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	<title>Felix Biermann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T09:38:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Bild ergänzt</title>
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		<updated>2023-10-01T21:47:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:02021 Felix Biermann.jpg|mini|Felix Biermann, 2022]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Paul Biermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Dezember]] [[1969]] in [[Herdecke]]) ist ein deutscher [[Mittelalterarchäologie|Mittelalterarchäologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Felix Biermann studierte von 1989 bis 1995 [[Ur- und Frühgeschichte]], Mittelalterarchäologie, [[Kunstgeschichte]] und [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]] an der [[Westfälische Wilhelms-Universität Münster|Universität Münster]], der [[Philipps-Universität Marburg|Universität Marburg]], der [[Otto-Friedrich-Universität Bamberg|Universität Bamberg]] und der [[Humboldt-Universität zu Berlin]]. Seinen Magisterabschluss machte er in Berlin, Thema der Magisterarbeit war &amp;#039;&amp;#039;Leuthen-Wintdorf. Der Burg-Siedlungskomplex „Burchel“ und seine Bezüge zum slawischen Siedlungswesen zwischen Elbe/Saale und Neiße&amp;#039;&amp;#039;. An das Studium schloss sich bis 1997 eine Zeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Germanen-Slawen-Deutsche“ des Seminars für Vor- und Frühgeschichte der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt]] an. Die Promotion erfolgte 1997 in Berlin zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Slawische Besiedlung zwischen Elbe, Neiße und Lubsza. Archäologische Untersuchungen zum Siedlungswesen und zur Sachkultur im frühen und hohen Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Danach leistete Biermann 1997/98 seinen Zivildienst in der &amp;#039;&amp;#039;Unteren Denkmalschutzbehörde/Stadtarchäologie [[Brandenburg an der Havel]]&amp;#039;&amp;#039; ab. 1998/99 schloss sich ein einjähriges [[Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts|Reisestipendium]] der [[Römisch-Germanische Kommission|Römisch-Germanischen Kommission]] des [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutschen Archäologischen Instituts]] an, 2000/01 ein 13-monatiges &amp;#039;&amp;#039;Feodor-Lynen-Forschungsstipendium&amp;#039;&amp;#039; der [[Alexander-von-Humboldt-Stiftung|Alexander von Humboldt-Stiftung]] am &amp;#039;&amp;#039;Institut für Archäologie und Ethnologie&amp;#039;&amp;#039; der [[Polnische Akademie der Wissenschaften|Polnischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Warschau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 wurde Biermann Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Ur- und Frühgeschichte der [[Universität Greifswald]]. Während dieser Zeit war er 2005/06 Vertretungsprofessor am &amp;#039;&amp;#039;Institut für Archäologische Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039; der Goethe-Universität Frankfurt am Main und [[Habilitation|habilitierte]] sich 2007 in Greifswald mit einer Arbeit zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Studien zum Dorf der Ostsiedlungszeit. Archäologische Untersuchungen zur bäuerlichen Ostsiedlung des Mittelalters unter besonderer Berücksichtigung der Dorfwüstungen [[Miltendorf]] und Damsdorf in Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Von 2007 bis zur Einstellung des Lehrstuhls 2011 war Biermann Vertretungsprofessor am Lehrstuhl für Ur- und Frühgeschichte der Humboldt-Universität. Seit 2011 war er [[Heisenberg-Programm|Heisenberg-Stipendiat]] der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biermann hat mittlerweile eine Professur für die Archäologie des Mittelalters an der [[Universität Stettin]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archeologia.usz.edu.pl/dr-hab-felix-biermann-prof-us/ Seite der Abteilung für Archäologie an der Universität Stettin].&amp;lt;/ref&amp;gt; inne und arbeitet zudem für das [[Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt]]. Er forscht vor allem zur Archäologie der Frühgeschichte und des Mittelalters, ein besonderer Schwerpunkt ist die Slawische Archäologie. Daneben interessiert er sich für Burgen- und Stadtkernforschung sowie für Siedlungs- und Wirtschaftsgeschichte. Derzeit forscht er zu [[Usedom]] im [[Mittelalter]], zum [[Kloster Belbuck]] bei [[Trzebiatów|Treptow an der Rega]], zu den [[Linonen]] an der Unteren Mittelelbe. Biermann ist Mitglied der [[Historische Kommission für Pommern|Historischen Kommission für Pommern]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hiko-pommern.de/mitglieder/ Mitgliederverzeichnis auf der Webseite der Historischen Kommission]&amp;lt;/ref&amp;gt; und des wissenschaftlichen Beirats der [[Deutsche Burgenvereinigung|Deutschen Burgenvereinigung]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-burgen.org/de/verein-startseite/beir%C3%A4te/wissenschaftlicher-beirat/ Wissenschaftlicher Beirat der Deutschen Burgenvereinigung]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Slawische Besiedlung zwischen Elbe, Neiße und Lubsza. Archäologische Studien zum Siedlungswesen und zur Sachkultur des frühen und hohen Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;. Habelt, Bonn 2000 (Universitätsforschungen zur prähistorischen Archäologie, Band 65; Schriften zur Archäologie der germanischen und slawischen Frühgeschichte, Band 5), ISBN 3-7749-2988-2.&lt;br /&gt;
* Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Pennigsberg. Untersuchungen zu der slawischen Burg bei Mittenwalde und zum Siedlungswesen des 7./8. bis 12. Jahrhunderts am Teltow und im Berliner Raum&amp;#039;&amp;#039;. Beier &amp;amp; Beran, Langenweißbach  2001 (Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas, Band 26), ISBN 3-930036-50-9.&lt;br /&gt;
* mit [[Günter Mangelsdorf]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die bäuerliche Ostsiedlung des Mittelalters in Nordostdeutschland. Untersuchungen zum Landesausbau des 12. bis 14. Jahrhunderts im ländlichen Raum. Beiträge einer interdisziplinären Tagung des Lehrstuhls für Ur- und Frühgeschichte der Universität Greifswald, 16. und 17. April 2004&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2005 ([[Greifswalder Mitteilungen]], Band 7), ISBN 3-631-54117-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sypniewo. Ein frühmittelalterlicher Burg-Siedlungskomplex in Nordmasowien&amp;#039;&amp;#039;, Warschau 2006 (Wcesnośredniowieczny kompleks osadniczy na połnocnym Mazowszu 1. Archeologia Mazowsza in Podlasia. Studia i Materiały IV).&lt;br /&gt;
* mit C. Herrmann und M. Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Castella Maris Baltici VII. Beiträge der Tagung: „Die Stadt als Burg. Architektur-, rechts- und sozialhistorische Aspekte befestigter Städte im Ostseeraum vom Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit“, 03.-06. September 2003&amp;#039;&amp;#039;. Greifswald 2006 (Archaeologia Medii Aevi Finlandiae XI).&lt;br /&gt;
* mit M. Schneider und T. Terberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirchen in den Städten des hansischen Raums. Beiträge eines Kolloquiums vom 10. bis 13. Dezember 2003 in der Hansestadt Stralsund. Archäologie und Geschichte im Ostseeraum&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Marie Leidorf, Rahden 2006 (Archäologie und Geschichte im Ostseeraum, Band 1), ISBN 978-3-89646-461-3.&lt;br /&gt;
* mit Thomas Kersting (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Siedlung, Kommunikation und Wirtschaft im westslawischen Siedlungsraum. Beiträge der Sektion zur slawischen Frühgeschichte des 5. Deutschen Archäologenkongresses in Frankfurt an der Oder, 4. bis 7. April 2005&amp;#039;&amp;#039;. Beier &amp;amp; Beran, Langenweißbach 2007 (Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas, Band 46), ISBN 978-3-937517-65-0.&lt;br /&gt;
* Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;„Die Dinge beobachten ...“ Archäologische und historische Forschungen zur frühen Geschichte Mittel- und Nordeuropas. Festschrift für Günter Mangelsdorf zum 60. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Marie Leidorf, Rahden 2008 (Archäologie und Geschichte im Ostseeraum, Band 2), ISBN 978-3-89646-462-0.&lt;br /&gt;
* mit Marian Rębkowski (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klasztor premonstratensów w Białobokach : archeologia i historia = Das Prämonstratenserstift in Belbuck : Archäologie und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;., Szczecin 2015, ISBN 978-83-63760-47-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Achim Leube]]: &amp;#039;&amp;#039;Prähistorie zwischen Kaiserreich und wiedervereinigtem Deutschland. 100 Jahre Ur- und Frühgeschichte an der Berliner Universität Unter den Linden.&amp;#039;&amp;#039; Habelt, Bonn 2010. ISBN 978-3-7749-3629-4, S. 230–232.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121636062}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-goettingen.de/de/223865.html Webseite an der Universität Göttingen]&lt;br /&gt;
* [https://his.usz.edu.pl/dr-hab-felix-biermann-prof-us-2/ his.usz.edu.pl]&lt;br /&gt;
* [https://szczecin.academia.edu/FelixBiermann Schriften bei academia.edu]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ur- und Frühgeschichte an der HU Berlin}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121636062|LCCN=no2001022315|VIAF=42018580}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Biermann, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterarchäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Stettin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission für Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Biermann, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Biermann, Felix Paul (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mittelalterarchäologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Dezember 1969&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Herdecke]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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