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	<title>Felix Albrecht Harta - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T12:16:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Felix_Albrecht_Harta&amp;diff=983078&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hajog: Kategorie:Verschollene Generation, Rainer Zimmermann</title>
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		<updated>2025-05-05T13:05:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Verschollene Generation, Rainer Zimmermann&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Felix Albrecht Harta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juli]] [[1884]] in [[Budapest]]; † [[27. November]] [[1967]] in [[Salzburg]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Porträtmalerei|Porträt-]] und [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der in Budapest geborene Harta wuchs in [[Wien]] auf, wo er zunächst an der [[Technische Universität Wien|Technischen Hochschule]] [[Architektur]] studierte. 1905 ging er nach [[München]] und wechselte hier zur [[Malerei]]. Sein Lehrer an der Akademie war [[Hugo von Habermann]]. Es folgten Jahre des intensiven Kunststudiums und des [[Kopieren (Kunst)|Kopierens]] [[Alte Meister|alter Meister]] (1908 [[Paris]], wo er auch im [[Société du Salon d’Automne|Salon d’Automne]] ausstellte, und [[Bretagne]]; 1909 [[Spanien]]; 1910 und 1911 [[Belgien]]; 1912 [[Italien]]; 1913 Paris). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach lebte Harta in Wien und nahm am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] als [[Freiwilliger (Militär)|Kriegsfreiwilliger]] teil. Er diente als Schreiber bei der [[Train (Militär)|Trainersatzdivision]] Nr. 16 in [[Mostar]], als er sich, von [[Gustav Klimt]] befürwortet, um Aufnahme als [[Kriegsmaler]] in das [[k.u.k. Kriegspressequartier]] bewarb. Seit April 1917 Mitglieder der Kunstgruppe, ging er im Herbst 1917 an die russische Front. 1918 arbeitete er wiederholt auf dem [[Italienfront (Erster Weltkrieg)|italienischen Kriegsschauplatz]], besonders bei den [[k.u.k. Luftfahrtruppen|Fliegertruppen]] der 6., 10. und 11. Armee, wo er zahlreiche Flugzeugführerporträts und Fliegereithemen anfertigte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Heeresgeschichtliches Museum (Militärwissenschaftliches Institut): &amp;quot;Fliegen 90/71&amp;quot;, Katalog zur Ausstellung, Band II: Fliegen im Ersten Weltkrieg, Gemälde und Zeichnungen. Wien 1971, S. 28 f.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende hielt er sich bis 1923 in [[Salzburg]] auf, wo er 1919 zusammen mit [[Anton Faistauer]] die Künstlervereinigung &amp;#039;&amp;#039;Der Wassermann&amp;#039;&amp;#039; gründete und deren Präsident wurde. Harta war auch an der Gründung der [[Salzburger Festspiele]] mit beteiligt. 1921 erhielt er die Große Silberne Staatsmedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar war er auch Schüler am [[Bauhaus]] in Weimar, denn die 1919 veröffentlichte Jahresmappe der [[Gesellschaft für vervielfältigende Kunst]] in Wien &amp;#039;&amp;#039;Studierende des Bauhauses&amp;#039;&amp;#039; enthält als Blatt 1 seine Lithografie &amp;#039;&amp;#039;Badende&amp;#039;&amp;#039;. 1923 bis 1926 wieder in Wien, machte er 1926/27 erneut eine Reise nach [[Paris]] und erhielt das Ehrendiplom der Internationalen Ausstellung in Bordeaux. Weitere Ehrungen waren 1929 der Österreichische Staatspreis und 1934 der Ehrenpreis der Stadt Wien. Von 1928 bis 1935 war Harta Mitglied des [[Hagenbund]]es. Von 1939 bis 1950 ging Harta ins Exil nach England, wo er an einem College unterrichtete. Danach kehrte er wieder nach Österreich zurück, wo er bis zu seinem Tod in Salzburg lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In erster Ehe war er seit 22. Februar 1914 mit Elisabeth Herrmann (Geboren 23. April 1888 in Wien als Tochter von Josef H. und Helene, geb. Beer, gestorben in Salzburg, 8. Dezember 1959), in zweiter Ehe mit Marg. Maria Josefa Maximiliane Baillou (StA Salzburg 595) verheiratet. Aus der ersten Ehe gingen zwei Töchter hervor. Eva Harta (Wien 1914–1997), verheiratete Wick, emigrierte und lebte als Grafikerin in den USA. [[Gusti Wolf]] wuchs zeitweise ebenfalls bei Hartas auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Hugo Portisch, Georg Markus|Titel=Unter uns gesagt: Begegnungen mit Zeitzeugen|Verlag=Amalthea Signum Verlag|Datum=2014-08-21|ISBN=9783902998583|Online=https://books.google.at/books?id=EvV4DAAAQBAJ&amp;amp;pg=PT100&amp;amp;lpg=PT100&amp;amp;dq=eva+%22felix+albrecht+harta%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=GQjIOq3yvA&amp;amp;sig=KkSZIa-BsFbh1N2OUh908TC24Kc&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwi_56ywwaLWAhVKUlAKHU5CCLQQ6AEIZjAQ#v=onepage&amp;amp;q=eva%20%22felix%20albrecht%20harta%22&amp;amp;f=false|Abruf=2017-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistung ==&lt;br /&gt;
Felix Albrecht Harta war in seinen frühen Jahren mit den Künstlern [[Oskar Kokoschka]], [[Egon Schiele]] und [[Albert Paris Gütersloh]] bekannt und stand deren [[Expressionismus]] nahe. Auch mit [[Gustav Klimt]] verkehrte er freundschaftlich und empfahl diesem die Miete seines letzten Ateliers in der Feldmühlgasse, an der Stelle der heutigen „[[Klimt-Villa]]“. Hartas späteren Werke hingegen, die stets gegenständlich sind, weisen am ehesten in Richtung des Nachimpressionismus. Seine Themen waren vor allem [[Landschaftsmalerei|Landschaften]] und [[Stillleben]], aber auch [[Porträtmalerei]] und [[Sittenmalerei|Genreszenen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jardin du Luxembourg&amp;#039;&amp;#039; (Wien, [[Leopold Museum]], Inv. Nr. 69), 1908, Öl auf Karton&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flugplatz der Fliegerkompanie Nr. 60 bei Feltre (Oberitalien)&amp;#039;&amp;#039; (Wien, [[Heeresgeschichtliches Museum]]), 1918, Farbkreiden auf Papier, 29,5 × 44,4 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fliegerwetter&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Heeresgeschichtliches Museum), 1918, Feder und Tusche mit Farbkreiden auf Papier, 36,4×51 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brennendes Flugzeug&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Heeresgeschichtliches Museum), 1918, Feder und Tusche mit Farbkreiden auf Papier, 36,4×51 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Garten&amp;#039;&amp;#039; (Wien, [[Österreichische Galerie Belvedere]]), um 1920, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cagnes, Südfrankreich&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Österreichische Galerie), um 1927, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft Wien&amp;#039;&amp;#039; (Schweiz, Privatsammlung), Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heeresgeschichtliches Museum (Militärwissenschaftliches Institut): &amp;quot;Fliegen 90/71&amp;quot;, Katalog zur Ausstellung, Band II: Fliegen im Ersten Weltkrieg, Gemälde und Zeichnungen. Wien 1971.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, Berlin 1994, ISBN 3-7774-6420-1, S. 382&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.faharta.com/ www.faharta.com]&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Harta,_Felix_Albrecht}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119318652}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119318652|LCCN=no2024096572|VIAF=266723789}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Harta, Felix Albrecht}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Harta, Felix Albrecht&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hirsch&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juli 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Budapest]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. November 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hajog</name></author>
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