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	<title>Felix Bornemann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T05:18:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_Bornemann&amp;diff=759886&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (Apostroph ≠  Accent aigu ≠ Prime)</title>
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		<updated>2026-04-29T08:25:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (&lt;a href=&quot;/index.php/Apostroph&quot; title=&quot;Apostroph&quot;&gt;Apostroph&lt;/a&gt; ≠  &lt;a href=&quot;/index.php/Akut&quot; title=&quot;Akut&quot;&gt;Accent aigu&lt;/a&gt; ≠ &lt;a href=&quot;/index.php/Prime_(Typografie)&quot; title=&quot;Prime (Typografie)&quot;&gt;Prime&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Pflanzenbauwissenschaftler Felix Bornemann. Zum gleichnamigen NSDAP-Politiker siehe [[Felix Bornemann (Politiker)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Bornemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. November]] [[1861]] in [[Leipzig]]; † Oktober [[1932]] in [[Eisenach]]) war ein deutscher Pflanzenbauwissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bornemann entstammte einer ursprünglich aus [[Mühlhausen/Thüringen|Mühlhausen]] stammenden Familie, die Mitte des 19. Jahrhunderts nach Eisenach gekommen war. Sein Vater [[Johann Georg Bornemann]] hatte 1859 die Witwe seines Bruders August Wilhelm, Agnes Louise, geb. Sellier geheiratet und in Leipzig, Göttingen und Berlin Chemie, Physik und Geologie studiert. Nach Forschungsreisen in Italien lehrte er als Privatdozent in Leipzig, wo auch sein Sohn Felix geboren wurde. 1864 kehrte die Familie nach Eisenach zurück und erwarb eine Immobilie, genannt Villa Bornemann, das spätere Hotel [[Fürstenhof (Eisenach)|Fürstenhof]]. Später auch das Gut [[Gefilde (Eisenach)|Gefilde]] und die [[Göpelskuppe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Bornemann studierte Naturwissenschaften in Göttingen und Berlin, [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1887 in Freiburg im Breisgau und ging dann in die praktische Landwirtschaft. Von 1891 bis 1901 war er Domänenpächter auf dem [[Trenkelhof]] bei Eisenach. Anschließend studierte er Landwirtschaft in Berlin. 1908 erhielt er an der [[Landwirtschaftliche Hochschule Berlin|Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin]] die [[Lehrberechtigung|Venia legendi]] für Betriebslehre und Ackerbau. Als [[Privatdozent]] bzw. später als Professor gehörte er bis 1921 zum Lehrkörper dieser Hochschule. Danach war er als Wirtschaftsberater tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1901 hat Bornemann zahlreiche Beiträge über Bodenbearbeitung, Unkrautbekämpfung und Düngung in Fachzeitschriften veröffentlicht. Außerdem ist er Autor mehrerer Bücher. Dreimal aufgelegt wurde seine preisgekrönte Schrift über die wichtigsten landwirtschaftlichen [[Unkräuter]]. Als ideenreicher Experimentator betätigte er sich auf dem Gebiet der [[Kohlendioxid-Düngung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 stellte Felix Bornemann dem [[Deutsche Burschenschaft|Allgemeinen Deputierten-Convent]] die Göpelskuppe und Zufahrtswege mit 1.925 ha unentgeltlich zur Verfügung, damit dieser dort das [[Burschenschaftsdenkmal]] errichten konnte, nachdem der eigentlich für die Errichtung vorgesehene [[Wartenberg (Eisenach)|Wartenberg]] für den Eisenacher [[Bismarckturm (Eisenach)|Bismarckturm]] ausgewählt worden war. Als Dank errichtete die nunmehrige [[Deutsche Burschenschaft]] unweit des Denkmals die steinerne &amp;#039;&amp;#039;Bornemannbank.&amp;#039;&amp;#039; Sie trägt die Inschrift „Dem Andenken der Frau Louise Bornemann geb. Sellier 1828-1889.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bornemann letzte Ruhestätte befindet sich im Familiengrab auf dem Eisenacher [[Hauptfriedhof (Eisenach)|Hauptfriedhof]]. Das in städtischem Besitz befindliche Grab ist (Stand 2022) in schlechtem Zustand. Der das Burschenschaftsdenkmal unterhaltende &amp;#039;&amp;#039;Denkmalerhaltungsverein Eisenach&amp;#039;&amp;#039; bemüht sich daher um die Übernahme einer Patenschaft für das Grab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die wichtigsten landwirtschaftlichen Unkräuter, ihre Lebensgeschichte und Methoden ihrer Bekämpfung&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, Berlin 1910, 2. Aufl. 1920, 3. Aufl. 1923 = Thaer-Bibliothek Band 112.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Motorkultur in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (unter Mitwirkung von [[Bruno Donath]]). Verlagsbuchhandlung Paul Parey, Berlin 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kohlensäure und Pflanzenwachstum&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, Berlin 1920, 2. Aufl. 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kohlenstoffernährung der Kulturpflanzen&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, Berlin 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere Zeitgenossen. Wer ist’s?&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von A. L. Degener. 9. Ausgabe, Berlin 1928, S. 172.&lt;br /&gt;
* Johannes Asen: &amp;#039;&amp;#039;Gesamtverzeichnis des Lehrkörpers der Universität Berlin. Band 1, 1810–1945&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1955, S. 21.&lt;br /&gt;
* Thomas Erdmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Grab von Prof. Dr. Felix Bornemann&amp;#039;&amp;#039;, In: Denkmalgeflüster Nr. 35 (2022), S. 40–41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117621277}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117621277|VIAF=37698494}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bornemann, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenbauwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Landwirtschaftliche Hochschule Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bornemann, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ackerbauwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. November 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=Oktober 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eisenach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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