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	<title>Felix Halle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T03:18:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PequodOnStationAtLZ: /* Leben */ added picture</title>
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		<updated>2026-04-26T00:49:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; added picture&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Felix Halle circa 1933.jpg|thumb|right|Felix Halle ca. 1933]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Leo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Geburtsregister StA Berlin IX Nr. 990/1884&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;[[1. Mai]] [[1884]] in [[Berlin]]; †&amp;amp;nbsp;[[5. November]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DERUKOM&amp;quot;&amp;gt;[[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], Jakov Drabkin, Bernhard H. Bayerlein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschland, Russland, Komintern. Teil: 2., Dokumente (1918-1943): nach der Archivrevolution: neuerschlossene Quellen zu der Geschichte der KPD und den deutsch-russischen Beziehungen.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin München Boston 2015, ISBN 978-3-11-033976-5, S. 1450, {{Google Buch |BuchID=9gCTBgAAQBAJ |Seite=1450}}. – In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945&amp;#039;&amp;#039; (siehe Literatur) wird abweichend der 3. November als Todesdatum genannt.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1937]] in [[Butowo]]/[[Südwestlicher Verwaltungsbezirk (Moskau)|Moskau]]) war ein deutscher Jurist während der Zeit der [[Weimarer Republik]]. 1937 wurde er Opfer des [[Großer Terror (Sowjetunion)|Großen Terrors]] in der [[Sowjetunion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[File:Der Roter Helfer 1927 January Page 2.jpg|thumb|left|Felix Halle im &amp;#039;&amp;#039;Der Roter Helfer&amp;#039;&amp;#039;, Januar 1927]]&lt;br /&gt;
Halle wurde als Sohn des jüdischen Bankiers Albert Halle und dessen Ehefrau Meta, geborene Cohn, in der elterlichen Wohnung an der Neuen Promenade 3 in der [[Spandauer Vorstadt]] geboren&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;. Von 1902 bis 1905 studierte er Staats- und Rechtswissenschaften in Berlin, woran sich eine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] anschloss. Ob er ein Referendariat absolvierte, ist ungesichert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Carola Tischler|Titel=Zwischen Selbststilisierung und Selbstaufgabe. Felix Halle und die KPD|Hrsg=Sabine Hering, Kurt Schilde|Sammelwerk=Die Rote Hilfe. Die Geschichte der internationalen kommunistischen &amp;quot;Wohlfahrtsorganisation&amp;quot; und ihrer sozialen Aktivitäten in Deutschland. Mit einem Vorwort von Rudolph Bauer|Band=|Nummer=|Auflage=Leske + Budrich|Verlag=Opladen|Ort=|Datum=|Seiten=234|ISBN=978-3810036346}}&amp;lt;/ref&amp;gt; jedenfalls trat er nicht als Anwalt auf. 1913 arbeitete er als [[Schriftsteller]] und gründete den [[Neuer Deutscher Verlag|Neuen Deutschen Verlag]], den er 1924 an [[Willi Münzenberg]] verkaufte. Dieser führte den Verlag im Auftrag der KPD bis zu deren Verbot 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 wurde er Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], 1917 der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] und arbeitete als juristischer Mitarbeiter für deren Pressedienst. In dieser Zeit wurde er ebenso Mitglied im Bund der [[Freimaurer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Scholle, Thilo: Eine andere Tradition - Erinnerung an kritische Juristinnen und Juristen (Felix Halle, Max Hirschberg, Hans Litten, Elisabeth Kohn) Forum Recht: 04/2003 (Zeitschrift: 139–141)&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] publizierte Halle Ideen für eine Friedensordnung, in der er, neben dem [[Völkerbund]], die Überwindung des [[Nationalismus]] durch eine „Europäische Wirtschaftsgemeinschaft“ sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 wurde er [[Rechtswissenschaft]]s-Professor der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität zu Berlin]] und reiste im Folgejahr auf Vorschlag und Empfehlung von [[Ernst Däumig]] und [[Clara Zetkin]] nach [[Sowjetrussland]]. Besonders war er dort von den revolutionären Veränderungen des Rechtssystems, insbesondere des Ehe- und Familienrechts, beeindruckt. Er arbeitete dort im [[Volkskommissar#Volkskommissariat|Wissenschaftsrat des Volkskommissariats für Justiz]] und kehrte 1921 mit einem Forschungsauftrag im Straf- und Prozeßrecht nach Deutschland zurück. Seit Ende 1920 Mitglied der [[Vereinigte Kommunistische Partei Deutschlands|VKPD]], war er von 1922 bis 1926 Leiter der &amp;#039;&amp;#039;juristischen Zentralstelle&amp;#039;&amp;#039; der KPD-Reichs- und Landtagsfraktionen sowie seit 1927 der juristischen Zentralstelle der [[Rote Hilfe Deutschlands|Roten Hilfe]]. Bekanntheit erlangte in der Weimarer Republik sein juristischer Leitfaden &amp;#039;&amp;#039;Wie verteidigt sich der Proletarier in politischen Strafsachen&amp;#039;&amp;#039; (1924). 1924 wie 1928  bemühte sich Halle um ein Landtags- bzw. Reichstagsmandat, dass ihm die Partei versagte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://library.fes.de/jbzg/jbzg2002_3.pdf Volkmar Schöneburg: &amp;#039;&amp;#039;Revolution und Strafrecht. Zwei Dokumente von Felix Halle, 1920&amp;#039;&amp;#039;], in: Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung, Heft 2002/III, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf KPD-Vorschlag war er 1928 und 1930 Mitglied des [[Staatsgerichtshof]]es der [[Weimarer Republik]]. Er lieferte Gutachten zu politischen Prozessen, wie zum Fall des verurteilten sowjetischen Diplomaten [[Towia Axelrod]] ([[Münchner Räterepublik]]), dem Wiederaufnahmeverfahren von [[Max Hoelz]] und der &amp;#039;&amp;#039;Bülowplatz-Affäre&amp;#039;&amp;#039;, in die auch [[Erich Mielke]] involviert war. Daneben arbeitete Halle eng mit dem [[Institut für Sexualwissenschaft]] um [[Magnus Hirschfeld]] und der [[Weltliga für Sexualreform]] zusammen und engagierte sich für die Entkriminalisierung von [[Homosexualität]] und [[Abtreibung]] und die Reform des Ehe- und [[Familienrecht]]s. Auf den Kongressen der Weltliga für Sexualreform in Kopenhagen (1928), London (1929) und Brünn (1932) trat Felix Halle als Redner auf. In der KPD war Halle [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitischen]] Vorurteilen ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halle lehrte Strafrecht an der [[Marxistische Arbeiterschule|Marxistischen Arbeiterschule (MASCH)]] und war 1929 Mitbegründer der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Juristischen Vereinigung&amp;#039;&amp;#039;. In der Nacht des [[Reichstagsbrand]]es wurde er verhaftet und einen Monat später wieder freigelassen. Er emigrierte gemeinsam mit seiner Ehefrau über [[Ascona]], wo er die Frauenrechtlerin [[Helene Stöcker]] kennenlernte,&amp;lt;ref&amp;gt;Helene Stöcker: Lebenserinnerungen, hrsg. von Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff. Köln: Böhlau, 2015, 271.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Prag]] und [[Paris]] emigrierte er in die Sowjetunion, wo er seit 1934 am Moskauer Institut für Kriminalistik arbeitete. 1935 hielt er sich zeitweise in der Schweiz auf, um (erfolgreich) dem deutschen Auslieferungsantrag gegen [[Heinz Neumann (Politiker)|Heinz Neumann]] an das Dritte Reich entgegenzuarbeiten. Am 3. März 1936 ausgebürgert&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hepp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Ausbürgerung deutscher Staatsangehöriger 1933–45 nach den im Reichsanzeiger veröffentlichten Listen. Band 1: Listen in chronologischer Reihenfolge&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur, 1985, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;, erarbeitete er im Auftrag des [[Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale|Exekutivkomitees der Komintern]] (EKKI) in der Pariser &amp;#039;&amp;#039;[[Béla Kun|Kun]]-Kommission&amp;#039;&amp;#039; aus der Anklageschrift [[Ernst Thälmann]]s eine Verteidigungsstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Moskau wurde Halle im Zuge der [[Deutsche Operation des NKWD|Deutschen Operation des NKWD]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alexander Jurjewitsch Watlin|Alexander Vatlin]]: &amp;#039;&amp;#039;„Was für ein Teufelspack“: Die Deutsche Operation des NKWD in Moskau und im Moskauer Gebiet 1936 bis 1941.&amp;#039;&amp;#039; Metropol, Berlin 2013, ISBN 978-3-86331-090-5, S. 307.&amp;lt;/ref&amp;gt; am 5. August 1937 verhaftet und konterrevolutionärer, [[Trotzkismus|trotzkistischer]] Tätigkeit angeklagt. Am 25. August aus der KPD ausgeschlossen, wurde er am 1. November 1937 zum Tode verurteilt und am 5. November&amp;lt;ref name=&amp;quot;DERUKOM&amp;quot;/&amp;gt; erschossen. Die [[Zentrale Parteikontrollkommission]] (ZPKK) der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] rehabilitierte ihn 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halle war mit Emmy Anna Elisabeth Ruth Kämmrich&amp;lt;ref name=Hepp15&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Halle, Emmy Anna Elisabeth Ruth, geb. Kämmrich&amp;#039;&amp;#039;, in: Michael Hepp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Ausbürgerung deutscher Staatsangehöriger 1933–45 nach den im Reichsanzeiger veröffentlichten Listen. Band 1: Listen in chronologischer Reihenfolge&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur, 1985, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; (1886–1937) verheiratet.&amp;lt;ref name=BHE1-266&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Halle, Felix&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur, 1980, ISBN 3-598-10087-6, S. 266&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde am 16. April 1937 aus dem Deutschen Reich ausgebürgert.&amp;lt;ref name=Hepp15/&amp;gt; Ruth Halle beging in der Sowjetunion Suizid.&amp;lt;ref name=BHE1-266/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut [[Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933|Biographischem Handbuch der Emigration]] (1980)&amp;lt;ref name=BHE1-266/&amp;gt; hat Ruth Halle unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fannina W. Halle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 1933 in London das Buch &amp;#039;&amp;#039;Woman in Soviet Russia&amp;#039;&amp;#039; herausgebracht, und 1938 kam in Zürich unter dem Namen das Buch &amp;#039;&amp;#039;Frauen des Ostens. Vom Matriarchat bis zu den Fliegerinnen von Baku&amp;#039;&amp;#039; heraus. Zur Autorenschaft der Bücher siehe den Artikel zu [[Fannina W. Halle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die völkerrechtliche Unverletzlichkeit der Gesandten. Ein Rechtsgutachten zum Hochverratsprozeß gegen den Vertreter der Russischen Sowjetrepublik Dr. Axelrod.&amp;#039;&amp;#039; Rätebund, Berlin 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Weltpolitik. Gerechtigkeit, Menschenliebe und Duldsamkeit als Richtlinien der Staaten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Friedenspflichten der Nationen&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Vier Preisarbeiten&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von der Moritz-Mannheimer-Stiftung der Großloge für Deutschland. Gotha: Perthes 1919, 1–102.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorwort.&amp;#039;&amp;#039; In: [Max Hölz]: &amp;#039;&amp;#039;Hölz&amp;#039; Anklagerede gegen die bürgerliche Gesellschaft. Gehalten vor dem Moabiter Sondergericht am 22. Juni 1921 in Berlin. Nach dem stenographischen Bericht.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von Felix Halle. Frankes Verlag, Leipzig/Berlin [1921], S. 3–5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie verteidigt sich der Proletarier in politischen Strafsachen vor Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht?&amp;#039;&amp;#039; Neuer Deutscher Verlag, Berlin 1924. - (2. Unveränderte Auflage 1924. Dritte Auflage 1929. Vierte erweiterte Auflage 1931.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anklage gegen Justiz und Polizei. Zur Abwehr der Verfolgung gegen das proletarische Hilfswerk für die politischen Gefangenen und deren Familien.&amp;#039;&amp;#039; Mopr Verlag, Berlin 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschlechtsleben und Strafrecht.&amp;#039;&amp;#039; Vorwort v. [[Magnus Hirschfeld]]. Mopr Verlag, Berlin 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Volkmar Schöneburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Kriminalwissenschaftliches Erbe der KPD. 1919–1933.&amp;#039;&amp;#039; Staatsverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1989, ISBN 3-329-00468-1.&lt;br /&gt;
* Volkmar Schöneburg: &amp;#039;&amp;#039;Proletarisches Erbe in der Rechtswissenschaft: Felix Halle.&amp;#039;&amp;#039; Neue Justiz 38, 179–181, 1984.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Schneider, [[Erika Schwarz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtsanwälte der Roten Hilfe Deutschlands. Politische Strafverteidiger in der Weimarer Republik. Geschichte und Biografien&amp;#039;&amp;#039;. Pahl-Rugenstein-Verlag, Bonn 2002, ISBN 3-89144-330-7.&lt;br /&gt;
* Ulrich Stascheit: &amp;#039;&amp;#039;Felix Halle (1883–1937), Justitiar der Kommunistischen Partei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kritische Justiz]]&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Streitbare Juristen. Eine andere Tradition.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 1988, ISBN 3-7890-1580-6, S. 153 ff.&lt;br /&gt;
* Carola Tischler: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Selbststilisierung und Selbstaufgabe. Felix Halle und die KPD.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Sabine Hering]], [[Kurt Schilde]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Hilfe. Die Geschichte der internationalen kommunistischen „Wohlfahrtsorganisation“ und ihrer sozialen Aktivitäten in Deutschland (1921–1941).&amp;#039;&amp;#039; Leske + Budrich, Opladen 2003, ISBN 3-8100-3634-X, S. 233 ff. ([https://books.google.de/books?id=sv-t9e8rgc8C&amp;amp;pg=PA210&amp;amp;lpg=PA210&amp;amp;dq=%22Carlo+Sch%C3%B6nhaar%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=JwsMn-ypDu&amp;amp;sig=H4MoNNkiknStePvZ_MavuhER4iI&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=k5P2SaaeFM2KsAaEyayHAg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#PPA201,M1 online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/felix-halle Halle, Felix]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Halle, Felix&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur, 1980, S. 266&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12096855X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12096855X|LCCN=no/99/32331|VIAF=12686217}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Halle, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strafrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (deutsche Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LGBT-Aktivist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Großen Terrors (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Roten Hilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatenloser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Halle, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Halle, Felix Leo (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Mai 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. November 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Butowo]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PequodOnStationAtLZ</name></author>
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