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	<title>Felix Rachfahl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T22:03:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_Rachfahl&amp;diff=1625025&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Wirken */ Wikilink zu gelöschten Artikel entf</title>
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		<updated>2025-11-18T09:33:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirken: &lt;/span&gt; Wikilink zu gelöschten Artikel entf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rachfahl-felix-in-zs-d-ges-f-sh-gesch-bd55-1926-vor-s-I-foto-conrad-ruf-.jpg|mini|Felix Rachfahl]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Carl Rachfahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. April]] [[1867]] in [[Chełmsko Śląskie|Schömberg]]; † [[15. März]] [[1925]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein deutscher [[Historiker]], der in der Tradition der politischen Geschichtsschreibung des [[Historismus (Geschichtswissenschaft)|Historismus]] stand. Er war [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] Konfession.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rachfahl, der aus einer schlesischen Bauern- und Pastorenfamilie stammt und dessen Vater ein Lehrer war, besuchte das Gymnasium in [[Kłodzko|Glatz]] und das [[Matthias-Gymnasium]] in [[Breslau]]. Er studierte ab 1886 Geschichte, Nationalökonomie und Rechtswissenschaften an den Universitäten [[Universität Breslau|Breslau]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]]. Einer seiner wichtigen Lehrer war der Nationalökonom [[Gustav von Schmoller (Ökonom)|Gustav Schmoller]]. In Breslau wurde er Mitglied der [[Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks|Alten Breslauer Burschenschaft der Raczeks]]. 1890 wurde er bei [[Jacob Caro]] an der Universität Breslau zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]], mit der [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Der Stettiner Erbfolgestreit 1464–1472&amp;#039;&amp;#039;. 1893 [[Habilitation|habilitierte]] sich Rachfahl an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Der Ursprung des Brandenburgisch-pommerschen Lehnsverhältnisses&amp;#039;&amp;#039; für das Fach Mittlere und Neuere Geschichte, wozu ihm [[Friedrich Althoff]] geraten hatte. Anschließend lehrte er in Kiel fünf Jahre lang als [[Privatdozent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1898 erhielt Rachfahl den Ruf auf ein besoldetes [[Extraordinariat]] für mittlere und neuere Geschichte, insbesondere historische Hilfswissenschaften, an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]]. 1903 wechselte er als [[ordentlicher Professor]] an die [[Albertus-Universität Königsberg]], 1907 an die [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Universität Gießen]], 1909 wieder an die Universität Kiel und 1914 an die [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]. Dort amtierte er im Studienjahr 1922/1923 als [[Rektor]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;rede&amp;quot;&amp;gt;[https://www.historische-kommission-muenchen-editionen.de/rektoratsreden/anzeige/index.php?type=rektor&amp;amp;id=484087224 Rektoratsrede] auf der Website der Historischen Kommission München.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1917 war er außerordentliches Mitglied der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.haw.uni-heidelberg.de/akademie/member.en.html?id=808| titel=Mitglieder der HAdW seit ihrer Gründung im Jahr 1909| titelerg=Felix Rachfahl| hrsg=Heidelberger Akademie der Wissenschaften| zugriff=2016-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1908 wurde er Mitglied der [[Historische Kommission für Hessen|Historischen Kommission für Hessen]], 1916 der [[Badische Historische Kommission|Badischen Historischen Kommission]] und der [[Maatschappij der Nederlandse Letterkunde]]. 1916 wurde er Ehrenmitglied der &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 1921 der &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung für die Geschichte Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. Er ist Mitgründer der [[Gesellschaft für burschenschaftliche Geschichtsforschung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Rachfahl schrieb [[Politische Geschichte]] und bezog sich auf den individualistischen Ansatz [[Leopold von Ranke]]s, weshalb er mit [[Max Lenz]] als einer der Hauptvertreter der &amp;#039;&amp;#039;Ranke-Renaissance&amp;#039;&amp;#039; gilt. Über seine Biographie [[Wilhelm I. (Oranien)|Wilhelms von Oranien]] wird heute geurteilt, sie überschätze „die Bedeutung des einzelnen Individuums, sei aber wegen ihrer unübertroffenen Detailkenntnis nach wie vor ein Standardwerk“.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Maczkiewicz: &amp;#039;&amp;#039;Der niederländische Aufstand gegen Spanien (1568–1609). Eine kommunikationswissenschaftliche Analyse.&amp;#039;&amp;#039; Münster 2007, [https://books.google.com/books?id=0ka6Vt4i64QC&amp;amp;pg=PA17 S. 17].&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl seine Promotion und Habilitation Themen der Reichsgeschichte in der [[Frühe Neuzeit|frühen Neuzeit]] behandelten, arbeitete er später hauptsächlich zur preußischen Geschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe den {{Webarchiv | url=https://www.catalogus-professorum-halensis.de/rachfahlfelix.html | wayback=20071018002153 | text=Eintrag}} beim &amp;#039;&amp;#039;Catalogus Professorum Halensis&amp;#039;&amp;#039; und Rachfahls Buch &amp;#039;&amp;#039;Kaiser und Reich, 1888–1913. 25 Jahre preußisch-deutscher Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1913 [http://archive.org/details/kaiserundreichj00rachgoog (Digitalisat)].&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Geschichtsschreibung nimmt Partei für den preußischen Führungsanspruch im Deutschen Reich, wie auch seine Rektoratsrede zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Bismarcks englische Bündnispolitik&amp;#039;&amp;#039; deutlich macht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rede&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rachfahl beteiligte sich an dem Ende des 19. Jahrhunderts beginnenden [[Methodenstreit der Geschichtswissenschaft]], der sich in Auseinandersetzung mit dem kulturgeschichtlichen, von der Politikgeschichte vermeintlich historisch großer Individuen abweichenden Ansatz [[Karl Lamprecht]]s entspann.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Mehr: &amp;#039;&amp;#039;Kultur als Naturgeschichte. Opposition oder Komplementarität zur politischen Geschichtsschreibung 1850–1890?&amp;#039;&amp;#039; Akademie, Berlin 2009, ISBN 978-3-05-004693-8, [https://books.google.de/books?id=IKvpBQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA102 S. 102–105]. Rachfahls Überlegungen sind zu finden in: &amp;#039;&amp;#039;Über die Theorie einer „kollektivistischen“ Geschichtswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 68, 1897, S. 659–689 [https://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN345616359_0068%7Clog115 (Digitalisat)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist Rachfahl heute vor allem wegen der Kontroversen mit [[Ernst Troeltsch]] über dessen &amp;#039;&amp;#039;Der Protestantismus und seine Bedeutung für die moderne Welt&amp;#039;&amp;#039; und mit [[Max Weber]] über dessen &amp;#039;&amp;#039;[[Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus|Die protestantische Ethik und der „Geist“ des Kapitalismus]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausgangspunkt war folgende Rezension: Felix Rachfahl: &amp;#039;&amp;#039;Kalvinismus und Kapitalismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Internationale Wochenschrift für Wissenschaft, Kunst und Technik&amp;#039;&amp;#039; 3 (1909), Sp. 1217–1238, 1249–1268, 1287–1300, 1319–1334, 1347–1366. Die Antwort Max Webers: &amp;#039;&amp;#039;Antikritisches zum „Geist“ des Kapitalismus (1910).&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus. Vollständige Ausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und eingeleitet von [[Dirk Kaesler]]. 2., durchgesehene Auflage, München 2004, S. 343–374, [https://books.google.com/books?id=XN7uCxQ_NlwC&amp;amp;lpg=PP1&amp;amp;pg=PA354#v=onepage&amp;amp;q=rachfahl&amp;amp;f=false hier S. 354]: „in Wahrheit hat leider Rachfahl einen eigenen Standpunkt, mit dem man sich auseinandersetzen könnte, &amp;#039;&amp;#039;überhaupt nicht&amp;#039;&amp;#039;. Man kaut bei ihm auf Sand.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei ging es um die Bedeutung religiöser Motive (innerweltliche Askese; das Konzept des „[[Beruf]]s“ als Berufung) im Zusammenhang mit der Entstehung des modernen [[Kapitalismus]] und des bürgerlichen Ethos.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Schluchter]]: &amp;#039;&amp;#039;Handlung, Ordnung und Kultur. Studien zu einem Forschungsprogramm im Anschluss an Max Weber.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 2005, [https://books.google.de/books?id=kOlqAT7PZo0C&amp;amp;pg=PA81 S. 81]; J. I. H. Bakker: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.semioticsigns.com/hansbakker/publications/weberrachfahl.pdf |wayback=20150713172207 |text=The Weber-Rachfahl Debate. }} (PDF; 400&amp;amp;nbsp;kB) Calvinism and Capitalism in Holland?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Michigan Sociological Review.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17, 2003, S. 119–148; David J. Chalcraft: &amp;#039;&amp;#039;Reading Weber’s Patterns of Response to Critics of The Protestant Ethic. Some ‘Affinities’ in and between Replies to Felix Rachfahl and Werner Sombart.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Classical Sociology.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5, 2005, Nr. 1, S. 31–51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch mit [[Werner Sombart]] setzte er sich kritisch auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Rachfahls Mitgliedschaft in der [[Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks]] blieb nicht ohne historiographische Konsequenzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Grimm/Leo Besser-Walzel: &amp;#039;&amp;#039;Die Corporationen.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1986, S. 349.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Verbindung schrieb er 1917 eine Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Stettiner Erbfolgestreit (1464–1472). Ein Beitrag zu brandenburgisch-pommerischen Geschichte des fünfzehnten Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Koebner, Breslau 1890 (aus der Dissertation entstanden, [[iarchive:bub gb f9A9AAAAIAAJ|Digitalisat]] im Internet Archive).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Stettiner Erbfolgestreites&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 41, Stettin 1891, S. 261–278 ([https://books.google.de/books?id=I0Y8AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA261 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Organisation der Gesamtstaatsverwaltung Schlesiens vor dem dreißigjährigen Kriege&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Staats- und sozialwissenschaftliche Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 13). Duncker &amp;amp; Humblot, Leipzig 1894 ([https://archive.org/details/dieorganisation00rachgoog Digitalisat] im Internet Archive).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Margaretha von Parma, Statthalterin der Niederlande (1559–1567)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). Oldenbourg, München und Leipzig 1898 ([https://archive.org/details/margarethavonpar00rach Digitalisat] im Internet Archive.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland, König Friedrich Wilhelm IV. und die Berliner Märzrevolution.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Halle 1901 ([https://archive.org/details/deutschlandkni00rach Digitalisat] im Internet Archive).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le registre de Franciscus Lixaldius, trésorier général de l’armée espagnole aux Pays-Bas, de 1567 à 1575.&amp;#039;&amp;#039; Kiessling, Brüssel 1902 ([https://archive.org/details/leregistredefra00rachgoog Digitalisat] im Internet Archive).&lt;br /&gt;
* [[s:de:Dreibund und Dreiverband|&amp;#039;&amp;#039;Dreibund und Dreiverband&amp;#039;&amp;#039;]]. In: [[s:Handbuch der Politik|&amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Politik&amp;#039;&amp;#039;]], Berlin und Leipzig 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bismarcks englische Bündnispolitik.&amp;#039;&amp;#039; Theodor Fisher, Freiburg 1922 ([https://archive.org/details/bismarcksenglisc00rach Digitalisat] im Internet Archive).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Oranien und der niederländische Aufstand.&amp;#039;&amp;#039; [https://archive.org/details/wilhelmvonorani01rachgoog Band 1], Halle 1906; [https://books.google.com/books?id=GDzTAAAAMAAJ Band 2, 1. Abteilung], Haag 1907; [https://archive.org/stream/wilhelmvonorani00rachgoog Band 2, 2. Abteilung], Halle 1908; Band 3, Halle 1924 (Digitalisate teilweise von Google Buchsuche, nicht außerhalb der USA abrufbar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* A. O. Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Felix Rachfahl †&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Gesellschaft für schleswig-holsteinische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 55 (1926), S. I–XVIII ([https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=27697&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=7&amp;amp;tx_dlf_tableofcontents%5Baction%5D=main&amp;amp;tx_dlf_tableofcontents%5Bcontroller%5D=TableOfContents&amp;amp;cHash=21e6a245d7bf16bc74c457fe6a0a96ce Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Karl Jordan (Historiker)|Karl Jordan]], [[Erich Hofmann (Linguist)|Erich Hofmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Philosophischen Fakultät.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2 (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Christian-Albrechts-Universität Kiel 1665–1965.&amp;#039;&amp;#039; Band 5,2). Karl Wachholtz, Neumünster 1969, S. 74–76.&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|77|78|Rachfahl, Felix|[[Stefan Jordan (Historiker)|Stefan Jordan]]|11632158X}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rachfahl, Felix.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Friedhelm Golücke]]: &amp;#039;&amp;#039;Verfasserlexikon zur Studenten- und Hochschulgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; SH-Verlag, Köln 2004, ISBN 3-89498-130-X. S. 270–271.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11632158X}}&lt;br /&gt;
* [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Below_nachruf_rachfahl.pdf Nachruf] von [[Georg von Below]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=https://www.catalogus-professorum-halensis.de/rachfahlfelix.html | wayback=20071018002153 | text=Eintrag}} im Catalogus Professorum Halensis&lt;br /&gt;
* [https://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0547_b186_jpg.htm Hinweis auf den Katalog seiner Bibliothek]&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11632158X|VIAF=40127087|LCCN=no/2011/161836}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rachfahl, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studentenhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albertus-Universität Königsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Justus-Liebig-Universität Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission für Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Badischen Historischen Kommission]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rachfahl, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rachfahl, Felix Carl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. April 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Schömberg, heute [[Chełmsko Śląskie]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. März 1925&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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