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	<title>Felix Hollaender - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_Hollaender&amp;diff=315337&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pönij: /* Verfilmungen */</title>
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		<updated>2026-04-19T14:55:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verfilmungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Portrait Felix Hollaender (2).jpg|mini|Felix Holländer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Felix Hollaender.jpg|mini|Felix Hollaender&amp;lt;br /&amp;gt;(um 1920 von [[Emil Orlik]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Hollaender&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. November]] [[1867]] in [[Leobschütz]]/[[Schlesien]]; † [[29. Mai]] [[1931]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]], [[Kritiker]], [[Dramaturg]] und [[Regisseur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hollaender war ein Sohn des Mediziners Siegmund Hollaender und dessen Ehefrau Renette Danziger. Der Dirigent [[Gustav Hollaender]] und der Komponist [[Victor Hollaender]] waren seine Brüder; der Komponist [[Friedrich Hollaender]] war sein Neffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Jugend verbrachte er in Berlin, wo er auch seine Schulzeit absolvierte und 1886 mit dem [[Abitur]] abschloss. Durch sein Elternhaus machte er schon früh die Bekanntschaft von [[Otto Brahm]], der ihn nach eigenem Bekunden sehr beeinflusste. Seit seiner Schulzeit war er mit [[Max Dessoir]], [[Max Osborn]] und [[Theodor Wolff]] befreundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hollaender studierte an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Wilhelm Dilthey]], [[Friedrich Paulsen]], [[Erich Schmidt (Literaturwissenschaftler)|Erich Schmidt]] und [[Georg Simmel]]. Bereits während der ersten Semester konnte er seinen ersten Roman veröffentlichen. Da auch seine weiteren Publikationen sehr erfolgreich waren, brach Hollaender sein Studium ab und ging auf Reisen. Allerdings führte ihn seine finanzielle Situation bereits zwei Jahre später wieder nach Berlin zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Adolf Damaschke]] und [[Alfred Ploetz]] fungierte Hollaender von 1896 bis 1898 als Mitherausgeber und Theaterkritiker der Berliner Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt am Montag]]&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Mitarbeiter waren [[Georg Bernhard]], [[Kurt Eisner]], [[Heinrich Hart|Heinrich]] und [[Julius Hart]], [[Alfred Kerr]], [[Gustav Landauer]], [[Samuel Lublinski]] und [[Franz Oppenheimer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1902 an wirkte Hollaender als Dramaturg und von 1904 an auch als Regisseur bei [[Max Reinhardt]]. 1920 bis 1923 leitete er das [[Deutsches Theater Berlin|Deutsche Theater Berlin]]. Im Oktober 1921 gründete er gemeinsam mit [[Erik Charell]] die &amp;#039;&amp;#039;Pantomimen des Deutschen Theaters GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Handelsregister Berlin HRB Nr. 22918&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss daran war er u.&amp;amp;nbsp;a. Theaterkritiker des &amp;#039;&amp;#039;[[8 Uhr-Abendblatt]]s&amp;#039;&amp;#039;. Er wird dem [[Friedrichshagener Dichterkreis]] zugerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Hollaender war zweimal verheiratet. In erster Ehe heiratete er 1894 und ließ sich 1913 wieder scheiden. 1914 ehelichte er die Schauspielerin Gina Meyer. Aus der ersten Ehe gingen drei Söhne und eine Tochter, aus der zweiten Ehe ein Sohn hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab friedhof heerstraße 2018-05-12 17.jpg|mini|Grab von Felix Hollaender auf dem [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
Felix Hollaender starb am 29. Mai 1931 im Alter von 63 Jahren in Berlin an einer [[Lungenentzündung]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zum Tode Felix Holländers&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Sonntag, 31. Mai 1931, Morgen-Ausgabe. S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab befindet sich auf dem landeseigenen [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]] (Grablage: 3-B-29/30).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S.&amp;amp;nbsp;488.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--es gilt durchweg die Schreibweise „Holländer“--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leo Berg kritisierte Hollaenders zweiten Roman &amp;#039;&amp;#039;Frau Ellin Röte&amp;#039;&amp;#039; in seiner Monatsschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Zuschauer&amp;#039;&amp;#039; 1893 scharf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „&amp;#039;&amp;#039;Jesus und Judas&amp;#039;&amp;#039; war alles in allem eine schlechte, unreife Arbeit eines begabten Anfängers, der trotz der Weitschweifigkeiten, technischen Mängel und Öden in der Ausführung zu fesseln verstand, und der durch einen gewissen Zug ins Große und durch Beweglichkeit und Lebendigkeit zu Hoffnungen wohl berechtigen konnte. […] [W]ohl selten ist ein junger Dichter mit solchem Selbstbewusstsein und Hochmut aufgetreten […]. Das Dichterische und Künstlerische in dem Roman ist fast gleich Null. Die Charaktere treten einem nie ganz plastisch entgegen, eine Psychologie vermag der Autor nicht zu geben, der Inhalt ist gering, der Fluß der Erzählung matt, und das Ganze ziemlich langweilig […]. Ich erwarte von diesem Felix Hollaender noch etwas Tüchtiges […], denn am Talent fehlt’s ihm nicht, nur leider gar zu sehr an Selbstkritik.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leo Berg |Hrsg=[[Constantin Brunner]], Leo Berg |Titel=Frau Ellin Röte von Felix Holländer. Aus dem Leben einer jungen Frau. Berlin, S. Fischer, 1893. |Sammelwerk=Der Zuschauer |WerkErg=Monatsschrift für Kunst, Litteratur &amp;lt;!--sic--&amp;gt; und Kritik |Nummer=1. Jg., Heft 5 |Verlag=Verlag Der Zuschauer |Ort=Hamburg |Datum=1893-06-15 |Kapitel=Kritische Rundschau |Seiten=149 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Literaturkritiker [[Arthur Eloesser]] schrieb über Hollaenders Roman &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Glück&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „Dieses Buch ist keine gewöhnliche Lamentation, nicht die übliche Darstellung der oft aufgetischten Künstlermisere, es ist ein hartes, gerechtes, wahres Buch, das sich durch seinen rücksichtslosen Bekenntnisdrang mit [[August Strindberg|Strindbergs]] Beichten vergleichen kann. […] Ein gellender Notschrei aus der Tiefe und doch zugleich ein fest gefügtes Kunstwerk, ein Werk von Charakter, unstreitig der beste Roman Holländers und überhaupt eine der stärksten litterarischen Erscheinungen der letzten Jahre. Ein sorgfältig gepflegter, ruhig fortschreitender, herb-männlicher Stil läßt seine schriftstellerische Persönlichkeit zum ersten Male in fertiger Reife erscheinen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arthur Eloesser |Titel=Neue Bücher |Sammelwerk=Neue Deutsche Rundschau |WerkErg=(Freie Bühne) |Nummer=X. Jahrgang, Heft 5 |Verlag=S. Fischer Verlag |Datum=1899-05 |Seiten=485–497 |Fundstelle=hier S. 493 |Kommentar=wird auch im Internet zitiert, jedoch mit falscher Jahresangabe}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dasselbe Werk schrieb [[Richard von Schaukal|Richard Schaukal]] in der &amp;#039;&amp;#039;Wiener Rundschau&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „Ein begabter Autor wie Holländer, der sonst nichts zu thun hat, schreibt derlei Romane überaus leicht. Ebenso leicht legt man den Band weg und vergisst ihn.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R[ichard] Sch[aukal] |Hrsg=Constantin Christomanos, Felix Rappaport |Titel=Felix Holländer: Das letzte Glück. Roman. Berlin. S. Fischer, 1899 |Sammelwerk=Wiener Rundschau |WerkErg=Zeitschrift für Cultur und Kunst |Nummer=12 |Verlag=Verlag der Wiener Rundschau |Ort=Wien |Datum=1899-05-01 |Kapitel=Rundschau. Bücher |Seiten=295}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schauspielerin [[Tilla Durieux]] berichtet von Hollaenders Zusammenarbeit mit Max Reinhardt in ihren Memoiren &amp;#039;&amp;#039;Eine Tür steht offen&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „Unter den Dramaturgen, die in den ersten Jahren Reinhardt berieten […] ragte Felix Holländer hervor, der Typus des talentvollen fanatischen Juden. Er war es, der Reinhardts große Allüren unterstützte, und er war es, der ihn als Fürsten auf einen Thron setzen wollte. […] Felix Holländer schrieb in seiner Jugend Romane, die großen und berechtigten Erfolg hatten. Äußerlich war er klein und häßlich. Er sah aus wie ein verkümmerter Mephisto. Seine Intelligenz aber war bedeutend. […] Reinhardt selbst stammte aus armer Familie, seine Manieren waren nicht immer die besten, bis auch hier Holländer manches zu mildern vermochte.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tilla Durieux |Titel=Eine Tür steht offen |TitelErg=Erinnerungen |Verlag=F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung |Ort=Berlin-Grunewald |Datum=1954 |Kapitel=1903. Berlin |Seiten=50 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tilla Durieux |Titel=Eine Tür steht offen |TitelErg=Erinnerungen |Verlag=Henschelverlag |Ort=Berlin |Datum=1971 |Kapitel=1903. Berlin |Seiten=43 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Hollaenders Regiearbeit &amp;#039;&amp;#039;Major Barbara&amp;#039;&amp;#039; ([[George Bernard Shaw]]) bemerkte der Theaterkritiker des &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Börsen-Courier]]s&amp;#039;&amp;#039; 1909:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „Felix Hollaender […] bewährte sich als echter Shaw-Regisseur durch die geschickte Art, wie er jeder Stimmung gerecht wird und jeder Pointe zur Wirkung verhilft.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. L. |Titel=Vor den Kulissen. In den Kammerspielen |Sammelwerk=Berliner Börsen-Courier |Ort=Berlin |Datum=1909-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kurt Pinthus]] befand die Inszenierung Hollaenders der August-Strindberg-Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Vater (Strindberg)|Der Vater]]&amp;#039;&amp;#039; im September 1922 als unzulänglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „Die Aufführung des [[Deutsches Theater (Berlin)|Deutschen Theaters]] hatte anscheinend zu wenig Proben. Oder Felix Holländer hatte nicht energisch genug Regie geführt. Fast jeder einzelne spielte gut in seiner Art… aber die Aufführung als Ganzes war nicht gut. Sie zerfiel in Episodisches; dies einheitlichste Stück Strindbergs fügte sich nicht zur Einheitlichkeit zusammen, – geschweige denn zu jener Symbolhaftigkeit, die soeben gefordert wurde.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kurt Pinthus |Titel=Deutsches Theater. August Strindberg: „Der Vater“ |Sammelwerk=Acht-Uhr-Abendblatt (?) |Ort=Berlin |Datum=1922-09 |Kommentar=Tag nicht angegeben}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erich Reiss Das Jahrzehnt A15.jpg|mini|Anzeige bei [[Erich Reiss]] (1919)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romane und Erzählungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jesus und Judas, ein moderner Roman,&amp;#039;&amp;#039; 1889 {{OCLC|71943617}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Magdalene Dornis. Roman.&amp;#039;&amp;#039; 1892 {{OCLC|257319757}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frau Ellin Röte. Aus dem Leben einer jungen Frau. Ein Eheroman,&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer Verlag, Berlin, 1893 {{OCLC|249914387}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pension Fratelli, ein kurzer Roman,&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Berlin, 1896 {{OCLC|249913647}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Glück. Roman,&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Berlin, 1900 {{OCLC|970860377}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weg des Thomas Truck. ein Roman in vier Büchern&amp;#039;&amp;#039;. 1902 {{OCLC|486063687}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Baumeister&amp;#039;&amp;#039;, Roman, Paul Letto Verlag, Berlin, 1904 {{OCLC|952716334}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Traum und Tag,&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer Verlag Berlin, 1905 {{OCLC|681544965}}&lt;br /&gt;
* Der Pflegesohn, Erzählungen, Wiener Verlag, Wien, 1906 {{OCLC|988391675}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Witwe, kleine Geschichten von Felix Hollaender&amp;#039;&amp;#039;, Fischer, Berlin, 1908 {{OCLC|644333560}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Charlotte Adutti. Ein Buch der Liebe&amp;#039;&amp;#039;, Wedekind &amp;amp; Co., Berlin, 1908 {{OCLC|249913565}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Agnes Feustels Sohn&amp;#039;&amp;#039;, Schottlaender, Berlin, 6. Auflage, 1909 {{OCLC|249914202}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unser Haus, ein Buch&amp;#039;&amp;#039;, Erich Reiss, Berlin, 1911 {{OCLC|1005999922}} (autobiographisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Eid des Stephan Huller.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein &amp;amp; Co., Berlin, 1912 {{OCLC|776232622}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erlösung,&amp;#039;&amp;#039; Mosse, Berlin, 1919 {{OCLC|249913638}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kastellanin&amp;#039;&amp;#039;, Ullstein  Co., Berlin, 1919 {{OCLC|431945454}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Salomons Schwiegertochter&amp;#039;&amp;#039;, Ullstein, Berlin, 1920 {{OCLC|1070832399}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Demütige und die Sängerin&amp;#039;&amp;#039;, Roman, Ullstein, Berlin, 1925 {{OCLC|249913601}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltanschauungsroman&amp;#039;&amp;#039;, Hinstorff, Rostock, 1927 {{OCLC|174789930}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Erwachen des Donald Westhof&amp;#039;&amp;#039;, Roman, Ullstein, Berlin, 1927 {{OCLC|249914309}}. (Neuausgabe von Andrea Glang-Tossing (Hrsg.), Wehrhahn, Laatzen 2024, ISBN 978-3-98859-092-3.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Mensch geht seinen Weg&amp;#039;&amp;#039;, Roman, Ullstein, Berlin, 1931 {{OCLC|249914375}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sturmwind im Westen,&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer Verlag, Berlin {{OCLC|561193472}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tänzer&amp;#039;&amp;#039;, ein Roman in drei Büchern, S. Fischer, Berlin {{OCLC|552024860}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dramen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die heilige Ehe.&amp;#039;&amp;#039; 1892 (zusammen mit [[Hugo Landsberger]]) {{OCLC|314358995}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katzengold. Schauspiel.&amp;#039;&amp;#039; 1890&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ackermann. Tragikomödie in drei Akten.&amp;#039;&amp;#039; 1903 (zusammen mit [[Lothar Schmidt (Schriftsteller)|Lothar Schmidt]]). {{OCLC|246220767}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Libretto ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die fromme Helene&amp;#039;&amp;#039;. Operette (zusammen mit [[Arthur Kahane]]). Musik: [[Friedrich Hollaender]]. UA 1923 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
Der Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Eid des Stephan Huller&amp;#039;&amp;#039; wurde mehrfach verfilmt. Weltberühmt wurde der Film von 1925.&lt;br /&gt;
* 1912: [[Der Eid des Stephan Huller (1912)|Der Eid des Stephan Huller]] (Regie: [[Viggo Larsen]]), mit Viggo Larsen&lt;br /&gt;
* 1919/21: Der Eid des Stephan Huller (2 Teile, Regie: Reinhard Bruck), mit [[Carl de Vogt]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Varieté (Film)|Varieté]] (Regie: [[Ewald André Dupont]]), mit [[Emil Jannings]] und [[Lya de Putti]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Der Demütige und die Sängerin]] (Regie: Ewald André Dupont, mit [[Lil Dagover]])&lt;br /&gt;
* 1935: [[Varieté (1935)|Varieté]] (Regie: [[Nicolas Farkas]]), mit [[Hans Albers]], [[Annabella]] und [[Attila Hörbiger]] (Felix Hollaender wurde nicht als Autor genannt)&lt;br /&gt;
* 1935: Variétés (Regie: [[Nicolas Farkas]]), mit [[Jean Gabin]], [[Annabella]] und [[Fernand Gravey]] (Felix Hollaender wurde nicht als Autor genannt)&lt;br /&gt;
* 1936: Three Maxims (Regie: [[Herbert Wilcox]]), mit [[Anna Neagle]] (Felix Hollaender wurde nicht als Autor genannt)&lt;br /&gt;
* 1954: [[Drei vom Varieté]] (Regie: [[Kurt Neumann (Regisseur)|Kurt Neumann]]), mit [[Ingrid Andree]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater (Regie) ==&lt;br /&gt;
* 1911: [[Gotthold Ephraim Lessing]]: [[Nathan der Weise]] ([[Deutsches Theater (Berlin)|Deutsches Theater Berlin]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|534|535|Hollaender, Felix|[[Renate Heuer]]|116961805}}&lt;br /&gt;
* Heinz Dietrich Kentner: &amp;#039;&amp;#039;Der Freund Max Reinhardts. Zum 100. Geburtstag Felix Hollaenders.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. November 1967.&lt;br /&gt;
* Heidelore Riss: &amp;#039;&amp;#039;Hollaender, Felix.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Andreas B. Kilcher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon der deutsch-jüdischen Literatur. Jüdische Autorinnen und Autoren deutscher Sprache von der Aufklärung bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2012, ISBN 978-3-476-02457-2, S. 241 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116961805}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|1365}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexBez |Titel=Hollaender, Felix |Bezirk=Mitte |ID=hollaender_felix |Band= |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{OstdtBio|hollaender-felix|Hollaender, Felix}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116961805|LCCN=nr92018393|VIAF=102457033}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hollaender, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dramaturg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Librettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedrich Hollaender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hollaender, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. November 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leobschütz]], Schlesien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Mai 1931&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
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