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	<title>Felix Nussbaum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_Nussbaum&amp;diff=41598&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Heinz Huster: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-10-14T09:14:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen Theaterstück siehe [[Felix Nussbaum (Theaterstück)]]}}&lt;br /&gt;
[[Datei:&amp;#039;Self-portrait&amp;#039; by Felix Nussbaum.jpg|mini|Selbstporträt (1940)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Nussbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[11. Dezember]] [[1904]] in [[Osnabrück]]; gestorben nach dem [[20. September]] [[1944]] im [[KZ Auschwitz-Birkenau]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] der [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 verlor er durch [[Brandstiftung]] einen Großteil seiner Werke. 1933 verließ er Deutschland wegen der beginnenden [[Judenverfolgung]] in der [[Zeit des Nationalsozialismus]]. Ab 1940 versteckte er sich in [[Brüssel]]. Dort wurde er nach einer Denunziation mit 562 weiteren [[Juden]] mit einem der letzten Transporte in das KZ Auschwitz [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|deportiert]], wo er und seine Ehefrau am 2. August 1944 eintrafen. Er wurde als Lagerhäftling geführt und starb wahrscheinlich vor der Befreiung des Lagers (27.&amp;amp;nbsp;Januar 1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:OSNussbaumVilla.JPG|mini|Im Dachgeschoss der 1922 von Rahel und Philipp Nussbaum erbauten Nussbaum-Villa in Osnabrück befand sich das Atelier des jungen Felix Nussbaum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Nussbaum wuchs als zweiter Sohn des Kaufmanns Philipp Nussbaum (1872–1944) und seiner Frau Rahel, geb. van Dijk (1873–1944), in Osnabrück auf. Er hatte einen älteren Bruder Justus Nussbaum (1901–1944). Die Familie war dem [[Reformjudentum]] zuzurechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerische Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Der Vater, ein Hobbymaler, förderte und ermutigte seinen Sohn, Malerei zu studieren. Nach dem Besuch der jüdischen Elementarschule und des Realgymnasiums nahm er 1922/23 das Kunststudium an der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg|Hamburger Kunstgewerbeschule]] auf und setzte seine Ausbildung bis 1930 an der Berliner Lewin-Funke-Schule und an den [[Vereinigte Staatsschulen für Freie und Angewandte Kunst|Vereinigten Staatsschulen für Freie und Angewandte Kunst]] in Berlin als Schüler von [[Paul Plontke]] und [[César Klein]], ab 1928 als Meisterschüler bei [[Hans Meid]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin lernte Felix Nussbaum 1927 seine Lebensgefährtin und spätere Ehefrau –&amp;amp;nbsp;die 1899 in Warschau geborene Malerin [[Felka Platek]]&amp;amp;nbsp;– kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren um 1930 hatte er große Ausstellungserfolge in Berlin. Seine ersten Einzelausstellungen hatte er schon 1927 in einer Osnabrücker Buchhandlung und 1928 in der Berliner Galerie Casper. Auf den Spuren [[Vincent van Gogh|van Goghs]] reiste er nach Frankreich und nahm sich nach der Rückkehr 1929 ein eigenes [[Atelier]] in Berlin. Der künstlerische Durchbruch gelang ihm 1931 mit dem Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Der tolle Platz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseBMS |Autor= |Titel=Zu unserem Titelbild: Felix Nussbaum „Laßt meine Bilder nicht sterben“ |ID=gesa |Nr=9 |Jahr=2000 |Seite=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ironisierte damit das Honoratiorentum der Abteilung für Bildende Künste der Berliner Preußischen Akademie mit ihrem Präsidenten [[Max Liebermann]]. Von Oktober 1932 bis Mai 1933 war er Studiengast der [[Villa Massimo]] in Rom. Er musste die Akademie nach einem Streit mit dem Maler [[Hanns Hubertus Graf von Merveldt]] vorzeitig verlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jobst C. Knigge: &amp;#039;&amp;#039;Die Villa Massimo in Rom 1933–1943. Kampf um künstlerische Unabhängigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Humboldt-Universität, Berlin 2013, S. 22&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Emigration ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1943-Felix-Nussbaum-Selbstporträt-mit-Judenpaß-Auschwitz.jpg|mini|„Selbstporträt mit Judenpaß“, Brüssel, um 1943]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nussbaum, Dreiergruppe.jpg|mini|„Dreiergruppe“, 1944]]&lt;br /&gt;
Mit dem Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft (30. Januar 1933) lebte Nussbaum mit Felka Platek im [[Exil]] in Italien, Frankreich und ab 1937 in [[Brüssel]]. Das Malerpaar heiratete 1937 in Brüssel. Zwei Tage nach dem Einmarsch deutscher Truppen am 8. Mai 1940 wurde Felix Nussbaum von den belgischen Behörden als deutscher Ausländer verhaftet und in das südfranzösische Internierungslager [[Saint-Cyprien (Pyrénées-Orientales)]] gebracht. Unter dem Eindruck des Lagers bat er die französische Lagerführung um Rückführung nach Deutschland; unterwegs in [[Bordeaux]] konnte er fliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kehrte nach Brüssel zurück, wo Felka Platek geblieben war. Beide tauchten dort bei einem befreundeten Kunsthändler unter.&lt;br /&gt;
[[Datei:Portrait Felix Nussbaum (Dolf Ledel).jpg|mini|Portrait Felix Nussbaum (Dolf Ledel, Bronzeguss 1981 nach einem Steinguss 1942)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denunziation, Deportation und Tod ===&lt;br /&gt;
Nach einer Denunziation im Juni 1944 wurde das Ehepaar Nussbaum inhaftiert und mit dem letzten Deportationszug vom [[Sammellager Mechelen]] in das [[KZ Auschwitz-Birkenau|Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau]] gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museumsquartier-osnabrueck.de/ausstellung/sammlung-felix-nussbaum/ |titel=Sammlung Felix Nussbaum |hrsg=Museumsquartier Osnabrück |sprache=de |abruf=2023-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisherige Annahmen, wonach beide am 2. August 1944 bei der Ankunft des Transports in Auschwitz dort in den Gaskammern ermordet wurden, wurden 2014 widerlegt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Limberg |url=https://www.noz.de/deutschland-welt/kultur/artikel/nussbaum-war-auschwitz-haeftling-23750598 |titel=Nussbaum war Auschwitz-Häftling {{!}} NOZ |datum=2014-08-01 |sprache=de |abruf=2025-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut einer im Russischen Staatsarchiv in Moskau entdeckten Akte der Chirurgischen Abteilung des Lagerhospitals aus Block 21 des [[KZ Auschwitz I (Stammlager)|Stammlagers Auschwitz]] war Felix Nussbaum als Häftling mit der Nummer B-3594 geführt und am 20. September 1944 wegen einer Blase am Zeigefinger der linken Hand behandelt worden. Er gehörte demnach zu den 361 als arbeitsfähig eingestuften Juden seines Transports, die nicht sofort vergast wurden. Es gibt keine Belege dafür, dass er nach dem 26. November 1944, wie in vielen Fällen geschehen, in ein anderes Lager verlegt worden wäre. Er gehörte auch nicht zu den am 27. Januar 1945 befreiten Überlebenden von Auschwitz. Deswegen wird angenommen, dass er zwischen dem 20. September 1944 und dem 27. Januar 1945 in Auschwitz ermordet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch seine Eltern und sein Bruder wurden im [[Holocaust]] ermordet, die Eltern 1944 in Auschwitz, der Bruder im gleichen Jahr im [[KZ Stutthof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|19|377|378|Nußbaum, Felix|[[Inge Jaehner]]|118589059}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Felix Nussbaum, Stazione ferroviaria di Alassio, 1933.jpeg|mini|Bahnhof [[Alassio]] (1933)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:&amp;#039;Triumph des Todes (Die Gerippe spielen zum Tanz)&amp;#039;, 1944 by Felix Nussbaum.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Triumph des Todes (Die Gerippe spielen zum Tanz)&amp;#039;&amp;#039;, 1944; gilt als Nussbaums letztes Gemälde und künstlerisches Testament]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Malerei ===&lt;br /&gt;
Sein Hauptwerk schuf Nussbaum in seinen letzten Lebensjahren, die er bis zu seiner Verhaftung am 20.&amp;amp;nbsp;Juni 1944 in einem Versteck in Brüssel verbrachte. Wie kaum ein anderer Künstler seiner Generation hat Felix Nussbaum in diesen Bildern den &amp;#039;&amp;#039;[[Holocaust]]&amp;#039;&amp;#039; in Europa künstlerisch verarbeitet. In der lebensbedrohlichen und aussichtslosen Situation im Versteck wurde die Malerei für ihn zur Widerstandshandlung, da sie ihm seine menschliche Würde und das Recht auf Selbstbestimmung erhielt. Das Werkverzeichnis zählt 456 Werke und 21 Gelegenheitsarbeiten auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.felix-nussbaum.de/werkverzeichnis/ |wayback=20110719003307 |text=Felix-Nussbaum-Werkverzeichnis }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belgische Bekannte retteten seine Bilder aus der Zeit des Exils.&amp;lt;ref&amp;gt;Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Lasst meine Bilder nicht sterben“. Künstlerporträts.&amp;#039;&amp;#039; Kassel 2010, S. 28–29&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seine Werke bis in die 1980er Jahre wenig Beachtung fanden, erzielte ein Schlüsselgemälde 1997 auf einer Auktion (umgerechnet) 1,7&amp;amp;nbsp;Millionen Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.artprice.com/artist/35644/felix-nussbaum.de Liste der verauktionierten Bilder von Felix Nussbaum.] artprice.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem bisher bekannten Gemälde &amp;quot;Rue triste&amp;quot; (oder Traurige Straße) wurde im Jahr 2022 an der TH Köln eine Übermalung entdeckt: Unter dem Gemälde befand sich eine Szene, die die Schrecken der Pogromnacht 1938 zeigt. Das Gemälde konnte dadurch vom Jahr 1928 auf 1938 neu datiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.th-koeln.de/hochschule/cics-nussbaum_rue_triste_94256.php Kunstwerk der Pogromnacht - Felix Nussbaums Rue Triste im Zentrum für verfolgte Künste in Solingen, Pressemeldung der TH Köln über die Entdeckung in der Vorbereitung einer Ausstellung] abgerufen am 29. Juni 2025 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.dw.com/de/holocaust-pogrom-juedischer-kuenstler-felix-nussbaum-auschwitz-entdeckt-rue-triste-trostlose-stra%C3%9Fe/a-62078169 Maria John Sánchez: Pogromgemälde von Felix Nussbaum entdeckt, Deutsche Welle, 11. Juni 2022] abgerufen am 29. Juni 2025 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Trinks: &amp;#039;&amp;#039;Die Osnabrücker Nacht der Teufel&amp;#039;&amp;#039;, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. November 2022, Seite 11 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis.&amp;#039;&amp;#039; November 1939, Öl auf Leinwand, 61&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;74,5&amp;amp;nbsp;cm, Privatbesitz Osnabrück.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Flüchtling 1.&amp;#039;&amp;#039; 1939, im Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jaqui auf der Straße.&amp;#039;&amp;#039; 1944, im Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Triumph des Todes.&amp;#039;&amp;#039; 1944, im Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Lüddemann: [https://www.noz.de/deutschland-welt/kultur/artikel/662362/triumph-des-todes-der-triumph-felix-nussbaums#gallery&amp;amp;56564&amp;amp;0&amp;amp;662362 &amp;#039;&amp;#039;„Triumph des Todes“: Der Triumph Felix Nussbaums&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Osnabrücker Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 27. Januar 2016; Serie: Bilder und ihre Geschichte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinderbuch ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1936 konzipierte Felix Nussbaum gemeinsam mit seinem Freund Michael Loewen eine Kindergeschichte für einen Zeichentrickfilm. Der Trickfilm mit den Figuren Pit und Peggs kam zu ihren Lebzeiten allerdings nie zustande. Es blieben jedoch 29 Schwarzweiß-Fotografien der Originalzeichnungen erhalten. Daraus entwickelte der Berliner [[Schaltzeit Verlag]] in Zusammenarbeit mit der Autorin Dörte Grimm und dem Münsteraner Zeichner [[Frank Hoppmann]] das Kinderbuch:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Abenteuer von Pit und Peggs – Die Reise zur Blumenparade&amp;#039;&amp;#039;, Schaltzeit Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-941362-66-6.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt-berlin.de/2015/04/20/kinderbuch-von-nussbaum/ &amp;#039;&amp;#039;Kinderbuch von Nussbaum&amp;#039;&amp;#039;.] Berliner Abendblatt, 20. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trickfilm ===&lt;br /&gt;
2024 wurde die Geschichte von Pit und Peggs als Trickfilm realisiert und 2025 anlässlich des [[Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus|Holocaust-Gedenktages]] bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Sendung mit der Maus|Sendung mit der Maus]]&amp;#039;&amp;#039; gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ardmediathek.de/video/die-maus/pit-und-peggs-traumreise/das-erste/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtOWRjYmQwMWUtZGEwZi00NDk4LTg0ZmMtYmFhNDYxZGFkNDIx?isChildContent= Pit und Peggs Traumreise] in der [[ARD Mediathek]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtNTk1OTJlMGEtNmJmMy00ZDBlLWE1ZjEtMzAwM2E3ZGU1MDdl Die Sendung mit der Maus: Die Sendung mit der Maus vom 26.01.2025]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZWZmMmUwZDAtOGQyMC00NmRiLWI4NTMtNzRjNGQ3OTQ2MmM0 Die Sendung mit der Maus vom 26.01.2025 – Extrafassung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dominik Lapp |url=https://www.hasepost.de/osnabruecker-kuenstler-felix-nussbaum-im-fokus-der-sendung-mit-der-maus-555055/ |titel=Osnabrücker Künstler Felix Nussbaum im Fokus der „Sendung mit der Maus“ |werk=hasepost.de |datum=2025-01-16 |abruf=2025-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1929: Große Kunstausstellung, Kunstverein Kassel.&lt;br /&gt;
* 6. Mai bis 26. August 1990: Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück: &amp;#039;&amp;#039;Felix Nussbaum. Verfemte Kunst – Exilkunst – Widerstandskunst&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eva Berger, Inge Jaehner, Peter Junk, Karl Georg Kaster, [[Manfred Meinz]], Wendelin Zimmer |Hrsg=Kulturgeschichtliches Museum und Museums- und Kunstverein Osnabrück |Titel=Felix Nussbaum. Verfemte Kunst - Exilkunst - Widerstandskunst. Die 100 wichtigsten Werke |Sammelwerk=Osnabrücker Kulturdenkmäler - Beiträge zur Kunst und Kulturgeschichte der Stadt Osnabrück |Band=3 |Nummer= |Auflage= |Verlag=Rasch Verlag |Ort=Bramsche |Datum=1990 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Jüdisches Museum Rendsburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Felix Nussbaum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Anette Schneider: {{Webarchiv |url=http://www.dradio.de/dlr/sendungen/fazit/298358/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Existentielle Not und tödliche Angst – Der Maler Felix Nussbaum&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20081015110914}} ([[Deutschlandradio]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22. September 2010 bis 23. Januar 2011: [[Musée d’art et d’histoire du Judaïsme]] (Museum für jüdische Kunst und Geschichte) in Paris: &amp;#039;&amp;#039;Felix Nussbaum 1904–1944&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mahj.org/fr/3_expositions/expo-Felix-Nussbaum.php |wayback=20130724131436 |text=Ausstellung Felix Nussbaum im Musée d’Art et d’Histoire du Judaïsme }} in Paris. mahj.org (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012/2013: &amp;#039;&amp;#039;Felix Nussbaum im Spiegel seiner Zeit,&amp;#039;&amp;#039; [[Cappenberg#Ausstellungsort|Schloss Cappenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.felixnussbaumfoundation.org/index.php/aktuelles.html Felix Nussbaum Foundation, Aktuelles], abgerufen am 21. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014/2015: &amp;#039;&amp;#039;Nussbaums Welt der Dinge,&amp;#039;&amp;#039; Stillleben von Felix Nussbaum und Gästen, Felix-Nussbaum-Haus, Osnabrück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ndr.de/kultur/kunst/niedersachsen/Nussbaums-Welt-der-Dinge,felixnussbaum100.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Nussbaums Welt der Dinge&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20141207023932}} NDR Kultur, 20. November 2014; abgerufen am 21. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023/2024: &amp;#039;&amp;#039;„Ich wehre mich und werde nicht müde.“ – Felix Nussbaum und künstlerischer Widerstand heute.&amp;#039;&amp;#039; Felix-Nussbaum-Haus, Osnabrück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
=== Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück ===&lt;br /&gt;
[[Datei:FelixNussbaumHaus.jpg|mini|[[Felix-Nussbaum-Haus]] in [[Osnabrück]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OS-FelixNussbaumHaus-II-20071227.jpg|mini|Felix-Nussbaum-Haus (rechts) im Museumskomplex von Osnabrück, in der Mitte das Kulturgeschichtliche Museum, links das [[Akzise]]-Haus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin GTafel Nussbaum.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] in [[Berlin-Wilmersdorf]], Xantener Str. 23]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Felix-Nussbaum-Haus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Juli 1998 wurde in [[Osnabrück]] das Felix-Nussbaum-Haus eröffnet, das mit mehr als 200 Werken die weltweit größte Sammlung des Malers beherbergt. Das Gebäude wurde nach den Plänen des amerikanisch-jüdischen Architekten [[Daniel Libeskind]] errichtet, der die Architektur eng mit dem tragischen Leben des Künstlers und dessen Tod in Auschwitz verknüpft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.osnabrueck.de/fnh/10508.asp Felix-Nussbaum-Haus]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Felix-Nussbaum-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. in Osnabrück fördert die Erforschung und Bekanntmachung des Œuvres von Nussbaum.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fng-os.de/ Felix-Nussbaum-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. in Osnabrück]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 100. Geburtstag im Jahre 2004 brachte die Deutsche Post im Rahmen der Serie „Deutsche Malerei des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts“ eine Sonderbriefmarke mit dem Motiv des Gemäldes &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk und die Lebensgeschichte Felix Nussbaums werden bis heute von Künstlern rezipiert. Nussbaum war eine tragende Säule des „Albums der Erinnerung“ von [[Cyrus Overbeck]] 2019 in der Duisburger [[Cubus Kunsthalle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Klucken |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/dinslaken/duisburg-cyrus-overbeck-stellt-in-der-cubus-kunsthalle-in-duisburg-aus_aid-37892453 |titel=Im Album der Erinnerung |werk=Rheinische Post Online |datum=2019-04-17 |abruf=2020-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Grigory Berstein zeigte 2020 zu Nussbaum die Ausstellung „wächst das Rettende – das kurze Leben des Felix Nussbaum“ im [[NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln]]. Sie war bereits 2014 als Rauminstallation im Felix-Nussbaum-Haus zu sehen gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Kohler |Titel=Die Liebe hat gewonnen |Sammelwerk=Kölner Stadtanzeiger |Nummer= |Datum=2020-07-04 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://museenkoeln.de/portal/waechst-das-Rettende-Das-kurze-Leben-des-Felix-Nussbaum“-Kunstausstellung-von-Grigory-Berstein &amp;#039;&amp;#039;„wächst das Rettende – Das kurze Leben des Felix Nussbaum“. Kunstausstellung von Grigory Berstein.&amp;#039;&amp;#039;] museenkoeln.de; abgerufen am 2. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Eppinger: [https://www.report-k.de/Koeln-Nachrichten/Koeln-Nachrichten/NS-Dok-Kunstwerke-als-Widerstand-in-der-NS-Zeit-131160 &amp;#039;&amp;#039;NS-Dok: Kunstwerke als Widerstand in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039;] report-k.de, 3. Juni 2020; abgerufen am 2. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stolpersteine ===&lt;br /&gt;
Vor der Nussbaum-Villa, Schloßstraße 11, erinnern in Osnabrück drei [[Stolpersteine]] daran, dass dort Felix Nussbaum und seine Eltern wohnten. Ein weiterer Stolperstein erinnert in Brüssel, 22 rue Archimède, an ihn und seine Frau. Dieses Haus war ihr letzter Aufenthaltsort vor der Deportation. Ein Stolperstein vor der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg]] erinnert ebenfalls an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Stolpersteine von Philipp, Rahel und Felix Nussbaum in Osnabrück.jpg|Stolpersteine von Philipp, Rahel und Felix Nussbaum in Osnabrück&lt;br /&gt;
   Hamburg-hochschule-für-bildende-Künste-stolperstein-felix-nussbaum.JPG|Hamburg, Hochschule für bildende Künste: Stolperstein für den ehemaligen Studenten Felix Nussbaum (1904–1944)&lt;br /&gt;
   Stolperstein für Felix Nussbaum (Brussels-European Quarter).jpg|Stolperstein in Brüssel&lt;br /&gt;
   Stolperstein für Felka Nussbaum-Platek (Brussels-European Quarter).jpg|Stolperstein für seine Frau Felka Nussbaum-Platek&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
Am 30. Januar 2010 fand im [[Theater Osnabrück|Theater am Domhof]] in Osnabrück die Premiere des Theaterstücks &amp;#039;&amp;#039;[[Felix Nussbaum (Theaterstück)|Felix Nussbaum]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Christoph Klimke]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heiko Ostendorf |url=https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=3868:felix-nussbaum-johann-kresnik-und-christoph-klimke-ueber-leben-und-tod-eines-osnabruecker-kuenstlers&amp;amp;catid=170&amp;amp;Itemid=100190 |titel=Panik, Ekel, Abscheu |werk=nachtkritik.de |datum=2010-01-30 |abruf=2020-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schule ===&lt;br /&gt;
Im Stadtteil [[Sonnenhügel]] der Friedensstadt Osnabrück besuchen etwa 280 Schülerinnen und Schüler die Felix-Nussbaum-Schule im [[Schulzentrum Sonnenhügel]]. Die [[Hauptschule]], seit 2003 als [[Ganztagsschule]], gehört seit 1981 zum städtischen Schulzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Comic ===&lt;br /&gt;
Der französische Comiczeichner [[Émile Bravo]] setzt Felix Nussbaum in »Spirou oder: die Hoffnung« ein Denkmal. In der vierbändigen, in der Zeit der deutschen Besatzung in Brüssel angesiedelten Erzählung trifft Spirou auf Felix Nussbaum und Felka Platek und freundet sich mit dem Paar an. „Diese Freundschaft ist für den Verlauf der insgesamt auf vier Bände angelegten Geschichte von zentraler Bedeutung.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museumsquartier-osnabrueck.de/veranstaltung/buchpraesentation-emile-bravo-spirou-oder-die-hoffnung/ museumsquartier-Osnabrück.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der vom NS-Regime verfolgten Kunstschaffenden der Bildenden Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wendelin Zimmer: &amp;#039;&amp;#039;Der jüdische Maler Felix Nussbaum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 4/1985, S. 158–161&lt;br /&gt;
* [[Eva Berger (Historikerin)|Eva Berger]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Felix Nussbaum. Verfemte Kunst, Exilkunst, Widerstandskunst.&amp;#039;&amp;#039; Völlig neu bearbeitete und erweiterte 4. Auflage des Katalogbuchs zur gleichnamigen Ausstellung im Kulturgeschichtlichen Museum in Osnabrück 1990, Rasch, Bramsche 2007, ISBN 978-3-89946-089-6.&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|377|378|Nußbaum, Felix|[[Inge Jaehner]]|118589059}}&lt;br /&gt;
* Peter Junk, Wendelin Zimmer: &amp;#039;&amp;#039;Felix Nussbaum. Die Biografie. Ortswechsel, Fluchtpunkte.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. der [[Niedersächsische Sparkassenstiftung|Niedersächsischen Sparkassenstiftung]] in Zusammenarbeit mit der Felix Nussbaum Foundation, Rasch, Bramsche 2009, ISBN 978-3-89946-115-2.&lt;br /&gt;
* Rosamunde Neugebauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeit im Blick. Felix Nussbaum und die Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück 2004, Rasch, Bramsche 2004, ISBN 3-89946-043-X.&lt;br /&gt;
* [[Claus Stephani]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bild des Juden in der modernen Malerei. Eine Einführung / Imaginea evreului în pictura modernă. Studiu introductiv.&amp;#039;&amp;#039; Zweisprachige Ausgabe (rumänisch/deutsch). Editura Hasefer, Bukarest 2005, ISBN 973-630-091-9.&lt;br /&gt;
* Deborah Schultz, [[Edward Timms]]: &amp;#039;&amp;#039;Pictorial Narrative in the Nazi Period: Felix Nussbaum, Charlotte Salomon and Arnold Daghani.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London [u.&amp;amp;nbsp;a.] 2009, ISBN 978-0-415-49095-5.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Kaumkötter]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Tod hat nicht das letzte Wort. Kunst in der Katastrophe 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Galiani, Berlin 2015, ISBN 978-3-86971-103-4.&lt;br /&gt;
* Mark Schaevers: &amp;#039;&amp;#039;Orgelmann. Felix Nussbaum – ein Malerleben.&amp;#039;&amp;#039; Galiani, Berlin 2016, ISBN 978-3-86971-135-5 (Titel der Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Orgelman. Felix Nussbaum – een schildersleven.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Niederländischen von [[Marlene Müller-Haas]])&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Stoop: [https://www.deutschlandfunk.de/biografie-auf-den-spuren-des-malers-felix-nussbaum.700.de.html?dram:article_id=370189 &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren des Malers Felix Nussbaum&amp;#039;&amp;#039;.] [[deutschlandfunk.de]], &amp;#039;&amp;#039;Büchermarkt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Biografie&amp;#039;&amp;#039;, 1. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Saadia Isakov: &amp;#039;&amp;#039;Zion predigt. Poem.&amp;#039;&amp;#039; Netanja/Israel und Berlin 2017, ISBN 978-3-945187-85-2.&lt;br /&gt;
* [[Hans Joachim Schädlich]]: &amp;#039;&amp;#039;Felix und Felka.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 2018.&lt;br /&gt;
* Sven Jürgensen, Felix’ TRaum. Felix Nussbaums Bilder in Daniel Libeskinds Räumen, Osnabrück 2022, ISBN 978-3-89946-321-7.&lt;br /&gt;
* Jürgen Joseph Kaumkötter: &amp;#039;&amp;#039;Felix Nussbaum und die Holocaust-Kunst. Das Selbstbildnis mit Judenpass&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein-Verlag, Göttingen 2023, ISBN 978-3-8353-5029-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]|Titel= Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation|Auflage= |Verlag= Hirmer|Ort=Berlin |Datum= 1994 |ISBN=3-7774-6420-1|Seiten= 424}}&lt;br /&gt;
* Museumsquartier der Stadt Osnabrück: &amp;#039;&amp;#039;#nichtmuedewerden. Felix Nussbaum und künstlerischer Widerstand heute.&amp;#039;&amp;#039; Wienand Verlag, Köln 2025, ISBN 978-3-86832-817-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Felix Nussbaum|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118589059}}&lt;br /&gt;
* [https://www.niedersaechsische-bibliographie.de/REL?PPN=1043174036 Literatur über Felix Nussbaum] in der [[Niedersächsische Bibliographie|Niedersächsischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118589059}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://www.exilarchiv.de/Joomla/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=873 Biografie] bei exilarchiv.de--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.judentum-projekt.de/persoenlichkeiten/kunst/felixnussbaum Lebenslauf Felix Nussbaum]&lt;br /&gt;
* [https://www.yadvashem.org/yv/de/exhibitions/nussbaum/index.asp Online-Ausstellung von Nussbaum-Werken auf der Website von Yad Vashem]&lt;br /&gt;
* [https://www.museumsquartier-osnabrueck.de/ Felix Nussbaum] im Museumsquartier in Osnabrück&lt;br /&gt;
* [https://kuenste-im-exil.de/KIE/Content/DE/Personen/nussbaum-felix.html Felix Nussbaum] auf [[Künste im Exil]]&lt;br /&gt;
* [http://www.felixnussbaumfoundation.org/ Felix Nussbaum Foundation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118589059|LCCN=n82211081|NDL=01192277|VIAF=67257890}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nussbaum, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Sachlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Judentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Osnabrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Osnabrück ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Hamburg-Nord ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Belgien ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nussbaum, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Dezember 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 20. September 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Auschwitz-Birkenau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heinz Huster</name></author>
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