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	<title>Felix Benzler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Verifizierer am 9. November 2025 um 19:01 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-09T19:01:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Benzler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[10. März]] [[1891]] in [[Hannover]]; gestorben [[26. Dezember]] [[1977]] in [[Gronau (Leine)|Gronau / Leine]]) war ein deutscher Diplomat im [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Felix Benzler war ein Sohn des Militärarztes [[Hermann Benzler]] und der Mathilde Wahrendorff. Er studierte von 1909 bis 1912 [[Rechtswissenschaft]] an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]], wo er Mitglied des [[Corps Suevia Tübingen|Corps Suevia]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Korpslisten 1910, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;197&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 870&amp;lt;/ref&amp;gt; 1912 trat er in den [[Königreich Preußen|preußischen]] Justizdienst ein und war [[Einjähriger]]. Am 2. August 1914 wurde er Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], geriet allerdings bereits am 2. September 1914 in französische Kriegsgefangenschaft. 1919 erfolgte sein Eintritt in den [[Auswärtiger Dienst|Auswärtigen Dienst]] und er wurde bis 1921 an die [[Auslandsvertretung|Gesandtschaft]] in [[Bern]] beordert. Die nächsten Auslandseinsätze waren bis 1925 als [[Konsul|Vizekonsul]] in [[Amsterdam]] und von 1926 bis 1931 an der Gesandtschaft in [[Budapest]]. 1927 wurde er zum [[Gesandter|Gesandtschaftsrat]] befördert, 1934 zum [[Legationsrat|Vortragenden Legationsrat]]. In [[Berlin]] verhandelte Benzler 1937 die Verlängerung eines Wirtschaftsabkommens mit der [[Tschechoslowakei|ČSR]] über den [[Hopfen]]import. Von 1937 bis 1940 ging er wieder, nun als [[Generalkonsulat|Generalkonsul]], in die Niederlande. Am 5. Juni 1939 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. Januar 1940 aufgenommen ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 7.906.206).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/2431427&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Januar 1941 unterzeichnete er mit dem [[Sowjetunion|sowjetischen]] Unterhändler Wladimir Borissowitsch Botschkarew in [[Riga]] die „Vereinbarung … über die Umsiedlung von [[Reichsdeutsche]]n und [[Volksdeutsche]]n aus den Gebieten der [[Lettische Sozialistische Sowjetrepublik|Lettischen]] und [[Estnische Sozialistische Sowjetrepublik|Estnischen Sozialistischen Sowjetrepubliken]] in das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]]“. Das Abkommen&amp;lt;ref&amp;gt;Text der Vereinbarung zwischen der Sowjetunion und Deutschland bei [http://www.forost.ungarisches-institut.de/pdf/19410110-1.pdf ungarisches-institut] (PDF; 29&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; war erforderlich geworden, da im Juli 1940 die Sowjetunion im Gefolge des [[Hitler-Stalin-Pakt]]es [[Lettland]] und [[Estland]] annektiert hatte und nun, nach der vorher mit der Estnischen Republik und der Lettischen Republik vereinbarten Umsiedlung, bei der 64.000 Volksdeutsche „[[Heim ins Reich]]“ [[Umsiedler|umgesiedelt]] worden waren, noch 16.000 [[Deutsche]] umgesiedelt werden sollten. Benzler kam danach an die Botschaft in [[Bukarest]]. &amp;lt;!-- bei Manoschek, S. 29 wird er als Botschafter in Bukarest geführt,aber nicht beim AA --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Balkanfeldzug (1941)|Überfall auf Jugoslawien]] wurde der Staat [[Jugoslawien]] zerschlagen und in [[Belgrad]] die dortige Gesandtschaft in eine „Dienststelle des [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amtes]] beim [[Militärbefehlshaber]]“ umgewandelt. Gleiches sollte mit der Gesandtschaft in [[Athen]] passieren, und Benzler, der dem [[Armeeoberkommando]] [[Wilhelm List|List]] zugeteilt war, die Leitung dort übernehmen. Es kam dann noch vorher zu einem Tausch mit [[Günther Altenburg]], und Benzler wurde mit [[Führererlass]] vom 28. April 1941 zum „Reichsbevollmächtigten des Auswärtigen Amtes beim Militärbefehlshaber in [[Serbien]]“ bestellt. Seine Aufgabe war insbesondere, die dem Reiche „abträgliche Betätigung serbischer politischer Elemente zu verhindern“.&amp;lt;ref&amp;gt; Eckart Conze; Norbert Frei; Peter Hayes; Mosche Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt und die Vergangenheit - deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik,&amp;#039;&amp;#039; München 2010, ISBN 978-3-89667-430-2, S. 252 / &amp;#039;&amp;#039;Akten zur deutschen auswärtigen Politik&amp;#039;&amp;#039;, XII, 2, S. 478f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benzler hatte nun den Rang eines Gesandten, war mit Fragen der wirtschaftlichen Ausbeutung Serbiens befasst&amp;lt;ref&amp;gt;Schlarp, &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft und Besatzung in Serbien&amp;#039;&amp;#039;, S. 394.&amp;lt;/ref&amp;gt; und äußerte am 5. November 1942 seine Sorgen über den [[Inflation|Verfall]] der [[Jugoslawischer Dinar|serbischen Währung]]. [[Edmund Veesenmayer]] wurde ihm zu seiner Unterstützung zugeordnet. Er war im Auftrag des AA auch an der Umsiedlungsaktion der [[Slowenen]] aus [[Kärnten]] und der [[Steiermark]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Umsiedlung 1941 bei: [http://www.karawankengrenze.at/ferenc/index.php?r=documentshow&amp;amp;id=48 karawankengrenze].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
So erstellte er am 6. Mai 1941 einen Bericht über die Besprechung unter der Leitung des Reichsstatthalters [[Sigfried Uiberreither]] „betreffend die Aussiedlung von Slowenen“, die am selben Tag in [[Maribor|Marburg]] stattgefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. August 1943 wurde der „glücklose“ Benzler von [[Hermann Neubacher]] abgelöst, der nun dem Militärbefehlshaber Südost gleichgestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Schlarp, &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft und Besatzung in Serbien&amp;#039;&amp;#039;, S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Oktober 1943 bis März 1944 war er in Berlin stellvertretender Vorsitzender des interministeriellen Italienausschusses, der die [[Italienische Sozialrepublik]] kontrollierte. Nach der deutschen Besetzung Ungarns kam Benzler am 21. März 1944 noch kurzzeitig an die Gesandtschaft nach [[Budapest]] als „Bevollmächtigter für die Wirtschaft beim Bevollmächtigten des Großdeutschen Reiches in Ungarn“. Diesmal war er Veesenmayer zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermordung der serbischen Juden ==&lt;br /&gt;
Bei dem Versuch, den [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstand]] der serbischen Bevölkerung zu brechen und die Attentate auf Angehörige der [[Wehrmacht]] einzudämmen, kam es zu willkürlichen Geiselerschießungen, bei denen, wie Benzler am 1. August 1941 resümierte, die serbische Gendarmerie vom deutschen Militär gezwungen wurde, völlig unbescholtene Personen massenhaft zu [[Erschießung|erschießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Manoschek, &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Serbien ist judenfrei&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Suche nach geeigneteren Sündenböcken und Exekutionsopfern kamen die in Belgrad beteiligten deutschen Dienststellen der Wehrmacht, des [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]] und des Auswärtigen Amtes auf die [[Juden]] Serbiens. Veesenmayer und Benzler forderten am 8. September 1941 vom Auswärtigen Amt, dass zumindest 8.000 männliche Juden nach [[Rumänien]] abgeschoben würden,&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Manoschek, &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Serbien ist judenfrei&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt; ersatzweise in das [[Generalgouvernement]] oder nach [[Sowjetunion|Russland]]. Der vom Judenbeauftragten des AA [[Franz Rademacher (Diplomat)|Franz Rademacher]] hierzu befragte [[Adolf Eichmann]] sah das zum gegenwärtigen Zeitpunkt als unmöglich an, so dass AA-Unterstaatssekretär [[Martin Luther (Unterstaatssekretär)|Martin Luther]] am 16. September 1941 von Benzler eine lokale Lösung forderte. Benzler, der in Verkennung des tatsächlichen jugoslawischen Widerstands die Juden als Hauptproblem ausgemacht hatte, sich damit aber auf der Linie der [[NS-Propaganda|nationalsozialistischen Propaganda]] bewegte, forderte vom Reichsaußenminister [[Joachim von Ribbentrop]] immer noch die Deportation der Juden ins [[Donaudelta]], als der neu eingesetzte bevollmächtigte General in Serbien [[Franz Böhme (Offizier)|Franz Böhme]] bereits eigene Schlüsse aus der Situation gezogen hatte, und als Sühne für deutsche Verluste bei [[Topola]] 2.200 Juden und „[[Zigeuner]]“ durch die Wehrmacht erschießen ließ, im Verhältnis von 100 Geiseln zu einem getöteten Deutschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christopher Browning]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entfesselung der „Endlösung“ – nationalsozialistische Judenpolitik 1939–1942&amp;#039;&amp;#039;. München 2006, ISBN 3-549-07187-6, S.&amp;amp;nbsp;481–499. Die Initiative für die Erschiessungen der Juden als Vergeltung reklamierte Harald Turner für sich.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis November 1941 war durch die vereinten Aktivitäten von SD, Militärverwaltung, Militärbefehlshaber und Gesandtschaft die überwiegende Anzahl männlicher Juden und „Zigeuner“ umgebracht worden. Blieben noch die vom Militärverwaltungschef [[Harald Turner]] nach Berlin gemeldeten „10.000 Judenweiber und -kinder“.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Manoschek, &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Serbien ist judenfrei&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, S. 107&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wurden zunächst auf [[Unabhängiger Staat Kroatien|kroatischen]] Boden in das [[KZ Sajmište]] deportiert, wo Anfang März 1942 ein [[Österreichische Saurerwerke|Saurer]]-[[Gaswagen]] des [[Reichssicherheitshauptamt]]s eintraf. Am 10. Mai 1942 war die Vergasungsaktion beendet,&amp;lt;ref&amp;gt;Christopher Browning: &amp;#039;&amp;#039;Die Entfesselung der „Endlösung“ – nationalsozialistische Judenpolitik 1939–1942&amp;#039;&amp;#039;, S. 601–603.&amp;lt;/ref&amp;gt; die der zuständige [[Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD|Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes]] (BdS) [[Emanuel Schäfer]] zur Ausführung dem KZ-Kommandanten [[Herbert Andorfer]] übertragen hatte. Die Leichen wurden im November 1943 vom [[Sonderaktion 1005|Sonderkommando 1005]] exhumiert und verbrannt, nachdem Benzler bereits aus Belgrad abberufen worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entnazifizierung ==&lt;br /&gt;
Über seine [[Entnazifizierung]] und über Vernehmungen im Zusammenhang mit den [[Nürnberger Prozesse]]n ist nichts bekannt, obschon Veesenmayer im [[Wilhelmstraßen-Prozess]] angeklagt wurde, und einige Offiziere der Wehrmacht vorher im [[Prozess Generäle in Südosteuropa]]. 1965 wurden von der [[Staatsanwaltschaft]] beim [[Landgericht Hannover]] Ermittlungen aufgenommen. Benzler wurde 1968 verhört, zu einem Prozess gegen Benzler „wegen der Tötung von Juden in Serbien“ ist es nicht gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christopher R. Browning]]: &amp;#039;&amp;#039;The final solution and the German Foreign Office. A study of referat D III of Abteilung Deutschland 1940–43.&amp;#039;&amp;#039; Holmes &amp;amp; Meier, New York NY u. a. 1978 ISBN 0-8419-0403-0.&lt;br /&gt;
*  Eckart Conze; Norbert Frei; Peter Hayes; Mosche Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt und die Vergangenheit – deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik,&amp;#039;&amp;#039; München 2010,  ISBN 978-3-89667-430-2 (hier S. 253–257)&lt;br /&gt;
* Maria Keipert (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Auswärtigen Amt, Historischer Dienst. Band 1: [[Johannes Hürter]]: &amp;#039;&amp;#039;A–F.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn u. a. 2000, ISBN 3-506-71840-1, S. 108f.&lt;br /&gt;
* [[Walter Manoschek]]: &amp;#039;&amp;#039;„Serbien ist judenfrei“. Militärische Besatzungspolitik und Judenvernichtung in Serbien 1941/42.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1993, ISBN 3-486-55974-5, S. 102–108 (&amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Militärgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 38), (Zugleich: Wien, Univ., Diss., 1992).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reichsaußenminister an das Auswärtige Amt, 17. April 1941.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Walter Bußmann (Historiker)|Walter Bußmann]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Akten zur deutschen auswärtigen Politik. 1918–1945.&amp;#039;&amp;#039; Serie D: &amp;#039;&amp;#039;1937–1941.&amp;#039;&amp;#039; Band 12: &amp;#039;&amp;#039;Die Kriegsjahre.&amp;#039;&amp;#039; Halbband 2: &amp;#039;&amp;#039;6. April bis 22. Juni 1941.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1969, ISBN 3-525-85219-3, S. 478 f.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Schlarp: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft und Besatzung in Serbien. 1941–1944. Ein Beitrag zur nationalsozialistischen Wirtschaftspolitik in Südosteuropa.&amp;#039;&amp;#039; Steiner-Verlag-Wiesbaden-GmbH, Stuttgart 1986, ISBN 3-515-04401-9 (&amp;#039;&amp;#039;Quellen und Studien zur Geschichte des östlichen Europa&amp;#039;&amp;#039; 25), (Zugleich: Hamburg, Univ., Habil.-Schr., 1983).&lt;br /&gt;
* Staatsanwaltschaft beim Landgericht Hannover: &amp;#039;&amp;#039;Vernehmungsniederschrift im Verfahren gegen Felix Benzler wegen der Tötung von Juden in Serbien. Js 129/65.&amp;#039;&amp;#039; (November 1968). In: Karl-Heinz Schlarp: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft und Besatzung in Serbien. 1941–1944. Ein Beitrag zur nationalsozialistischen Wirtschaftspolitik in Südosteuropa.&amp;#039;&amp;#039; Steiner-Verlag-Wiesbaden-GmbH, Stuttgart 1986, ISBN 3-515-04401-9, S. 422 (&amp;#039;&amp;#039;Quellen und Studien zur Geschichte des östlichen Europa&amp;#039;&amp;#039; 25), (Zugleich: Hamburg, Univ., Habil.-Schr., 1983).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{AdR|133290395}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133290395|VIAF=40560759}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Benzler, Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist im auswärtigen Dienst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der deutschen Außenpolitik 1933–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Jugoslawiens 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Ungarns 1944–1945)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Benzler, Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Diplomat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Dezember 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gronau (Leine)|Gronau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Verifizierer</name></author>
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