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	<title>Felix Kopprasch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T13:41:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_Kopprasch&amp;diff=1889303&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Leben und Wirken */</title>
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		<updated>2024-11-10T20:28:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KoppraschFelix.jpg|mini|Felix Kopprasch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Kopprasch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. August]] [[1891]] in [[Zerbst]]; † [[13. März]] [[1946]] im [[Speziallager Ketschendorf]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des herzoglichen [[Francisceum Zerbst|Franzisceums]] und dem [[Realprogymnasium]]s in Zerbst war Kopprasch von 1907 bis 1908 als Volontär tätig. Von 1910 bis 1914 besuchte er die königliche Gewerbe-Akademie in [[Chemnitz]], wo er das Reifezeugnis für Maschinen-Ingenieure erwarb. Nach dem Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war Kopprasch an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] eingesetzt. Im August 1917 wurde er zum Reserve-Leutnant befördert. Nach einer zweiten Verwundung am 13. Juni 1918 kehrte er zu 80 % schwerkriegsbeschädigt mit einem steifen Bein aus dem Krieg zurück. Im Krieg hatte er unter anderem das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz II. Klasse]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren war Kopprasch bei verschiedenen Firmen als Konstrukteur und Ingenieur tätig beziehungsweise arbeitete diesen selbständig als Zeichner zu. In der Nachkriegszeit begann er sich politisch zu betätigen: 1920 wurde er Mitglied des [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelm-Kampfbundes]] und später Mitglied der [[Organisation Consul]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1922 trat er schließlich in die NSDAP ein. Eigenen Angaben zufolge war er während des [[Hitlerputsch]]es im November 1923 für mehrere Wochen in besonderer Mission in die [[Lüneburger Heide]] entsandt. Zum 29. Mai 1925 trat er der neu gegründeten Partei erneut bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 6.723),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/22371670&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Schriftführer der [[NSDAP-Ortsgruppe]] [[Erfurt]] und 1926 Leiter derselben. 1927 wurde er Geschäftsführer der Gruppe Hannover. Seit 1930 organisierte Kopprasch die Wahlversammlungen in den Kreisen [[Hannover]] und Linden. Anschließend wurde er Kreisleiter von Linden, im September 1932 Kreisleiter der vereinigten Kreise Hannover und Linden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der nationalsozialistischen [[Machtergreifung]] wurde er 1933 Stadtverordneter in [[Hannover]], von März bis August 1933 außerdem kommissarischer Bürgermeister in [[Sarstedt]] im [[Landkreis Hildesheim|Kreis Hildesheim]]. 1934 wurde er Gauinspekteur und Kreisleiter von Hannover-Land. Von April 1935 bis März 1936 verwaltete er zusätzlich die Kreise Hameln Stadt und Land mit. Im Februar 1936 Leiter des Kreises [[Kalenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von November 1933 bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945 saß Kopprasch als Abgeordneter für den Wahlkreis 16 ([[Gau Südhannover-Braunschweig]]) im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Kopprasch in Zerbst vom sowjetischen [[Volkskommissariat für innere Angelegenheiten|NKWD]] verhaftet. Ohne Gerichtsverfahren oder Urteil kam er in das [[Speziallager Ketschendorf]], wo er am 13. März 1946 verstarb.&amp;lt;ref&amp;gt;Annemarie Lüdicke: &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Schicksale: Festnahmen in Mitteldeutschland 1945-1961.&amp;#039;&amp;#039; Extrapost, Zerbst, 2004, S. 177, ISBN 3-9807104-8-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* „Erinnerungen verflossener Tage“, in: &amp;#039;&amp;#039;Die Nationalsozialistische Bewegung 1921-1924. Gründung der Ortsgruppe Hannover, Geschichte der ersten SA. Hannovers Entscheidungskampf in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;, s.l. e.a. [1923], S. 21 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{BibISBN|3887411161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130503592}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130503592|VIAF=8495519}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kopprasch, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Organisation Consul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sarstedt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Landkreis Hildesheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speziallagerhäftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kopprasch, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. August 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zerbst]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. März 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Speziallager Ketschendorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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