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	<title>Feldstetten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T14:34:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feldstetten&amp;diff=183969&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;OS86 am 15. Dezember 2025 um 15:43 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-15T15:43:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Feldstetten&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Laichingen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Feldstetten COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/28/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/37/36/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 763&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 13&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1190&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/germany/settlements/badenwurttemberg |titel=Citypopulation |abruf=2025-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 89150&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07333&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Feldstetten, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 250.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbild von Feldstetten (1984)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feldstetten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil|Stadtteil]] von [[Laichingen]] im [[Alb-Donau-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Feldstetten liegt an der [[Bundesstraße 28]] auf der Schwäbischen Alb zwischen [[Bad Urach]] und [[Blaubeuren]]. Diese West-Ost-Verbindung war bereits früher die Grundlage für die Entwicklung des Ortes. Die Einrichtung der Poststation im Jahre 1810 im heutigen Hotel/Gasthof Post brachte einen wirtschaftlichen Aufschwung für die zahlreichen Gastwirte, die sich durch die günstige Straßenlage angesiedelt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich erwähnt wurde Feldstetten erstmals im 12. Jahrhundert. In den früheren Jahrhunderten beruhte die Wirtschaftskraft des Dorfes im Wesentlichen auf der Landwirtschaft, der Hausweberei und den zahlreichen Gastwirtschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feldstetten gehörte ab 1808 zum [[Oberamt Münsingen]]. 1876 hatte es insofern Glück im Unglück, als es unmittelbar vor einem Großbrand an die [[Albwasserversorgung]] angeschlossen worden war. Mit einem kleinen Teil des alten [[Landkreis Münsingen|Landkreises Münsingen]] kam es bei der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform am 1. Januar 1973]] zum Alb-Donau-Kreis. Im Zuge der [[Gemeindereform]] verlor der Ort schließlich seine Selbstständigkeit und wurde zum 1. Januar 1975 ein Teil von [[Laichingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=542f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Kirchlich war Feldstetten ursprünglich Filial von Laichingen mit einer gotischen Kirche zum Heiligen Gallus. 1453 wurde eine eigene Pfarrei begründet, das Patronat blieb beim [[Kloster Blaubeuren]]. In Württemberg wurde 1534 die Reformation eingeführt, auch in Feldstetten. Nach dem Dreißigjährigen Krieg jedoch wurde der Ort kurz von Laichingen aus versorgt und erst 1653 wieder eine eigene Pfarrei. Ab Herbst 2020 fällt jedoch im Zuge des stellensparenden „Pfarrplans“ die Pfarrstelle Feldstetten weg, die heutige &amp;#039;&amp;#039;evangelische Kirchengemeinde&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feldstetten&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kirche-feldstetten.de/ Website der Evangelischen Kirchengemeinde Feldstetten]&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Kirchenbezirk Bad Urach-Münsingen]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche in Württemberg]] wird dann von Laichingen aus betreut. Die katholischen Mitbürger sind ebenfalls nach Laichingen orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Industrie und Gewerbe ==&lt;br /&gt;
Feldstetten ist bekannt für die Schuhproduktion. Aktuell gibt es in Feldstetten drei Gasthöfe, zwei davon besitzen dazu noch ein [[Hotel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1915 an war Feldstetten Militärstützpunkt. Nach einem durch das &amp;#039;&amp;#039;Königliche Württembergische Kriegsministerium&amp;#039;&amp;#039; errichteten Militärlager übernahm 1933 die [[Wehrmacht]] den Stützpunkt, um Soldaten auszubilden. Von Anfang der 1970er Jahre bis 21. Dezember 2007 befand sich in Feldstetten ein Gerätehauptdepot der [[Bundeswehr]].&amp;lt;ref&amp;gt;garnisonsstadt.de: {{Webarchiv|url=http://www.garnisonsstadt.de/html/feldstetten.html |archive-is=20130412074820 |text=&amp;#039;&amp;#039;Lager Feldstetten / Gerätehauptdepot&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute nutzt diese Fläche ein Kraftfahrzeugzulieferbetrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;binder-group.de: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Unsere Standorte im Überblick&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.binder-group.de/content/02_unternehmen/standorte.html |wayback=20140803010816 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;evangelische [[Gallus (Heiliger)|St.-Gallus]]-Kirche&amp;#039;&amp;#039; wurde 1737 erbaut, dabei wurde der gotische Chor des Vorgängerbaus mitverwendet. In ihm sind Wandmalereien aus dem 14. und 15. Jahrhundert zu sehen. Sie wurden erst 1895 entdeckt und 1898 restauriert. Der Künstler [[Walter Kohler (Maler)|Walter Kohler]] entwarf 1936 ein Chorfenster mit biblischen Themen (Blindenheilung, reicher Jüngling, Auferweckung des Lazarus). 1999 folgte ein Farbfenster der Künstlerin &amp;#039;&amp;#039;Ursula Nollau&amp;#039;&amp;#039; aus (damals) Zwiefalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nollau-Werkverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nollaukunst.de/glasfen.html Nollau-Werkverzeichnis]. zuletzt abgerufen am 7. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild=DEU Feldstetten COA.svg&lt;br /&gt;
|Blasonierung = Auf grünem Grund befinden sich zwei goldene Hafergarben und ein gestürzter Rechen.&lt;br /&gt;
|Quelle={{Internetquelle|url=https://www.laichingen.de/de/Laichingen-leben/Unsere-Stadt/Stadtteile/Feldstetten|titel=Feldstetten|hrsg=Stadt Laichingen|abruf=2020-10-15}}&lt;br /&gt;
|Begründung=Die grüne Farbe soll die Landschaft der Schwäbischen Alb darstellen. Die Hafergarben weisen auf das in früherer Zeit meistangebaute Getreide in der Landschaft und dadurch auf die landwirtschaftliche Prägung des Ortes Feldstetten hin.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16838/Feldstetten+-+Altgemeinde%7ETeilort Feldstetten] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
* [https://www.laichingen.de/de/Laichingen-leben/Unsere-Stadt/Stadtteile/Feldstetten Feldstetten auf der Homepage der Stadt Laichingen]&lt;br /&gt;
* [https://bundeswehrstandort.de/Feldstetten Militär in Feldstetten 1916 bis 2007: Lager Feldstetten und Gerätehauptdepot]&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4675949-9}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Laichingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Alb-Donau-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Alb-Donau-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OS86</name></author>
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