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	<title>Felix Frankfurter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T21:30:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_Frankfurter&amp;diff=737057&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tommes: Vorlagenkram</title>
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		<updated>2022-12-27T22:54:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Frankfurter-Felix-LOC.jpg|mini|Felix Frankfurter als Richter am Obersten Gericht]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Frankfurter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. November]] [[1882]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; †  [[22. Februar]] [[1965]] in [[Washington, D.C.]], [[Vereinigte Staaten]]) war ein US-amerikanischer Jurist österreichischer Herkunft und von 1939 bis 1962 [[Richter]] am [[Oberster Gerichtshof der Vereinigten Staaten|Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühes Leben ==&lt;br /&gt;
Felix Frankfurters Eltern, Leopold und Emma Frankfurter (geborene Winter), wanderten 1894 mit ihrer Familie in die Vereinigten Staaten aus. Leopold Frankfurters Onkel war der Direktor der Universitäts-Bibliothek Wien [[Salomon Frankfurter (Bibliothekar)|Salomon Frankfurter]] (1856–1941). Die [[Orthodoxes Judentum|jüdisch-orthodoxe]] Familie stammte aus [[Bratislava|Pressburg]]. Frankfurter wuchs im jüdischen Viertel der [[Lower East Side]] [[New York City|New Yorks]] auf. Nach seinem Abschluss am [[City College of New York]] verließ er 1902 New York und studierte an der [[Harvard Law School]], an der er am &amp;#039;&amp;#039;[[Harvard Law Review]]&amp;#039;&amp;#039; mitarbeitete und sein Studium mit einem der besten Abschlüsse seit [[Louis Brandeis]] beendete.&amp;lt;ref&amp;gt;John R. Vile, Kermit Hall, John R. Vile: &amp;#039;&amp;#039;Great American judges: an encyclopedia&amp;#039;&amp;#039;, John R. Vile, 2003, ISBN 978-1-57607-989-8, S. 264 (auch bei google book)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juristische Karriere ==&lt;br /&gt;
1906 wurde Frankfurter Assistent beim New Yorker Anwalt [[Henry L. Stimson]]. [[Präsident der Vereinigten Staaten|Präsident]] [[William Howard Taft|Taft]] ernannte Stimson 1911 zum [[Kriegsministerium der Vereinigten Staaten|Kriegsminister]], worauf Stimson Frankfurter als Anwalt im [[Bureau of Insular Affairs]] anstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 heiratete er  Marion A. Denman und nahm als Vertreter der [[Zionismus|Zionisten]] an der [[Pariser Friedenskonferenz 1919|Pariser Friedenskonferenz]] teil. Er setzte sich bei Präsident [[Woodrow Wilson]] dafür ein, die [[Balfour-Deklaration]] direkt in den Friedensvertrag mit aufzunehmen. Frankfurter beteiligte sich 1920 an der Gründung der [[American Civil Liberties Union]] und in den späten 1920ern an Versuchen, die Leben der italienischstämmigen [[Sacco und Vanzetti]] zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strafjustiz in Cleveland ==&lt;br /&gt;
1922 unternahm Frankfurter mit [[Roscoe Pound]] eine intensive Studie der Kriminalberichterstattung im Verlauf des Januars 1919 in [[Cleveland (Ohio)|Cleveland, Ohio]]. Sie fanden heraus, dass sich das Ausmaß der Pressemeldungen von Kriminalfällen von der ersten zur zweiten Hälfte des Monats fast versiebenfacht hatte, obwohl die Anzahl der tatsächlich gemeldeten Kriminalfälle nur von 345 auf 363 angewachsen war. Sie kamen zu dem Schluss, dass der dargestellte drastische Anstieg der Kriminalität in Cleveland zwar größtenteils von der Presse erfunden wurde, diese Fiktion aber einen realen Einfluss auf die Arbeit der Strafverfolgung hatte. Da die Bevölkerung glaubte, die Stadt befände sich einer akuten „Epidemie“ der Kriminalität ausgesetzt, rief sie laut nach einem härteren Durchgreifen und verstärktem Polizeieinsatz. Politiker in der städtischen Verwaltung kamen den Forderungen aus wahltaktischen Gründen nach. Ein Ergebnis waren oft härtere Strafen für dieselben Taten, die vor der Panik bedeutend leichter bestraft wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jensen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Bruhn Jensen |Titel=A Handbook of Media and Communication Research: Qualitative and Quantitative Methodologies |Verlag=Routledge |Datum=2002 |ISBN=0-415-22588-4 |Seiten=45–46}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pound&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roscoe Pound, Felix Frankfurter |Titel=Criminal Justice in Cleveland |Verlag=The Cleveland Foundation |Ort=Cleveland, OH |Datum=1922 |Seiten=546}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine umfangreichen Untersuchungen zur Machtverteilung innerhalb des Regierungsapparats der Vereinigten Staaten veranlassten ihn zu der Feststellung, dass „die wahren Herrscher in [[Washington, D.C.|Washington]] unsichtbar sind und ihre Macht hinter den Kulissen ausüben“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 wurde Frankfurter in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt. Seit 1939 war er gewähltes Mitglied der [[American Philosophical Society]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://search.amphilsoc.org/memhist/search?creator=Felix+Frankfurter&amp;amp;title=&amp;amp;subject=&amp;amp;subdiv=&amp;amp;mem=&amp;amp;year=&amp;amp;year-max=&amp;amp;dead=&amp;amp;keyword=&amp;amp;smode=advanced |titel=Member History: Felix Frankfurter |hrsg=American Philosophical Society |abruf=2018-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberstes Gericht ==&lt;br /&gt;
Am 5. Januar 1939 nominierte Präsident [[Franklin D. Roosevelt]] Frankfurter zum Richter am Obersten Gericht. Er diente in diesem Amt vom 30. Januar 1939 bis zum 28. August 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Monate nach Übernahme seines Amtes schrieb Frankfurter – zumindest sprachlich gesehen – Rechtsgeschichte mit der berühmten Metapher &amp;#039;&amp;#039;[[Früchte des vergifteten Baumes|fruit of the poisonous tree]]&amp;#039;&amp;#039;, den Früchten des vergifteten Baumes. Damit begründete er [[per curiam]] die Entscheidung des Gerichts, mit der ein relativ erweitertes [[Beweisverwertungsverbot]] im Strafrecht der Vereinigten Staaten etabliert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nardone v. United States&amp;#039;&amp;#039;, docket no. 240 (1939)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner liberalen politischen Einstellungen war Frankfurter einer der eifrigsten Vertreter der als [[judicial self-restraint]] bekannten Sichtweise, die die Gewaltenteilung betont und sich gegen eine Verfassungsinterpretation stellt, die Gestaltungsmöglichkeiten der Politik durch rechtstechnische Vorgaben beschneidet. Primäres Ziel dieser Lehre ist es, die Rolle des Richters auf die Funktion als unabhängigen Rechtsanwender zu fokussieren und ihm grundsätzlich eigene Rechtsetzung zu verbieten, obliegt sie doch allein dem Parlament. In dieser Philosophie spiegelte sich auch der Einfluss seines Mentors [[Oliver Wendell Holmes, Jr.]] wider, der sich während seiner eigenen Amtszeit energisch gegen das Konzept des „wirtschaftlichen [[5. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten#Due process|due process]]“ wandte. Frankfurter bewunderte Richter Holmes und zitierte ihn oft in seinen Entscheidungsbegründungen. Für seine Arbeit am Obersten Gerichtshof bedeutete diese Einstellung, dass Frankfurter den Handlungen dieser Gewalten einen breiten verfassungsrechtlichen Freiraum ließ, solange sie dabei nicht das „Gewissen erschütterten“ (engl. „shock the conscience“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe seiner späteren Amtszeit fand sich Frankfurter oft auf der Seite der Minderheit.  Als deutlicher Feind der [[Rassentrennung]] stimmte er mit der einstimmigen Mehrheit im Fall [[Brown v. Board of Education]] (1954) zu, der die Trennung von Schulen nach Hautfarbe für verfassungswidrig erklärte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Felix Frankfurter und Jan Karski ==&lt;br /&gt;
[[Jan Karski]] hielt sich im Juli 1943 in Washington auf, um diversen einflussreichen Personen, u.&amp;amp;nbsp;a. auch Richter Frankfurter, über die verzweifelte Lage der Juden in Polen zu berichten. In seiner Rede in der [[Köln]]er Synagoge bzw. in dem anschließenden Gespräch vom 27. Januar 1997 sagte er darüber:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Felix Frankfurter, Richter am Obersten Gericht der USA, geboren in einer jüdischen Familie in Ostia, bat mich, ihm alles zu erzählen, was ich über die Juden wüsste. Ihn interessierte nichts anderes, und 20, 25 Minuten sprach ich nur über die Juden – was ich im Ghetto gesehen hatte, im Lager. Er fragte mich nach einigen technischen Details – wie ich ins Ghetto gekommen wäre, wie hoch die Mauer um das Warschauer Ghetto war etc. –, und ich erinnere mich an jedes Wort, an jede Geste von Richter Frankfurter während dieser Unterhaltung. Nach 20, 25 Minuten fiel mir nichts mehr ein. So hörte ich auf, und für einige Momente breitete sich ein verlegenes Schweigen aus. Dann stand Richter Frankfurter auf und begann umherzulaufen, immer vor mir her. Links von mir saß der polnische Botschafter [[Jan Ciechanowski|Ciechanowski]]. Frankfurter setzte sich wieder hin und sagte (ich erinnere mich an jedes Wort und jede Geste, denn ein bißchen bombastisch war er schon): ‚Mr. Karski, jemand wie ich, der zu jemandem wie Ihnen spricht, muß ganz offen sein. So sage ich, ich kann nicht glauben, was Sie mir erzählt haben.‘ Darauf sprang der Botschafter, der ein persönlicher Freund des Richters war, in die Höhe: ‚Felix, Sie können ihm doch nicht ins Gesicht sagen, daß er lügt. Das meinen Sie doch nicht. Meine Autorität und die meiner Regierung stehen hinter ihm.‘ Richter Frankfurter: ‚Herr Botschafter, ich habe nicht gesagt, daß dieser junge Mann lügt. Ich sagte, ich sei unfähig zu glauben, was er mir erzählt hat.‘ Und er streckte seine Arme in meine Richtung und sagte dabei: ‚Nein, nein!‘ Ich weiß noch, daß ich später den Botschafter fragte: ‚Sagen Sie, war das eine Komödie? Oder hat er mir wirklich nicht geglaubt?‘ Ich erinnere mich, daß der Botschafter mir sagte: ‚Jan, ich weiß es nicht, ich weiß es wirklich nicht. Aber du mußt dir vergegenwärtigen, daß du in der Tat unglaubliche Dinge berichtest.‘&lt;br /&gt;
 |Autor=Jan Karski am 27. Januar 1997 in Köln, zitiert nach Wolf Oschlies&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolf Oschlies]]: [https://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/jan-karski/ &amp;#039;&amp;#039;Jan Karski (1914–2000). Verkannter Warner vor dem Holocaust&amp;#039;&amp;#039;]. In: Arbeitskreis Zukunft braucht Erinnerung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Zukunft braucht Erinnerung]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Oktober 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruhestand ==&lt;br /&gt;
Frankfurter ging 1962 nach einem [[Schlaganfall]] in den Ruhestand. Sein Sitz am Obersten Gerichtshof wurde von [[Arthur Joseph Goldberg]] übernommen. 1963 wurde Frankfurter die [[Presidential Medal of Freedom]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Frankfurter starb im Alter von 82 Jahren an [[Herzinsuffizienz]]. Seine sterblichen Überreste wurden im [[Mount Auburn Cemetery (Massachusetts)|Mount Auburn Cemetery]] in [[Cambridge (Massachusetts)|Cambridge, Massachusetts]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Frankfurter veröffentlichte mehrere Bücher, darunter&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Business of the Supreme Court&amp;#039;&amp;#039; (1927)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Justice Holmes and the Supreme Court&amp;#039;&amp;#039; (1938)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Case of Sacco and Vanzetti&amp;#039;&amp;#039; (1954)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Felix Frankfurter Reminisces&amp;#039;&amp;#039; (1960).&lt;br /&gt;
Er war als bedeutender Gelehrter im Bereich Arbeitsrecht bekannt. Von 1914 bis zu seiner Ernennung zum Obersten Gerichtshof war er Professor an der [[Harvard Law School]] und diente Präsident Roosevelt als informeller Berater für viele [[New Deal|New-Deal]]-Initiativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Brad Snyder: &amp;#039;&amp;#039;Democratic Justice: Felix Frankfurter, the Supreme Court, and the Making of the Liberal Establishment.&amp;#039;&amp;#039; W. W. Norton &amp;amp; Co, New York 2022, ISBN 978-1-324-00487-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter, Felix&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft]]&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S. 351&lt;br /&gt;
* Leonard Baker: &amp;#039;&amp;#039;Brandeis and Frankfurter: A Dual Biography.&amp;#039;&amp;#039; Harper &amp;amp; Row, New York 1984, ISBN 0-06-015245-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119503018}}&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|363}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/005479}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119503018|LCCN=n/50/25733|VIAF=64066871}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frankfurter, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Oberster Gerichtshof der Vereinigten Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Presidential Medal of Freedom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Philosophical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zionismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frankfurter, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Jurist, Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. November 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Februar 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Washington, D.C.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tommes</name></author>
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