem [[Westfeldzug]] 1940 teil, wofür ihm am 15. August 1940 als erstem Soldat der Waffen-SS das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 721.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=NDB/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Beförderung zum [[SS-Brigadeführer]] am 9. November 1940 wurde Steiner am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember zum Kommandeur der [[5.&amp;amp;nbsp;SS-Panzer-Division „Wiking“|SS-Division „Wiking“]] ernannt. Er befehligte diese Division beim [[Unternehmen Barbarossa|Angriff auf die Sowjetunion]] militärisch erfolgreich, aber auch mit besonderer Brutalität, z.&amp;amp;nbsp;B. erschossen Soldaten der Division im Juli 1941 in [[Sboriw]] (Ukraine) 600 Juden als „Vergeltungsmaßnahme“.&amp;lt;ref name=NDB/&amp;gt; Am 30.&amp;amp;nbsp;Januar 1942 wurde er zum [[SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS]] befördert und am 22.&amp;amp;nbsp;April 1942 mit dem [[Deutsches Kreuz|Deutschen Kreuz]] in Gold&amp;lt;ref name=Scherzer /&amp;gt; sowie am 23.&amp;amp;nbsp;Dezember mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (159. Verleihung) ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=Scherzer /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juli bis Dezember 1942 operierte unter Steiner die SS-Division „Wiking“ im Verband des [[III.&amp;amp;nbsp;Panzerkorps (Wehrmacht)|III. Panzerkorps]] im [[Kaukasus]], beim [[LVII. Armeekorps (Wehrmacht)|LVII. Panzerkorps]] im Raum Rostow und im Frühjahr 1943 im Verband des [[XXXX. Armeekorps (Wehrmacht)|XXXX. Panzerkorps]] bei den Abwehrkämpfen im [[Donezbecken|Donbass]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30.&amp;amp;nbsp;März 1943 übernahm Steiner den Oberbefehl über das neugebildete [[III. (germanisches) SS-Panzerkorps|III. (germanische) SS-Panzerkorps]], das ab August 1943 im Einsatzraum Balkan und ab Dezember 1943 im Raum westlich von [[Sankt Petersburg|Leningrad]] eingesetzt wurde. Am 10.&amp;amp;nbsp;August 1944 waren ihm die Schwerter zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes (86. Verleihung) verliehen worden.&amp;lt;ref name=Scherzer /&amp;gt; Ende Oktober 1944 musste er das Kommando krankheitsbedingt abgeben. Wieder genesen, wurde er Oberbefehlshaber der [[11.&amp;amp;nbsp;Armee (Wehrmacht)|11. Armee]] in [[Pommern]]. Ende März 1945 wurde er zum Befehlshaber der im Grunde nur theoretisch bestehenden „Armeegruppe Steiner“ ernannt, mit der er in der [[Schlacht um Berlin]] die eingekesselte Reichshauptstadt von Norden her [[Entsatz|entsetzen]] sollte. So überzeugte ihn [[Rudolf Nadolny]], ehemaliger deutscher Botschafter in Moskau und zu jener Zeit Gutsbesitzer bei [[Gransee]], in diesen Tagen die Stadt Gransee mit den Truppen zu verlassen. Dadurch konnte die Stadt fast kampflos übergeben werden. Er ignorierte, wie in diesem Falle, an mehreren Frontbereichen um Berlin-Nord die faktisch nicht ausführbaren Entsatzbefehle, weshalb er wegen Gehorsamsverweigerung am 27.&amp;amp;nbsp;April 1945 seines Kommandos enthoben wurde. Am 3.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 begab sich Steiner an der [[Elbe]] in amerikanische [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]], aus der er am 27.&amp;amp;nbsp;April 1948 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Generalleutnant der Reichswehr und SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS [[Paul Hausser]] gehörte Steiner zu den maßgeblichen Personen, die an Aufbau und Struktur der [[Waffen-SS]] beteiligt waren. Der Ausbau der [[SS-Verfügungstruppe]], wie die militärischen SS-Verbände anfangs hießen, nachmalig Waffen-SS zu einer regelrechten Elitetruppe fand nach der nationalsozialistischen Machtübernahme und Ausschaltung der SA statt. Aus einer politischen Armee, die sich Hitler zu seiner persönlichen Verfügung hatte schaffen lassen, entwickelte sich die Waffen-SS zu einem pan-europäischen Freiwilligen-Verband, der mit alten Armeestrukturen und Hierarchien der Herkunft brach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner gehörte zu den wenigen ehemaligen Offizieren, auf die sich die [[SS-Hauptämter|Reichsführung SS]] beim Aufbau von militärischen Strukturen in der Waffen-SS stützen konnte. Steiner bildete hierbei ein Gegengewicht zu Hausser, der stärker dem Generalstabsdenken der alten preußischen Armee und der Mechanisierung verhaftet war. Basierend auf seiner Fronterfahrung führte Steiner Ausbildungs- und Führungsstrukturen ein, die sich am Einsatzkonzept der [[Sturmbataillon]]e orientierten. Als wichtigste taktische Kampfeinheiten sollten nicht mehr Großverbände fungieren, sondern infanteristische [[Stoßtrupp|kleine Stoßtrupp]]s, was eine beweglichere Kampfführung ermöglichte. Auf diese Weise sollten Grabenkriege wie die des Ersten Weltkriegs verhindert werden. Dazu setzte Steiner in der Führerausbildung nicht mehr auf Herkunft, akademische Vorbildung oder theoretische Schulung, wie noch in der [[Wehrmacht]] üblich, sondern auf Persönlichkeitsformung und körperliches Training.&amp;lt;ref name=NDB&amp;gt;{{NDB|25|180||Steiner, Felix|Peter Lieb|122354036}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Im Verlauf der [[Nürnberger Prozesse]] wurden Vorwürfe gegen Steiner wegen [[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]] und anderer Kriegsverbrechen fallengelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren hatte Steiner Führungspositionen in mehreren durch die [[Central Intelligence Agency]] (CIA) gegründeten und finanzierten Einrichtungen inne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CLASSEN_WILHELM_0045.pdf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url= https://www.cia.gov/readingroom/docs/CLASSEN%2C%20WILHELM_0045.pdf| titel=Betreff: GfW| zugriff=15. März 2015| hrsg= [[Central Intelligence Agency]]| datum= Januar 1953}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der Mitgliedschaft in der Redaktion der &amp;#039;&amp;#039;[[National-Zeitung (München)|Deutschen Soldaten-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. 2. aktualisierte Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 600 mit Bezug auf die Quelle BA N 1080/272.&amp;lt;/ref&amp;gt; war er auch eine der führenden Persönlichkeiten der [[Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik|Gesellschaft für Wehrkunde]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;CLASSEN_WILHELM_0045.pdf&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfang der 1950er Jahre war Steiner führendes Mitglied der [[Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der Angehörigen der ehemaligen Waffen-SS]] (HIAG); 1953 gehörte er dem Präsidium der Bundesverbindungsstelle der HIAG an. Dabei war Steiner ebenso wie [[Paul Hausser]] und [[Herbert Otto Gille]] Gegner einer bundesweiten Organisation der HIAG und bevorzugte eine gemeinsame Organisation der Veteranen der Wehrmacht und der Waffen-SS im [[Verband deutscher Soldaten]] (VdS). Ungefähr im November 1955 verließ Steiner die HIAG im Streit. Zuvor wollte er vermutlich die HIAG an die Partei [[Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten]] (GB/BHE) parteipolitisch anbinden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783506772350|Seite=25f, 40f, 50}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit verfasste Steiner mehrere Bücher, darunter das 1958 im rechtsextremen [[Plesse-Verlag]] erschienene Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Freiwilligen&amp;#039;&amp;#039;. In der Veröffentlichung versuchte er, die Waffen-SS als Teil einer „Freiwilligenbewegung“ zu glorifizieren, zu deren Wurzeln er [[Kriegsfreiwilliger|Kriegsfreiwillige]] wie das [[Lützowsches Freikorps|Lützowsche Freikorps]], die [[Sturmbataillon]]e des Ersten Weltkriegs oder [[Walter Flex]] zählte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783506772350|Seite=229}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In &amp;#039;&amp;#039;Armee der Geächteten&amp;#039;&amp;#039;, 1963 ebenfalls im Plesse-Verlag erschienen, versuchte er, die Waffen-SS als Opfer der willkürlichen Vergeltungspolitik der Alliierten darzustellen, die durch eine opportunistische Gesetzgebung der Bundesrepublik unterstützt worden sei. Zudem sei die Waffen-SS durch die SS-Führung „verraten“ worden, da diese die [[Konzentrationslager|KZ]]-Wachverbände in die Waffen-SS eingegliedert und diese damit in Verbindung mit den nationalsozialistischen Verbrechen gebracht hätte. Dieser Verantwortung habe sich [[Heinrich Himmler]] bei Kriegsende durch [[Suizid]] entzogen, so Steiner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783506772350|Seite=125 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes|Ritterkreuz des Eisernes Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern]]&lt;br /&gt;
* [[Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz in Gold]]&lt;br /&gt;
* [[Finnischer Orden des Freiheitskreuzes]] I. Klasse mit Bruststern, Eichenlaub und Schwertern&amp;lt;ref&amp;gt;Tetri 1998, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[SS-Ehrenring|SS-Totenkopfring]]&lt;br /&gt;
* [[SS-Ehrendegen|Ehrendegen des Reichsführers SS]]&lt;br /&gt;
* Nennung im [[Wehrmachtbericht]] am 1. August 1944&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Freiwilligen der Waffen-SS. Idee und Opfergang.&amp;#039;&amp;#039; Plesse, Göttingen 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Armee der Geächteten.&amp;#039;&amp;#039; Plesse, Göttingen, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|180||Steiner, Felix|Peter Lieb|122354036}}&lt;br /&gt;
* Christopher Ailsby: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Waffen-SS.&amp;#039;&amp;#039; Tosa-Verlag, Wien 2004, ISBN 3-85001-986-1.&lt;br /&gt;
* Mark P. Gingerich: &amp;#039;&amp;#039;Felix Steiner – Himmlers „ausgesprochenes Lieblingskind“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ronald Smelser]], [[Enrico Syring]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die SS. Elite unter dem Totenkopf. 30 Lebensläufe.&amp;#039;&amp;#039; 2. durchgesehene und aktualisierte Auflage, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2003.&lt;br /&gt;
* Gordon Williamson: &amp;#039;&amp;#039;Die SS. Hitlers Instrument der Macht.&amp;#039;&amp;#039; Neuauflage. Neuer Kaiser-Verlag, Klagenfurt 2005, ISBN 3-7043-6037-6.&lt;br /&gt;
* Juha E. Tetri: &amp;#039;&amp;#039;Kunniamerkkikirja.&amp;#039;&amp;#039; 3. täydennetty painos. Ajatus kustannusosakeyhtiö, Helsinki 1998, ISBN 951-9440-23-2.&lt;br /&gt;
* Knut Stang: &amp;#039;&amp;#039;Ritter, Landsknecht, Legionär. Militärmythische Leitbilder in der Ideologie der SS.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2008, ISBN 978-3-631-58022-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122354036}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/71911197-15b4-4083-990e-43d8f7b6fbdc/ Nachlass Bundesarchiv N 983]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122354036|VIAF=27951629|LCCN=no2002040617}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steiner, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Finnischen Ordens des Freiheitskreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Geschichtsrevisionismus (deutscher Rechtsextremismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steiner, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Steiner, Felix Martin Julius (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Obergruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Mai 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stallupönen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Mai 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-22892-36</name></author>
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