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	<title>Felix Stössinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jenne1504: /* Schriften (Auswahl) */ +1</title>
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		<updated>2025-12-30T23:42:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften (Auswahl): &lt;/span&gt; +1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Stössinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. August]] [[1889]] in [[Prag]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[31. August]] [[1954]] in [[Zürich]]) war ein österreichischer Journalist und Verleger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stössinger wuchs in [[Wien]] auf und war dort zunächst Musikkritiker, später schrieb er auch über Literatur, Theater, Kunst und religiöse Fragen. In Wien gehörte er zum Freundeskreis um [[Ernst Weiß (Schriftsteller)|Ernst Weiß]], [[Albert Ehrenstein]] und [[Otto Pick (Schriftsteller)|Otto Pick]], in dem er auch im September 1913 die Bekanntschaft von [[Franz Kafka]] machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1914 zog er von Wien nach [[Berlin]], trat der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] bei und verlegte sich auf die politische Publizistik. Wie mehrheitlich seine Partei unterstützte auch Stössinger zunächst den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Eine oft kolportierte Anekdote aus dieser Zeit ist sein Auftritt im Berliner [[Café des Westens]], als er den dort anwesenden Literaten und Journalisten am 7. Mai 1915 die Neuigkeit von der Versenkung der britischen &amp;#039;&amp;#039;[[Lusitania (Schiff, 1907)|Lusitania]]&amp;#039;&amp;#039; durch einen deutschen Torpedo überbrachte und dabei den Tod von fast 1200 Menschen enthusiastisch als „die größte Heldentat der Menschheitsgeschichte“ bezeichnete. Der ebenfalls anwesende pazifistische Schriftsteller [[Leonhard Frank]] ohrfeigte ihn daraufhin wortlos (und emigrierte anschließend Hals über Kopf in die [[Schweiz]], um der Strafverfolgung zu entgehen).&amp;lt;ref&amp;gt;Die Anekdote wird z. B. wiedergegeben in: [[Hermann Müller (Reichskanzler)|Hermann Müller-Franken]]: &amp;#039;&amp;#039;Die November-Revolution. Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. [[Der Bücherkreis]], Berlin 1928, S. 112&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bei Strohmeyr wird, wohl irrtümlich, [[Alfred Kerr]] als Empfänger der Ohrfeige angegeben. Vgl. [[Armin Strohmeyr]]: &amp;#039;&amp;#039;Verlorene Generation. Dreißig vergessene Dichterinnen und Dichter des „anderen Deutschland“&amp;#039;&amp;#039;. Atrium, Zürich 2008, ISBN 978-3-85535-721-5&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1916 war Stössinger Redakteur der [[Sozialistische Monatshefte|Sozialistischen Monatshefte]] (SM), deren Herausgeber [[Joseph Bloch (Publizist)|Joseph Bloch]] von Stössinger als politischer Mentor betrachtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1917 trat Stössinger der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] bei. Von 1918 bis 1922 war er Redakteur des Berliner USPD-Zentralorgans [[Freiheit (USPD)|Freiheit]] und Herausgeber der wöchentlichen illustrierten Freiheit-Beilage [[Die freie Welt]]. Im [[Novemberrevolution|Revolutionswinter 1918/19]] war Stössinger Leiter der &amp;#039;&amp;#039;Presse-, Propaganda- und Nachrichtenstelle&amp;#039;&amp;#039; des [[Vollzugsrat des Arbeiter- und Soldatenrates Groß-Berlin|Vollzugsrats der Arbeiter- und Soldatenräte Großberlins]] (VR).&amp;lt;ref&amp;gt;Als Pressechef des Vollzugsrats trat Stössinger die Nachfolge des später als Reiseschriftsteller bekannten [[Colin Ross (Journalist)|Colin Ross]] an, der am 26. November 1918 aus dem VR ausgetreten war. Vgl. [[Gerhard Engel (Historiker)|Gerhard Engel]], Bärbel Holtz, Gaby Huch: &amp;#039;&amp;#039;Groß-Berliner Arbeiter- und Soldatenräte in der Revolution 1918/19. Bd. 2: Vom 1. Reichsrätekongreß bis zum Generalstreikbeschluß am 3. März 1919&amp;#039;&amp;#039;. Akademie-Verlag, Berlin 1997, ISBN 3-05-003061-5, S. 58 ([http://books.google.com/books?id=4vVxOsbTAO0C&amp;amp;pg=PA58&amp;amp;lpg=PA58&amp;amp;ots=e9MoDgI9oR&amp;amp;sig=zTBVSfOvAg-WIpY0-yE3X9sf4s4 GBS])&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem gab er ein ebenfalls von der USPD verantwortetes „unabhängiges sozialdemokratisches Jahrbuch für Politik und proletarische Kultur“ unter dem Titel [[Die Revolution]] heraus, das allerdings nur einmal, im Jahr 1920, erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1920 war Stössinger Mitglied des [[Bund für proletarische Kultur|Bundes für proletarische Kultur]], der 1919 von [[Ludwig Rubiner]], [[Arthur Holitscher]], [[Rudolf Leonhard]], [[Franz Jung]] und [[Alfons Goldschmidt]] gegründet worden war und in dem Kommunisten neben Anarchisten und Syndikalisten mitwirkten. Andere Mitglieder des schon 1921 wieder auseinanderbrechenden Bundes waren [[Hermann Schüller (1893–1948)]], [[Max Barthel]], die Schauspielerinnen [[Elsbeth Bruck]] (1874–1970) und [[Gertrud Eysoldt]], die Maler und Grafiker [[Hans Baluschek]], [[Heinrich Vogeler]] und [[Heinrich Zille]] und der Architekt [[Bruno Taut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte der 1920er Jahre betrieb Stössinger ein Antiquariat; im &amp;#039;&amp;#039;Felix Stössinger Verlag und Antiquariat&amp;#039;&amp;#039; erschienen unter anderem 1925/26 einige Werke des Komponisten und Dichters [[Arno Nadel]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Tänze und Beschwörungen des weissagenden Dionysos&amp;#039;&amp;#039; (1925); &amp;#039;&amp;#039;Der Ton: Die Lehre von Gott und Leben. Religiöses Gedichtwerk&amp;#039;&amp;#039; (1926); &amp;#039;&amp;#039;Der Sündenfall. Sieben biblische Szenen&amp;#039;&amp;#039; (1926). Arno Nadel wurde 1943 im KZ Auschwitz ermordet.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1933 ein bibliophiler Gedichtband von [[Nell Walden|Nell Walden-Heimann]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Unter Sternen. Gedichte&amp;#039;&amp;#039; (1933). Die schwedische Musikerin und Malerin Nell Roslund war von 1912 bis zur Scheidung 1924 mit [[Herwarth Walden]] verheiratet, später mit dem Arzt Dr. Hans Heimann.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zudem unterstützte Stössinger seinen Freund Bloch bis 1933 als Herausgeber der SM und schrieb dort einige programmatische Texte, so 1925 ein Plädoyer für den Anschluss Österreichs an Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Stössinger: &amp;#039;&amp;#039;Für den Anschluß Deutsch Österreichs&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Monatshefte&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 31, Heft 6, Juni 1925, S. 333–339 ([http://library.fes.de/cgi-bin/digisomo.pl?id=00880&amp;amp;dok=1925/1925–06-15&amp;amp;f=1925_0333&amp;amp;l=1925_0339 online])&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1929 eine Anklage des „angelsächsischen Imperialismus“, der seine „kulturelle Ideologie als Instrument der Weltherrschaft“&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Stössinger: &amp;#039;&amp;#039;Die Anglisierung Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Monatshefte&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 35, Heft 8, August 1929, S. 695–707 ([http://library.fes.de/cgi-bin/digisomo.pl?id=00474&amp;amp;dok=1929/1929–08-12&amp;amp;f=1929_0695&amp;amp;l=1929_0707 online])&amp;lt;/ref&amp;gt; benutze.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu auch: Alf Lüdtke, Inge Marßolek, [[Adelheid von Salder]]n (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amerikanisierung: Traum und Alptraum im Deutschland des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 1996, ISBN 3-515-06952-6, S. 159 ([http://books.google.com/books?id=IpYI5DFj9UMC&amp;amp;pg=PA159&amp;amp;lpg=PA159&amp;amp;ots=QiJsR7lBpJ&amp;amp;sig=zAZQD398BD2v25vA7Uvrg_Dmfhw GBS])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für die [[Die Weltbühne|Weltbühne]] und das [[Das Tage-Buch|Tage-Buch]] war Stössinger publizistisch tätig. 1930 war er Mitarbeiter der allerdings nur dreimal erscheinenden „kulturkritischen Zeitschrift“ [[Clique (Zeitschrift)|Clique]], gemeinsam mit [[Theodor Lessing]], [[Hans José Rehfisch]], [[Anton Kuh]], [[Erich Knauf]], [[e.o.plauen|Erich Ohser]] und [[Erich Mühsam]]. Im selben Jahr schrieb er für die [[Jüdische Rundschau]] über den „Antisemitismus in der Sowjetunion“.&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Stössinger: &amp;#039;&amp;#039;Der Antisemitismus in der Sowjetunion&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, 21. März 1930, S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1931 machte er sich im SPD-Diskussionsorgan [[Das freie Wort]] für „aktiven Antibolschewismus“ stark.&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Stössinger: &amp;#039;&amp;#039;Aktiver Antibolschewismus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das freie Wort&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 27 vom 5. Juli 1931. Vgl. Jürgen Zarusky: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Sozialdemokraten und das sowjetische Modell: Ideologische Auseinandersetzung und außenpolitische Konzeptionen 1917–1933&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 1992, ISBN 3-486-55928-1, S. 281 ([http://books.google.com/books?id=j6KN6vd3iMIC&amp;amp;pg=PA281&amp;amp;lpg=PA281&amp;amp;ots=0PqvKB3Vr2&amp;amp;sig=EgnAvamtcXT3Mg0j3x8feocE4xQ GBS])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtergreifung der Nationalsozialisten]] 1933 übersiedelte Joseph Bloch nach [[Prag]], und Stössinger folgte ihm Anfang 1934. Bis zum Tod Blochs am 14. Dezember 1936 arbeiteten sie gemeinsam an einem als politisches Vermächtnis Blochs verstandenen Text, den Stössinger dann gemeinsam mit Blochs Witwe Hélène fertigstellte und 1938/39 in Frankreich herausgab (&amp;#039;&amp;#039;Revolution der Weltpolitik&amp;#039;&amp;#039;, 8 Bände).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besetzung Prags durch die deutsche Wehrmacht am 15. März 1939 flohen zuerst Stössingers Frau Charlotte und deren Sohn aus erster Ehe, der spätere Grafiker und Maler [[Hans Michael Freisager]] (1924–2014), nach Nizza. Stössinger folgte ihnen wenig später.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gröli2008&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://jewishstudies.unibas.ch/fileadmin/jewishstudies2/user_upload/redaktion/Texte/Master-_Seminararbeiten/Nicole_Groeli_Seminararbeit.pdf |wayback=20100401061405 |text=Archivierte Kopie   }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 1942 flüchtete die Familie aus Frankreich in die [[Schweiz]]. Dort wurden Stössinger und seine Frau von Oktober 1942 bis August 1943 im Krankenlager [[Oberhelfenschwil]] interniert. Anschließend lebten sie in [[Zürich]], wo Stössinger als Übersetzer und Herausgeber arbeitete und hauptsächlich für die [[Neue Schweizer Rundschau]] schrieb. Außerdem war er Schweizer Korrespondent des New Yorker Wochenblatts [[Aufbau (jüdische Zeitung)|Aufbau]]. 1950 gab er einen von der Kritik gelobten [[Heinrich Heine|Heine]]-Auswahlband heraus; stark kritisiert wurde hingegen 1953 seine Herausgebertätigkeit beim Band 4 der &amp;#039;&amp;#039;Gesammelten Werke&amp;#039;&amp;#039; [[Hermann Broch]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Brochs &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke&amp;#039;&amp;#039; erschienen von 1952 bis 1961 im Zürcher Rhein-Verlag. Zu den Herausgebern der 10-bändigen Ausgabe zählten neben Stössinger [[Robert Pick]], [[Hannah Arendt]], [[Erich von Kahler|Erich Kahler]], [[Wolfgang Rothe (Verleger)|Wolfgang Rothe]], [[Ernst Schönwiese]] und [[Hermann John Weigand]]. Als Band 4 erschien Brochs nachgelassener &amp;#039;&amp;#039;Bergroman&amp;#039;&amp;#039;; Stössinger hatte ihn, philologisch unsauber, aus drei verschiedenen Fassungen kompiliert und auch den Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Versucher&amp;#039;&amp;#039; erfunden.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stössingers letztes Manuskript, &amp;#039;&amp;#039;Zwischen [[Wilhelm Tell|Tell]] und [[Hermann Gessler|Geßler]]&amp;#039;&amp;#039;, befindet sich im [[Archiv für Zeitgeschichte|Archiv für Zeitgeschichte der ETH Zürich]];&amp;lt;ref&amp;gt;[http://4ever.afz.ethz.ch/aoa20/07a30693eb524efd9162b5393a55d6ee  AfZ: NL Felix Stössinger / 1], auf ever.afz.ethz.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; das darin enthaltene Tagebuch aus dem Schweizer Internierungslager wurde 2011 veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gröli2008&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.unilu.ch/files/stoessinger.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carlos und Nicolas&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Die Fackel]] Nr. 301–302 (1910), S.&amp;amp;nbsp;31–33. [[:s:Carlos und Nicolas|Volltext bei Wikisource]]&lt;br /&gt;
* mit [[Karl Holtz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das System [[Gustav Noske|Noske]]. Eine politische und satyrische Abrechnung.&amp;#039;&amp;#039; Freiheit, Berlin 1920.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://www.textlog.de/tucholsky-buerger-general.html Rezension] von [[Kurt Tucholsky|Ignaz Wrobel]], Weltbühne vom 5. August 1920.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Simon Erlanger, Peter-Jakob Kelting (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Interniert in Schweizer Flüchtlingslagern. Tagebuch des jüdischen Autors Felix Stössinger 1942/43&amp;#039;&amp;#039;. Christoph Merian Verlag, Basel 2011, ISBN 978-3-85616-529-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frankreich nach diesen 10 Jahren&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Sozialistische Monatshefte]]. 30. Jg. (1924), Heft 9, S.&amp;amp;nbsp;558–564. [http://library.fes.de/cgi-bin/digisomo.pl?id=01003&amp;amp;dok=1924/1924-09-30&amp;amp;f=1924_0558&amp;amp;l=1924_0564 FES]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für den Anschluß Deutsch Österreichs&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Monatshefte.&amp;#039;&amp;#039; 31. Jg. (1925), Heft 6, S.&amp;amp;nbsp;333–339. [http://library.fes.de/cgi-bin/digisomo.pl?id=00880&amp;amp;dok=1925/1925-06-15&amp;amp;f=1925_0333&amp;amp;l=1925_0339 FES]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über [[Yvette Guilbert]] und den französischen Geist&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Monatshefte&amp;#039;&amp;#039;.  32. Jg. (1926), Heft 4, S.&amp;amp;nbsp;235–238. [http://library.fes.de/cgi-bin/digisomo.pl?id=00774&amp;amp;dok=1926/1926-04-19&amp;amp;f=1926_0235&amp;amp;l=1926_0238 FES]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wolfgang Graeser]] zum Gedächtnis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Monatshefte.&amp;#039;&amp;#039; 34. Jg. (1928), Heft 9, S.&amp;amp;nbsp;777–779. [http://library.fes.de/cgi-bin/digisomo.pl?id=00604&amp;amp;dok=1928/1928-09-24&amp;amp;f=1928_0777&amp;amp;l=1928_0779 FES]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;als Herausgeber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Lew Nikolajewitsch Tolstoi|Leo Tolstoi]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Auswahl für die reifere Jugend.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Neuen Gesellschaft, Berlin 1922. (= Jugendbücher der Neuen Gesellschaft. Band 1.)&lt;br /&gt;
* [[Panait Istrati]]: &amp;#039;&amp;#039;Drei Bücher über Sowjet-Russland.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1930. (Band 1: &amp;#039;&amp;#039;[[Vers l’autre flamme|Auf falscher Bahn. 16 Monate in Russland]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;So geht es nicht! Die Sowjets von heute.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Russland nackt.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Joseph Bloch (Publizist)|Joseph Bloch]]: &amp;#039;&amp;#039;Revolution der Weltpolitik. Vermächtnis.&amp;#039;&amp;#039; 8 Bände. Prag, Fischern bei Karlsbad, Paris 1938.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Heine]]: &amp;#039;&amp;#039;Mein wertvollstes Vermächtnis. Religion, Leben, Dichtung.&amp;#039;&amp;#039; Manesse, Zürich 1950. (= [[Manesse Bibliothek der Weltliteratur]])&lt;br /&gt;
* mit [[Eva Rechel-Mertens]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Honoré de Balzac]]: Meisternovellen.&amp;#039;&amp;#039; Manesse, Zürich 1953. (= Manesse-Bibliothek der Weltliteratur)&lt;br /&gt;
* [[Hermann Broch]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Verzauberung|Der Versucher]].&amp;#039;&amp;#039; Rhein, Zürich 1953. (= Gesammelte Werke, Bd. 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;als Übersetzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Louis Edward Bisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Neurotisch – und doch glücklich.&amp;#039;&amp;#039; Pan, Zürich 1951.&lt;br /&gt;
* [[Hilaire Belloc]]: &amp;#039;&amp;#039;Marie Antoinette.&amp;#039;&amp;#039; Diana, Baden-Baden, Stuttgart 1952. (übersetzt mit [[Edwin Maria Landau]])&lt;br /&gt;
* [[Émile Zola]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Meute.&amp;#039;&amp;#039; Manesse, Zürich 1954. (= Manesse-Bibliothek der Weltliteratur)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- außerdem angeblich auch Hrsg. von Verdi (in Deutschland) und Übersetzer von Liddell Hart und Sinclair (in der Schweiz) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Berta Lask]]: &amp;#039;&amp;#039;Wahlstinkseifenblase Stössinger&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Die Linkskurve]]. 2. Jg. Nr. 9. September 1930, S.&amp;amp;nbsp;38–39.&lt;br /&gt;
* Susanne Blumesberger, Michael Doppelhofer, Gabriele Mauthe: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;S–Z, Register.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Österreichischen Nationalbibliothek. Saur, München 2002, ISBN 3-598-11545-8, S.&amp;amp;nbsp;1332.&lt;br /&gt;
* Simon Erlanger, Peter-Jakob Kelting (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch des jüdischen Autors Felix Stössinger 1942/43&amp;#039;&amp;#039;. Merian. Basel 2011. ISBN 978-3-85616-529-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stössinger, Felix&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München : Saur 1980, S. 736&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stössinger, Felix&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ernst Fischer (Germanist)|Ernst Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Verleger, Buchhändler &amp;amp; Antiquare aus Deutschland und Österreich in der Emigration nach 1933: Ein biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Berlin : De Gruyter, 2020, S. 508&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117266450}}&lt;br /&gt;
* [http://www.liveauctioneers.com/item/3678992_7339-meidner-ludwig-portrat-des-herren-st Porträtkarikatur Stössingers] von [[Ludwig Meidner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117266450|LCCN=n/2013/3435|VIAF=13080553}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stossinger, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stössinger, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Journalist und Verleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. August 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. August 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jenne1504</name></author>
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