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	<title>Felix Calonder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-11-14T22:02:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Felix Calonder.jpg|mini|Felix Calonder]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Louis Calonder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Dezember]] [[1863]] in [[Scuol]]; † [[14. Juni]] [[1952]] in [[Zürich]]; [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in [[Trin]]) war ein [[Schweiz]]er [[Anwaltschaft in der Schweiz|Rechtsanwalt]] und [[Politiker]] ([[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]]). Über zwei Jahrzehnte lang gehörte er dem [[Grosser Rat (Graubünden)|Grossen Rat]] des [[Kanton Graubünden|Kantons Graubünden]] an, ab 1899 war er Mitglied des [[Ständerat]]es. 1913 wurde er als erster [[Rätoromanen|Rätoromane]] in den [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] gewählt. Als solcher war er Innen- und Aussenminister und hatte einmal das Amt des [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsidenten]] inne. Nach seinem Rücktritt im Jahr 1920 war er für den [[Völkerbund]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Werdegang und Kantonspolitik ===&lt;br /&gt;
Er war der Sohn des Johann Calonder und der Ottilia Mani. Seine ersten Lebensjahre verbrachte er in Scuol, wo sein Vater als Baumeister tätig war. 1869 zog die Familie zurück nach [[Trin]], wo Calonder die Schule besuchte. Ab 1878 absolvierte er die [[Bündner Kantonsschule|Kantonsschule Chur]], die er nach drei Jahren ohne Abschluss verliess. Er arbeitete im In- und Ausland als Kaufmann und holte die [[Matura]] in [[Zürich]] nach. Ab 1885 studierte er Recht in Zürich, [[München]], [[Paris]] und [[Bern]], 1889 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] bei [[Carl Hilty]] mit einer Dissertation über die [[Neutralität der Schweiz|schweizerische Neutralität]]. Calonder war Mitglied der [[Schweizerischer Zofingerverein|Zofingia]] und hatte in der Armee den Rang eines [[Major]]s. In [[Chur]] arbeitete er nach dem Studienabschluss zunächst als Gerichtsschreiber des [[Obergericht (Schweiz)|Kantonsgerichts]], bis er sich 1891 selbständig machte und mit Partnern ein eigenes Advokaturbüro gründete. Ein Jahr später heiratete er Ursulina Walther, mit der er drei Kinder hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;calonder282&amp;quot;&amp;gt;Simonett: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 282.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 begann Calonders politische Karriere mit der Wahl zum Abgeordneten des [[Kreis Trins|Kreises Trins]] im [[Grosser Rat (Graubünden)|Grossen Rat]] des Kantons Graubünden, ab 1893 vertrat er den [[Kreis Chur]]. Ebenfalls 1893 trat er ohne Erfolg zu den [[Regierungsrat des Kantons Graubünden|Regierungsratswahlen]] an. 1894 war er Mitbegründer der FDP Graubünden und baute als Parteipräsident die Strukturen der neuen Partei auf, die nach kurzer Zeit beachtliche Erfolge feiern konnte und zur stärksten politischen Kraft des Kantons aufstieg. 1896 und 1899 präsidierte er den Grossen Rat, dem er bis 1913 angehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;calonder282&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundespolitik ===&lt;br /&gt;
1899 wurde Calonder zusätzlich in den [[Ständerat]] gewählt, dies vor allem aufgrund seines Einsatzes für den Eisenbahnbau. 1902 war er Mitbegründer des Internationalen Splügenkomitees, das erfolglos den Bau einer alpenquerenden Transitstrecke auf der [[Splügenpass|Splügenroute]] propagierte. Im Parlament setzte sich Calonder für Subventionen des Bundes zugunsten des Schmalspurnetzes der [[Rhätische Bahn|Rhätischen Bahn]] ein. Er gehörte ab 1904 der ständerätlichen Kommission an, die das [[Zivilgesetzbuch (Schweiz)|Zivilgesetzbuch]] ausarbeitete. 1908 führte er Verhandlungen mit dem [[Großherzogtum Baden|Grossherzogtum Baden]] über die Nutzung des [[Hochrhein]]s. 1911/12 amtierte er als [[Ständeratspräsident]], ausserdem war er von 1898 bis 1913 Mitglied des Zentralkomitees der Schweizer FDP.&amp;lt;ref&amp;gt;Simonett: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 282–283.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von [[Adolf Deucher]] im Juli 1912 musste ein Nachfolger im [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] gewählt werden. In der fraktionsinternen Vorwahl der FDP unterlag Calonder im dritten Durchgang dem [[Kanton Aargau|Aargauer]] Ständerat [[Edmund Schulthess]] mit 41 zu 52 Stimmen. Die Bündner Presse goutierte diese Niederlage nicht und rief zum Boykott der [[Bundesfeiertag|Bundesfeier]] auf. Im Mai 1913 starb überraschend auch Bundesrat [[Louis Perrier]] nach nur 13-monatiger Amtszeit. Am 12.&amp;amp;nbsp;Juni 1913 wählte die [[Bundesversammlung (Schweiz)|Bundesversammlung]] Calonder zum Nachfolger Perriers, mit 151 von 199 gültigen Stimmen im ersten Wahlgang. Auf den Walliser Staatsrat [[Arthur Couchepin]] entfielen elf Stimmen, auf verschiedene andere Personen 37 Stimmen. Die Parlamentarier aus der [[Romandie]] hatten sich nicht auf einen Kandidaten einigen können, sodass der traditionelle zweite Bundesratssitz der Französischsprachigen vorübergehend an die [[Rätoromanen|rätoromanische]] Minderheit ging. Darüber hinaus war der Kanton Graubünden 30 Jahre nach [[Simeon Bavier]] wieder in der Landesregierung vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Simonett: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 283.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesrat ===&lt;br /&gt;
Von seinem verstorbenen Vorgänger und Parteikollegen übernahm Calonder am 21.&amp;amp;nbsp;Juli 1913 das [[Eidgenössisches Departement des Innern|Departement des Innern]]. Eine der ersten Vorlagen Calonders betraf die Errichtung des [[Schweizerischer Nationalpark|Schweizerischen Nationalparkes]] im Jahr 1914. Das von seinen Vorgängern vorangetriebene Gesetz zur Nutzbarmachung der Wasserkräfte wurde 1916 nach mehrjähriger Beratung im Parlament verabschiedet. Mit der Wahl zum [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsidenten]] übernahm er 1918 die Leitung des [[Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten|Politischen Departements]]. Sein Präsidialjahr war überschattet von Spannungen zwischen der [[Deutschschweiz]] und der [[Romandie]] sowie der finanziellen und wirtschaftlichen Not der Bevölkerung im letzten Jahr des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]]. Im August trat er erstmals mit dem [[Oltener Aktionskomitee]] in Verhandlungen. Da diese ergebnislos verliefen, begann am 11.&amp;amp;nbsp;November 1918 der [[Landesstreik]]. Einen Tag später forderte Calonder im Namen des gesamten Bundesrates ultimativ die Beendigung des Streiks und liess mehrere Städte militärisch besetzen. Schliesslich endete der Streik nach drei Tagen. Da [[Gustave Ador]] als nachfolgender Bundespräsident sein bisheriges Departement behalten wollte, schuf der Bundesrat die gesetzliche Grundlage, die Calonder ein zusätzliches Amtsjahr im Politischen Departement auch ohne Präsidentschaft ermöglichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Simonett: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 283–285.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Schweiz die Beziehungen zur [[Sowjetunion]] abgebrochen hatte, übernahm sie 1919 die diplomatische Vertretung [[Liechtenstein]]s im Ausland. Im selben Jahr beschäftigte sich Calonder vor allem mit dem Beitritt zum [[Völkerbund]]. Er gab Studien in Auftrag, die sich mit neutralitätspolitischen und völkerrechtlichen Fragen bei einer Teilnahme an dieser internationalen Organisation befassten. Seine einzige Auslandsreise führte ihn nach Paris an die Konferenz der Siegermächte mit den neutralen Staaten. Um der Schweiz den Beitritt zum Völkerbund zu ermöglichen, entwarf er die Idee einer «differentiellen Neutralität». Das Parlament stimmte im November 1919 dem Beitritt zu, das Volk gab am 16.&amp;amp;nbsp;Mai 1920 ebenfalls seine Zustimmung. Calonder unterstützte ausdrücklich den Anschluss [[Vorarlberg]]s an die Schweiz, nachdem sich dort über [[Volksabstimmung 1919 in Vorarlberg|80 % der Bevölkerung dafür ausgesprochen]] hatte. Edmund Schulthess und [[Giuseppe Motta]] zwangen Calonder jedoch aus wirtschaftlichen und sprachpolitischen Gründen dazu, möglichen Beitrittsverhandlungen eine Absage zu erteilen.&amp;lt;ref&amp;gt;Simonett: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 285.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Calonders Rolle während des Landesstreiks und sein Eintreten für den Völkerbund brachten ihm die Gegnerschaft der [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|Sozialdemokraten]] und der Befürworter einer absoluten Neutralität ein. Bei der Gesamterneuerungswahl am 11.&amp;amp;nbsp;Dezember 1919 erzielte er das zweitschlechteste Resultat aller sieben Bundesräte. Fünf Tage nach seiner Wiederwahl bat er um eine Beurlaubung. Calonder kündigte am 21.&amp;amp;nbsp;Januar 1920 seinen Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen an, ohne (wie eigentlich vorgesehen) das [[Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement|Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement]] übernommen zu haben. Die Bundesversammlung nahm seine Demission am 12.&amp;amp;nbsp;Februar 1920 an und wählte [[Heinrich Häberlin]] als seinen Nachfolger.&amp;lt;ref&amp;gt;Simonett: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 285, 287.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Tätigkeiten ===&lt;br /&gt;
Nach knapp sechseinhalbjähriger Regierungstätigkeit auf eidgenössischer Ebene übernahm Calonder ab 1920 internationale Aufgaben beim [[Völkerbund]]. Er war an der Beilegung des Konflikts um die schwedischsprachigen [[Åland]]-Inseln im [[Finnland|finnischen]] Staatsgebiet beteiligt und führte von 1922 bis 1937 in [[Katowice]] mit viel Einsatz die Gemischte Kommission für [[Oberschlesien]], welche die Einhaltung des [[Deutsch-Polnisches Abkommen über Oberschlesien|Deutsch-Polnischen Abkommens über Oberschlesien]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=drb&amp;amp;datum=1922&amp;amp;page=266&amp;amp;size=45 &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-polnisches Abkommen über Oberschlesien.&amp;#039;&amp;#039;] (Oberschlesien-Abkommen, OSA) vom 15. Mai 1922, In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichsgesetzblatt]].&amp;#039;&amp;#039; 1922, Teil II, S. 238ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; gewährleisten sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Philipp Caspar Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Kein Recht zur Einmischung? Die politische und völkerrechtliche Reaktion Großbritanniens auf Hitlers &amp;#039;Machtergreifung&amp;#039; und die einsetzende Judenverfolgung.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2002, ISBN 3-16-147610-7, S. 139.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Machtergreifung der Nationalsozialisten]] 1933 mussten diese nach der [[Bernheim-Petition]] die antisemitischen Massnahmen in Oberschlesien aussetzen, Calonder bearbeitete die vorliegenden Beschwerden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Jacob Ball-Kaduri]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Juden in Deutschland im Jahre 1933 : Ein Zeitbericht&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. : Europäische Verl.-Anst. 1963, S. 185–199.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1924 bis 1937 hatte er seinen Wohnsitz im [[Schloss Neudeck]] bei [[Świerklaniec]]. Danach lebte er in [[Zürich]], wo er als Rechtsberater tätig war.&amp;lt;ref&amp;gt;Simonett: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 287.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|3562|Calonder, Felix|Autor= Jürg Simonett}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jürg Simonett |Herausgeber=[[Urs Altermatt]] |Titel=Felix Calonder |Sammelwerk=Das Bundesratslexikon |Verlag=[[NZZ Libro]] |Ort=Zürich |Jahr=2019 |ISBN=978-3-03810-218-2 |Seiten=282–288}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|98|99|Calonder, Felix Ludwig|Hercli Bertogg|118666681}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118666681}}&lt;br /&gt;
* {{Dodis|P333}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/002913}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Louis Perrier]]|NACHFOLGER=[[Heinrich Häberlin]]|AMT=[[Liste der Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates|Mitglied im Schweizer Bundesrat]]|ZEIT=1913–1920}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Schweizer Innenminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsteher/in des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118666681|LCCN=n87801784|VIAF=5724794}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Calonder, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundespräsident (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ständerat (Graubünden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ständeratspräsident]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grossrat (Graubünden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Schweizerischen Zofingerverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Calonder, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Calonder, Felix Louis&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Dezember 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Scuol]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Juni 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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