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	<title>Felix Salten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_Salten&amp;diff=44303&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NadirSH: Wikilink nach Verschiebung aktualisiert</title>
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		<updated>2026-01-02T16:29:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink nach Verschiebung aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Felix Salten 1910.jpg|mini|Felix Salten, ca. 1910, Fotografie von [[Ferdinand Schmutzer]] [[Datei:Felix Salten signature.svg|rahmenlos|150px|zentriert|klasse=skin-invert-image]]]][[Datei:Felix Salten mit Hund.png|mini|Felix Salten mit Hund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Salten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1911 &amp;#039;&amp;#039;Siegmund&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Zsigmond&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/periodical/pageview/64149|titel=Lehmann|autor=|hrsg=|werk=|datum=1892|sprache=|abruf=2016-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Salzmann&amp;#039;&amp;#039;; * [[6. September]] [[1869]] in [[Pest (Stadt)|Pest]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[8. Oktober]] [[1945]] in [[Zürich]]) war ein [[Österreich-Ungarn|österreichisch-ungarischer]] [[Schriftsteller]]. Er wurde durch seine Tiergeschichte &amp;#039;&amp;#039;[[Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1922 weltbekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-19221208/25 |titel=Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 08.12.1922 |werk=digital.slub-dresden.de |sprache=de |abruf=2022-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Mendl, Arthur Schnitzler, Richard Beer-Hofmann, Josefine Nebauer, Felix Salten, Julie Laska im Wiener Prater 1892.png|mini|[[Fritz Mendl]], [[Arthur Schnitzler]], [[Richard Beer-Hofmann]], Josefine Nebauer, Felix Salten, [[Julie Laska]] im Wiener Prater, vermutlich 18. Mai 1892]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegmund Salzmann wurde am 6. September 1869 als Sohn des ungarisch-[[Judentum|jüdischen]] [[Ingenieur|Ingenieurs]] Philipp Salzmann (1830–1905) und seiner Mutter Marie Salzmann, geborene Singer (1833–1909) in Pest geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Wochen übersiedelte die Familie nach [[Wien]]. Bis etwa 1890 gibt es nur wenige [[Biografie|biografische]] Daten. Zunächst wohnte die Familie im bürgerlichen [[Alsergrund]], später in [[Währing]]. Mit 16 ging Siegmund vom [[Gymnasium Wasagasse]] ohne Abschluss ab und arbeitete bei einer [[Versicherungsgesellschaft|Versicherung]]. Die Gründe für die finanzielle Notlage der Familie sind nicht ganz klar. Sein Vater wird von Salten später als [[Assimiliertes Judentum|assimilierter Jude]] und Träumer geschildert.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Mattl, W. M. Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten. Annäherung an eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; In: Mattl, Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten&amp;#039;&amp;#039;, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste nachweisliche Veröffentlichung war ein [[Lyrik|Gedicht]] am 15. Jänner 1889 in der Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[An der Schönen Blauen Donau]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;S. Mattl, W. M. Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten. Annäherung an eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; In: Mattl, Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten&amp;#039;&amp;#039;, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; bereits unter dem &amp;#039;&amp;#039;[[Pseudonym|nom de plume]]&amp;#039;&amp;#039; „Felix Salten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890 lernte er im [[Café Griensteidl]] die Vertreter von [[Jung-Wien]] kennen und schloss Freundschaft mit [[Arthur Schnitzler]], [[Hugo von Hofmannsthal]], [[Richard Beer-Hofmann]], [[Hermann Bahr]] und [[Karl Kraus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Dickel |Titel=Zionismus und Jungwiener Moderne: Felix Salten - Leben und Wirken |Datum=2003 |Online=https://www.db-thueringen.de/receive/dbt_mods_00014109 |Abruf=2020-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegensatz zu diesen Autoren stammte er als einziger nicht aus großbürgerlichem Milieu und musste von seiner Schreibarbeit leben. Innerhalb von Jung-Wien ist er eher der [[Impressionismus (Literatur)|impressionistischen]] Fraktion zuzuordnen. Erste Differenzen zu seinen Freunden traten bereits 1893 auf; so kritisierten Hofmannsthal und Schnitzler seine Ungenauigkeiten. Dennoch unternahm er mit Schnitzler ausgedehnte Fahrradtouren, und auch ihr Liebesleben gestaltete sich ähnlich: So bandelte Salten etwa mit [[Adele Sandrock]] an, um so Schnitzler eine Gelegenheit zu geben, seine Beziehung mit ihr zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1894 war Salten als Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Allgemeine Zeitung|Wiener Allgemeinen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; als Theaterreferent tätig. In dieser Funktion förderte er seine Freunde durch [[Kritik|Kritiken]], besonders Schnitzler.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Mattl, W. M. Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten. Annäherung an eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; In: Mattl, Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten&amp;#039;&amp;#039;, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Kürzel verwendete er dabei gelegentlich „–x.–n.“.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. das nachweislich von ihm stammende Interview: –x.–n.: Bei Hermann Sudermann. In: Wiener Allgemeine Zeitung, Nr. 4977, 13. Oktober 1894, S. 2–3. Zur Zuschreibung siehe: Brief Schnitzler an Richard Beer-Hofmann, 15. Oktober 1894.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Geliebte Saltens in dieser Zeit war die sozialdemokratische Rednerin [[Lotte Glas]].&amp;lt;ref&amp;gt;S. Mattl, W. M. Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten. Annäherung an eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; In: Mattl, Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten&amp;#039;&amp;#039;, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Schnitzler porträtierte sie in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Weg ins Freie]]&amp;#039;&amp;#039;.) Salten lernte Glas 1894 über Karl Kraus kennen. Am 24. März 1895 gebar Glas eine gemeinsame Tochter. Diese wurde als »Maria Charlotte Lamberg« im Gebärhaus Alserstraße geboren und danach – wie für außerhalb der Ehe geborene Kinder gängig – zu einer Kostfrau aufs Land gegeben. Das Kind starb nach nur 4 Monaten in [[Gerasdorf bei Wien|Gerasdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Katharina Prager |Titel=»Und waschen Sie mir den Kopf ordentlich!« Felix Salten und Karl Kraus |Hrsg=Marcel Atze |Sammelwerk=Im Schatten von Bambi. Felix Salten entdeckt die Wiener Moderne. Leben und Werk |Band= |Nummer= |Auflage=1 |Verlag=Residenz Verlag |Ort=Salzburg / Wien |Datum=2020-10 |ISBN=9783701735204 |Seiten=162–183, hier S. 177}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/gerasdorf/03-04/?pg=16 |titel=Sterbebuch - 03-04 {{!}} Gerasdorf {{!}} Wien/Niederösterreich (Osten): Rk. Erzdiözese Wien {{!}} Österreich {{!}} Matricula Online |abruf=2020-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Salten beendete seine Beziehung zu Glas. In dieser Zeit kam es zum Zerwürfnis mit Kraus, dieser begann darauf mit seinen literarischen Angriffen auf Salten und dessen Freunde. Am 14. Dezember 1896 kam es zum öffentlichen Eklat: Salten ohrfeigte Kraus, nachdem dieser Saltens Beziehung zu Ottilie Metzl öffentlich gemacht hatte. (Salten wurde am 25. Februar 1897 zu 20 [[Österreichischer Gulden|Gulden]] Bußgeld verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=dvb&amp;amp;datum=18970225&amp;amp;query=%22salten%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=22 |titel=ANNO, Deutsches Volksblatt, 1897-02-25, Seite 22 |abruf=2019-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth Kotter (geb. 1873 in [[Groß-Enzersdorf]]), eine Hausangestellte seiner Eltern, bekam zwei Kinder, deren Vater Salten sein dürfte: Caroline (*&amp;amp;nbsp;1896) und Ottmar Peter (*&amp;amp;nbsp;1898).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sabine Fellner; Katrin Unterreiner |Titel=»Falls es am Leben bleibt…« Ungewollte Kinder. Arthur Schnitzler, Felix Salten, Gustav Klimt |Hrsg= |Sammelwerk=Frühere Verhältnisse. Geheime Liebschaften in der k.u.k. Monarchie |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Amalthea |Ort=Wien |Datum=2010 |ISBN= |Seiten=25–40}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kyra Waldner |Titel=»Das Liebhaben ist doch das Schwerste und Schönste im Leben«. Felix Salten Privat |Hrsg=Marcel Atze |Sammelwerk=Im Schatten von Bambi. Felix Salten entdeckt die Wiener Moderne. Leben und Werk |Band= |Nummer= |Auflage=1 |Verlag=Residenz Verlag |Ort=Salzburg / Wien |Datum=2020-10 |ISBN=9783701735204 |Seiten=34–61, hier S. 42}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1898 machte Salten die Bekanntschaft von Erzherzog [[Leopold Wölfling|Leopold Ferdinand]] und erhielt so Einblick in das Familien- und Hofleben der Habsburger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 wechselte Salten zu der Wiener Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit (Wien)|Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;. Seine Berichte über die Hofskandale machten ihn nun weit über Wien hinaus bekannt. Er berichtete u. a. über den Austritt Erzherzog Leopolds aus dem Kaiserhaus wegen einer Prostituierten; über die Affäre von Leopolds Schwester [[Luise von Österreich-Toskana|Luise]] mit André Giron. Darüber hinaus half er auch bei der Flucht von [[Luise von Toscana]] nach Paris. Diese Arbeiten wie auch das ihm oftmals zugeschriebene Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Josefine Mutzenbacher]]&amp;#039;&amp;#039; gelten heute als „Plädoyer für die Natürlichkeit von Lust und Begierde“.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Mattl, W. M. Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten. Annäherung an eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; In: Mattl, Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten&amp;#039;&amp;#039;, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 bis 1905 veröffentlichte Salten eine Reihe von Porträts der gekrönten Häupter Europas unter dem Pseudonym „Sascha“ in der &amp;#039;&amp;#039;Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Den deutschen Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] schilderte er folgendermaßen: „Die Geschichte wird ihm Eines unbedingt zugestehen, und daran werden auch die Nörgler der Nachwelt nicht zu rütteln vermögen: daß nämlich unter seiner Regierung die Schnurrbärte einen fabelhaften Aufschwung genommen haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;S. Mattl, W. M. Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten. Annäherung an eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; In: Mattl, Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten&amp;#039;&amp;#039;, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Salten blieb jedoch auch der modernen Massendemokratie gegenüber skeptisch. Hauptgrund dafür waren die Christlichsozialen unter [[Karl Lueger]] und deren politischer [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Artikel in der &amp;#039;&amp;#039;Zeit&amp;#039;&amp;#039; zählte Salten zu den Spitzenjournalisten seiner Zeit. 1902 heiratete er die Burgschauspielerin Ottilie Metzl, Trauzeugen waren Arthur Schnitzler und [[Siegfried Trebitsch]]. 1903 kam der Sohn Paul auf die Welt, 1904 die Tochter [[Anna Katharina Rehmann-Salten|Anna Katharina]]. Das Thema Ehe nahm nun auch in seinen Novellen und Theaterstücken einen wichtigen Platz ein, zum Beispiel in &amp;#039;&amp;#039;Künstlerfrauen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1901 hatte Salten das &amp;#039;&amp;#039;Jung-Wiener-Theater „Zum lieben Augustin“&amp;#039;&amp;#039; gegründet, angeregt durch [[Ernst von Wolzogen]]s Kabarett &amp;#039;&amp;#039;Überbrettl&amp;#039;&amp;#039;. Salten wollte „moderne Stimmungsbilder“ durch Verknüpfung von Musik, Lyrik, Tanz und Raumkunst hervorbringen. Die erste Veranstaltung am 16. November 1901 im [[Theater an der Wien]] war jedoch kein Erfolg und mündete, zumindest in der &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Freie Presse|Neuen Freien Presse]]&amp;#039;&amp;#039;, in schneidende Kritik gegenüber Salten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|17|11|1901|07|AUTOR=—da.|Theater- und Kunstnachrichten. Jung-Wiener-Theater „Zum lieben Augustin“|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 13374/1901|ALTSEITE=7, Mitte rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Frank Wedekind]] fiel bei dieser Gelegenheit bei seinem ersten Wien-Auftritt durch. Die letzte Vorstellung fand am 23. November statt, das Unternehmen endete mit einem Verlust von 6.000 Kronen. Erst 1906 sollte es in Wien den nächsten Versuch eines Kabaretts geben (&amp;#039;&amp;#039;Nachtlicht&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salten pflegte trotz seiner hohen Schulden (60.000 Kronen bei seiner Hochzeit) einen aufwendigen Lebensstil. So unternahm er 1904 eine [[Ägypten]]reise, urlaubte regelmäßig an der [[Ostsee]] und in [[Venedig]], und 1909 mietete er eine Villa im [[Cottageviertel]].&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Wien, [[Währing (Wiener Bezirksteil)|XVIII]]., [[Liste der Straßennamen von Wien/Döbling#C|Cottagegasse]]&amp;amp;nbsp;37; davor wohnte er in Wien, [[Heiligenstadt (Wien)|XIX]]., [[Liste der Straßennamen von Wien/Döbling#A|Armbrustergasse]]&amp;amp;nbsp;4.&amp;amp;nbsp;– Siehe jeweils &amp;#039;&amp;#039;Salzmann, Siegmund&amp;#039;&amp;#039; in [https://www.digital.wienbibliothek.at/periodical/pageview/131503 &amp;#039;&amp;#039;Lehmann’s Allgemeiner Wohnungsanzeiger&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1911, S.&amp;amp;nbsp;1079] sowie [https://www.digital.wienbibliothek.at/periodical/pageview/128074 &amp;#039;&amp;#039;Lehmann’s Allgemeiner Wohnungsanzeiger&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1910, S.&amp;amp;nbsp;1038].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 ging Salten zu [[Ullstein Verlag|Ullstein]] als Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[B.Z. am Mittag]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;. Ein [[Husarenstück]] in dieser Tätigkeit waren improvisierte Berichte über das [[San-Francisco-Erdbeben von 1906|Erdbeben in San Francisco]], die, obwohl in Berlin verfasst, äußerst realitätsnah waren.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Mattl, W. M. Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten. Annäherung an eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; In: Mattl, Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten&amp;#039;&amp;#039;, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach wenigen Monaten kehrte Salten jedoch nach Wien zurück, da ihm das politische und gesellschaftliche Klima in Berlin nicht behagte. Er arbeitete fortan wieder für die &amp;#039;&amp;#039;Zeit&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hoffnung auf finanziellen Erfolg verfasste er 1909 das [[Libretto]] für die Operette &amp;#039;&amp;#039;Reiche Mädchen&amp;#039;&amp;#039; nach Musik von [[Johann Strauss (Sohn)]]. Weder bei diesem noch bei zwei folgenden Libretti stellte sich der erhoffte Erfolg ein. Ab 1913 schrieb Salten auch [[Drehbuch|Drehbücher]] für den [[Filmkunst|Film]]. Am 16. Oktober 1913 hatte sein erster Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Shylock von Krakau]]&amp;#039;&amp;#039; in Berlin Premiere. Bis 1918 war Salten intensiv im Filmgewerbe tätig und war an mindestens elf Filmen beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Mattl, W. M. Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten. Annäherung an eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; In: Mattl, Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten&amp;#039;&amp;#039;, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 schrieb er das Bühnenstück &amp;#039;&amp;#039;Der Gemeine&amp;#039;&amp;#039;, das in Österreich wegen seiner antimilitaristischen Haltung erst 1919 aufgeführt werden durfte. 1934 diente es [[Werner Hochbaum]] als Vorlage für &amp;#039;&amp;#039;[[Vorstadtvarieté]]&amp;#039;&amp;#039;, einen der zeitkritischsten und formal exponiertesten Filme jener Zeit. Salten war auch ein Bewunderer [[Theodor Herzl]]s. Er schrieb 1899/1900 einige Artikel für Herzls Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt (Zionismus)|Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;. Saltens verstärktes Interesse führte 1909 zu einer Reise nach [[Galizien]] und in die [[Bukowina]]. Im Jahrzehnt vor 1914 war Salten „gefragt, berühmt, ungeheuerlich produktiv“.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Mattl, W. M. Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten. Annäherung an eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; In: Mattl, Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten&amp;#039;&amp;#039;, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1912 war er zum &amp;#039;&amp;#039;[[Fremden-Blatt|Fremdenblatt]]&amp;#039;&amp;#039; gewechselt. Daneben war er auch für den &amp;#039;&amp;#039;[[Pester Lloyd]]&amp;#039;&amp;#039; (ab 1910) tätig, für das &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039; und ab 1913 auch für die &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Freie Presse]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Erster Weltkrieg|Kriegsausbruch]] war Salten begeistert. Von ihm stammte die Parole der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Freien Presse&amp;#039;&amp;#039;: „Es muß sein!“ Während des Krieges war Salten der Blattmacher beim &amp;#039;&amp;#039;Fremdenblatt&amp;#039;&amp;#039;, der Zeitung des Außenministeriums. Sie sollte positiv auf das neutrale Ausland wirken. In der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Freien Presse&amp;#039;&amp;#039; und im &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; hingegen publizierte Salten patriotische Stimmungsbilder und Polemiken gegen die westeuropäische Kultur und Literatur. Bald jedoch folgte die Ernüchterung. 1917 beschrieb er den Krieg als „Katastrophe“.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Mattl, W. M. Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten. Annäherung an eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; In: Mattl, Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten&amp;#039;&amp;#039;, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg schwankte Salten „zwischen einer konservativen taktisch zögernden und einer kämpferischen Haltung mit großen Sympathien für die radikalen politischen Bewegungen“.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Mattl, W. M. Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten. Annäherung an eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; In: Mattl, Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten&amp;#039;&amp;#039;, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1923 etwa veröffentlichte er ein Lob für [[Karl Marx]], [[Victor Adler]] und [[Leo Trotzki]], 1927 rief er zur Wahl der Sozialdemokraten auf. Daneben kokettierte er jedoch auch mit der katholischen konservativen Mitte. Er schwankte zwischen einem Rückzug in die Salonkultur und öffentlichem Engagement.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Felix Salten Portrait mit Hut und Gamsbart 01.jpg|mini|Felix Salten in Jagdmontur mit [[Janker]], Hut und [[Gamsbart]] (ca. 1910)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bambibrunnen 03; 2021, 01. 10.; Sockel.jpg|mini|Sockel des [[Bambibrunnen]]s]]&lt;br /&gt;
Nach der Einstellung des &amp;#039;&amp;#039;Fremdenblatts&amp;#039;&amp;#039; 1919 übernahm Salten das Sonntagsfeuilleton der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Freien Presse&amp;#039;&amp;#039;. Ab den 1920er Jahren veröffentlichte er einige populäre Romane. Mit Hilfe des [[Zsolnay-Verlag]]es wurde er zum Erfolgsautor. Dabei wirkte er auch als Förderer unbekannter Zsolnay-Autoren, etwa durch Vorworte und Rezensionen. 1923 veröffentlichte er die beiden Tiergeschichten &amp;#039;&amp;#039;Der Hund von Florenz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde&amp;#039;&amp;#039;, die beide später – ebenso wie &amp;#039;&amp;#039;Die Jugend des Eichhörnchens Perri&amp;#039;&amp;#039; – von [[Walt Disney]] verfilmt wurden. Salten selbst war Jäger und hatte 15 Kilometer außerhalb Wiens ein eigenes Jagdrevier.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Boria Sax |Titel=The Mythical Zoo: An Encyclopedia of Animals in World Myth, Legend, and Literature |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=ABC-CLIO |Ort= |Datum=2001 |ISBN=9781576076125 |Seiten=146}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joachim Radkau |Titel=Die Ära der Ökologie: Eine Weltgeschichte |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=C.H. Beck |Ort=München |Datum=2011 |ISBN=9783406619021 |Seiten=414 |Online=https://books.google.de/books?id=q-mif0HjJXUC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |Abruf=2019-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Norbert Jessen |url=https://www.welt.de/iphone_app/newsapp/article13886962/Zu-Besuch-bei-den-Erben-von-Bambi.html |titel=Israel: Zu Besuch bei den Erben von Bambi |werk=WELT |hrsg= |datum=2012-02-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181218104838/https://www.welt.de/iphone_app/newsapp/article13886962/Zu-Besuch-bei-den-Erben-von-Bambi.html |archiv-datum=2018-12-18 |abruf=2018-12-18 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 übernahm Salten von Arthur Schnitzler die Präsidentschaft des [[Österreichischer P.E.N. Club|österreichischen P.E.N.-Clubs]]. 1930 nahm er mit einer europäischen Schriftsteller- und Journalisten-Delegation an einer USA-Reise teil, aus der 1931 das Buch &amp;#039;&amp;#039;Fünf Minuten Amerika&amp;#039;&amp;#039; hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als PEN-Präsident wurde er in die Auseinandersetzung mit Nazi-Deutschland hineingezogen und bewies „wenig Scharfsinn“.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Mattl, W. M. Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten. Annäherung an eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; In: Mattl, Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten&amp;#039;&amp;#039;, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der berühmten Tagung in [[Dubrovnik]] am 21. Mai 1933 machte er eine unglückliche Figur. Darauf trat er bei der österreichischen Generalversammlung am 27. Juni 1933 zurück, zugleich kam es zur Abspaltung der rechtsradikalen P.E.N.-Mitglieder. Danach zog sich Salten immer mehr aus dem öffentlichen Leben zurück. 1935 wurden seine Bücher in Deutschland [[Liste verbotener Autoren während der Zeit des Nationalsozialismus|verboten]]. Daraus und aufgrund einer Bürgschaft für einen Kredit seines Sohnes geriet er in finanzielle Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dieser Zeit, 1930 bis 1933, hatte Salten noch an fünf Tonfilmen mitgewirkt, darunter &amp;#039;&amp;#039;[[Scampolo, ein Kind der Straße]]&amp;#039;&amp;#039; (1932) mit [[Billy Wilder]] und Schnitzlers &amp;#039;&amp;#039;[[Liebelei]]&amp;#039;&amp;#039; (1933) von [[Max Ophüls]]. Ab 1933 dominierten in seinem Schaffen immer mehr die Tiergeschichten und die Erinnerungen an seine schriftstellerischen und journalistischen Tätigkeiten. Nach den [[Februarkämpfe 1934|Februarkämpfen 1934]] stellte er sich hinter die autoritäre Regierung, was ihm Kritik aus dem Ausland einbrachte, besonders von [[Joseph Roth]] aus Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“ 1938]] blieb er von persönlichen Repressalien verschont. Der Grund dafür dürfte in seinem internationalen Ansehen und besonders dem Schutz durch den amerikanischen Generalkonsul Leland Morris gelegen haben. Seine Tochter [[Anna Katharina Rehmann-Salten]], in der Schweiz zunächst mit [[Hans Rehmann]] und später mit [[Veit Wyler]] verheiratet, bewirkte im Februar 1939 eine Aufenthaltsgenehmigung für ihre Eltern, jedoch unter der behördlichen Auflage, keiner journalistischen Arbeit nachzugehen. Saltens letzte Lebensjahre waren geprägt von finanziellen Problemen, er war von den Tantiemen aus den USA abhängig. Besondere Streitigkeiten gab es auch um die Rechte an &amp;#039;&amp;#039;Bambi&amp;#039;&amp;#039;, die er für 1000 Dollar verkauft hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Salten starb am 8. Oktober 1945 in [[Zürich]]. Er liegt auf dem Israelitischen [[Friedhof Unterer Friesenberg]] in Zürich begraben. Seit 1950 ist ihm der Bambibrunnen in Zürich-Oberstrass gewidmet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brunnenguide&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-zuerich.ch/dib/de/index/wasserversorgung/publikationen---broschueren/brunnenguide-kreis-6-und-10.html |titel=Brunnenguide Kreis 6 und 10 - Stadt Zürich |sprache=de |abruf=2023-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1961 wurde in Wien-[[Donaustadt]] (22. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Saltenstraße&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
In [[Kooperation]] mit anderen [[Autor]]en schrieb er [[Drehbuch|Drehbücher]] und arbeitete sehr erfolgreich als [[Regisseur]]. Bereits 1911, als er ein Buch über den Wurstelprater herausbrachte, beschied er dem Film eine große Zukunft, was in den primitiven Kurzproduktionen damals nur wenige zu erahnen vermochten. Doch künstlerischen Anspruch wollte auch er dem Film erst dann zugestehen, „wenn es Regisseuren und Schauspielern gelänge, sich vom Niveau armseliger Provinzbühnen abzuheben“. Diese Einstellung prägte seine Ansicht von den Gepflogenheiten im Wiener Prater, sodass er sich in seinem Buch darüber auch zu mancher Unwahrheit hinreißen ließ. Etwa, als er von den damals vielfach noch üblichen „[[Rekommandeur]]en“ - den Ausrufern, die Laufkundschaft in die Kinos zu locken versuchten - schrieb, dass diese armselige Personen am Ende einer Karriere seien. Tatsächlich handelte es sich jedoch häufig um die Besitzer der Kinos und Schaubuden selbst, und talentierte Rekommandeure schafften, wie aus zeitgenössischen Berichten in Filmzeitschriften hervorgeht, gelegentlich auch den Aufstieg zum „Akteur“ (Schauspieler) an einer Theaterbühne, manchmal sogar noch mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
International bekannt wurde Salten vor allem durch die Verfilmungen seiner Kinderbücher &amp;#039;&amp;#039;Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Jugend des Eichhörnchens Perri&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Hund von Florenz&amp;#039;&amp;#039; durch [[Walt Disney]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahr und Salten Altaussee 1903.jpg|mini|[[Hermann Bahr]] und Felix Salten in [[Altaussee]], Juli 1903]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er heiratete 1902 die Schauspielerin Ottilie Metzeles (Pseudonym: Metzl) (1868–1942). Das Paar hatte zwei Kinder. Der Sohn Paul Jakob (1903–1937) arbeitete als Schauspieler, Schnittmeister und Stuntman beim Film in Wien. Die Tochter Anna Katharina (Katja) (1904–1977) arbeitete ebenfalls als Schauspielerin und später als Übersetzerin in Zürich. Sie heiratete den Schauspieler [[Hans Rehmann]] (1900–1939) und später den Zürcher Rechtsanwalt [[Veit Wyler]] (1908–2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salten war der Onkel des Kabarettisten [[Karl Farkas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Einzelausgaben ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hinterbliebene. Kurze Novellen&amp;#039;&amp;#039; (1900)&lt;br /&gt;
** enthält: &amp;#039;&amp;#039;Der Hinterbliebene&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Flucht&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fernen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Heldentod&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Das Manhard-Zimmer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Begräbnis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lebenszeit&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sedan&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gemeine.&amp;#039;&amp;#039; (Volksstück, Druck 1901, UA 1902)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schrei der Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Novelle (1905)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geliebte Friedrichs des Schönen. Novellen&amp;#039;&amp;#039; (1908)&lt;br /&gt;
** enthält: &amp;#039;&amp;#039;Die Geliebte Friedrichs des Schönen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Feiertag&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Ernst des Lebens&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ein Tag&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Wege des Herrn&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Sänger vor dem König&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Erhebungen über Barbara Liebhardt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mit großen Herren Kirschen essen&amp;#039;&amp;#039;. – Der &amp;#039;&amp;#039;Der Ernst des Lebens&amp;#039;&amp;#039; wurde zusammen mit Saltens Einaktern &amp;#039;&amp;#039;Der Graf&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Graf Festenberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Auferstehung&amp;#039;&amp;#039; unter dem Gesamttitel &amp;#039;&amp;#039;Vom andern Ufer&amp;#039;&amp;#039; am 16. Oktober 1907 im [[Lessingtheater (Berlin)|Berliner Lessingtheater]] uraufgeführt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herr Wenzel auf Rehberg und sein Knecht Kaspar Dinckel.&amp;#039;&amp;#039; (1907)&amp;amp;nbsp;— [http://www.archive.org/stream/herrwenzelaufre00saltgoog#page/n10/mode/2up Text online].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das österreichische Antlitz: Essays&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage (1910)&amp;amp;nbsp;— [http://www.archive.org/stream/dassterreichis00saltuoft#page/n7/mode/2up Text online]; &amp;#039;&amp;#039;Das österreichische Antlitz : Feuilletons&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Alexander Kluy, Innsbruck ; Wien : Limbus Verlag, 2025, ISBN 978-3-99039-276-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Olga Frohgemuth: Erzählung.&amp;#039;&amp;#039; (1910)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wurstelprater.&amp;#039;&amp;#039; (1911)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Max der letzte Ritter.&amp;#039;&amp;#039; (1912)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gestalten und Erscheinungen&amp;#039;&amp;#039; (1913)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die klingende Schelle.&amp;#039;&amp;#039; (1914), [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/dfg-viewer/?no_cache=1&amp;amp;set%5Bimage%5D=6&amp;amp;set%5Bzoom%5D=default&amp;amp;set%5Bdebug%5D=0&amp;amp;set%5Bdouble%5D=0&amp;amp;set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fzefys.staatsbibliothek-berlin.de%2Foai%2F%3Ftx_zefysoai_pi1%255Bidentifier%255D%3D7124bca2- Vorabdruck] im [[Berliner Tageblatt]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinder der Freude. Drei Einakter.&amp;#039;&amp;#039; (1917)&amp;amp;nbsp;— [http://www.archive.org/stream/3522434#page/n5/mode/2up Text online.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde]]&amp;#039;&amp;#039; (erschienen im Dezember 1922, vordatiert auf 1923)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-19221208/25 |titel=Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 08.12.1922 |sprache=de-DE |abruf=2022-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; &amp;#039;&amp;#039;Bambi : eine Lebensgeschichte aus dem Walde&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg : Input-Verlag, 2022; mit einem Vorwort von [[Charlotte Ueckert]], Hamburg : Input-Verlag, 2022, ISBN 978-3-941905-48-1&lt;br /&gt;
** Englische Übersetzung von [[Whittaker Chambers]],1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hund von Florenz]].&amp;#039;&amp;#039; (1923)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bob und Baby&amp;#039;&amp;#039;. Zeichnungen von Anna Katharina Salten. Paul Zsolnay Verlag, Berlin–Wien–Leipzig 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Menschen auf alter Erde: Eine Palästinafahrt.&amp;#039;&amp;#039; (1925)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martin Overbeck: Der Roman eines reichen jungen Mannes.&amp;#039;&amp;#039; (1927)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fünfzehn Hasen: Schicksale in Wald und Feld.&amp;#039;&amp;#039; (1929)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fünf Minuten Amerika.&amp;#039;&amp;#039; (1931)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freunde aus aller Welt: Roman eines zoologischen Gartens.&amp;#039;&amp;#039; (1931)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Florian: Das Pferd des Kaisers.&amp;#039;&amp;#039; Roman (1933)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Jugend des Eichhörnchens Perri.&amp;#039;&amp;#039; Mit zahlreichen Federzeichnungen von [[Bertle (Künstlerfamilie)|Hans Bertle]]. Paul Zsolnay Verlag, Wien 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bambis Kinder: Eine Familie im Walde.&amp;#039;&amp;#039; Mit 18 ganzseitigen Federzeichnungen von Hans Bertle. (1940)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Währinger Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039; (1928–1932). Entenpress 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werkausgaben ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke in Einzelausgaben&amp;#039;&amp;#039;. 1928–1932. 6 Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Posthum ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Albertine&amp;#039;&amp;#039;, eine pornographische Novelle, um 1930&amp;lt;ref&amp;gt;Marcel Atze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten von Bambi: Felix Salten entdeckt die Wiener Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Residenz Verlag, Salzburg/Wien 2020, ISBN 978-3-7017-3520-4, S. 360–374.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umstrittene Autorschaft ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Josefine Mutzenbacher]] oder Die Geschichte einer Wienerischen Dirne von ihr selbst erzählt.&amp;#039;&amp;#039; Erschien 1906 anonym. Lange wurde dieses Werk Salten zugeschrieben. Die jüngere Forschung geht aufgrund einer historischen und stilometrischen Untersuchung davon aus, dass [[Ernst Klein (Journalist, 1876)|Ernst Klein]] der Verfasser ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Laura Untner, [[Murray G. Hall]] |Titel=Josefine Mutzenbacher: Ein pornographischer Roman von Ernst Klein? |Sammelwerk=Jahrbuch für Internationale Germanistik |Band=55 |Nummer=1 |Datum=2023 |Seiten=1–28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drehbücher ==&lt;br /&gt;
* 1915: [[Der Narr des Schicksals]] (auch Regie)&lt;br /&gt;
* 1915: [[Moritz Wasserstrahl als Stratege]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Arm wie eine Kirchenmaus]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Die Blume von Hawaii (1933)|Die Blume von Hawaii]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Korrespondenzen ==&lt;br /&gt;
* Hermann Bahr, Arthur Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente 1891–1931.&amp;#039;&amp;#039; Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Wallstein, Göttingen 2018, ISBN 978-3-8353-3228-7. ([http://www.wallstein-verlag.de/9783835332287-hermann-bahr-arthur-schnitzler-briefwechsel-aufzeichnungen-dokumente-1891-1931.html Verlagspräsentation]) [https://schnitzler-bahr.acdh.oeaw.ac.at/pmb2167.html Mehrere Briefe Saltens an Hermann Bahr und Arthur Schnitzler sowie umgekehrt]&lt;br /&gt;
* [[Arthur Schnitzlers Korrespondenz|Korrespondenz]] mit [[Arthur Schnitzler]]. In: Arthur Schnitzler: Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren. Digitale Edition. Hg. Martin Anton Müller, Gerd Hermann Susen und Laura Untner, [https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/toc_2167.html online] (bislang alle Briefe Schnitzlers, die Briefe Saltens bis inklusive 1902)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Ihre Briefe bewahre ich alle“: die Korrespondenz von 1903 bis 1939&amp;#039;&amp;#039;, Felix Salten, [[Stefan Zweig]]; herausgegeben von Marcel Atze und Arturo Larcati, Göttingen: Wallstein Verlag, 2023, ISBN 978-3-8353-5337-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten von Bambi. Felix Salten entdeckt die Wiener Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Hg. Marcel Atze unter Mitarbeit von Tanja Gausterer. Wien, Salzburg: Residenz Verlag 2020, ISBN 978-3-7017-3520-4 (Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der [[Wienbibliothek im Rathaus]] und [[MUSA Museum Startgalerie Artothek|MUSA]] Museum auf Abruf, 15. Oktober 2020 bis 25. April 2021).&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|396|397|Salten, Felix|[[Andreas Brandtner]]|118840819}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Ehneß: &amp;#039;&amp;#039;Felix Saltens erzählerisches Werk. Beschreibung und Deutung.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Bern/Frankfurt am Main/Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2002, ISBN 3-631-38178-6. (= &amp;#039;&amp;#039;Regensburger Beiträge zur deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Reihe B, Untersuchungen, Band 81, {{ZDB|193546-x}}; zugleich: [[Dissertation]] an der [[Universität Regensburg]] 2001).&lt;br /&gt;
* Beverley Driver Eddy: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten: Man of Many Faces.&amp;#039;&amp;#039; Ariadne Press, Riverside (Ca.) 2010, ISBN 978-1-57241-169-2.&lt;br /&gt;
* Michael Gottstein: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten (1869–1945); ein Schriftsteller der Wiener Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Ergon, Würzburg 2007, ISBN 978-3-89913-585-5 (= &amp;#039;&amp;#039;Klassische Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, zugleich Dissertation an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]] 2004).&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Mattl]] (Hrsg.), Werner Michael Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten. Schriftsteller – Journalist – Exilant&amp;#039;&amp;#039; (Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Jüdischen Museum der Stadt Wien vom 5. Dezember 2006 bis 18. März 2007). Holzhausen, Wien 2006, ISBN 978-3-85493-128-7 (= &amp;#039;&amp;#039;Wiener Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;, Band 5, {{ZDB|2049681-3}}).&lt;br /&gt;
* Siegfried Mattl (Hrsg.), Klaus Müller-Richter, Werner Schwarz (Hrsg.), Emil Mayer (Fotograf): &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten: „Wurstelprater“. Ein Schlüsseltext zur Wiener Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Promedia, Wien 2004, ISBN 3-85371-219-3. (Eine zeitgenössische Reflexion des Originalbuches &amp;#039;&amp;#039;Wurstelprater&amp;#039;&amp;#039; von Felix Salten und Emil Mayer (Fotograf) (1870–1938) von 1911, das zu den wichtigsten Texten der [[Wiener Moderne]] zählt; deutsch und englisch).&lt;br /&gt;
* Ernst Seibert (Hrsg.), Susanne Blumesberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten – der unbekannte Bekannte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Jugendliteraturforschung in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Band 8), {{ZDB|2071428-2}}. Edition Praesens, Wien 2006, ISBN 3-7069-0368-7.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|9|394|395 || I(lse) Stiaßny-Baumgartner}}&lt;br /&gt;
* Wills, John: &amp;#039;&amp;#039;Felix Salten&amp;#039;s Stories: The Portrayal of Nature in Bambi, Perri and The Shaggy Dog.&amp;#039;&amp;#039; In: Mermock Jackson, Kathy / West, Mark I.: &amp;#039;&amp;#039;Walt Disney, from Reader to Storyteller&amp;#039;&amp;#039;, 2015.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben … Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945. Eine Gesamtübersicht.&amp;#039;&amp;#039; ACABUS-Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86282-049-8, S. 435 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Felix Salten}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118840819}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118840819}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|1290}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Salten%2C+Felix%2C+1869-1945%22&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Felix Salten] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Salten,_Felix}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0759041}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mediathek.at/atom/13776E5B-2DA-00425-00000758-1376DCC9/ Radio-Porträt über Felix Salten] in der [[Ö1]]-Sendereihe &amp;#039;&amp;#039;Chronisten, Reporter, Aufklärer&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 2002.&lt;br /&gt;
* Freies Modell von Felix Saltens Handschrift für [[Transkribus]] von Martin Anton Müller und Laura Untner ([https://readcoop.eu/model/german-letters-felix-salten-1890-1931/ online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118840819|LCCN=n50016249|NDL=00455209|VIAF=32002588}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Salten, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Felix Salten| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Die Presse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Österreichischen P.E.N.-Clubs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zionismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Wien)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Salten, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Salzmann, Siegmund (ursprünglicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schriftsteller und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. September 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pest (Stadt)|Pest]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Oktober 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NadirSH</name></author>
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