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	<title>Felix Bressart - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T20:13:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_Bressart&amp;diff=1092945&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Marcus Cyron: /* Filmografie */</title>
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		<updated>2026-04-28T17:20:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Bressart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. März]] [[1895]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die &amp;#039;&amp;#039;Kriegsranglisten und -stammrollen des Königreichs Bayern, 1. Weltkrieg 1914-1918&amp;#039;&amp;#039; (abrufbar unter ancestry.com) nennen für den Schauspieler Salomon Breslau einheitlich das Geburtsdatum 2. März 1895; dieses Datum gibt Bressart auch bei seiner Einreise in die USA an und es wird auch auf seiner Sterbeurkunde [https://images.findagrave.com/photos/2021/354/190855863_1a88e2ab-491b-4b1d-a757-ba0416b7d0b3.jpeg] genannt&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Eydtkuhnen]], [[Ostpreußen]]; † [[17. März]] [[1949]] in [[Los Angeles]], [[Kalifornien]]) war ein deutscher [[Schauspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Felix Bressart stammte aus einer jüdischen Familie und wurde als Salomon („Sally“) Breslau in Ostpreußen geboren. Er war das älteste von 4 Kindern des Kaufmanns Moritz Breslau (*&amp;amp;nbsp;1866 [[Majowka|Georgenburg]]; †&amp;amp;nbsp;1932 Berlin)&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Berlin-Charlottenburg, Sterbeurkunde Nr. 369 vom 8. Juni 1932&amp;lt;/ref&amp;gt; und dessen Ehefrau Maria, geb. Bade (*&amp;amp;nbsp;1872 Moskau; †&amp;amp;nbsp;1964 New York).&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Berlin IX, Heiratsurkunde Nr. 541 vom 4. Oktober 1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marie Breslau: US District Court for the Southern District of New York. Declarations of intention for Citizenship Nr. 510821 vom 4. Dezember 1941&amp;lt;/ref&amp;gt; 1899 übersiedelte die Familie nach Berlin, wo Felix das [[Französisches Gymnasium Berlin|Französische Gymnasium]] besuchte. Danach arbeitete er als Korrespondent in einem Exporthaus, besuchte dann aber die neu gegründete „[[Marie Urfus|Schauspielschule Maria Moissi]]“ (Berlin). Bereits nach acht Monaten Schauspielunterricht engagierte ihn der Direktor des [[Mainfranken Theater Würzburg|Stadttheaters Würzburg]], wo er im Herbst 1914 als Malvolio in &amp;#039;&amp;#039;[[Was ihr wollt]]&amp;#039;&amp;#039; debütierte und ein festes [[Engagement (Theater)|Engagement]] erhielt. Nach wenigen Monaten unterbrach der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] Bressarts Karriere: er wurde von Mai 1915 bis Oktober 1918 als Soldat in Frankreich eingesetzt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Militär-Dienstzeitbescheinigung für den Unteroffizier Salomon Breslau&amp;#039;&amp;#039; vom 7. Mai 1938 No. F.3/8.202 Fußa&amp;lt;/ref&amp;gt;. Danach fand er zunächst kein neues Engagement. Er unternahm eine Theatertournee durch Bayern, arbeitete 1919/20 am &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Theater&amp;#039;&amp;#039; in Hannover, ab 1921 am [[Albert-Theater (Dresden)|Albert-Theater]] in Dresden und in der Spielzeit 1924/25 am [[Wien]]er [[Theater in der Josefstadt]] unter [[Max Reinhardt]]. 1925 wechselte er nach Berlin und spielte dort am [[Komödienhaus (Berlin)|Komödienhaus]] unter [[Victor Barnowsky]],&amp;lt;ref&amp;gt;Theaterengagements nach &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Bühnen-Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgänge 1915 bis 1929; Bressart wird hier einige Jahre lang sowohl als Felix Breslau wie auch als Felix Bressart geführt&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er im Januar 1929 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Rudolf Österreicher|Das Geld auf der Straße]]&amp;#039;&amp;#039; seinen Durchbruch feierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 16. Januar 1929, S. 1 [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/W3YBVY3CKQEWCUERJM47DMRRUA46YCWF?issuepage=1 online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Biografische Details bis hier größtenteils nach: &amp;#039;&amp;#039;Komiker sind ernste Leute! So auch: Felix Bressart&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mein Film&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 294. Wien, August 1931, S. 4 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=mfi&amp;amp;datum=19311294&amp;amp;query=(text:bressart)&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=4 online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1932 spielte er am [[Deutsches Künstlertheater Berlin|Deutschen Künstlertheater]] und an der [[Volksbühne Berlin|Volksbühne]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|16|03|1932|07|AUTOR=Hugo Engelbrecht|Berliner Theater|ZUSATZ=Nr. 63/1932|ALTSEITE=7, Mitte rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 im Komödienhaus und am [[Kabarett der Komiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1928 wirkte er in zahlreichen [[Filmkomödie]]n mit. Nachdem er in dem Musikfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Drei von der Tankstelle (1930)|Die Drei von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039; als nicht zu erweichender Gerichtsvollzieher aufgetreten war, erhielt er in der Militärkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Drei Tage Mittelarrest (1930)|Drei Tage Mittelarrest]]&amp;#039;&amp;#039; die Hauptrolle als Füsilier Nowotni. In &amp;#039;&amp;#039;Der Herr Bürovorsteher&amp;#039;&amp;#039; (1931) verkörperte er den pedantischen Bürovorsteher Reißnagel. Bressarts Popularität als Filmschauspieler, gemessen an der Gagenhöhe, bewegte sich 1931 im Bereich von [[Hans Albers]]: Konnte Albers für eine Filmserie 60.000 [[Reichsmark]] pro Rolle erzielen, waren es 50.000 Reichsmark bei Bressart.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|tpt|03|10|1931|07|AUTOR=|Wie ich zum Film kam. Der Sprung eines Linzers in die Welt des Scheins|ZUSATZ=Sonntagsblatt, Nr. 228/1931 (LXVII. Jahrgang)|ALTSEITE=7, Spalte 4 oben.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr lehnte Bressart Angebote für sechs nach dem Muster von &amp;#039;&amp;#039;Drei Tage Mittelarrest&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Schrecken der Garnison&amp;#039;&amp;#039; geplante Militärschwänke ab, obwohl ihm 100.000 Reichsmark geboten wurden, weil er an der in seinen Augen „verheerenden Seuche der Militärfilme“ nicht weiter mitwirken wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|aze|04|10|1931|19|AUTOR=|Die Welt des Films. (…) Rund um den Film|ZUSATZ=Nr. 273/1931 (XLIV. Jahrgang)|ALTSEITE=19, Spalten 3 und 4.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 wurde Bressart neben [[Lizzi Waldmüller]] für eine in [[Amsterdam]], [[Den Haag]] und [[Scheveningen]] gastierende Revue verpflichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|rpt|12|06|1932|13|AUTOR=|Theater, Kunst und Musik. (…) Lizzi Waldmüller in Holland|ZUSATZ=Nr. 163/1932 (XXXIX. Jahrgang)|ALTSEITE=13 Mitte.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Revue mit Namen &amp;quot;De Felix Bressart Revue&amp;quot; wurde speziell für seine Person geschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://resolver.kb.nl/resolve?urn=MMUTRA04:253241012:mpeg21:a00076 |titel=Uitverkoop van vleugels in den Stadsschouwburg van Amsterdam? |werk=Delpher |hrsg=Utrechts Provinciaal en Stedelijk Dagblad |datum=1932-07-07 |sprache=nl |abruf=2025-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 1932 wurde er nach dem [[Preußenschlag]], der zu restriktiven Maßnahmen in der Besetzungspraxis wie etwa dem Abbau ausländischer Schauspieler führte, von der Berliner Filmwirtschaft nicht mehr eingesetzt, Gerüchten zufolge wegen seiner jüdischen Herkunft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wsz|22|08|1932|06|NAME=Wiener Sonn- und Montags-Zeitung|Numerus clausus für Begabung: Bressart, Abraham, Stolz – abgebaut|ZUSATZ=Nr. 34/1932 (LXX. Jahrgang)|ALTSEITE=6.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bressart ging nach Wien, wo er am 9. Dezember des Jahres am [[Deutsches Volkstheater|Deutschen Volkstheater]] unter der Regie von [[Herbert Furreg]] (1897–1958) (Bühne: [[Alfred Kunz]]) in [[Viktor Wittner]]s (1896–1949) &amp;#039;&amp;#039;Ein Herr Herbst&amp;#039;&amp;#039; als Gast erfolgreich&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|aze|11|12|1932|09|AUTOR=D. B.|Kunst und Wissen. (…) Deutsches Volkstheater|ZUSATZ=Nr. 342/1932|ALTSEITE=9, unten.}};&amp;lt;br /&amp;gt;{{ANNO|ptb|11|12|1932|06|AUTOR=Richard Wiener|Mysterium der Post. „Ein Herr Herbst“ von Victor Wittner. Uraufführung im Wiener Deutschen Volkstheater|ZUSATZ=Nr. 292/1932 (LVII. Jahrgang)|ALTSEITE=6, Spalte 1.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; debütierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|26|11|1932|05|NAME=|Das Dezemberprogramm des Volkstheaters und Raimundtheaters|ZUSATZ=Nr. 273/1932|ALTSEITE=5, unten links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. Juni 1933 gastierte er am [[Státní opera Praha|Neuen Deutschen Theater Prag]] in [[Fritz Friedmann-Frederich]]s &amp;#039;&amp;#039;Hosemanns Söhne („Der Dickkopf“)&amp;#039;&amp;#039; an der Seite von [[Adele Sandrock]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ptb|17|06|1933|18|NAME=|Neues Theater|ZUSATZ=Nr. 141/1933 (LVIII. Jahrgang)|ALTSEITE=18, Spalte 4 unten.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Hitlers [[Machtergreifung]] 1933 emigrierte er in die Schweiz, von 1934 bis Anfang 1937 nach Wien, wo er wieder im Ensemble der &amp;#039;&amp;#039;[[Theater in der Josefstadt|Josefstadt]]&amp;#039;&amp;#039; (unter anderem unter [[Otto Preminger]]) wirkte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wsb|12|08|1934|09|NAME=|AUTOR=W. v. B.|Theater. „Die Prinzessin auf der Leiter“ (…)|ZUSATZ=Nr. 17/1934 (LXV. Jahrgang)|ALTSEITE=8, Mitte rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Budapest. Weitere Stationen waren Amsterdam, Paris und ab Juli 1938 die USA. In Hollywood konnte Bressart sich im Gegensatz zu den meisten Emigranten eine erfolgreiche Filmkarriere aufbauen, er stand als Darsteller von substanziellen Nebenrollen unter [[Studiovertrag]] bei [[Metro-Goldwyn-Mayer|MGM]]. 1939 spielte er eine seiner bedeutendsten Rollen in [[Ernst Lubitsch]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Ninotschka]]&amp;#039;&amp;#039; als verunsicherter sowjetischer [[Politkommissar]] Buljanoff an der Seite von [[Alexander Granach]] und [[Sig Ruman]]. In den folgenden Jahren trat Bressart noch in zwei weiteren Komödien Lubitschs auf: In &amp;#039;&amp;#039;[[Rendezvous nach Ladenschluß]]&amp;#039;&amp;#039; (1940) verkörperte er einen nervösen Ladenverkäufer, und in &amp;#039;&amp;#039;[[Sein oder Nichtsein (1942)|Sein oder Nichtsein]]&amp;#039;&amp;#039; (1942) war er als erfolgloser Kleindarsteller zu sehen, der in einer dramatischen Szene den [[Der Kaufmann von Venedig|Shylock]] rezitieren darf. &lt;br /&gt;
Im Januar 1947 stand er in den USA erstmals wieder auf einer Theaterbühne: im Booth Theatre, New York spielte er den Schwarzhandel treibenden Wiener Platschek in &amp;#039;&amp;#039;The big two&amp;#039;&amp;#039;, einer Komödie des ungarischen Autorenehepaars [[Ladislaus Bus-Fekete]] und [[Maria Fagyas|Mary Helen Fay]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://playbill.com/production/the-big-two-booth-theatre-vault-0000001774 |titel=The big two |werk=Playbill |abruf=2024-04-09 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1925 heiratete Bressart in Wien Friederike („Friedel“) Lehner (* 23. Juli 1891 Wien; † 13. Februar 1982, Los Angeles). Im November 1944 wurde er amerikanischer Staatsbürger.&amp;lt;ref&amp;gt;District Court, Los Angeles, California. Petition for naturalization No. 113628 vom 9. September 1938&amp;lt;/ref&amp;gt; Bressart wurde in Amerika nach dreijährigem Studium 1944 zum Doktor der Physiotherapie (Pht.D.) und 1945 zum Doktor der Naturheilkunde (N.D.) ernannt und führte neben seiner Schauspielertätigkeit in [[Beverly Hills]] eine entsprechende Praxis.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Lubinsky: &amp;#039;&amp;#039;Bressart am Broadway&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Aufbau&amp;#039;&amp;#039;, 13. Jahrgang, Nummer 4 vom 24. Januar 1947, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er starb während der Dreharbeiten zum Film &amp;#039;&amp;#039;My Friend Irma&amp;#039;&amp;#039; mit [[Dean Martin]] und [[Jerry Lewis]] im St. Vincent Hospital, Los Angeles an Leukämie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{AllMovie |p8352 |20211030015058 |Autor=[[Hal Erickson]] }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte des Ehepaars Bressart ist auf dem [[Hollywood Forever Cemetery]] zu finden (Plains of Abraham, Reihe J, Grab 89).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|7894|Abruf=2024-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: [[Liebe im Kuhstall]]&lt;br /&gt;
* 1929: Alte Kleider (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1930: [[Es gibt eine Frau, die Dich niemals vergißt]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Der Sohn der weißen Berge]]&lt;br /&gt;
* 1930: Der Kampf mit dem Drachen&lt;br /&gt;
* 1930: [[Die zärtlichen Verwandten]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Die Drei von der Tankstelle (1930)|Die Drei von der Tankstelle]]&lt;br /&gt;
* 1930: Der keusche Joseph&lt;br /&gt;
* 1930: Das alte Lied&lt;br /&gt;
* 1930: [[Drei Tage Mittelarrest (1930)|Drei Tage Mittelarrest]]&lt;br /&gt;
* 1930: Eine Freundin so goldig wie Du&lt;br /&gt;
* 1931: [[Die Privatsekretärin (1931)|Die Privatsekretärin]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Der wahre Jakob (1931)|Der wahre Jakob]]&lt;br /&gt;
* 1931: Der Schrecken der Garnison&lt;br /&gt;
* 1931: [[Nie wieder Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1931: Trara um Liebe&lt;br /&gt;
* 1931: Hirsekorn greift ein &amp;#039;&amp;#039;(Ausflug ins Leben)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1931: Der Herr Bürovorsteher&lt;br /&gt;
* 1932: [[Holzapfel weiß alles]]&lt;br /&gt;
* 1932: Goldblondes Mädchen, ich schenk Dir mein Herz&lt;br /&gt;
* 1933: [[Wie d’Warret würkt]]&lt;br /&gt;
* 1933: C’était un musicien&lt;br /&gt;
* 1933: [[…und wer küßt mich? (1933)|…und wer küßt mich?]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Salto in die Seligkeit]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Peter (1934)|Peter, das Mädchen von der Tankstelle]] &amp;#039;&amp;#039;(Peter)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1934: [[Alles für die Firma (1935)|Alles für die Firma]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Ball im Savoy (1935)|Ball im Savoy]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[4½ Musketiere]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Heut’ ist der schönste Tag in meinem Leben]]&lt;br /&gt;
* 1939: Three Smart Girls Grow Up&lt;br /&gt;
* 1939: Bridal Suite&lt;br /&gt;
* 1939: [[Ninotschka]] (&amp;#039;&amp;#039;Ninotchka&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1939: [[Swanee River (Film)|Swanee River]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Rendezvous nach Ladenschluß]] (&amp;#039;&amp;#039;The Shop Around the Corner&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1940: [[Ein Nachtclub für Sarah Jane]] (&amp;#039;&amp;#039;It All Came True&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1940: [[Der große Edison]] (&amp;#039;&amp;#039;Edison, the Man&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1940: [[Third Finger, Left Hand]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Escape (1940)|Escape]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Bitter Sweet]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Comrade X]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Mädchen im Rampenlicht]] (&amp;#039;&amp;#039;Ziegfeld Girl&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1941: [[Blüten im Staub]] (&amp;#039;&amp;#039;Blossoms in the Dust&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1941: Married Bachelor&lt;br /&gt;
* 1941: Papa braucht eine Frau (&amp;#039;&amp;#039;Kathleen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1942: Mr. and Mrs. North&lt;br /&gt;
* 1942: [[Sein oder Nichtsein (1942)|Sein oder Nichtsein]] (&amp;#039;&amp;#039;To Be or Not To Be&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1942: Crossroads&lt;br /&gt;
* 1942: Iceland&lt;br /&gt;
* 1942: [[Isle of Missing Men]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Don’t Be a Sucker]]&lt;br /&gt;
* 1943: Three Hearts for Julia&lt;br /&gt;
* 1943: [[Gefährliche Flitterwochen]] (&amp;#039;&amp;#039;Above Suspicion&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1943: Song of Russia&lt;br /&gt;
* 1944: [[Das siebte Kreuz (1944)|Das siebte Kreuz]] (&amp;#039;&amp;#039;The Seventh Cross&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1944: Blonde Fever&lt;br /&gt;
* 1944: Greenwich Village&lt;br /&gt;
* 1945: [[Zu klug für die Liebe]] (&amp;#039;&amp;#039;Without Love&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1945: Gefährliche Partnerschaft (&amp;#039;&amp;#039;Dangerous Partners&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1946: Ding Dong Williams&lt;br /&gt;
* 1946: [[Ich hab dich immer geliebt]] &amp;#039;&amp;#039;(I’ve Always Loved You)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1946: [[Sambafieber]] &amp;#039;&amp;#039;(The Thrill of Brazil)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1946: Her Sister’s Secret&lt;br /&gt;
* 1948: [[Jenny (1948)|Jenny]] &amp;#039;&amp;#039;(Portrait of Jenny)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1948: [[Die tollkühne Rettung der Gangsterbraut Honey Swanson]] &amp;#039;&amp;#039;(A Song Is Born)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1949: Take One False Step&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* 1928: [[Bruno Frank]]: &amp;#039;&amp;#039;Perlenkomödie&amp;#039;&amp;#039; (Detektiv) – Regie: [[Erich Pabst]] ([[Komödienhaus (Berlin)|Komödienhaus Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1929: [[Rudolf Bernauer]], [[Rudolf Österreicher]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Geld auf der Straße&amp;#039;&amp;#039; (Onkel) – Regie: Rudolf Bernauer (Komödienhaus Berlin)&lt;br /&gt;
* 1929: [[Richard Duschinsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stempelbrüder&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Gustav Hartung]] ([[Renaissance-Theater (Berlin)|Renaissance-Theater Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1929: [[Maxwell Anderson]], [[Laurence Stallings]]: &amp;#039;&amp;#039;Rivalen&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Erwin Piscator]] (Komödienhaus Berlin)&lt;br /&gt;
* 1929: [[Julius Berstl]]: &amp;#039;&amp;#039;Scribbys Suppen sind die besten&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Fritz Wendhausen]] (Komödienhaus Berlin)&lt;br /&gt;
* 1930: [[Walter Hasenclever]]: &amp;#039;&amp;#039;Napoleon greift ein&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Victor Barnowsky]] ([[Hebbel-Theater|Theater in der Stresemannstraße]])&lt;br /&gt;
* 1932: [[Gustav Freytag]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Journalisten&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Heinz Hilpert]] ([[Deutsches Theater Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1933: [[Ludwig Hirschfeld (Schriftsteller)|Ludwig Hirschfeld]], [[Rudolf Österreicher]]: &amp;#039;&amp;#039;Auslandsreise&amp;#039;&amp;#039; – Regie: ? ([[Berliner Theater]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tondokumente ==&lt;br /&gt;
* Potpourri aus der Operette “Meine Schwester und ich”. Text und Musik: [[Ralph Benatzky]]. Mit Felix Bressart, [[Liane Haid]], [[Oskar Karlweis]], [[Margarete Schlegel]] und der [[Lewis Ruth]] Band. Teil I und II. Electrola E.H. 501, HMV A.N. 534 (mx. CLR 6384-II, 6385-II), aufgenommen in Berlin, Beethoven-Saal, 22. Mai 1930&amp;lt;ref&amp;gt;anzuhören auf [https://www.youtube.com/watch?v=PSPrFR5AFRo youtube]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Herr Bürovorsteher telephoniert. Lustige Szene aus dem Tonfilm &amp;#039;Der Herr Bürovorsteher&amp;#039; (auch: ‘Konto X’). Text von [[Charlie Roellinghoff]] und Felix Bressart. Mit Felix Bressart. Parlophon B 48 073-I (mx. 133.211), aufgenommen in Berlin, Lindström-Studio 1, 7. September 1931&amp;lt;ref&amp;gt;anzuhören auf [https://www.youtube.com/watch?v=hXHcHxCWLZs&amp;amp;feature=youtu.be youtube]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Felix Bressart auf der Polizei. Humoristische Szene. Text von Roellinghoff und Bressart. Mit: Felix Bressart und Charlie Roellinghoff. Parlophon B 48 073-II (mx. 133.212), aufgenommen in Berlin, Lindström-Studio 1,  7. September 1931&amp;lt;ref&amp;gt;anzuhören auf [https://www.youtube.com/watch?v=5aQUJrVZyFk youtube]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Meine Liebe blüht alle Jahre auf’s Neu! Walzerlied aus dem Tonfilm ‘Holzapfel weiß alles’. Musik: [[Hans J. Salter]]. Text: Charlie Roellinghoff. Felix Bressart mit [[Paul Godwin|Paul-Godwin]]-Orchester und Instrumental-Effekten. Grammophon 24 537-A (mx. 4679 ½ BD III), aufgenommen in Berlin, Schumann-Saal, ca. März 1932&amp;lt;ref&amp;gt;anzuhören auf [https://www.youtube.com/watch?v=nfufGW3nviw youtube]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldblondes Kätchen. Foxtrot aus dem Tonfilm ‘Goldblondes Mädchen, ich schenk Dir mein Herz’. Musik: [[Bruno Granichstaedten]]. Text: [[Rudolf Bernauer]]. Felix Bressart mit Paul Godwin-Orchester. Grammophon 24 537-B (mx. 4680 ½ BD III), aufgenommen in Berlin, Schumann-Saal, ca. März 1932&amp;lt;ref&amp;gt;anzuhören auf [https://www.youtube.com/watch?v=1dMa0i7HcA0 youtube]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* anonym: &amp;#039;&amp;#039;Komiker sind ernste Leute! So auch: Felix Bressart&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mein Film&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 294. Wien, August 1931, S. 4 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=mfi&amp;amp;datum=19311294&amp;amp;query=(text:bressart)&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=4 online])&lt;br /&gt;
* [[Hans-Michael Bock]] (HMB): &amp;#039;&amp;#039;Felix Bressart – Schauspieler&amp;#039;&amp;#039;, in [[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]], Lg. 2 (1984)&lt;br /&gt;
* Maria Hilchenbach: &amp;#039;&amp;#039;Kino im Exil – die Emigration deutscher Filmkünstler 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; (= Kommunikation und Politik. Band 14). Verlag Saur, 1982, S. 171 und 236&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Kahn]]: &amp;#039;&amp;#039;600 Sekunden mit Felix Bressart&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aufbau&amp;#039;&amp;#039;, 10. Jahrgang, Nummer 37 vom 15. September 1944, S. 17 ([https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/E6DLA3QQBHMUGXPPATZVWPBFMGFBI43H?issuepage=17 online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bressart, Felix&amp;#039;&amp;#039;. In: Berthold Leimbach: &amp;#039;&amp;#039;Tondokumente der Kleinkunst und ihre Interpreten 1898–1945.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Göttingen 1991&lt;br /&gt;
* Kurt Lubinsky: &amp;#039;&amp;#039;Bressart am Broadway&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aufbau&amp;#039;&amp;#039;, 13. Jahrgang, Nummer 4 vom 24. Januar 1947, S. 13 ([https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/DD6WP2GXPXYHQX26XWQ7K3LLH5GXPOKI?issuepage=13 online])&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A – C. Erik Aaes – Jack Carson.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;549 f.&lt;br /&gt;
* Kay Weniger: &amp;#039;&amp;#039;‚Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben ...‘ Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945: Eine Gesamtübersicht.&amp;#039;&amp;#039; Acabus Verlag, 2011, ISBN 978-3-86282-049-8, S. 10, 23, 37–38, 42, 51, 100, 114, 416, 449, 494 u. 666.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0107795}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|b9d001885f294c4eacb07636d6cc9bbc}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|701}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|3542839}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1019704373|LCCN=no/95/8495|VIAF=121829878}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bressart, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bressart, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Breslau, Salomon (Geburtsname); Breslau, Sally&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. März 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eydtkuhnen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. März 1949&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Marcus Cyron</name></author>
	</entry>
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