<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Felix_Berber</id>
	<title>Felix Berber - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Felix_Berber"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_Berber&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T20:54:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_Berber&amp;diff=2496380&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_Berber&amp;diff=2496380&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-07-19T16:19:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:FelixBerber.jpg|miniatur|Felix Berber (ca. 1903)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Heinrich Felix Berber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. März]] [[1871]] in [[Jena]]; † [[2. November]] [[1930]] in [[München]]) war ein deutscher [[Geiger (Musiker)|Violinist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Berber war das jüngste Kind musik- und kunstliebender Eltern. Er verlebte die erste Zeit seiner Kindheit in [[Weimar]], wohin die Familie bald nach seiner Geburt übersiedelte. In [[Dresden]], wohin seine Eltern erneut umgezogen waren, erhielt er seit seinem 7.&amp;amp;nbsp;Lebensjahr [[Geige]]nunterricht. Schon als Neunjähriger trat er 1880 als „Wunderkind“ erstmals öffentlich auf. Anschließend war er Schüler am [[Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden|Dresdner Konservatorium]] und bei [[Adolph Brodsky]] am [[Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig|Leipziger Konservatorium]]. Als 13-Jähriger gab er erste größere Konzerte. Auf Empfehlung von [[Hans von Bülow]] konzentrierte sich Berber nach dem Tod seines Vaters nur noch auf die Musik. 1889 studierte er in [[London]].&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Bernard (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgenossen: August Sander und die Kunstszene der 20er Jahre im Rheinland&amp;#039;&amp;#039;, SK Stiftung Kultur, Verlag Steidl, Köln 2000, Seite 232 ([https://books.google.de/books?id=hZxLAQAAIAAJ&amp;amp;q=%22Felix+Berber%22%2B1871&amp;amp;dq=%22Felix+Berber%22%2B1871&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=DTLyTvrjL9Kksga5vbXrDw Auszug])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1891 bis 1896 war Berber [[Konzertmeister]] in [[Magdeburg]], ging dann aber 1896 und 1897 auf Konzertreisen durch [[Europa]], gastierte auch in [[Russland]]. 1897 und 1898 war er in [[Chemnitz]] tätig und von 1898 bis 1903 als 1. Konzertmeister des [[Gewandhausorchester]]s in [[Leipzig]] unter [[Arthur Nikisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1904 wurde er zum ersten Mal als Lehrer für Violine an die [[Hochschule für Musik und Theater München|Akademie der Tonkunst]] in München berufen. 1907 ging er als Nachfolger von [[Hugo Heermann]] an das [[Dr. Hoch’s Konservatorium|Hoch’sche Konservatorium]] in [[Frankfurt am Main]], wo er sein „Museumsquartett“ gründete. Im Jahr 1908 ging er schließlich als Nachfolger von [[Henri Marteau (Geiger)|Henri Marteau]] an das [[Conservatoire de musique de Genève|Konservatorium in Genf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Konzerttournee durch die [[Vereinigte Staaten|USA]] war Berber seit 1913 wieder an der Münchener Musikhochschule. Seine Lehrtätigkeit wurde durch den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] unterbrochen, an dem er als aktiver Offizier teilnahm. Zusammen mit seinen Akademie-Kollegen [[Valentin Härtl]] ([[Bratsche|Viola]]), [[Johannes Hegar]] ([[Violoncello]]) und [[Anton Huber (Musiker)|Anton Huber]] (Violine) bildete er 1917 in München das „Berber-Quartett“.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Hochschule für Musik und Theater München von den Anfängen bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Musikwissenschaftliche Schriften der Hochschule für Musik und Theater München&amp;#039;&amp;#039; Band 1.) Verlag H. Schneider, Tutzing 2005, ISBN 3-7952-1153-0, Seite 273. ([https://books.google.de/books?id=plwYAQAAIAAJ&amp;amp;q=%22Felix+Berber%22%2B1871&amp;amp;dq=%22Felix+Berber%22%2B1871&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=MiTyTqPbA8XLtAbj-_HSDw Auszug])&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1920 erhielt er einen Ruf als ordentlicher Professor an der Münchener Musikakademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berber vereinigte in seinem musikalischen Schaffen sowohl die Eigenschaften eines virtuosen [[Solist]]en als auch die Fähigkeiten eines disziplinierten [[Kammermusik]]spielers, zusätzlich war er ein idealer Pädagoge. Er hatte noch zusammen mit [[Johannes Brahms]] musiziert und war ein Wegbereiter für [[Max Reger]] und [[Hans Pfitzner]]. So gab er am 25. September 1918 mit Pfitzner selbst am Klavier bei der Gründungsveranstaltung des „Hans-Pfitzner-Vereins“ die Uraufführung von dessen &amp;#039;&amp;#039;Sonate e-Moll&amp;#039;&amp;#039; (op. 27). Mit seinen [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]]-, Brahms- und Reger-[[Zyklus (Musik)|Zyklen]] sicherte er dem Münchener Musikleben seinen Ruf weit über die Grenzen Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berber war mit der [[Kabarettist]]in und [[Chanson]]sängerin Lucie Thiem verheiratet. Beider Tochter war die Tänzerin und Schauspielerin [[Anita Berber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Joseph von Wasielewski: &amp;#039;&amp;#039;Die Violine und ihre Meister.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Breitkopf &amp;amp; Härtel, 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{NDB|2|61|62|Berber, Karl Heinrich Felix|Josef Klingenbeck|116124741}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116124741|VIAF=64750001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berber, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Geiger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzertmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für Musik und Theater München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Dr. Hoch’s Konservatorium)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Berber, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Berber, Karl Heinrich Felix (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Violinist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. März 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jena]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. November 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>