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	<title>Felix Pfeifer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_Pfeifer&amp;diff=2032079&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: Linkfix (Melchior zur Straßen → Melchior zur Strassen)</title>
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		<updated>2025-08-08T13:38:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:DerHexer/fixlinks.js&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:DerHexer/fixlinks.js (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Linkfix&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Melchior_zur_Stra%C3%9Fen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Melchior zur Straßen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Melchior zur Straßen&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php/Melchior_zur_Strassen&quot; title=&quot;Melchior zur Strassen&quot;&gt;Melchior zur Strassen&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:FelixPfeifer.jpg|mini|Felix Pfeifer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Georg Pfeifer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. November]] [[1871]] in [[Leipzig]]; † [[6. März]] [[1945]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Bildhauer]] und [[Medailleur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FelixPfeiferAOKBrunnen.JPG|mini|Felix Pfeifer: Genesung, Brunnenfigur vor dem AOK-Gebäude in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FelixPfeiferAtelier.JPG|mini|Eingang zum ehemaligen Atelier von Felix Pfeifer in Leipzig]]&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Felix wuchs als dritter Sohn von insgesamt sechs Kindern des Leipziger Kaufmanns Friedrich Eduard Pfeifer und seiner Ehefrau Florentine Henriette, geborene Sperling, in gutbürgerlichen Verhältnissen auf. 1906 heiratete er in [[Dresden]] die Kaufmannstochter und Absolventin des Leipziger Lehrerinnenseminars Johanna Helene Brachmann (1883–1963). Aus der Ehe entstammten zwei Kinder, Tochter Regina und Sohn Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Von Ostern 1890 bis 1893 studierte er an der [[Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig|Leipziger Kunstakademie]] bei [[Melchior zur Strassen]], wechselte dann 1894 an die [[Akademie der Künste (Berlin)|Kunstakademie Berlin-Charlottenburg]] zu [[Peter Breuer (Bildhauer)|Peter Breuer]] und [[Ernst Herter]], um schließlich seine Ausbildung durch Studienaufenthalte in [[Rom]] (1895–1896) – wo er mit dem Kreis um [[Eugen Diederichs]] in Berührung kam – und [[Paris]] (1900) zu vollenden. Nachdem er sich in den Jahren 1906 bis 1911 zur künstlerischen Vervollkommnung in Dresden aufgehalten hatte und Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Elbier|Elbier]]&amp;#039;&amp;#039; und Gründungsmitglied der [[Künstlervereinigung Dresden]] war, ließ er sich endgültig als freischaffender Bildhauer in Leipzig nieder, wo er 1914 die Ernennung zum Professor erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunstschaffen ===&lt;br /&gt;
Auf der Dresdner Kunstausstellung von 1901 wurden seine 17 Exponate von Porträt-Plaketten beachtet. Im selben Jahr schuf er die Plakette zum 300. Jubiläum der Entdeckung der Mineralquellen von [[Szczawno-Zdrój|Salzbrunn]] in Schlesien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=L. Forrer | Titel=Biographical Dictionary of Medallists | TitelErg=Pfeifer, Felix in: Volume IV | Verlag=Spink &amp;amp; Son Ltd | Ort=London | Jahr=1909 | Seiten=474}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeregt durch das literarische Werk [[Richard Dehmel]]s, setzte sich Pfeifer in seinen plastischen Arbeiten immer wieder mit dem Thema Beziehung zwischen zwei Menschen auseinander. Großen Erfolg erzielte bereits seine erste Skulpturengruppe &amp;#039;&amp;#039;Erste Liebe&amp;#039;&amp;#039;. Deren Ankauf durch den Sächsischen Staat war der Auftakt zu einer ganzen Reihe von bedeutenden Aufträgen für den jungen Bildhauer. So stattete er den Chorraum der Leipziger [[Nikolaikirche (Leipzig)|Nikolaikirche]] mit vier großflächigen Alabasterreliefs aus. Ebenso stammen die Reliefs am Hauptportal des [[Neues Rathaus (Leipzig)|Neuen Rathauses]] und die Fassadenfiguren &amp;#039;&amp;#039;Philosophie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Industrie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Medizin&amp;#039;&amp;#039; über dem Eingang der [[Deutsche Bücherei|Deutschen Bücherei]] in Leipzig von seiner Hand. Für die Brunnenfigur &amp;#039;&amp;#039;Mädchen mit Frosch&amp;#039;&amp;#039; im [[Foyer]] der Deutschen Bücherei stand seine Tochter Regina Modell.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Alfred E. Otto Paul: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst im Stillen. Kunstschätze auf Leipziger Friedhöfen.&amp;#039;&amp;#039; No. 3, Leipzig 2010, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 150. Jubiläum der Leipziger Kunstakademie (heute [[Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig]]) schuf Pfeifer die Medaille von 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=L. Forrer | Titel=Biographical Dictionary of Medallists | TitelErg=Pfeifer, Felix in: Volume VIII | Verlag=Spink &amp;amp; Son Ltd | Ort=London | Jahr=1930 | Seiten=123}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines seiner Hauptwerke, die Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Sehnsucht&amp;#039;&amp;#039;, verbindet klassische Formensprache mit modernem Bewegungsmotiv. Bei der im Leipziger [[Museum der bildenden Künste Leipzig|Museum der bildenden Künste]] befindlichen weiblichen Terrakottabüste aus dem Jahr 1915 findet sich „jene naturalistisch äußerst sparsame, im Psychologischen tief verwurzelte Auffassung, für die Pfeifers Porträtbüsten führender Köpfe des Leipziger Geisteslebens besonders gewürdigt wurden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Herwig Guratzsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Museum der bildenden Künste Leipzig. Katalog der Bildwerke.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1999, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Abguss der ursprünglich 1927 für den Zierbrunnen vor dem Gebäude der [[Allgemeine Ortskrankenkasse Leipzig|Allgemeinen Ortskrankenkasse Leipzig]] geschaffenen Figur &amp;#039;&amp;#039;Genesung&amp;#039;&amp;#039; wurde anlässlich der [[Reichsgartenschau 1936|1936 in Dresden]] stattfindenden [[Reichsgartenschau]] am Blumenplan der Eichwiese aufgestellt. Damals lautete der Name der Plastik &amp;#039;&amp;#039;Beglückende Schönheit&amp;#039;&amp;#039;. Heute befindet sich dieses Werk im [[Rosengarten (Dresden)|Rosengarten]]. Auf der Schrifttafel in der Rasenfläche vor der Plastik steht zu lesen, dass diese Figur ein Geschenk der Witwe an die Stadt Dresden ist. „In der Plastik trug sein neoklassizistischer Stil zwischen Tradition und Moderne zu Formenklärung, erneuter plastischer Strenge und bewusster Körperauffassung bei.“&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Leipzig von A bis Z.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939, 1940 und 1941 war Pfeifer auf der [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellung]] in München vertreten, u.&amp;amp;nbsp;a. 1940 mit einer Marmorbüste [[Anton Bruckner]]s, die [[Adolf Hitler|Hitler]] für 4000 RM erwerben ließ,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gdk-research.de/de/obj19404760.html Bildnis Anton Bruckner], auf gdk-research.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1942 mit einer Bronzebüste des Nazi-Reichsgerichtspräsidenten [[Erwin Bumke]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gdk-research.de/de/obj19362565.html Reichsgerichtspräsident Bumke], auf gdk-research.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben frei- und bauplastischen Arbeiten im Leipziger Raum sind vor allem seine Leistungen auf dem Gebiet der Relief-, Medaillen- und Plakettenkunst hervorzuheben. Im Volksmund wurde er daher durchaus respektvoll „Plaketten-Pfeifer“ genannt. Anfangs einem streng flächig-linearen [[Jugendstil]] verpflichtet (Relief Grabmal [[Walter Queck]]), gelangte er, anknüpfend an die französischen Medailleure [[Alexandre Charpentier]], Dupuy und Roty, durch einen zarten, malerischen Reliefstil und sein besonderes Talent, seelische Stimmungen und starke Charakterisierung in seinen Porträts anklingen zu lassen, zu überregionaler Bedeutung. „Wenn es gilt, den Ruhm der Leipziger Plaketteure und Medailleure zu verkünden, so muß an erster Stelle Felix Pfeifer genannt werden. (…) Jetzt gehört er zu den besten Reliefbildnern, die Deutschland aufzuweisen hat.“&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Kurzwelly: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Kunstgewerbe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunstgewerbeblatt.&amp;#039;&amp;#039; N. F. 18, 1906, H. 3. Zitiert nach: Herwig Guratzsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Museum der bildenden Künste Leipzig. Katalog der Bildwerke.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seiner Hand sind auch Designentwürfe für Möbel und Hausrat bekannt. Pfeifer war von 1939 bis 1942 auf allen [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellungen]] in München vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Treffpunkt-Kunst.net - Künstlernamen Listing M-P&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in einer Villa in [[Großdeuben]] zurückgezogen lebende und in Leipzig arbeitende Künstler starb durch einen Unfall, er wurde von einem Tonmodell im Atelier erschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelne Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:GrabWalterQueckDetail.JPG|Detail Grabmal Walter Queck, Südfriedhof Leipzig&lt;br /&gt;
Datei:Deutsche BüchereiFassadenfiguren2.JPG|Fassadenfiguren an der Deutschen Bücherei Leipzig&lt;br /&gt;
Datei:Rosengarten genesung.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Genesung&amp;#039;&amp;#039; im Rosengarten Dresden&lt;br /&gt;
Datei:FelixPfeiferTrauernde.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Trauernde&amp;#039;&amp;#039;, Grabmal Franz Wendt, Südfriedhof Leipzig&lt;br /&gt;
Datei:FelixPfeiferKleim.JPG|Grabmal Gustav Kleim, Südfriedhof Leipzig&lt;br /&gt;
Datei:AdolfLehnertSchmacht.JPG|Porträtmedaillon Grabstätte Schmacht, Südfriedhof Leipzig, 1916&lt;br /&gt;
Datei:Grabmal Karl Lamprecht.JPG|Grabmal Karl Lamprecht, Schulpforta, 1918&lt;br /&gt;
Datei:FelixPfeiferAuferstehenderJüngling.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Auferstehender Jüngling&amp;#039;&amp;#039;, Grabmal Plato Scutari, Südfriedhof Leipzig&lt;br /&gt;
Datei:GrabstätteHelling-Rosenthal.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Knabe mit Nachtigall&amp;#039;&amp;#039;, Grabmal Ilse Helling-Rosenthal, Südfriedhof Leipzig&lt;br /&gt;
Datei:Grab Bauch (Pfeifer) FriedhofOhlsdorf (2).jpg|Grabmal Familie Bauch, Friedhof Ohlsdorf, Hamburg, 1919&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plastik ===&lt;br /&gt;
* 1899: Erste Liebe, Marmorgruppe&lt;br /&gt;
* 1890: Der Kuß, Marmorgruppe&lt;br /&gt;
* 1903: [[Friedrich III. (Deutsches Reich)|Kaiser-Friedrich]]-Denkmal, [[Międzyzdroje|Misdroy]]&lt;br /&gt;
* 1904–1905: Vier Altarreliefs, [[Nikolaikirche (Leipzig)|Nikolaikirche]] Leipzig&lt;br /&gt;
* 1906: Athena, Marmor, Skulpturensammlung, [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]]&lt;br /&gt;
* 1906: Reliefs am Grabmal [[Walter Queck]], Granit, [[Südfriedhof (Leipzig)|Südfriedhof]] Leipzig&lt;br /&gt;
* 1910: [[Barbara-Uttmann-Denkmal (Elterlein)|Barbara-Uthmann-Denkmal]], [[Elterlein]] im Erzgebirge&lt;br /&gt;
* 1910: Bacchanten, Bronzeplastik, Museum der bildenden Künste, Leipzig&lt;br /&gt;
* 1912: Flötespielender Knabe, Bronzeplastik, Museum für angewandte Kunst, Leipzig&lt;br /&gt;
* 1912: Vater mit Tochter, Bronzeplastik&lt;br /&gt;
* 1912: Grabmal für Dr. Karl Löw in Jihlava (Helenenthal), Tschechien&lt;br /&gt;
* 1913: Männliche Fassadenskulpturen, Frosch-Brunnen im Foyer, Reliefs [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm II.]] und [[Friedrich August III. (Sachsen)|König Friedrich August III.]] (Reliefs entfernt), [[Deutsche Bücherei]], Leipzig&lt;br /&gt;
* 1913: Weiblicher Torso, Marmor, Museum der bildenden Künste, Leipzig&lt;br /&gt;
* 1915: &amp;#039;&amp;#039;Sehnsucht&amp;#039;&amp;#039;, weißer Laaser Marmor, Haar getönt, mit Goldauflagen, [[Bundesakademie für öffentliche Verwaltung]], Boppard (Leihgabe des MbK, Leipzig)&lt;br /&gt;
* 1915: Weibliche Büste, Terrakotta, Museum der bildenden Künste, Leipzig&lt;br /&gt;
* 1916: Porträtmedaillon Grabmal Schmacht, Bronze, Südfriedhof Leipzig&lt;br /&gt;
* 1916: Ikarus, Bronze, Museum der bildenden Künste, Leipzig&lt;br /&gt;
* 1918: Kniendes Mädchen (Melusine), Bronze, Museum der bildenden Künste, Leipzig&lt;br /&gt;
* 1918: Grabmal für [[Karl Lamprecht]], [[Schulpforta]]&lt;br /&gt;
* 1919: Kriegerdenkmal in [[Warenthin]]&lt;br /&gt;
* 1919: Grabmal Familie Bauch, Granit/Bronze, [[Friedhof Ohlsdorf]], Hamburg&lt;br /&gt;
* 1922: Weiblicher Torso, Marmor, Museum der bildenden Künste, Leipzig&lt;br /&gt;
* 1923: Ehrenmal in der [[Handelshochschule Leipzig]] und im [[Sängerschaft Arion-Altpreußen|Arionenhaus]] Leipzig&lt;br /&gt;
* 1924: Grabmal Hugo Gaudig, [[Neuer Johannisfriedhof]] Leipzig&lt;br /&gt;
* 1925: Grabmal Kleim, Südfriedhof Leipzig&lt;br /&gt;
* 1925: Umarmung, Marmor&lt;br /&gt;
* 1925: Bacchische Tänzerin, Bronze&lt;br /&gt;
* 1925: Melusine, Bronze&lt;br /&gt;
* 1927: Genesung, Brunnenfigur in Erz vor dem Gebäude der [[Allgemeine Ortskrankenkasse Leipzig|Allgemeinen Ortskrankenkasse]], Leipzig&lt;br /&gt;
* 1928: Porträtrelief [[Otto Wiener (Physiker)|Otto Wiener]], Bronze&lt;br /&gt;
* 1929: Die Negertänzerin, Bronze, Museum der bildenden Künste, Leipzig&lt;br /&gt;
* 1930: Auferstehender Jüngling, Marmor, Grabmal Familie Scutari, Südfriedhof Leipzig&lt;br /&gt;
* 1931: [[Kriegerdenkmal (Zwenkau)|Gefallenendenkmal in Zwenkau]]&lt;br /&gt;
* 1932: Trauernde, Marmor, Grabmal Franz Wendt, Südfriedhof Leipzig&lt;br /&gt;
* 1937: Engel, Marmor, Grabmal Haertel-Kipke, Südfriedhof Leipzig&lt;br /&gt;
* 1939: Knabe mit Nachtigall, Marmor, Grabmal [[Ilse Helling-Rosenthal]], Südfriedhof Leipzig&lt;br /&gt;
* 1939: Mutter mit Kindern, Bronze, Bitterfelder Friedhof&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Landkreis Bitterfeld, Band 13, erarbeitet von Sabine Oszmer, Michael Imhof Verlag, Petersberg, ISBN 3-937251-53-7, Seite 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Als Stiftungen der Witwe gelangten drei Arbeiten, &amp;#039;&amp;#039;Danae&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nichide&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Weiblicher Torso&amp;#039;&amp;#039;, an das [[Lindenau-Museum]] nach [[Altenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Büsten ===&lt;br /&gt;
* 1920: [[Hugo Gaudig]], Marmor&lt;br /&gt;
* 1929: [[Wolfgang Amadeus Mozart]], Monumentalbüste, Marmor, Foyer der [[Oper Leipzig]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Johannes Brahms]] und [[Anton Bruckner]], Monumentalbüsten, Marmor, [[Gewandhaus Leipzig]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Rudolf von Seckendorff|Rudolf Freiherr von Seckendorff]], Museum der bildenden Künste, Leipzig&lt;br /&gt;
* Weitere Bildnisbüsten von:&lt;br /&gt;
[[Wilhelm Wundt]], [[Hans Driesch]], [[Theodor Kölliker]], [[Johannes Volkelt]], [[Georg Witkowski]], [[Maria Ney]], [[Paul de Lagarde]], [[Ludwig van Beethoven]], [[Johann Wolfgang von Goethe]], [[Johann Friedrich August Olearius]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plaketten und Medaillen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1902: [[Max Klinger]]&lt;br /&gt;
* 1905: [[Wilhelm Wundt]], Bronzeplakette&lt;br /&gt;
* 1911: [[Max Reger]]&lt;br /&gt;
* 1912: [[Heinrich Ritter (Verleger)|Heinrich Ritter]]&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Ritter (1837–1917) war seit 1853 im [[Verlag Karl Baedeker]] tätig, wurde 1862 [[Prokurist]] und 1878 Teilhaber. Er gab die [[Baedeker-Reiseführer]] mit heraus.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1914: 150 Jahre Königliche Akademie der Künste, Leipzig&lt;br /&gt;
* 1914: Internationale Ausstellung für Buchgewerbe und Grafik&lt;br /&gt;
* 1920: [[Hugo Gaudig]]&lt;br /&gt;
* 1922: [[Gerhart Hauptmann]]&lt;br /&gt;
* 1924: [[Johann Heinrich Rille]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Wilhelm Roux]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Johannes Gebbing]]&lt;br /&gt;
* Weitere Kleinbronzen, Plaketten und Medaillen finden sich in den Sammlungen Dresden, [[Bode-Museum|Berlin]], Leipzig, [[Kunsthalle Bremen|Bremen]] und [[Niedersächsisches Landesmuseum Hannover|Hannover]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herwig Guratzsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Museum der bildenden Künste Leipzig. Katalog der Bildwerke.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1999.&lt;br /&gt;
* Alfred E. Otto Paul: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst im Stillen. Kunstschätze auf Leipziger Friedhöfen.&amp;#039;&amp;#039; Bde. 1–4, Leipzig 2009–2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116162473}}&lt;br /&gt;
* [http://skd-online-collection.skd.museum/de/contents/show?id=276158 Athena in der Skulpturensammlung Dresden]&lt;br /&gt;
* [http://www.paul-benndorf-gesellschaft.de/cms/fileadmin/presse/LVZ-Stadtleben_10.09.2010__S._10.pdf Bericht über einen Teilnachlass des Künstlers] (PDF; 133&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.rosengarten-dresden.de/index.php?id=205 Informationen zu Felix Pfeifer auf der Website des Rosengarten Dresden]&lt;br /&gt;
* [http://www.gdk-research.de/db/apsisa.dll/ete?action=addFilter&amp;amp;filter=filter_kunstler&amp;amp;term=Pfeifer,%20Felix Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung München]&lt;br /&gt;
* [http://www.paul-benndorf-gesellschaft.de/cms/index.php?id=121 Bericht über das Grabmal Gustav Kleim]&lt;br /&gt;
* [http://www.paul-benndorf-gesellschaft.de/cms/index.php?id=83 Bericht über das Grabmal Plato Scutari]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116162473|LCCN=|VIAF=45047482|REMARK=VIAF verknüpft mit [[LCCN|n83199452]] einen falschen Datensatz (Stand: März 2025)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfeifer, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medailleur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Elbier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pfeifer, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pfeifer, Felix Georg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer, Medailleur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. November 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. März 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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