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	<title>Feldmaus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T03:09:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feldmaus&amp;diff=234441&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: Änderungen von ~2026-73930-0 (Diskussion) auf die letzte Version von Achim Raschka zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feldmaus&amp;diff=234441&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-03T07:52:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-73930-0&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-73930-0&quot;&gt;~2026-73930-0&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-73930-0&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-73930-0 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Achim_Raschka&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Achim Raschka (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Achim Raschka&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt das Säugetier. Für die allegorische Feldmaus siehe [[Stadtmaus und Feldmaus]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Feldmaus&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Microtus arvalis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Peter Simon Pallas|Pallas]], 1778)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Feldmäuse&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Microtus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Arvicolini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Wühlmäuse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Arvicolinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Wühler&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Cricetidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Mäuseartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Muroidea&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Bild             = Feldmaus Microtus arvalis.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Feldmaus (&amp;#039;&amp;#039;Microtus arvalis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feldmaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Microtus arvalis&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Säugetiere|Säugetier]] aus der [[Familie (Biologie)|Unterfamilie]] der  [[Wühlmäuse]] (Arvicolinae). Sie ist als typischer [[r-Stratege]] eines der häufigsten Säugetiere Mitteleuropas und zeigt zyklische Massenvermehrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die [[Kopf-Rumpf-Länge]] beträgt 90–120&amp;amp;nbsp;mm, die Schwanzlänge 25–38&amp;amp;nbsp;mm, die Länge des Hinterfußes 14,5–16&amp;amp;nbsp;mm, selten bis 17&amp;amp;nbsp;mm und die Ohrlänge 9–12&amp;amp;nbsp;mm. Die Tiere wiegen meist 18–40&amp;amp;nbsp;g, selten bis 51&amp;amp;nbsp;g. Das Fell ist oberseits gelblich grau, im Westen des Verbreitungsgebietes mehr braun, im Osten mehr grau. Die Unterseite ist weißlich und gelegentlich rostgelb überhaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die natürliche Lebensdauer der Feldmäuse liegt bei etwa 2–3 Jahren, jedoch werden die meisten Tiere, bedingt durch die natürlichen Gegenspieler, keine 3 Monate alt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arbofux.de/feldmaus.html |titel=Feldmaus auf Arbofux - Diagnose-Datenbank für Gehölze |abruf=2021-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet der Feldmaus umfasst große Teile der westlichen, zentralen [[Paläarktis]]. Es reicht in West-Ost-Richtung vom westlichen [[Spanien]] und der westlichen [[Bretagne]] bis in den Westen der [[Mongolei]]. In Nord-Süd-Richtung reicht das Areal vom nördlichen [[Dänemark]] und dem äußersten Südosten [[Finnland]]s bis Zentralspanien, in den Norden [[Italien]]s, den Süden [[Bulgarien]]s und den Nordosten der [[Türkei]]. Isolierte Vorkommen gibt es auf den britischen [[Orkney|Orkney-Inseln]] sowie in der nördlichen zentralen Mongolei und dem angrenzenden [[Sibirien]].&amp;lt;ref&amp;gt;[{{IUCN|ID=13488|ScientificName=Microtus arvalis|PureURL=yes}} Die Feldmaus auf der Red List der IUCN, Verbreitungskarte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feldmaus bewohnt vor allem die offene, landwirtschaftlich genutzte Kulturlandschaft, also Äcker, kurzgrasige Wiesen und Weiden, aber zum Beispiel auch [[Düne]]n und trockene und sehr offene Kiefernwälder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Neben der [[Nominatform]] wird die Unterart &amp;#039;&amp;#039;M. a. obscurus&amp;#039;&amp;#039; anerkannt, die sich nur [[Karyotyp|karyologisch]] von der Nominatform abgrenzen lässt und von manchen Autoren auch als eigene Art betrachtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt; z. B. A. J. Mitchell-Jones, G. Amori, W. Bogdanowicz, B. Krystufek, P. J. H. Reijnders, F. Spitzenberger, M. Stubbe, J. B. M. Thissen, V. Vohralik, J. Zima: &amp;#039;&amp;#039;The Atlas of European Mammals.&amp;#039;&amp;#039; Poyser, London, 1999: S. 228&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verbreitung der beiden Unterarten ist [[Parapatrie|parapatrisch]]. Die östliche Verbreitungsgrenze von &amp;#039;&amp;#039;M. a. arvalis&amp;#039;&amp;#039; verläuft vom Fluss [[Dnjestr]] in der [[Ukraine]] und [[Moldawien]] nach Nordosten; das Areal von &amp;#039;&amp;#039;M. a. obscurus&amp;#039;&amp;#039; schließt östlich an das der Nominatform an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orkney-Feldmaus (&amp;#039;&amp;#039;Microtus arvalis orcadensis&amp;#039;&amp;#039;) ist genetisch der kontinentalen Maus (&amp;#039;&amp;#039;Microtus arvalis&amp;#039;&amp;#039;) ähnlich. Ihre Überreste wurden in Ablagerungen von [[Skara Brae]] und am [[Ness of Brodgar]] gefunden, was ihre Anwesenheit auf [[Orkney]] seit mindestens 4.600 Jahren belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wissen: Ein Mekka der Steinzeit |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/wissen/ein-mekka-der-steinzeit-3537574.html |Abruf=2023-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie unterscheidet sich von &amp;#039;&amp;#039;Microtus arvalis&amp;#039;&amp;#039; dadurch, dass sie deutlich größer wird, die kürzeren runden Ohren und den kürzeren Schwanz.&amp;lt;ref&amp;gt; Charles Tait: &amp;#039;&amp;#039;The Orkney guide book&amp;#039;&amp;#039; - Fauna S. 58&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldmausschaeden.jpg|mini|240px|Feldmauskolonie auf Grünland]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dornbirn-disapered field mouses passages-07ASD.jpg|mini|Ausge[[Ausaperung|aperte]] Feldmausgänge im Ried in [[Dornbirn]], [[Vorarlberg]], [[Österreich]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Feldmaus frisst Gras, Kräuter, Sämereien und Getreide. Die Tiere leben in mäßig dichten bis sehr dichten Kolonien in komplexen Erdbauen. Die Eingänge der Baue sind über ein verzweigtes System oberirdischer und zum Teil viele Meter langer Laufgänge miteinander verbunden. In hohem Schnee werden diese Laufgänge nach oben mit Erde ausgekleidet. Die Kotplätze befinden sich in den Laufgängen. Feldmäuse sind tag- und nachtaktiv. Eine Aktivitätsphase dauert drei bis vier Stunden, worauf dann eine ebenso lange Ruhephase folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung und Siedlungsdichte ==&lt;br /&gt;
Die Nestkammern liegen meist in etwa 50 cm Tiefe. Die Feldmaus ist ein ausgeprägter [[r-Stratege]] und der Bestand schwankt zyklisch sehr stark. Die Art zeigt zahlreiche Anpassungen an eine schnelle Vermehrung bei guten Bedingungen (hohes Nahrungsangebot und günstige Witterung), unter anderem sehr große Würfe mit bis zu 13 Jungen, eine schnelle Wurffolge, eine extrem frühe Geschlechtsreife, eine Fortsetzung der Reproduktion auch im Winter und die Bildung von Nestgemeinschaften durch mehrere Weibchen eines Wurfes, in denen die Weibchen auch fremden Nachwuchs säugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tragzeit beträgt im Mittel 21 Tage, die frisch geborenen Jungmäuse wiegen im Mittel 1,4&amp;amp;nbsp;g. Die Augen öffnen sich im Alter von 11 Tagen; die Säugezeit beträgt 17 bis 19 Tage. Weibchen sind bereits im Alter von 12–14 Tagen geschlechtsreif, das heißt noch während der Säugezeit, und werden dann auch bereits häufig begattet. Die daraus resultierende [[Trächtigkeit]] nennt man auch &amp;#039;&amp;#039;Säuglingsträchtigkeit&amp;#039;&amp;#039;. Den ersten Wurf kann ein Weibchen daher bereits im Alter von 33 Tagen zur Welt bringen. Begattungen unmittelbar nach der Geburt der Jungen sind häufig, so dass die Weibchen unter optimalen Bedingungen alle 20 Tage werfen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lokale Bestand schwankt infolge der zyklischen Massenvermehrungen sehr stark. [[Gradation (Zoologie)|Gradationen]] mit maximaler Dichte treten in Mitteleuropa meist alle drei Jahre auf, in solchen Jahren können mehr als 1000 Individuen pro Hektar leben. Diese Maximalbestände brechen durch Hunger und Erschöpfung meist plötzlich und sehr schnell zusammen, im Normalfall folgt auf ein Gradationsjahr daher ein sogenanntes Latenzjahr mit sehr niedriger Bestandsdichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natürliche Feinde ==&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer großen Häufigkeit zumindest in Gradationsjahren stellt die Feldmaus eine Hauptbeute für zahlreiche [[Greifvögel]], [[Eulen]] und [[Raubsäuger]] dar. In Mitteleuropa sind insbesondere der [[Turmfalke]], die [[Waldohreule]] und das [[Mauswiesel]] ausgesprochene Feldmausjäger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandsreduzierung in Gartenbau und Landwirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Feldmaus gehört seit langem&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Robert Koch (1843–1910). Ein Essai.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37, 2017/2018 (2021), S. 73–109, hier: S. 86 (zur Eindämmung einer Feldmaus-Plage in Griechenland in den 1890er Jahren durch [[Friedrich Loeffler (Mediziner, 1852)|Friedrich Loeffler]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; zu den bedeutendsten Schädlingen in Landwirtschaft und Gartenbau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.tll.de/ainfo/pdf/maus0811.pdf | wayback=20131219165116 | text=Mitteilung der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft von Juli 2012 (PDF; 104&amp;amp;nbsp;kB)}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bauernverband.de/schwerpunkt-ernte-2012?redid=521259 |wayback=20121024113237 |text=Pressemeldung des deutschen Bauernverbandes vom 12. Juli 2012, Feldmäuseplage in Thüringen und Sachsen-Anhalt |archiv-bot=2022-10-31 12:52:32 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insbesondere in Regionen mit besseren, tiefgründigen Ackerböden mit gutem Nahrungsangebot und guter Deckung, in Gegenden  mit Jahresniederschlagsmengen bis 550 mm ([[Mitteldeutsches Trockengebiet]]), auf pfluglos bestellten Flächen, auf mit Winterraps oder Wintergetreide bestellten Flächen sowie mehrjährigen Futterkulturen, in Klee- und Grassamenvermehrungsbeständen treten Feldmäuse häufig in erntebedrohenden Quantitäten auf. Die Bekämpfung erfolgt alljährlich mechanisch durch [[Pflug#Pflügen|Pflügen]] (Zerstörung der Gänge und Nistkammern), bei geringem Mäusebefall durch Aufstellung von Sitzkrücken für mäusejagende Greifvögel.&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Winkelheide, [[Landwirtschaftliches Wochenblatt Westfalen-Lippe|Landwirtschaftliches Wochenblatt Westfalen-Lippe 08/2014, Seite 32, 33]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei hohem Befall erfolgt die Bekämpfung durch Giftköder mit [[Zinkphosphid]]. Um die Aufnahme durch Vögel und andere Wildtiere zu vermeiden, müssen die Köder so ausgebracht werden, dass sie nur für die Mäuse zugänglich sind. Das kann durch Ablegen tief in den Feldmausgängen mit Hilfe einer sogenannten Legeflinte oder durch Ausbringen in nur Mäusen zugänglichen Köderstationen geschehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.db-thueringen.de/servlets/MCRFileNodeServlet/dbt_derivate_00025900/maus0811.pdf | titel=Merkblatt zur Bekämpfung von Feldmäusen in landwirtschaftlichen Kulturen | titelerg=(Juli 2012) | hrsg=Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft | zugriff=2021-07-06 | format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Die Feldmaus ist als eines der häufigsten Säugetiere in Mitteleuropa und in Deutschland ungefährdet; der Weltbestand ist laut [[IUCN]] ebenfalls ungefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Christine C. K. Boyce, Jesse L. Boyce III: &amp;#039;&amp;#039;Population biology of Microtus arvalis. I. Lifetime reproductive success of solitary and grouped breeding females.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Animal Ecology.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 57, Nr. 3, 1988, {{ISSN|00218790}}, S. 711–722.&lt;br /&gt;
* Fritz Frank: &amp;#039;&amp;#039;The Causality of Microtine Cycles in Germany (Second Preliminary Research Report).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of Wildlife Management.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 21, Heft 2, 1957, {{ISSN|0022-541X}}, S. 113–121.&lt;br /&gt;
* Anthony J. Mitchell-Jones, Giovanni Amori, Wieslaw Bogdanowicz, Boris Krystufek, P. J. H. Reijnders, Friederike Spitzenberger, Michael Stubbe, Johan B. M. Thissen, Vladimiŕ Vohralik, Jan Zima: &amp;#039;&amp;#039;The Atlas of European Mammals.&amp;#039;&amp;#039; Poyser, London, 1999, ISBN 0-85661-130-1, S. 228–229.&lt;br /&gt;
* Erwin Stresemann (Begründer), Konrad Senglaub (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsfauna von Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Wirbeltiere.&amp;#039;&amp;#039; 12., stark bearbeitete Auflage. G. Fischer, Jena u. a. 1995, ISBN 3-334-60951-0, S. 425.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commons|Microtus arvalis|Feldmaus|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2006&lt;br /&gt;
|ID=13488&lt;br /&gt;
|ScientificName=Microtus arvalis&lt;br /&gt;
|YearAssessed=2008&lt;br /&gt;
|Assessor=Amori, G., Hutterer, R., Kryštufek, B., Yigit, N., Mitsain, G. &amp;amp; Muñoz, L. J. P.&lt;br /&gt;
|Download=3. November 2009&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [http://www.spurenjagd.de/index.php?option=com_fabrik&amp;amp;view=list&amp;amp;listid=5&amp;amp;Itemid=145&amp;amp;resetfilters=1&amp;amp;tbl_trackdoc___speciesid_fk_raw=29 &amp;#039;&amp;#039;spurenjagd.de&amp;#039;&amp;#039;: Feldmaus - Spurendatensammlung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldmäuse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
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