<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Felix_Hartlaub</id>
	<title>Felix Hartlaub - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Felix_Hartlaub"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_Hartlaub&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T13:56:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_Hartlaub&amp;diff=257437&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SGeiser: Link hinzugefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_Hartlaub&amp;diff=257437&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-23T04:48:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Hartlaub&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juni]] [[1913]] in [[Bremen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Felix Hartlaub |Titel=In den eigenen Umriss gebannt - Kriegsaufzeichnungen, literarische Fragmente und Briefe aus den Jahren 1939 bis 1945 |Hrsg=Gabriele Lieselotte Ewenz |Band=Band 2 (Kommentar) |Auflage=3. |Verlag=Suhrkamp Verlag |Ort=Berlin |Datum=2007 |ISBN=978-3-518-41838-3 |Seiten=41}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; † vermutlich Anfang Mai [[1945]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Historiker]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Felix Hartlaub war der Sohn des [[Kunsthistoriker]]s und Museumsdirektors [[Gustav Friedrich Hartlaub]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthias Weichelt |Titel=Der verschwundene Zeuge - Das kurze Leben des Felix Hartlaub |Auflage=2. |Verlag=Suhrkamp Verlag |Ort=Berlin |Datum=2020 |ISBN=978-3-518-47079-4 |Seiten=22 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1914 zog die Familie nach [[Mannheim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Von 1919 bis 1921 besuchte Hartlaub eine [[Privatschule]], danach eine [[Volksschule]] in Mannheim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Als Kind begann er mit dem Zeichnen, Dichten und Schreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthias Weichelt |Titel=Der verschwundene Zeuge - Das kurze Leben des Felix Hartlaub |Auflage=2. Auflage |Verlag=Suhrkamp Verlag |Ort=Berlin |Datum=2020 |ISBN=978-3-518-47079-4 |Seiten=30-34}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1928 war er Schüler der [[Odenwaldschule]] in [[Heppenheim (Bergstraße)|Heppenheim]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthias Weichelt |Titel=Der verschwundene Zeuge - Das kurze Leben des Felix Hartlaub |Auflage=2. |Verlag=Suhrkamp Verlag |Ort=Berlin |Datum=2020 |ISBN=978-3-518-47079-4 |Seiten=38}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er 1932 sein Abitur ablegte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Felix Hartlaub |Titel=In den eigenen Umriss gebannt - Kriegsaufzeichnungen, literarische Fragmente und Briefe aus den Jahren 1939 bis 1945 |Hrsg=Gabriele Lieselotte Ewenz |Band=Band 2 (Kommentar) |Auflage=3. |Verlag=Suhrkamp Verlag |Ort=Berlin |Datum=2007 |ISBN=978-3-518-41838-3 |Seiten=42}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend studierte er an der [[Wirtschaftshochschule|Handelshochschule]] in Mannheim und ab 1932 [[Romanistik]] und [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]] an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Im Zuge der nationalsozialistischen Kulturpolitik wurde sein Vater am 20. März 1933 als sogenannter [[Kulturbolschewismus|Kulturbolschewik]] entlassen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthias Weichelt |Titel=Der verschwundene Zeuge - Das kurze Leben des Felix Hartlaub |Auflage=2. |Verlag=Suhrkamp Verlag |Ort=Berlin |Datum=2020 |ISBN=978-3-518-47079-4 |Seiten=49}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; die Familie war gesellschaftlich weitgehend isoliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ableistung des [[Reichsarbeitsdienst|Arbeitsdienstes]] von März bis November 1934 wechselte Hartlaub im November 1934 an die [[Humboldt-Universität zu Berlin#Gründung als Universität zu Berlin 1809|Friedrich-Wilhelms-Universität]] in Berlin, wo er [[Neuere Geschichte#Unterteilung|Neuere Geschichte]], Romanistik und Kunstgeschichte studierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Er verliebte sich in Erna Gysi, die Mutter seines ehemaligen Schulkameraden [[Klaus Gysi]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthias Weichelt |Titel=Der verschwundene Zeuge - Das kurze Leben des Felix Hartlaub |Auflage=2. |Verlag=Suhrkamp Verlag |Ort=Berlin |Datum=2020 |ISBN=978-3-518-47079-4 |Seiten=106}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die 1938 als Jüdin und Kommunistin nach Frankreich fliehen musste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthias Weichelt |Titel=Felix Hartlaub: Innensicht des Stauffenberg-Attentats |Sammelwerk=[[FAZ.NET]] |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/wie-felix-hartlaub-im-fuehrerhauptquartier-das-stauffenberg-attentat-erlebt-16867666.html |Abruf=2020-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 wurde Felix Hartlaub bei [[Walter Elze]] mit einer historischen Arbeit zur [[Seeschlacht von Lepanto]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthias Weichelt |Titel=Der verschwundene Zeuge - Das kurze Leben des Felix Hartlaub |Auflage=2. |Verlag=Suhrkamp Verlag |Ort=Berlin |Datum=2020 |ISBN=978-3-518-47079-4 |Seiten=119}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Hartlaub zur [[Wehrmacht]] eingezogen. Von September 1939 bis November 1940 gehörte er einer [[Sperrballon]]einheit an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Im Juni 1940 begegnete er in Heidelberg dem Rechtsphilosophen [[Gustav Radbruch]]. Gute Beziehungen zum Doktorvater Walter Elze verschafften ihm im Dezember 1940 eine Abkommandierung zu der Historischen Archivkommission, die in [[Paris]] erbeutete französische Akten sichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthias Weichelt |Titel=Der verschwundene Zeuge - Das kurze Leben des Felix Hartlaub |Auflage=2. |Verlag=Suhrkamp Verlag |Ort=Berlin |Datum=2020 |ISBN=978-3-518-47079-4 |Seiten=134-136}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit entstanden die „Kriegsaufzeichnungen aus Paris“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Von September bis November 1941 diente er erneut als Soldat, diesmal in [[Ploiești|Ploiesti]] ([[Königreich Rumänien|Rumänien]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Anschließend war er bis Mai 1942 als historischer Sachbearbeiter in der von [[Walter Scherff]] geleiteten Abteilung „Wehrmachtskriegsgeschichte/WFst“ beim [[Oberkommando der Wehrmacht]] in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Von Mai 1942 bis März 1945 gehörte er dem Bearbeiterstab des [[Kriegstagebuch]]s beim Oberkommando der Wehrmacht an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; In dieser Funktion lag Hartlaubs Arbeitsplatz in den [[Führerhauptquartier]]en in [[Winnyzja|Winniza]], [[Kętrzyn|Rastenburg]] und [[Berchtesgaden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Hartlaub befand sich beim [[Attentat vom 20. Juli 1944]] im äußeren Sperrkreis des [[Führerhauptquartier Wolfsschanze|Führerhauptquartiers Wolfsschanze]] und hörte die Explosion der Bombe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthias Weichelt |Titel=Der verschwundene Zeuge - Das kurze Leben des Felix Hartlaub |Auflage=2. |Verlag=Suhrkamp Verlag |Ort=Berlin |Datum=2020 |ISBN=978-3-518-47079-4 |Seiten=201}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies und die Folgen des Attentats verarbeitete Hartlaub in dem literarischen Fragment „Im Dickicht des Südostens“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Im April 1945 wurde er im Rang eines [[Obergefreiter|Obergefreiten]] zu einer [[Infanterie]]-Einheit an die Front bei [[Schlacht um Berlin|Berlin]] abkommandiert. Anfang Mai 1945 begab er sich auf den Weg nach [[Berlin-Spandau|Spandau]]. Seitdem gilt er als [[Verschollenheit|vermisst]]. Er wurde im Oktober 1955 vom Amtsgericht Heidelberg für tot erklärt, als Todesdatum wurde der 31. Dezember 1945 festgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Felix Hartlaub |Titel=In den eigenen Umriss gebannt - Kriegsaufzeichnungen, literarische Fragmente und Briefe aus den Jahren 1939 bis 1945 |Hrsg=Gabriele Lieselotte Ewenz |Band=Band 2 (Kommentar) |Auflage=3. |Verlag=Suhrkamp Verlag |Ort=Berlin |Datum=2007 |ISBN=978-3-518-41838-3 |Seiten=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartlaub, der zu Lebzeiten sehr wenige seiner literarischen Arbeiten veröffentlichte, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg durch seine privaten Aufzeichnungen aus den Kriegsjahren – literarische Entwürfe, Fragmente, Beobachtungen des Lebens im faschistischen Italien, in der deutschen Reichshauptstadt und im besetzten Paris – bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthias Weichelt |Titel=Der verschwundene Zeuge – Das kurze Leben des Felix Hartlaub |Auflage=2. |Verlag=Suhrkamp Verlag |Ort=Berlin |Datum=2020 |ISBN=978-3-518-47079-4 |Seiten=215}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1950 gab [[Geno Hartlaub]] „Von unten gesehen – Impressionen und Aufzeichnungen des Obergefreiten Felix Hartlaub“ heraus, 1951 folgte „Parthenope oder Das Abenteuer in Neapel“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; 1955 gab Geno Hartlaub dann eine gekürzte und edierte Gesamtausgabe mit dem Titel &amp;quot;Das Gesamtwerk. Dichtungen, Tagebücher&amp;quot; heraus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; 2002 erschien mit „In den eigenen Umriss gebannt – Kriegsaufzeichnungen, literarische Fragmente und Briefe aus den Jahren 1939 bis 1945“ eine vollständige Gesamtausgabe, herausgegeben von Gabriele Lieselotte Ewenz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunk.de |url=https://www.deutschlandfunk.de/in-den-eigenen-umriss-gebannt-kriegsaufzeichnungen-100.html |titel=In den eigenen Umriss gebannt Kriegsaufzeichnungen, literarische Fragmente und Briefe aus den Jahren 1939 bis 1945 |datum=2002-06-16 |sprache=de |abruf=2025-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Namen gemacht hat er sich vor allem durch die plastischen und intensiven Schilderungen eines distanzierten Beobachters über den Alltag im Führerhauptquartier, die in ihrem knappen Stil bereits auf die [[Trümmerliteratur|Kahlschlagliteratur]] der Nachkriegszeit hindeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Don Juan d’Austria und die [[Seeschlacht von Lepanto|Schlacht bei Lepanto]].&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Junker &amp;amp; Dünnhaupt, Berlin 1940.&lt;br /&gt;
** Neuausgabe, herausgegeben von [[Wolfram Pyta]] und [[Wolfgang Schwiedrzik]]: Edition Mnemosyne, Neckargemünd 2017, ISBN 978-3-934012-30-1.&lt;br /&gt;
* Geno Hartlaub (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von unten gesehen.&amp;#039;&amp;#039; Koehler, Stuttgart 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parthenope oder Das Abenteuer in Neapel.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1951.&lt;br /&gt;
* Geno Hartlaub (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Gesamtwerk.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 1955.&lt;br /&gt;
* Erna Krauss, [[Gustav Friedrich Hartlaub|Gustav Hartlaub]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Felix Hartlaub in seinen Briefen.&amp;#039;&amp;#039; Wunderlich, Tübingen 1958.&lt;br /&gt;
* Lieselotte Ewenz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;In den eigenen Umriss gebannt.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-518-41332-5 (Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Texte&amp;#039;&amp;#039;; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Kommentar&amp;#039;&amp;#039;); 3., revidierte Auflage. 2007, ISBN 978-3-518-41838-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriegsaufzeichnungen aus Paris.&amp;#039;&amp;#039; Mit Zeichnungen des Autors, Nachwort von [[Durs Grünbein]]. Suhrkamp, Berlin 2011, ISBN 978-3-518-22462-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Italienische Reise.&amp;#039;&amp;#039; Mit Zeichnungen des Autors, hrsg. und mit einem Nachwort versehen von Nikola Herweg und Harald Tausch. Suhrkamp, Berlin 2013, ISBN 978-3-518-22473-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Platon und der Staat. Mit einer Vorbemerkung von Karl Corino.&amp;#039;&amp;#039; In:&amp;#039;&amp;#039; [[Sinn und Form]].&amp;#039;&amp;#039; 1/2014, S. 48–62. [https://sinn-und-form.de/index.php?tabelle=leseprobe&amp;amp;titel_id=5707 (sinn-und-form.de)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Hitlers Berlin – 1934 bis 1938.&amp;#039;&amp;#039; Mit Zeichnungen des Autors, hrsg. und mit einem Nachwort versehen von Nikola Herweg und Harald Tausch. Suhrkamp, Berlin 2014, ISBN 978-3-518-22489-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„In Neapel war ich sehr von der eigentlichen Ohnmacht der Kunst vor dem Leben überzeugt“. Briefe an die Familie aus Italien 1933.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und eingeleitet von Nikola Herweg und Harald Tausch. In: &amp;#039;&amp;#039;Sinn und Form.&amp;#039;&amp;#039; 3/2017, S. 293–317.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neapolitaner Aufzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und transkribiert von Nikola Herweg und Harald Tausch. In: &amp;#039;&amp;#039;Sinn und Form.&amp;#039;&amp;#039; 4/2017, S. 467–477.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufzeichnungen aus dem Führerhauptquartier.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Gabriele Ewenz, mit einem Nachwort von [[Matthias Weichelt]]. Suhrkamp, Berlin 2022, ISBN 978-3-518-22540-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungskataloge ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Felix Hartlaub, Die Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt 1993.&lt;br /&gt;
* Inge Herold (Hrsg.), [[Ulrike Lorenz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Felix Hartlaub – Gezeichnete Welten.&amp;#039;&amp;#039; Das Wunderhorn, Heidelberg 2012, anlässlich der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Felix Hartlaub. Gezeichnete Welten&amp;#039;&amp;#039; in der Kunsthalle Mannheim vom 11. November 2012 bis 27. Januar 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian-Hartwig Wilke: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Aufzeichnungen Felix Hartlaubs.&amp;#039;&amp;#039; Gehlen, Bad Homburg v.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;H. 1967.&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|718|719|Hartlaub, Felix|Christian Wilke|118701789}}&lt;br /&gt;
* Monika Marose: &amp;#039;&amp;#039;Das Eigentliche ist unsichtbar.&amp;#039;&amp;#039; Essen 2000.&lt;br /&gt;
* Monika Marose: &amp;#039;&amp;#039;Unter der Tarnkappe. Felix Hartlaub. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Transit, Berlin 2005, ISBN 3-88747-205-5.&lt;br /&gt;
* Nikola Herweg: &amp;#039;&amp;#039;Felix Hartlaub (1913–1945) und seine Schwester und Nachlassverwalterin Geno Hartlaub (1915–2007).&amp;#039;&amp;#039; In: Volkmar Hansen, Ulrike Horstenkamp, Gabriele Weidle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Special delivery. Von Künstlernachlässen und ihren Verwaltern.&amp;#039;&amp;#039; AsKI, Bonn 2011.&lt;br /&gt;
* Karl Corino: &amp;#039;&amp;#039;„Felix war ein Meister der Tarnung“. Gespräch mit Geno Hartlaub (1986).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]].&amp;#039;&amp;#039; 1/2014, S. 63–73.&lt;br /&gt;
* Harald Tausch: &amp;#039;&amp;#039;Subversiver Humor als lakonische Antwort auf die Realität des absolut Bösen. Felix Hartlaubs Schreibverfahren im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerald Hartung, Markus Kleinert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Humor und Religiosität in der Moderne. Springer VS.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2017, S. 195–230.&lt;br /&gt;
* Jannis Wagner: Felix Hartlaub in Berlin (1934–1945), Frankfurter Buntbücher 63, Verlag für Berlin-Brandenburg 2018.&lt;br /&gt;
* Nikola Herweg, Harald Tausch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Werk von Felix Hartlaub. Einflüsse, Kontexte, Rezeption&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2019, ISBN 978-3-8353-3400-7.&lt;br /&gt;
* Jannis Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Doppelbelichtungen. Sprache und Wirklichkeit in Felix Hartlaubs Schreiben zwischen Kriegsgeschichte im Oberkommando der Wehrmacht und geheimer Literatur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lettre International]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 124, Frühjahr 2019, S. 68–74, (mit Fotos).&lt;br /&gt;
* [[Matthias Weichelt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der verschwundene Zeuge – Das kurze Leben des Felix Hartlaub.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Berlin 2020, ISBN 978-3-518-47079-4.&lt;br /&gt;
* Nikola Herweg: &amp;#039;&amp;#039;Felix Hartlaub in Mannheim&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Schillergesellschaft, Marbach am Neckar 2021, Spuren 128, ISBN 978-3-944469-64-5.&lt;br /&gt;
* [[Ilse Aichinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Notizen zum Werke Felix Hartlaubs.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Vorbemerkung von Andreas Dittrich und Jannis Wagner. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; 4/2022, S.  463–469.&lt;br /&gt;
* Harald Tausch: &amp;#039;&amp;#039;Felix Hartlaub in Freudenstadt&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Schillergesellschaft, Marbach am Neckar 2024, Spuren 135, ISBN 978-3-944469-75-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118701789}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|9983}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Felix Hartlaub – revidiert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;NZZ.&amp;#039;&amp;#039; 9. Feb. 2008. (Rezension der 3., rev. Aufl. &amp;#039;&amp;#039;In den eigenen Umriss gebannt.&amp;#039;&amp;#039;) ([https://www.nzz.ch/felix_hartlaub__revidiert-1.667965 nzz.ch])&lt;br /&gt;
* Gustav Seibt: &amp;#039;&amp;#039;Seeschlacht als geistige Tatsache.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 3. August 2017. [https://www.sueddeutsche.de/kultur/europaeische-geschichte-seeschlacht-als-geistige-tatsache-1.3614998?reduced=true (sueddeutsche.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118701789|LCCN=n95032713|NDL=00522430|VIAF=69093121}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hartlaub, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Frankreichs 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hartlaub, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hartlaub, Gustav Adolf Felix&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juni 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=unsicher: Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=unsicher: [[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SGeiser</name></author>
	</entry>
</feed>