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	<title>Felix Hoesch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T08:10:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2022-10-31T14:16:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.2&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hoesch-felix-alwin-1912-s459.jpg|mini|Felix Hoesch als Reichstagsabgeordneter 1912]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Alwin Hoesch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. August]] [[1866]] in [[Düren]]; † [[17. September]] [[1933]] in [[Goslar]]) war Landwirt, Gutsbesitzer und Mitglied des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Reichstags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Abstammend aus der rheinischen [[Hoesch (Familie)|Industriellenfamilie Hoesch]] besuchte Felix Hoesch Gymnasien zu Düren und [[Köln]], danach die Technische Hochschule in [[Braunschweig]]. Hier wurde er im Sommersemester 1885 Mitglied des Corps Teutonia.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd-A. Kahe, Alfred Priemeier, Ernst Battmer, Nils Höpken: Corpslisten des Braunschweiger Senioren-Convents im WSC, Teutonia, Nr. 43. Braunschweig 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sechs Jahre absolvierte er eine teils praktische, teils wissenschaftliche Ausbildung, letztere an der Landwirtschaftlichen Hochschule in Berlin. 1890 kaufte er das Rittergut Neukirchen b. Seehausen, Krs. Osterburg, Altmark, mit zunächst 350, später durch weitere Zukäufe 625 Hektar Betriebsgröße. Er war im [[Landsturm]], Kreisdeputierter des Kreises Osterburg und ebendort Kreistagsabgeordneter, außerdem  [[Deichhauptmann]], Amtsvorsteher, Mitglied der Landwirtschaftskammer (Provinz Sachsen) und Vorsitzender des Tierzuchtausschusses an derselben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaltblutzucht ==&lt;br /&gt;
Er war Vorsitzender der  Zuchtgenossenschaft für das rheinisch-deutsche Kaltblutpferd, die den damals verbreiteten Einsatz der Pferderasse Shire ablehnte und voll auf das belgische Kaltblut umstellte und 1910 in den Pferdezuchtverband für die Provinz Sachsen einging, dessen Vorsitzender Hoesch bis 1933 blieb. Ab 1921 wählte man ihn außerdem zum Vorsitzenden des Reichsverbandes Deutscher Kaltblutzüchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierzucht ==&lt;br /&gt;
Die Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde wählte ihn 1905 zu ihrem ersten Vorsitzenden, ab 1923 als Ehrenvorsitzenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweinezucht war Hoesch mit seiner Zuchtherde an der Entwicklung des Deutschen veredelten Landschweines als neue Rasse entscheidend beteiligt. Bereits seit 1889 Mitglied der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG), wurde er in viele Gremien dieser Organisation gewählt: 1904 als Mitglied in den Ausschuss für Schweinezucht, 1919 als Mitglied in den Ausschuss für Pferdezucht, 1921 als Vorsitzender der Schweinezuchtabteilung und 1921 als Mitglied des Präsidiums und Vorsitzender des Sonderausschusses für Kaltblutzucht. Er beschickte mehrere  Wanderausstellungen der DLG mit Rindern, Pferden und Schweinen und erzielte dabei viele Auszeichnungen. Darüber hinaus war Hoesch noch in der  landwirtschaftlichen Kreisvertretung des Kreises Osterburg und Vorsitzender des landwirtschaftlichen Vereins Seehausen (Altmark).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Hoesch erhielt den [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] IV. Klasse, 1902 den Ehrentitel &amp;#039;&amp;#039;Königlicher Ökonomierat&amp;#039;&amp;#039;, und 1914 wurde er zum Dr. phil. h. c. durch die Philosophische Fakultät der [[Universität Halle]] promoviert. 1916 bekam er das Ehrenschild der Landwirtschaftskammer der Provinz Sachsen und 1917 das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.leicoma.de/sp/archiv/sz-st/Neukirchen-1.pdf |wayback=20141230130756 |text=Leicoma |archiv-bot=2022-10-31 14:16:53 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hoesch trug den Ehrentitel Ökonomierat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Von 1913 bis 1918 war er Mitglied des [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhauses]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Mann (Historiker)|Mann, Bernhard]] (Bearb.) : &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus. 1867–1918&amp;#039;&amp;#039;. Mitarbeit von [[Martin Doerry]], [[Cornelia Rauh]] und [[Thomas Kühne]]. Düsseldorf : Droste Verlag, 1988, S. 185 (Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien : Bd. 3); zu den Wahlergebnissen siehe Thomas Kühne: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Wahlen zum Preußischen Abgeordnetenhaus 1867–1918. Wahlergebnisse, Wahlbündnisse und Wahlkandidaten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Droste, Düsseldorf 1994, ISBN 3-7700-5182-3, S. 402–404.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ab 1912 war er Mitglied des Deutschen Reichstags für den Wahlkreis [[Regierungsbezirk Magdeburg]] 2 ([[Landkreis Stendal|Stendal]], [[Landkreis Osterburg|Osterburg]]) und die [[Deutschkonservative Partei]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kaiserliches Statistisches Amt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen von 1912&amp;#039;&amp;#039;. Heft 2. Berlin: Verlag von Puttkammer &amp;amp; Mühlbrecht, 1913, S. 88 (Statistik des Deutschen Reichs, Bd. 250)&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Mandat wurde am 26. März 1914 für ungültig erklärt. Zwischen 1924 und 1928 war er Mitglied des [[Preußischer Landtag#Freistaat Preußen 1918–1933|Preußischen Landtags]] für die [[Deutschnationale Volkspartei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Reichstagsabgeordneten des Deutschen Kaiserreichs (13. Wahlperiode)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118705687|Hoesch, Felix Alwin}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Felix Alwin Hoesch|1068}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118705687|LCCN=no/2012/144774|VIAF=50019945}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hoesch, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschkonservativen Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferdezüchter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Hoesch|Felix]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hoesch, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hoesch, Felix Alwin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Landwirt, Gutsbesitzer und Politiker (Deutschkonservative Partei, DNVP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. August 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düren]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. September 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Goslar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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