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	<title>Felix Kuetgens - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T21:39:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-22617-19: /* Leben und Wirken */</title>
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		<updated>2026-04-12T15:20:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Felix Kuetgens - Club Aachener Casino.jpg|mini|Felix Kuetgens]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Kuetgens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. April]] [[1890]] in [[Aachen]]; † [[8. Februar]] [[1976]] ebenda) war von 1923 bis 1955 Direktor der Städtischen [[Museum|Museen]] in Aachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Abitur am [[Schiller-Gymnasium Köln]] studierte Felix Kuetgens [[Kunstgeschichte]] sowohl an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] bei [[Paul Clemen]] als auch an der [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin|Universität Berlin]] bei [[Adolph Goldschmidt]]. Seine abschließende [[Dissertation]] über [[Parmigianino]] wurde mit &amp;#039;&amp;#039;sehr gut&amp;#039;&amp;#039; bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1920 erhielt Kuetgens die Stelle eines Assistenten des Direktors der städtischen Museen in Aachen, [[Hermann Schweitzer]], und übernahm 1923 den Vorstand dieser Institution. Galt Schweitzers Interesse schwerpunktmäßig der Skulpturensammlung, richtete Kuetgens als [[Hermeneutik]]er sein Augenmerk auf die Gemäldegalerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit Archivdirektor [[Albert Huyskens]] erhielt Kuetgens 1924 den Auftrag, die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Tausend Jahre Zugehörigkeit der Rheinlande zum Reich&amp;#039;&amp;#039; von Mai bis September 1925 im Kaisersaal des [[Aachener Rathaus]]es auszurichten. Der Themenschwerpunkt dieser Ausstellung war die Bedeutung der Stadt Aachen in der Geschichte des Deutschen Reichs. Zu den Kunstwerken gehörte [[Dietrich von Rath]]s &amp;#039;&amp;#039;Tafelaufsatz&amp;#039;&amp;#039;, eine Miniatur des [[Karlsbrunnen (Aachen)|Aachener Marktbrunnens]], den Kuetgens für das [[Suermondt-Ludwig-Museum|Suermondt Museum]] erwarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 leitete Kuetgens während der Aachener &amp;#039;&amp;#039;Jahrtausend-Ausstellung&amp;#039;&amp;#039; die Abteilungen &amp;#039;&amp;#039;Aachener Goldschmiedekunst&amp;#039;&amp;#039; mit [[Gustav Grimme]], dem Vater des Aachener Kunsthistorikers [[Ernst Günther Grimme]], und die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Kunstgewerbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtlicher Führer durch die historische Jahrtausend-Ausstellung in Aachen.&amp;#039;&amp;#039; Mai bis August 1925. [[Joseph La Ruelle|La Ruelle]], Aachen 1925.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zum 50-jährigen Bestehen des [[Museumsverein Aachen|Aachener Museumsvereins]] würdigte er 1927/28 den Maler [[Johann Baptist Joseph Bastiné]] mit einer Monographie und einer Ausstellungs-Hommage. Im Jahre 1928 wertete Kuetgens das [[CHIO Aachen]] durch eine Sonderausstellung auf, bei der er 75 Gemälde und Grafiken von ca. 20 Künstlern unter dem Motto &amp;#039;&amp;#039;Ross und Reiter, Pferd und Wagen in vielfachen sportlichen Leistungen&amp;#039;&amp;#039; präsentierte. Als Museumsdirektors war er ferner Herausgeber der [[Museumsverein Aachen#Aachener Kunstblätter|Aachener Kunstblätter]] (AKB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den besonderen Verdiensten von Kuetgens zählt die Gründung des [[Couven-Museum Aachen|Couven-Museum]]s in dem 1925 von der Stadt Aachen erworbenen und von [[Jakob Couven]] erbauten [[Haus Fey]] am Seilgraben, zu dem er auch das von Johann Joseph Couven erbaute [[Gartenhaus Nuellens]] translozieren ließ. Dieses Museum präsentierte die Aachen-[[Lüttich]]er Wohnkultur des 18. und 19. Jahrhunderts. Nach der Zerstörung im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gründete Kuetgens im Jahr 1958 das Couven-Museum zum zweiten Mal, diesmal im &amp;#039;&amp;#039;Haus Monheim&amp;#039;&amp;#039; am &amp;#039;&amp;#039;[[Hühnerdieb]]&amp;#039;&amp;#039;, ebenfalls einem Couven-Bau. Zum Inventar gehörten unter anderem Werke von [[Petrus Nicolaas Gagini]], Bastiné und [[Heinrich Franz Carl Billotte|Billotte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs sorgte Kuetgens persönlich für die Auslagerung der Aachener Kunstwerke an sichere Orte. Nach der [[Westfeldzug|deutschen Besetzung Frankreichs]] im Jahr 1940 wurde er zum [[Oberkriegsverwaltungsrat]] des Referats [[Kunstschutz]] beim [[Militärbefehlshaber]] in Frankreich ernannt und beauftragt, in [[Paris]] das vorhandene und deponierte Kunstgut zu schützen und vor unerlaubten Zugriff zu bewahren. In Aachen selbst wurde Kuetgens am 11. September 1944 der Auftrag erteilt, die abwesende Stadtverwaltung zu vertreten. Der amtierende Oberbürgermeister [[Quirin Jansen]] ermächtigte ihn, als Notverwalter unter dem Stadtkommandanten [[Gerhard Graf von Schwerin]] eine Übergangsverwaltung einzurichten. Diese sollte sich um die nach der angeordneten Evakuierung Aachens ca. 30.000 verbliebenen und nicht transportfähigen- oder -willigen Bewohner sowie um die Infrastruktur kümmern und die Verwaltung von Aachen bei hoffnungsloser militärischer Lage an die Alliierten übergeben&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Einsatz Kuetgens als Notverwalter, S. 38/39, u. a. |url=http://home.arcor.de/axel.strube/gutachten%20der%20rwth%20zu%20schwerin%20in%20aachen.pdf |wayback=20131107023844 }} (PDF; 616&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Kuetgens wurde laut eigener Aussage deshalb ernannt, weil er als älteres Behördenmitglied politisch nicht hervorgetreten war und Vertrauen bei der Bevölkerung besaß. Allerdings nur vier Tage später wurden er und sein Stab von Kreisleiter [[Eduard Schmeer]] wieder aus dem Amt entfernt&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Felix Kuetgens: &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Zeit meiner Tätigkeit als Stellvertreter des Oberbürgmeisters der Stadt Aachen vom 11. September bis 15. September 1944&amp;#039;&amp;#039;, [[Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins|ZAGV]] 66/67 (1954/55), S. 240–249.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Tatsächlich war er aber seit dem 1. Mai 1933 NSDAP-Mitglied (Mitgliedsnr. 2.120.691).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gregor Aisch, Jakob Bauer, Andreas Loos, Selina Rudolph, Nico Scordialo, Shairal Sharma, Christian Staas, Julian Stahnke, Sven Stockrahm, Julius Tröger |Titel=NSDAP-Mitgliederkartei: War Ihre Familie in der NSDAP? Recherchieren Sie in neuen Dokumenten |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2026-04-07 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/wissen/2026-04/nsdap-mitgliederkartei-karteikarten-familienmitglieder-suche#mfok-y0062-0024%20%5Babgerufen%20am%2012.%20April%202026%5D. |Abruf=2026-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abschluss seiner Tätigkeit als Museumsdirektor des Suermondt-Museums stand im Jahr 1955 die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Das 17. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; mit [[Flamen|flämischen]] und [[Goldenes Zeitalter (Niederlande)|holländischen]] Gemälden aus Aachener Privatbesitz. Während seiner gesamten Amtszeit setzte sich Kuetgens maßgeblich für die museale Präsentierung und publizistische Erschließung der Kunstwerke ein. Nach dem Ausscheiden aus dem Amt wurde er von 1955 bis 1962 zum Vorsitzenden des [[Aachener Geschichtsverein]]s gewählt. Für seine vielseitigen Verdienste erhielt Kuetgens die Ehrenmitgliedschaft des Aachener Museumsvereins. Darüber hinaus war Kuetgens seit 1923 Mitglied im [[Club Aachener Casino]] und gehörte in den 1960er-Jahren auch dessen Vorstand an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 erhielt er das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Kuetgens fand seine letzte Ruhestätte in der Familiengruft auf dem [[Ostfriedhof (Aachen)|Aachener Ostfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Tätigkeit der städtischen Museen&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Aachener Kunstblätter&amp;#039;&amp;#039; (AKB) 11 (1924), S. 5–22.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Tätigkeit des Museumsvereins&amp;#039;&amp;#039;. AKB 11 (1924), S. 23–30.&lt;br /&gt;
* mit O. E. Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Tätigkeit der städtischen Museen in den Jahren 1924 und 1925&amp;#039;&amp;#039;. AKB 12/13 (1926), S. 5–22.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Tätigkeit des Museums-Vereins&amp;#039;&amp;#039;. AKB 12/13 (1926), S. 23–27.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bastiné Gedächtnisausstellung. 10. April bis 31. Mai 1927&amp;#039;&amp;#039;. Victor und Mindel, Aachen 1927. &amp;lt;!--* &amp;#039;&amp;#039;Johann Baptist Joseph Bastiné&amp;#039;&amp;#039;. AKB 14 (1928) [S. ???]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Baptist Joseph Bastiné. Der vergessene Schüler Davids und erste Lehrer Alfred Rethels&amp;#039;&amp;#039;. Aachen 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Tätigkeit der städtischen Museen im Verwaltungsjahr 1926 (1. April 1926 bis 31. März 1927)&amp;#039;&amp;#039;. AKB 14 (1928), S. 19–31.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Tätigkeit des Museumsvereins&amp;#039;&amp;#039;. AKB 14 (1928), S. 31–36.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wiederherstellungsarbeiten an den Rethelfresken im Kaisersaal des Rathauses&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Rheinische Heimatpflege]]&amp;#039;&amp;#039; (ZfRH) 2 (1930/31), S. 13–17.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Tätigkeit der städtischen Museen in den Jahren 1927 bis 1930&amp;#039;&amp;#039;. AKB 15 (1931), S. 13–36.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Tätigkeit des Museumsvereins&amp;#039;&amp;#039;. AKB 15 (1931), S. 37–39.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Städtisches Suermondt-Museum Aachen. Gemäldekatalog&amp;#039;&amp;#039;. Aachen 1932.&lt;br /&gt;
* mit C. E. Köhne: &amp;#039;&amp;#039;Die zwölf Kunstwerke des Jahres 1936 im städtischen Suermondt-Museum zu Aachen&amp;#039;&amp;#039;. AKB, 1936, 3. Sonderheft.&lt;br /&gt;
* mit C. E. Köhne: &amp;#039;&amp;#039;Die zwölf Kunstwerke des Jahres 1937 im städtischen Suermondt-Museum zu Aachen&amp;#039;&amp;#039;. AKB, 1937, 4. Sonderheft.&lt;br /&gt;
* mit C. E. Köhne: &amp;#039;&amp;#039;Die zwölf Kunstwerke des Jahres 1938 im städtischen Suermondt-Museum zu Aachen&amp;#039;&amp;#039;. AKB, 1938, 5. Sonderheft.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Karlsfresken von [[Alfred Rethel]] nebst der farbigen Wiedergabe der acht Wandgemälde im Kaisersaal des Rathauses zu Aachen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Meister der Farbe, Leipzig 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aachen zum Jahre 1951&amp;#039;&amp;#039;, Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Heimatschutz, Jahrgang 1951, S. 81ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das alte Couven-Museum&amp;#039;&amp;#039;. AKB 16 (1957), S. 7–10.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das neue Couven-Museum&amp;#039;&amp;#039;. AKB 17/18 (1958/59), S. 17–24.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Heinz Heinrichs (Maler)|Heinz Heinrichs]]&amp;#039;&amp;#039;. AKB 17/18 (1958/59), S. 84–85.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schenkungen&amp;#039;&amp;#039;. AKB 17/18 (1958/59), S. 101–102.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum 100. Geburtstag von Professor [[August von Brandis]]&amp;#039;&amp;#039;. AKB 19/20 (1960/61), S. 131–132.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Edwin Suermondt – [[Heinrich Nauen]]&amp;#039;&amp;#039;. AKB 22 (1961), S. 83–86.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Geschenk Napoleons in Aachener Familienbesitz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins]]&amp;#039;&amp;#039; (ZAGV) 77 (1965), S. 105–109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!--[[Peter Ludwig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aachener Kunstblätter&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 46 (1975), Dumont, Köln 1975. [Hier fehlen die Seitenangaben.]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ernst Günther Grimme]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf Dr. Felix Kuetgens&amp;#039;&amp;#039;, ZAGV 83, 1976, S. 251–254.&lt;br /&gt;
* Eduard Arens, [[Wilhelm Leopold Janssen (Politiker, 1891)|Wilhelm Leopold Janssen]]: &amp;#039;&amp;#039;Club Aachener Casino&amp;#039;&amp;#039; Druck Metz, Aachen 1964, S. 241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.route-charlemagne.eu/pdfs/couvenmuseumD.pdf Couven-Museum] (PDF; 899&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.museumsverein-aachen.de/index.php?id=3 Publikationsliste von F. Kuetgens auf museumsverein-aachen.de]&lt;br /&gt;
* [https://agorha.inha.fr/detail/110 &amp;#039;&amp;#039;Kuetgens, Felix&amp;#039;&amp;#039;], Bericht über Kuetgens Zeit als Kunstschutzbeauftragter in Paris auf agorha.inha.fr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1055481923|VIAF=39816623}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuetgens, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Suermondt-Ludwig-Museums]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Couven-Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Frankreichs 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kuetgens, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN= &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Museumsdirektor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. April 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Februar 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-22617-19</name></author>
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