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	<title>Felix Mottl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_Mottl&amp;diff=466640&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brodkey65: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-05-29T19:51:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Felix Mottl.jpg|mini|Felix Mottl um 1900]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Josef&amp;lt;!-- von--&amp;gt; Mottl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. August]] [[1856]] in [[Unter Sankt Veit]] bei [[Wien]]; † [[2. Juli]] [[1911]] in [[München]]) war ein [[Österreich-Ungarn|österreichischer]] [[Dirigent]] und [[Komponist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mottl wurde als Sohn eines Kammerdieners geboren und studierte am Wiener Konservatorium bei [[Anton Bruckner]] und [[Otto Dessoff]]. Er wurde als begabter Dirigent der Opern [[Richard Wagner]]s bekannt und 1876 auf Vermittlung von [[Hans Richter (Dirigent)|Hans Richter]] als Assistent zu den [[Bayreuther Festspiele]]n eingeladen, wo er die Uraufführung des &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ring des Nibelungen|Ring des Nibelungen]]&amp;#039;&amp;#039; mit vorbereitete. Im Jahre 1878 erhielt er eine Kapellmeisterstelle an der [[Ringtheater|Komischen Oper]] in Wien, wo er am 27. September 1878 die Saison mit [[Beethoven]]s Festspiel &amp;#039;&amp;#039;Die Weihe des Hauses&amp;#039;&amp;#039; eröffnete. Schon bald zeigte er sich jedoch wenig überzeugt vom vergleichsweise geringen musikalischen Niveau des Hauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1880 bis 1903 war er schließlich Hofkapellmeister der [[Badische Staatskapelle Karlsruhe|Großherzoglich Badischen Hofkapelle Karlsruhe]]. Seit 1886 dirigierte er regelmäßig in Bayreuth, so die [[Bayreuther Premierenbesetzungen von Tristan und Isolde|Erstaufführung]] von &amp;#039;&amp;#039;[[Tristan und Isolde (Oper)|Tristan und Isolde]]&amp;#039;&amp;#039; sowie die weiteren fünf Aufführungen dieser Oper in Bayreuth bis 1906. In elf Festspielperioden zwischen 1886 und 1906 leitete er insgesamt 69 Aufführungen; außerdem war er Lehrer des Wagnersohns [[Siegfried Wagner]].&lt;br /&gt;
Von 1898 bis 1900 leitete er die englischen Aufführungen der Opern Wagners im Londoner [[Royal Opera House Covent Garden]]. Im Jahr 1903 bereitete er an der [[Metropolitan Opera]] in [[New York City|New York]] die US-amerikanische Erstaufführung des &amp;#039;&amp;#039;[[Parsifal]]&amp;#039;&amp;#039; vor, trat von der Leitung aber im letzten Augenblick zurück. In der Spielzeit 1903/04 leitete er an der Metropolitan Opera 62 Aufführungen und Konzerte. Ebenfalls 1903 ging er an die [[Bayerische Staatsoper|Hofoper]] nach München, zunächst als 1. Kapellmeister, und ab 1907 bis zu seinem Tod als Generalmusikdirektor. Zudem war er von 1904 bis 1911 Direktor der [[Hochschule für Musik und Theater München|Königlichen Akademie der Tonkunst]] in München. Mottl komponierte auch selbst einige Opern sowie zahlreiche Lieder und Instrumentalwerke. 1907 nahm er einige Klavierrollen für [[Welte-Mignon]] auf, darunter seine eigenen [[Transkription (Musik)|Transkriptionen]] für Klavier aus Wagners Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Tristan und Isolde (Oper)|Tristan und Isolde]]&amp;#039;&amp;#039;. Daneben erteilte Mottl auch Unterricht. Zu seinen Schülern zählten u.&amp;amp;nbsp;a. der Tenor [[Ernest van Dyck]] und der spätere Komponist [[Wilhelm Petersen (Komponist)|Wilhelm Petersen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einklang mit [[Cosima Wagner]] setzte sich Felix Mottl dafür ein, bei den Bayreuther Festspielen jüdische Sänger und Musiker nach Möglichkeit von der aktiven Mitwirkung auszuschließen. So schrieb er einen Brief an die Gräfin [[Christiane Thun-Salm]] „wenn es nicht sein muss, wollen wir doch die Juden aussen lassen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Phillip Toman |Titel=„Mein Orchester habe ich schon nervös gemacht“&lt;br /&gt;
Die Briefe des Dirigenten Felix Mottl an die Gräfin Christiane Thun-Salm |Sammelwerk=Studien zur Musikwissenschaft |Band=41 |Verlag=Verlag Dr. Kovac |Ort=Hamburg |Datum=2016 |ISBN=978-3-8300-8838-7 |Seiten=625}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den gleichen Briefen schrieb er auch über den jüdischen Hofoperndirektor [[Gustav Mahler]] „Er ist, von allen Leuten, mir als sehr begabt bezeichnet worden, aber leider ein Jude“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Phillip Toman |Titel=„Mein Orchester habe ich schon nervös gemacht“. Die Briefe des Dirigenten Felix Mottl an die Gräfin Christiane Thun-Salm |Sammelwerk=Studien zur Musikwissenschaft |Band=41 |Verlag=Verlag Dr. Kovac |Ort=Hamburg |Datum=2016 |ISBN=978-3-8300-8838-7 |Seiten=625}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch äußerte er „Ach bringen sie den Mahler um! Mit Gift, mit einem schnell wirkenden, höchst schmerzvollen Gift.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot; /&amp;gt; Zudem kritisierte er [[Hugo von Hofmannsthal]]s &amp;#039;&amp;#039;Elektra&amp;#039;&amp;#039; als „die hässliche Verjüdelung des antikes Stoffes“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!--Auf Grund seiner Verdienste um die Musik wurde er in den persönlichen Adelsstand erhoben.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mottl erlitt mitten in seiner 100. Aufführung von &amp;#039;&amp;#039;Tristan und Isolde&amp;#039;&amp;#039; am 21. Juni 1911 einen Zusammenbruch, wie auch [[Joseph Keilberth]] 1968. Er starb am 2. Juli 1911, nachdem er sich noch am 26. Juni mit der Sängerin [[Zdenka Faßbender]] im Krankenhaus verheiratet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seiner ersten Ehe mit der Kammersängerin [[Henriette Mottl-Standhartner|Henriette Standhartner]] (1866–1933) entstammte der 1894 geborene und 1962 in [[Schrobenhausen]]-Sandizell verstorbene Sohn Wolfgang Mottl, der als Pionier der Kartoffelzucht in ganz Europa bekannt und berühmt wurde. Dessen Sohn Wolfgang Mottl jun. wanderte 1952 nach Kanada aus, während sein jüngster Sohn Felix Mottl als Oberstaatsanwalt beim Bayerischen Obersten Landesgericht ebenso bekannt war wie als langjähriger Präsident der Deutschen Verkehrswacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod 1911 wurde in Wien-[[Döbling]] (19. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Felix-Mottl-Straße&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt. In München-Schwabing wurde 1914 die &amp;#039;&amp;#039;Mottlstraße&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt. Allerdings wird dort wegen seines Antisemitismus über eine Umbenennung diskutiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 29./30. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Münchner Bildhauer [[Fritz Behn]] schuf Mottls Grabdenkmal auf dem [[Waldfriedhof (München)|Waldfriedhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Grabdenkmal für Felix Mottl von Professor Fritz Behn in München.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lübeckische Anzeigen|Vaterstädtische Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1912, Nr. 3 (vom 19. Januar 1912), S. 14–16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Mottl erhielt unter anderem folgende Ehrungen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://bsbdok.digitale-sammlungen.de/general/item/bsbdok:121696/component/bsbdok:121695/Nachlassverzeichnis_Ana%20452.pdf |wayback=20181205193353 |text=Nachlassverzeichnis Mottl |archiv-bot=2022-10-31 14:41:11 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 5. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31. Juli 1891: Ernennung zum &amp;#039;&amp;#039;Officier d’Académie&amp;#039;&amp;#039; der [[Académie des Beaux-Arts]] in Paris&lt;br /&gt;
* 25. Januar 1896: [[Sachsen-Weimar-Eisenach|großherzoglich sächsische]] Medaille&amp;lt;!--genaue Bezeichnung unklar, vgl. [[Liste der deutschen Orden und Ehrenzeichen#Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: königlich bayerischer [[Verdienstorden vom Heiligen Michael]] III. Klasse&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staats-Handbuch des Königreichs Bayern.&amp;#039;&amp;#039; 1906, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910: königlich bayerischer [[Geheimer Hofrat]]&lt;br /&gt;
* 10. März 1911: königlich bayerische [[Prinzregent-Luitpold-Medaille]] mit der Krone in Silber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bühnenwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Agnes Bernauer&amp;#039;&amp;#039; (frei nach [[Friedrich Hebbel]]), Bühnenspiel in drei Akten (1880 Weimar)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pan im Busch&amp;#039;&amp;#039; ([[Otto Julius Bierbaum]]), Tanzspiel in einem Akt, UA 1900, Karlsruhe&amp;lt;ref&amp;gt;Wayne Heisler: &amp;#039;&amp;#039;The Ballet Collaborations of Richard Strauss&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Eastman studies in music.&amp;#039;&amp;#039; 64). University Rochester Press, 2009, ISBN 978-1-58046-321-8, S. 16; {{Google Buch |BuchID=96hbZZPLfasC |Seite=16 |Hervorhebung=&amp;quot;Pan im Busch&amp;quot;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://druckschriften-digital.marchivum.de/download/pdf/538474.pdf &amp;#039;&amp;#039;Pan im Busch. Tanzspiel in einem Aufzug.&amp;#039;&amp;#039; Theaterzettel eines Gastspiels in Mannheim, 3. Mai 1900.] MARCHIVUM Druckschriften digital, / CC-BY-NC-SA-Lizenz (4.0) (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fürst und Sänger&amp;#039;&amp;#039; ([[Josef Viktor Widmann]]), Oper in einem Akt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tod des Narzissus&amp;#039;&amp;#039; ([[Alfred Walter Heymel]]), dramatisches Gedicht in einem Akt mit Musik aus [[Christoph Willibald Gluck|Gluckschen]] Motiven (1898)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eberstein&amp;#039;&amp;#039; ([[Gustav Gans zu Putlitz|Gustav zu Pulitz]]), Festoper (1881 Karlsruhe)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rama,&amp;#039;&amp;#039; Bühnenspiel (1894; Manuskript)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonstige Werke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Streichquartett fis-Moll (1904)&lt;br /&gt;
* Lieder&lt;br /&gt;
* österreichische Tänze für Klavier vierhändig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Frithjof Haas]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Magier am Dirigentenpult. Felix Mottl&amp;#039;&amp;#039;. Info Verlag, Karlsruhe 2006, ISBN 3-88190-424-7, (&amp;#039;&amp;#039;Hoepfner-Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Clarissa Höschel: &amp;#039;&amp;#039;Der Nachlass Felix Mottls. Neue Einsichten zum New Yorker Aufenthalt 1903/04&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Musik in Bayern,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 74 (2009), S. 97–115.&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Peter Jost|Lemma=Mottl, Felix|Band=P12|SpalteVon=|SpalteBis=|ID=mgg09225}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|227|228|Mottl, Felix|Robert Münster|116942037}}&lt;br /&gt;
* Werner Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Mottl, Felix&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Biographien]]&amp;#039;&amp;#039;. Neue Folge 3. Kohlhammer, Stuttgart 1990, ISBN 3-17-009958-2, S. 190–192 ([http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/116942037/biografie online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116942037|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116942037}}&lt;br /&gt;
* {{BMLO|m0908}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tacet.de/main/seite1.php?layout=katalog&amp;amp;language=de&amp;amp;filename=production.php&amp;amp;bestnr=01350 Felix Mottl spielt heute seine Interpretationen von 1907. Ausgewählte Werke von Richard Wagner, The Welte-Mignon Mystery Vol. II]&lt;br /&gt;
* [https://digital.blb-karlsruhe.de/Autographen/topic/view/493014 Mottl-Briefe] in den Digitalen Sammlungen der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [https://opacplus.bsb-muenchen.de/search?id=BV041742219&amp;amp;db=100 Teilnachlass von Felix Mottl in der Bayerischen Staatsbibliothek]&lt;br /&gt;
* [https://www.gmg-bw.de/html/musikl-multimedia_lied_mottl.html Lied-Portal]&lt;br /&gt;
* Ausstellung: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.blb-karlsruhe.de/aktuelles/ausstellungen/der-magier-am-dirigentenpult-felix-mottl Der Magier am Dirigentenpult – Felix Mottl (1856–1911)]&amp;#039;&amp;#039; vom 20. September bis 16. Dezember 2006 in der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Musikdirektoren der Bayerischen Staatsoper und Generalmusikdirektoren des Bayerischen Staatsorchesters&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116942037|LCCN=no89002089|VIAF=54334992}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mottl, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmusikdirektor (Bayerische Staatsoper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofkapellmeister (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Richard Wagner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für Musik und Theater München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter III. Klasse des Verdienstordens vom Heiligen Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Hofrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bayreuther Festspiele)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1856]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mottl, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mottl, Felix Josef; Mottl, Felix Josef von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Dirigent und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. August 1856&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Unter Sankt Veit]] bei Wien, Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juli 1911&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brodkey65</name></author>
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