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	<title>Feldsteinkirche Ratekau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T23:58:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feldsteinkirche_Ratekau&amp;diff=1228716&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RStehn am 18. Dezember 2025 um 10:26 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-18T10:26:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Feldsteinkirche Ratekau.jpg|mini|Feldsteinkirche Ratekau, 2012]]&lt;br /&gt;
Die evangelische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feldsteinkirche Ratekau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vicelinkirche Ratekau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ratekauer Feldsteinkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) in [[Ratekau]] ([[Schleswig-Holstein]]) ist eine der besterhaltenen [[Ostholstein|ostholsteinischen]] [[Feldsteinkirche]]n bzw. [[Wehrkirche]]n aus dem 12. Jahrhundert. Die Kirche ist im Wappen der Gemeinde Ratekau abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Ratekau COA.svg|100px|links|Die Ratekauer Feldsteinkirche im Wappen der Gemeinde Ratekau]]&lt;br /&gt;
Der Bau der Ratekauer Kirche wurde im 12. Jahrhundert begonnen, kurz nachdem [[Wagrien]] 1138/39 durch die [[Holstein|Holsten]] erobert worden war. 1147 wurde Wagrien von [[Heinrich der Löwe|Heinrich dem Löwen]] dem Grafen [[Adolf II. (Schauenburg und Holstein)|Adolf II. von Schauenburg und Holstein]] zum Lehen gegeben. Adolf II. beauftragte [[Vizelin]] mit der Verbreitung des Christentums unter den Slawen. Gleichzeitig begann er die Kolonisation mit Neusiedlern mit christlichen Siedlern. Ebenfalls als [[Vicelinkirche]]n bezeichnete Kirchen sind die [[Petrikirche (Bosau)|Petrikirche]] in Bosau, die [[St. Laurentius (Süsel)|St.-Laurentius-Kirche]] in Süsel und [[St. Johannis (Neukirchen)|St. Johannis]] in Neukirchen ([[Bad Malente]]).&lt;br /&gt;
Der Baubeginn wird auf das Jahr 1156 datiert, zwei Jahre nach Vizelins Tod. Graf Adolf und Bischof [[Gerold von Oldenburg]] suchten gemeinsam den Platz aus, wie [[Helmold von Bosau]] in seiner &amp;#039;&amp;#039;Slawenchronik&amp;#039;&amp;#039; berichtet. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Kirche 1234/1235, als Apsisbogen und Gewölbe erneuert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine im [[Romanik|romanischen]] Stil errichtete [[Kirchenschiff|einschiffige]] [[Saalkirche]] mit [[Chor (Architektur)|Chor]] und [[Apsis]] sowie einem 48 Meter hohen (schiefen) Rundturm, der als [[Wehrturm]] diente. Die Kirche wurde überwiegend aus [[Feldstein (Baumaterial)|Feldsteinen]] unter Verwendung von [[Gips]]-[[Mörtel]] vom [[Segeberger Kalkberg]] errichtet und hat ein mit Holz[[schindel]]n gedecktes [[Satteldach]].  1913 erhielt die Kirche an der Nordseite einen [[Sakristei]]anbau in Feldsteinen; Renovierungen erfolgten 1824, 1933 und 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Vicelinkirche wurde von 2008 bis 2011 saniert. Dabei wurden der originale Ziegelfußboden und steinerne Sitzbänke an den Seiten aus der Erbauungszeit gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kirche-ratekau.de/kg.root/kg.1122060130.6/index.html |wayback=20200921083527 |text=Sanierung der Feldsteinkirche |archiv-bot=2023-12-22 18:20:09 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem wird sie mit 15 Erdwärmesonden beheizt.&amp;lt;ref&amp;gt;waermepumpe-regional.de: [https://www.waermepumpe-regional.de/ratekau/ratekau-erdwaerme-waermepumpe-beheizt-sanierte-feldsteinkirche &amp;#039;&amp;#039;Erdwärme-Wärmepumpe beheizt sanierte Feldsteinkirche&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldsteinkirche Ratekau 001.jpg|mini|Innenraum (2011)]]&lt;br /&gt;
Durch die verschiedenen durchgreifenden Erneuerungen ist kaum alte Ausstattung erhalten. [[Richard Haupt (Kunsthistoriker)|Richard Haupt]] beklagte 1888, dass „das Innere der Kirche aufs erbarmungsloseste neu gemacht ist“.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Haupt: &amp;#039;&amp;#039;Die Vizelinskirchen: baugeschichtliche Untersuchungen an Denkmälern Wagriens als ein Beitrag zur Anfangsgeschichte des Oldenburg-Lübecker Bistums sowie zur Schätzung seiner Quellenschriften.&amp;#039;&amp;#039; Plön: Perthes 1888, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den wenigen alten Stücken zählt ein im Apsisbogen hängendes [[Kruzifix]] aus dem späten 16. Jahrhundert an einem neueren Kreuz, das 1956 restauriert wurde. Der [[Kanzel]]korb ist das einzig noch verwendete Teil der Ausstattung von 1824. Das Altargemälde von 1824 &amp;#039;&amp;#039;Christus am Ölberg&amp;#039;&amp;#039; ist erhalten, aber „abgestellt“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hartwig Beseler]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunsttopographie Schleswig-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; Neumünster 1974, S. 280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Torso eines [[Taufengel]]s von 1764, der durch die Kriegseinwirkungen 1806/12 beschädigt und unbrauchbar geworden war, wurde 1991 wiedergefunden und in einer Nische links neben dem Übergang vom Kirchenschiff zum Chor aufgestellt. 2019 erfolgte eine Rekonstruktion der fehlenden Teile. Der um 1812 als Ersatz angefertigte hölzerne Taufständer kam in die [[Curauer Kirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kirsten Riecher: &amp;#039;&amp;#039;Taufbecken in Nordelbien zwischen 1500 und 1914. Gestalt- und Bedeutungswandel eines Prinzipalstücks.&amp;#039;&amp;#039; Diss. Hamburg 2010 ([https://ediss.sub.uni-hamburg.de/bitstream/ediss/3621/1/Dissertation_Riechert_Taufbecken_Nordelbien.pdf Digitalisat]), S. 36 und 317&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ratekau Vicelinkirche Orgel (2).jpg|mini|Orgelprospekt (Hauptwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ratekau Vicelinkirche Orgel (3).jpg|mini|Orgel (Gesamtansicht)]]&lt;br /&gt;
Die erste bekannte Orgel der Kirche stammte aus dem 16. oder 17. Jahrhundert und hatte [[Hauptwerk (Orgel)|Hauptwerk]] mit sieben, ein [[Rückpositiv]] mit sechs und ein Pedal mit vier Registern. 1819/20 noch einmal umfassend repariert, waren dennoch um 1890 nur noch fünf Register notdürftig spielbar. Daher erfolgte 1891 ein Orgelneubau durch [[Marcussen &amp;amp; Søn|Marcussen &amp;amp; Sohn]], [[Aabenraa|Apenrade]] (Opus-Nummer 200). Diese Orgel wurde 1959 von [[Emanuel Kemper|Firma E. Kemper &amp;amp; Sohn]] aus Lübeck im neobarocken Sinne radikal umgestaltet. 1982/83 wurde das Instrument von Orgelbauer [[G. Christian Lobback]], [[Neuendeich]], wieder seinem Originalzustand angenähert. Eine leichte Aufhellung der Disposition wurde dabei bewusst belassen, denn die ursprüngliche Marcussen-Orgel von 1891 hatte keine einzige [[Register (Orgel)#Gemischte Stimmen|Mixtur]]. Zugleich wurde die Orgel um zwei Register erweitert (überblasende Flöte 4&amp;#039; im Hauptwerk, terzhaltige Mixtur im Schwellwerk).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Reinhard Jaehn|Reinhard Jaehn]], Immo Wesnigk, G. Christian Lobback: Festschrift: &amp;#039;&amp;#039;Zur Einweihung der restaurierten Orgel der Kirche Ratekau am 26. Juni 1983&amp;#039;&amp;#039;, o. O. 1983, 12 S.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die heutige Disposition lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;20&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Bordun || 16′ || M/L&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Principal || 8′ || M&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Rohrflöte || 8′ || L&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Oktave || 4′ || M&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || (Travers-)flöte || 4′ || L&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Quinte || {{Bruch|2|2|3}}′ || M&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || Oktave || 2′ || M&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. || Mixtur IV–VI || {{Bruch|1|1|3}}′ || K&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9. || Trompete || 8′ || M&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || Gedackt || 8′ || M&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. || Geigenprincipal || 8′ || L&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. || Principal || 4′ || M&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. || Flauto dolce || 4′ || M/L&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. || Piccolo || 2′ || M/L&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. || (Cornett-)mixtur II–III || {{Bruch|1|1|3}}′ || L&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. || Oboe || 8′ || L&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. || Subbaß || 16&amp;#039; || M&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. || Principal || 8&amp;#039; || M&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19. || Oktave || 4&amp;#039; || K&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20. || Rauschpfeife III || {{Bruch|2|2|3}}′ || K&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. || Posaune || 16&amp;#039; || L&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
: M = Marcussen, K = Kemper, L = Lobback&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln:]]&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Traktur]]:&amp;#039;&amp;#039; [[Windlade#Schleiflade|Schleifladen]], vollmechanisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vicelinkirche (Ratekau) 2012d 04.jpg|mini|Feldsteinkirche]]&lt;br /&gt;
Im Turm befinden sich fünf Glocken mit den Schlagtönen g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;, a&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;, c&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;, d&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;, e&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die kleinste Glocke wurde 1925 von der [[Glockengießerei Bachert]] zu vier historischen Glocken gegossen, die von [[Nikolaus Gage]] und [[Lorenz Strahlborn]] stammten. Diese vier mussten im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als [[Metallspende des deutschen Volkes|Metallspende]] abgegeben werden. Nur die kleine Glocke von 1925 blieb erhalten. Als Ersatz wurden, wiederum von der Gießerei Bachert, 1962 zwei Glocken (Schlagtöne a&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;, c&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;) und 1993 zwei weitere (Schlagtöne g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;, d&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;) gegossen, so dass das Geläut seitdem wieder vollständig ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Feldsteinkirche Ratekau: Einzel- und Vollgeläute, Innenaufnahme [https://www.youtube.com/watch?v=IqtilwchTeY (Youtube-Video)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geistliche ==&lt;br /&gt;
* [[Adolph Heinrich Eckermann]] (1778–1850), Pastor von 1808 bis 1850&lt;br /&gt;
* [[Adolf Schütte (Pfarrer)|Adolf Schütte]] (1878–1957), Pastor von 1908 bis 1912, später Kirchenrat in Oldenburg&lt;br /&gt;
* [[Joachim Hossenfelder]] (1899–1976), ehemals führender Vertreter der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Christen|Deutschen Christen]]&amp;#039;&amp;#039;, Pastor von 1954 bis 1969&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes in der Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe der Kirche befinden sich&lt;br /&gt;
* die [[Wilhelmseiche in Ratekau]] mit dem Wilhelmsstein zur Erinnerung an den 100. Geburtstag von Kaiser [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]]&lt;br /&gt;
* ein Gedenkstein für [[Gebhard Leberecht von Blücher|General Blücher]] zur Erinnerung an die Kapitulation der preußischen Heeresgruppe nach der [[Schlacht bei Lübeck]] am 7. November 1806 im Ratekauer Pfarrhaus&lt;br /&gt;
* die [[Steinkiste von Ratekau]], ein [[Megalithgrab]] aus der Zeit der [[Glockenbecherkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Vicelinkirche (Ratekau) 2012d 02.jpg|Turmhahn&lt;br /&gt;
Datei:Vicelinkirche (Ratekau) 2012d 01.jpg|Südportal&lt;br /&gt;
Datei:Vicelinkirche (Ratekau) 2012d 03.jpg|Ansicht von Süden&lt;br /&gt;
Datei:Ratekau - Ratekauer Kirche - NO.jpg|Ansicht aus Nordost (mit der [[Sakristei]] von 1913)&lt;br /&gt;
Datei:Vicelinkirche (Ratekau) 2012e.jpg|Ansicht von Norden (Detail)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Eduard Busse: &amp;#039;&amp;#039;Gerold, erster Bischof von Lübeck und die Kirche zu Ratekau: zur Gedächtnißfeier des 700jährigen Bestehens dieser Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Lübeck 1856 ([https://books.google.com/books?id=zKEAAAAAcAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Richard Haupt: &amp;#039;&amp;#039;Die Vizelinskirchen: baugeschichtliche Untersuchungen an Denkmälern Wagriens als ein Beitrag zur Anfangsgeschichte des Oldenburg-Lübecker Bistums sowie zur Schätzung seiner Quellenschriften.&amp;#039;&amp;#039; Plön: Perthes 1888&lt;br /&gt;
* Walter Körber: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen in Vicelins Land.&amp;#039;&amp;#039; Eutin 1977, S. 231–235&lt;br /&gt;
* Herwart Bansemer: &amp;#039;&amp;#039;Statt Bleiplatten – weiterhin Holz[[schindel]]n – [[Ratekau]]s Wahrzeichen behielt seinen Schindelturm&amp;#039;&amp;#039; – Jahrbuch für Heimatkunde, Eutin 1990 (Seite 14–20)&lt;br /&gt;
* Anke Dittmann, Michael Dittmann und Rainer Raguse: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift 850 Jahre – Feldsteinkirche Ratekau 1156–2006&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.: Kirchenvorstand der Kirchengemeinde Ratekau)&lt;br /&gt;
* [[Dehio-Handbuch]] der Deutschen Kunstdenkmäler. Hamburg, Schleswig-Holstein, 2009; S. 768&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Julia Dittmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Eine Kirche am anderen Meer&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Jeversches Wochenblatt]]&lt;br /&gt;
   |Datum=29. August 2020&lt;br /&gt;
   |Seiten=10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Feldsteinkirche Ratekau}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/56/57.7/N |EW=10/44/14/E |type=landmark |region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kirche-ratekau.de/ Homepage der Kirchengemeinde]&lt;br /&gt;
* [https://www.ratekau.de/unsere-gemeinde/ortsteile-geschichte/geschichte Geschichte von Ratekau]&lt;br /&gt;
* [https://www.roundtowerchurches.net/de/deutschland-germany/ratekau-2/ Vicelinkirche auf „Die Rundturmkirchen Europas“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;{{SORTIERUNG:Ratekau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Kreis Ostholstein|Ratekau, Vicelin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Kirchenkreises Ostholstein|Ratekau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanische Kirche|Ratekau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ratekau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Schleswig-Holstein|Ratekau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Ratekau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vizelinkirche (Bauwerk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RStehn</name></author>
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