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	<title>Felix Ermacora - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T12:49:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_Ermacora&amp;diff=459318&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Terramonte III: Mitgliedschaft in der KÖL Josephina --~~~~</title>
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		<updated>2025-09-19T07:12:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mitgliedschaft in der KÖL Josephina --~~~~&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Rechtswissenschaftler und Politiker Felix Ermacora. Zu anderen Bedeutungen siehe [[Felix Ermacora (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Geburtshaus Tafel für Univ. Prof. Dr.DDr. H.C. Felix Ermacora (1923 - 1995).jpg|mini|Gedenktafel am Geburtshaus, Benediktinermarkt Nr. 3 in Klagenfurt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Maria Josef Arnold Ermacora&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Oktober]] [[1923]] in [[Klagenfurt]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch&amp;quot;&amp;gt;Geburtsbuch Klagenfurt-LKH, tom. VII, fol. 203 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/gurk/klagenfurt-lkh/K14_008-1/?pg=236 Faksimile]), abgerufen am 9. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[24. Februar]] [[1995]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Verfassungsrecht]]ler und [[Menschenrechte|Menschenrechtsexperte]]. Er war von 1971 bis 1990 [[Nationalrat (Österreich)|Nationalratsabgeordneter]] der [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_00274/index.shtml Biografie von Dr. Felix Ermacora auf der Seite des Nationalrates].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Felix Ermacora wurde am 13. Oktober 1923 als Sohn von Franz Josef Andreas Ermacora (* 9. April 1886 in [[Ljubljana|Laibach]]), Beamter bei der [[Südbahn (Österreich)|Südbahn]] (als Südbahn-[[Revident|Oberrevident]]) und später bei den [[Österreichische Bundesbahnen|Bundesbahnen Österreich]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;UIBK&amp;quot;&amp;gt;[https://www.uibk.ac.at/universitaetsarchiv/universitaetsgeschichte-nach-1950/jusiii/002_berufung-ermacora-1955_56.pdf Besetzung der neugeschaffenen II. Lehrkanzel für öffentl. Recht.], abgerufen am 9. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; und dessen Ehefrau Inez Juliana Maria Olga E.&amp;lt;!-- Den letzten Vornamen kann ich leider nicht genau entziffern. --&amp;gt; (geborene von Münzel; * 11. April 1897 in [[Perau (Villach)|Perau]] bei [[Villach]]) im [[Klinikum Klagenfurt am Wörthersee|Landeskrankenheim Klagenfurt]] geboren und am 23. Oktober 1923 auf den Namen Felix Maria Josef Arnold getauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Trauungsbuch Payerbach tom. VIII, fol. 76 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/payerbach/02-08/?pg=83 Faksimile]), abgerufen am 9. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Eltern, die beide bei einem Bombenangriff während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] starben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;UIBK&amp;quot;/&amp;gt; hatten am 14. September 1922 in [[Payerbach]] in [[Niederösterreich]] geheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch&amp;quot;/&amp;gt; Nach dem Besuch der Volksschule in Villach, der Mittelschule in [[Graz]], [[Sankt Paul im Lavanttal|St. Paul]] und [[Regensburg]] studierte Ermacora Rechts- und Staatswissenschaften an der [[Universität Innsbruck]] sowie für zwei Semester an der [[Universität von Paris]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;UIBK&amp;quot;/&amp;gt; Am 31. Juli 1948 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er in Innsbruck zum [[Doktor der Rechte]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;UIBK&amp;quot;/&amp;gt; Von Juli 1948 bis Oktober 1948 sowie von November 1949 bis September 1952 arbeitete er in mehrmonatiger Verwaltungspraxis beim Magistrat Villach sowie als wissenschaftliche Hilfskraft und später als Assistent an der hiesigen Fakultät.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UIBK&amp;quot;/&amp;gt; Im März 1952 wurde er dem [[Verfassungsdienst]] des [[Bundeskanzleramt (Österreich)|Bundeskanzleramtes]] zur Dienstleistung zugeteilt und schloss daraufhin im Jahr 1953 seine praktisch-politische Prüfung für den höheren Verwaltungsdienst mit ausgezeichnetem Erfolg ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UIBK&amp;quot;/&amp;gt; Aufgrund der [[Habilitationsschrift]] &amp;#039;&amp;#039;Das Wesen und die Grundformen der Zentralisation&amp;#039;&amp;#039; wurde ihm bereits im Sommer 1951 die Lehrbefugnis für allgemeine Staatslehre und österreichisches Verfassungsrecht der Fakultät in Innsbruck verliehen. Im Juli 1952 erwarb er zudem die Lehrbefugnis an der [[Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien|rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;UIBK&amp;quot;/&amp;gt; Seit der Erkrankung von [[Ludwig Adamovich senior]] übernahm er zusätzlich zu seinen Vorlesungen und Lehrveranstaltungen auch dessen Lehrveranstaltung in Vertretung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UIBK&amp;quot;/&amp;gt; Eine Berufung als außerordentlicher Professor an die [[Universität des Saarlandes|Universität Saarbrücken]] nahm Ermacora im November 1952 nicht an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UIBK&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1957 war der Jurist Ermacora an der [[Universität Innsbruck]] Professor für [[Staatswissenschaft]] und Völkerrecht und ab 1964 Professor für Staats- und Verwaltungsrecht an der [[Universität Wien]]. Ab 1958 war er auch Mitglied der [[Europäische Menschenrechtskommission|Europäischen Menschenrechtskommission]] und der [[UN-Menschenrechtskommission]]. 1974 war er Präsident der UN-Menschenrechtskommission. Ab 1984 war er Berichterstatter der [[Vereinte Nationen|UN]] für [[Afghanistan]]. 1992 wurde er Direktor des [[Ludwig-Boltzmann-Institut für Menschenrechte|Ludwig-Boltzmann-Institutes für Menschenrechte]]. Er war [[Kuratorium]]smitglied der [[Internationale Gesellschaft für Menschenrechte|Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte]], die vor allem Menschenrechtsverletzungen in kommunistischen Staaten anprangerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Pionierleistungen auf dem Gebiet der Menschenrechte hat sich Ermacora insbesondere mit [[Südtirol]] befasst: Er war langjähriger ÖVP-Südtirolsprecher und Präsident des Südtirol-Unterausschusses im Nationalrat und hat mehrere Publikationen zur völkerrechtlichen und politischen [[Südtirolfrage|Entwicklung Südtirols nach 1945]] verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Rechtsgutachten, das er 1991 im Auftrag der [[Bayerische Staatsregierung|Bayerischen Staatsregierung]] erstellte, kam er zu dem Ergebnis, dass die [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei]] in den Jahren 1945/46 den Tatbestand des [[Völkermord]]es erfüllt habe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Vertreibung der Sudetendeutschen aus der angestammten Heimat von 1945 bis 1947 und die fremdbestimmte Aussiedlung nach dem Zweiten Weltkrieg widersprach nicht nur der in der [[Atlantik-Charta]] und dann in der [[Charta der Vereinten Nationen|Charta der UN]] verheißenen Selbstbestimmung, sondern die Vertreibung der Sudetendeutschen ist Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die nicht verjährbar sind.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Ermacora: &amp;#039;&amp;#039;Die sudetendeutschen Fragen.&amp;#039;&amp;#039; Rechtsgutachten. Langen-Müller Verlag, München 1992, ISBN 3-7844-2412-0, S. 235.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermacora kannte keine Berührungsängste mit der äußeren politischen Rechten: So trat er 1994 beim [[Innsbruck]]er „Freiheits-Kommers“ der [[Deutschnationalismus|deutschnationalen]] [[Burschenschaft]]en auf, war Referent der vom Verfassungsschutz beobachteten [[Gesellschaft für Freie Publizistik]], Interviewpartner der &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Freiheit|Jungen Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039; und redigierte maßgeblich den Sammelband „Identität und Nation“, der 1987 vom [[Rechtsextremismus|rechtsextremen]] [[Grabert Verlag|Grabert-Verlag]] herausgegeben wurde. Er war auch eines der wenigen ÖVP-Mitglieder, die regelmäßig in der rechtsextremen &amp;#039;&amp;#039;[[Die Aula (Zeitschrift)|Aula]]&amp;#039;&amp;#039; publizierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um völkerrechtliche Arbeiten in seinem Sinn weiterführen zu können, wurde im Herbst 1998 das [[Felix-Ermacora-Institut]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vloe.at/geschichte5.html Die Geschichte des VLÖ], abgerufen am 9. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich seines zehnten Todestages wurde 2005 vom [[ÖVP]]-[[Klub (Politik)|Parlamentsklub]] und der [[Politische Akademie der ÖVP|Politischen Akademie der ÖVP]] der [[Felix-Ermacora-Menschenrechtspreis]] gestiftet. Die ersten Preisträger waren Pater [[Georg Sporschill]] und der ORF-Journalist [[Friedrich Orter]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bim.lbg.ac.at/de/vortraege-und-lehrunterlagen/manfred-nowak-festrede-zur-verleihung-des-ersten-felix-ermacoramenschen Manfred Nowak: Festrede zur Verleihung des ersten Felix Ermacora-Menschenrechtspreises].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermacora erhielt Ehrungen aus verschiedenen Ländern, unter anderem [[Verdienstorden]] aus Deutschland und Frankreich, sowie den [[UNESCO]]-Preis für Menschenrechte und den [[Europäischer Menschenrechtspreis|Europäischen Menschenrechtspreis]] des [[Europarat]]es. Die Universitäten [[Universität zu Köln|Köln]] und [[Universität Straßburg|Straßburg]] verliehen ihm die Ehrendoktorwürde. Er war Mitglied der [[Vereinigung für Verfassungsgeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1967 und 1973 amtierte er als Präsident des [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenvereines]]; von 2013 bis 2023 hatte sein Sohn [[Andreas Ermacora]] die gleiche Position inne. Unter seiner Präsidentschaft war der Verein an der Errichtung des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks Hohe Tauern]] beteiligt. Der Alpenverein stellte auch seinen umfassenden Grundbesitz in [[Kärnten]] und [[Osttirol]] zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1993 bis zu seinem Tod war er Präsident des [[Österreichischer Kameradschaftsbund|Österreichischen Kameradschaftsbundes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Schülern zählt [[Manfred Nowak]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1259280981223/Anti-Folter-Paragraf-Das-F-Wort-verankern Der Standard: &amp;#039;&amp;#039;Das F-Wort verankern&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Februar 1995 starb Ermacora im Alter von 71 Jahren in der [[Klinik Hietzing]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
In erster Ehe war er seit 11. Juli 1953 mit Gerda Wildmoser standesamtlich (in [[Linz]]) verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch&amp;quot;/&amp;gt; Die kirchliche Trauung fand erst Jahre später, am 2. Jänner 1960, ebenfalls in Linz, in der [[Kapuzinerkirche (Linz)|Kapuzinerkirche]], statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch&amp;quot;/&amp;gt; Aus dieser Ehe stammt auch der bereits genannte Sohn Andreas (* 1960). Am 15. Juni 1971 heiratete er in [[Penzing (Wien)|Wien-Penzing]] standesamtlich in zweiter Ehe Helga Wilhelmine Grote.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermacora war Träger des Ehrenbandes der monarchistischen Studentenverbindung [[KÖL Josephina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1976: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1977: [[Europäischer Karlspreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;parlament.gv.at&amp;quot;&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1990: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;parlament.gv.at&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* zahlreiche Veröffentlichungen in den [[Juristische Blätter|Juristischen Blättern]] ab 1950&amp;lt;ref name=&amp;quot;UIBK&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Grundfreiheiten und der Menschenrechte&amp;#039;&amp;#039;, 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Staatslehre&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände, 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Verfassungslehre&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände, 1970/80.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Südtirol und das Vaterland Österreich&amp;#039;&amp;#039;, 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geheimbericht der Südtiroler Delegation zur Pariser Konferenz 1946&amp;#039;&amp;#039;, 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundriß der Menschenrechte in Österreich&amp;#039;&amp;#039;, 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der Bundesverfassung&amp;#039;&amp;#039;, 5 Bände, 1986–1993.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschenrechte in der sich wandelnden Welt&amp;#039;&amp;#039;, 3 Bände, 1974–1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Südtirol. Die verhinderte Selbstbestimmung&amp;#039;&amp;#039;, 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschenrechte ohne Wenn und Aber. Erlebnisse und Begegnungen&amp;#039;&amp;#039;, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Nowak]]: &amp;#039;&amp;#039;Felix Ermacora †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv des öffentlichen Rechts]]&amp;#039;&amp;#039; 120 (1995), S. 278–281.&lt;br /&gt;
* Christoph Schlintner, Gerhard Strejcek: &amp;#039;&amp;#039;Felix Ermacora (1923–1995).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter Häberle]], [[Michael Kilian (Jurist)|Michael Kilian]], [[Heinrich Amadeus Wolff|Heinrich Wolff]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Staatsrechtslehrer des 20. Jahrhunderts. Deutschland – Österreich – Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, 2. Auflage, Berlin 2018, S. 1153–1165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118685244}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|274}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Ermacora,_Felix}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mediathek.at/trefferliste/searchword/czoxNDoiRmVsaXggRXJtYWNvcmEiOw==/ Aufnahmen von Felix Ermacora] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]  (Interviews, Vorträge, Radiobeiträge)&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000015503}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118685244|LCCN=n/50/12292|VIAF=76331088}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ermacora, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Völkerrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UN-Sonderberichterstatter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ludwig Boltzmann Gesellschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Europäischen Karlspreises der Sudetendeutschen Landsmannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nordstern-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des französischen Nationalverdienstordens (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Europäischen Menschenrechtspreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bruno-Kreisky-Preises für Verdienste um die Menschenrechte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreichischer Alpenverein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Vereinigung für Verfassungsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Klagenfurt am Wörthersee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ermacora, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ermacora, Felix Maria Josef Arnold (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Völkerrechtsexperte und Politiker (ÖVP), Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Oktober 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurt]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Februar 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Terramonte III</name></author>
	</entry>
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