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	<title>Felix Priebatsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T10:21:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_Priebatsch&amp;diff=1179355&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-10-04T13:44:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Priebatsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Januar]] [[1867]] in [[Ostrów Wielkopolski|Ostrowo]], [[Provinz Posen]], Königreich Preußen; † [[17. April]] [[1926]] in [[Breslau]], [[Provinz Niederschlesien]], Deutsches Reich) war ein [[Historiker]], [[Verleger]] und [[Buchhändler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herkunft und Ausbildung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Priebatsch stammte aus einer jüdischen Buchhändlerfamilie. Der Großvater Naphtali (Naumann) Priebatsch war Schulleiter und Buchhändler in [[Śmigiel|Schmiegel]] (Provinz Posen), der Vater Iselin hatte eine Buchhandlung in Ostrowo, der Onkel Leopold eine in Breslau.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://annaberger-annalen.de/jahrbuch/1998/Annaberg%20Nr.6%20Kap5.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Verlagsbuchhandlung Pribačis in Kaunas&amp;#039;&amp;#039;] von Margarete Holzman, S. 92 (PDF; 151&amp;amp;nbsp;kB) &amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mutter Auguste, geborene Mugdan, verfasste später ausführliche Memoiren. Die Eltern zogen 1867 nach Breslau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Gymnasialzeit verbrachte Felix Priebatsch auf dem [[Maria-Magdalenen-Gymnasium]], wo besonders die Liebe zu deutscher [[Geschichte]] und klassischer [[Literatur]] geweckt wurde. Das förderte seinen Entschluss, Historiker zu werden. Während seiner Studienjahre in [[Universität Breslau|Breslau]] waren seine Lehrer vor allem [[Eduard Meyer]] und [[Dietrich Schäfer]]. Schon während seines Studiums galt sein Interesse zunehmend dem deutschen Osten, das heißt der Provinz Posen und Schlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Publikationen als Historiker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
1890 promovierte Priebatsch mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Die große Braunschweiger Stadtfehde 1492-1495&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Die Hohenzollern und die Städte der Mark im 15. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; stieß sein besonderes Interesse auf die Frühgeschichte von [[Brandenburg-Preußen]]. 1892 erhielt er den Auftrag, die politische Korrespondenz des Kurfürsten [[Albrecht Achilles]] für die Publikationen aus den [[Preußisches Staatsarchiv|preußischen Staatsarchiven]] herauszugeben. An dieser Aufgabe waren schon einige Historiker gescheitert. Die dreibändige Ausgabe der Korrespondenz, die Priebatsch zwischen 1894 und 1898 herausbrachte, fand in Fachkreisen hohe Anerkennung. Dennoch erreichte er auch mit weiteren Arbeiten als Jude nicht das Ziel, das er anstrebte: Keine [[Habilitation]], kein Amt als Archivleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchhändler und Verleger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 trat Felix Priebatsch in die väterliche Buchhandlung in Breslau ein und übernahm diese nach dessen Tod 1905. Dazu gründete er einen Verlag &amp;#039;&amp;#039;Priebatsch&amp;#039;&amp;#039;, der sich bald durch Besonderheiten und Neuheiten auszeichnete. So schuf er ein vollständiges System an Berufsschulbüchern, das in Deutschland lange Zeit Bestand hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Hauptinteresse blieben jedoch die Geschichte und Kultur im Osten des Deutschen Reiches. So nannte er die erste Jugendschriftenreihe seines Verlages: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem deutschen Osten&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;!-- [[Oberschlesien]] verhalf er durch seine Tätigkeit als Verleger zu neuer Aufmerksamkeit. --&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher für Geschichte und Kultur der Slaven&amp;#039;&amp;#039;, die lange Zeit vom Breslauer Osteuropa-Institut herausgegeben wurden, gingen auf seine Initiative zurück. In der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039; hat er in eindrucksvoller Weise schlesische Persönlichkeiten beschrieben.&lt;br /&gt;
Seit etwa 1912 wandte er sich zunehmend auch der jüdischen Geschichte zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Priebatsch starb 1926 und wurde wie sein Vater auf dem [[Alter Jüdischer Friedhof (Breslau)|Alten Jüdischen Friedhof in Breslau]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Entwicklung der Buchhandlung ==&lt;br /&gt;
Die Buchhandlung wurde 1933–34 [[Arisierung|„arisiert“]], der Unternehmensname „Priebatsch&amp;#039;s Buchhandlung“ blieb jedoch bis 1945 bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Holzman, ein Neffe von Felix Priebatsch, eröffnete 1923 – nach Lehrjahren bei seinem Onkel Felix Priebatsch in Breslau – eine deutsche Buch- und Lehrmittelhandlung mit dem Namen „Pribačis“ in [[Kaunas]] in Litauen. Die Buchhandlung wurde nach dem Einmarsch der Roten Armee in Litauen 1940 enteignet und geschlossen, Max Holzman wurde nach dem Einmarsch der Wehrmacht im Juni 1941 ermordet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Dies Kind soll leben : Die Aufzeichnungen der Helene Holzman 1941-1944 |Hrsg=Reinhard Kaiser und Margarete Holzman |Auflage=1. Aufl |Verlag=Schöffling |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2000 |ISBN=3-89561-062-3 |Seiten=362 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Hans Priebatsch&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Priebatsch, Hans&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ernst Fischer (Germanist)|Ernst Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Verleger, Buchhändler &amp;amp; Antiquare aus Deutschland und Österreich in der Emigration nach 1933: Ein biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Berlin : De Gruyter, 2020, S. 394&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Sohn von Felix und Gertrud Priebatsch, ist 1934 nach [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]] ausgewandert. Er gründete in [[Jerusalem]] eine [[Lehrmittel]]handlung „SCHOLA ET SCIENTIA, Dr. H. Y. Priebatsch.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Monographien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die grosse Braunschweiger Stadtfehde (1492–95)&amp;#039;&amp;#039;, Breslau 1890&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hohenzollern und die Städte der Mark im 15. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1892 [https://www.dilibri.de/rlb/content/titleinfo/2725737 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politische Correspondenz des Kurfürsten Albrecht Achilles&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 1, Stuttgart 1894 [http://www.archive.org/details/publikationenaus59prusuoft Archive]&lt;br /&gt;
** Band 2, Stuttgart 1897 [http://www.archive.org/details/publikationenaus67prusuoft Archive]&lt;br /&gt;
** Band 3, Stuttgart 1898 [http://www.archive.org/details/politischecorre01priegoog Archive]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Preußischen Offizierskorps&amp;#039;&amp;#039;, Priebatsch, Breslau, 1919&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werner von der Schulenburg, Albrecht von Klitzing und Busso von Alvensleben. Drei brandenburgische Diplomaten des 15. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur brandenburgischen und preußischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 5, 1892, S. 570–575&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgica aus dem Breslauer Stadtarchiv&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur brandenburgischen und preußischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 6, 1893, S. 240–241&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg von Waldenfels, brandenburgischer Oberstkämmerer, † 1491 oder 1492&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Deutsche Biographie&amp;#039;&amp;#039;, 40, 1896, S. 689–691&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reise Friedrichs III. ins Reich 1485 und die Wahl Maximilians&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung&amp;#039;&amp;#039;, 19, 1898, S. 302–326 [https://www.digihum.de/digiberichte/PDF/Priebatsch_1898_FriedrichIII.pdf PDF] &amp;lt;!-- nicht erreichbar: http://resikom.adw-goettingen.gwdg.de/berichte/PDF/Priebatsch_1898_FriedrichIII.pdf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Titel=Der Glogauer Erbfolgestreit|Sammelwerk=Zeitschrift des Vereins für Geschichte und Alterthum Schlesiens|Band=33|Hrsg=[[Colmar Grünhagen]]|Verlag=[[Verein für Geschichte und Alterthum Schlesiens]] | Ort=Breslau | Datum=1899 | Seiten=67–106|Online=[https://www.sbc.org.pl/dlibra/publication/19922/edition/17420 sbc.org.pl]}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geistiges Leben in der Mark Brandenburg am Ende des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur brandenburgischen und preußischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 12, 1899, S. 325–409&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der märkische Handel am Ausgange des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für die Geschichte Berlins&amp;#039;&amp;#039;, 36, 1899, S. 1–54&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die brandenburgische Kanzlei im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Archivalische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, NF 9, 1900, S. 1–27 [https://archive.org/details/archivalischeze06haupgoog/page/n10/mode/2up PDF]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staat und Kirche in der Mark Brandenburg am Ende des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 19, 1899, S. 397–430&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staat und Kirche in der Mark Brandenburg am Ende des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 20, 1900, S. 159–185, 329–365&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staat und Kirche in der Mark Brandenburg am Ende des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 21, 1901, S. 43–90&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hohenzollern und der Adel der Mark&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Historische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, 88, 1902, S. 193–246 [http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PPN=PPN331411849_1902_0052&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0021 Digizeitschriften]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Judenpolitik des fürstlichen Absolutismus im 17. und 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, in Adolf Hofmeister (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Forschungen und Versuche zur Geschichte des Spätmittelalters und der Neuzeit. Festschrift für Dietrich Schäfer zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, Jena 1915, S. 564–651 [http://www.archive.org/details/forschungenundve00schuoft Archive]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Juden in Schlesien&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Menorah&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 4, Nr. 5, 1926, S. 257–261 [http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/pageview/2917611 Uni Frankfurt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Wendt: &amp;#039;&amp;#039;Felix Priebatsch&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Friedrich Andreae]], u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039; Schlesische Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Breslau 1928. S. 396–401 [http://fbc.pionier.net.pl/id/oai:obc.opole.pl:664 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?isThumbnailFiltered=true&amp;amp;query=Felix+Priebatsch Literatur von und über Felix Priebatsch] in der Deutschen Digitalen Bibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101439679|VIAF=17590393}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Priebatsch, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judentum in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Priebatsch, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker, Verleger und Buchhändler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Januar 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ostrów Wielkopolski|Ostrowo]], [[Provinz Posen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. April 1926&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Breslau]], [[Provinz Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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