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	<title>Feldkochherd - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feldkochherd&amp;diff=17317&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Myotis: Komma</title>
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		<updated>2025-12-12T16:56:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Gerät Feldkochherd, auch Feldküche genannt; zur Gesamteinrichtung siehe [[Feldküche]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gulaschkanone.JPG|mini|Feldkochherd einer deutschen Feuerwehr (Umbau aus Bestand der [[Nationale Volksarmee|NVA]])]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feldkochherd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (FKH), auch &amp;#039;&amp;#039;Feldküche&amp;#039;&amp;#039; oder umgangssprachlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gulaschkanone&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein [[Anhänger]], in dem ein oder mehrere [[Kochkessel|Kessel]] und eine oder mehrere Feuerstellen integriert sind und der ursprünglich zur Essenszubereitung als [[Feldküche]] im eigentlichen Sinne oder als Teil davon gedacht war. Er spielt im [[Militär]] und Katastrophenschutz eine wichtige Rolle und wird bis heute in vielen Armeen in großen Stückzahlen zur Versorgung eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 201-MA34-370-91-21, Hayingen, Soldaten an Feldküche.jpg|mini|hochkant|Feldkochherd der [[Wehrmacht]] (1940)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gulaschkanone Wehrmacht.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Gulaschkanone&amp;#039;&amp;#039; zur [[Truppenverpflegung|Truppenversorgung]] (1939–1945)]]&lt;br /&gt;
Am 19. Januar 1818 (widersprüchlich 30. Dezember 1813) dokumentierte [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]] in seinem Tagebuch mit [[Friedrich von Kurowski-Eichen|Friedrich von Kurkowski-Eichen]] einen Konstrukteur einer fahrbaren Feldküche,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.goethezeitportal.de/infocenter/goethemuseen/goethe-museum-duesseldorf/schaetze-aus-dem-goethemuseum/faltblaetter-der-ausstellungen/blatt-32-erwerbungen-des-goethe-museums-in-den-jahren-1981-und-1982.html Abbildung der Feldküche], abgerufen am 19. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; die &amp;#039;&amp;#039;243 Thaler und zwei Groschen Preußische [[Courantmark|Courant]]&amp;#039;&amp;#039; kosten sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Preußische Allgemeine Zeitung|Das Ostpreußenblatt]] [https://archiv.preussische-allgemeine.de/1973/1973_03_17_11.pdf 17. März 1973 / Folge 11 / Seite 5 (Der Dichter notierte die Unbequemlichkeiten des Alltages.)], abgerufen am 18. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits 1850 meldeten der [[Bezirk Altona|Altonaer]] [[Apotheker]] Heinrich Zeise und sein Sohn Theodor einen mobilen Feldkochherd zum Patent an. Es handelte sich dabei um einen vierrädrigen Handkarren mit einer dampfbetriebenen Kochstelle. Das Patent darauf erteilte die Statthalterschaft der Herzogtümer Schleswig und Holstein am 30. Mai 1850.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Jens Meyer-Odewald |titel=Die Gulaschkanone wurde in Altona erfunden |werk=[[Hamburger Abendblatt]] |datum=2013-01-18 |zugriff=2013-01-18 |url=https://www.abendblatt.de/hamburg/article112853560/Die-Gulaschkanone-wurde-in-Altona-erfunden.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Schleswig-Holsteinische Erhebung|Schleswig-Holsteinischen Krieges]] (1848–1851) diente Zeises Feldkochherd als mobile [[Feldküche]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Regina Gasper |titel=Propeller und Gulaschkanone |werk=[[Hamburger Abendblatt]] |datum=2008-09-09 |zugriff=2013-01-18 |url=https://www.abendblatt.de/hamburg/article112853560/Die-Gulaschkanone-wurde-in-Altona-erfunden.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Rudolf Fissler von der Firma [[Fissler (Unternehmen)|Fissler]] aus [[Idar-Oberstein]] entwickelte im Jahr 1892 ebenfalls einen Feldkochherd und galt lange als eigentlicher Erfinder des Geräts. Dieser Anhänger hat sich schnell in vielen Armeen durchgesetzt. Ältere verwendungsgleiche Fahrzeuge waren zumeist aus Vorratswagen umgebaut und mussten zum Kochen hergerichtet werden. Der Feldkochherd erleichterte die Zubereitung der Speisen erheblich und sie konnten während der Bewegung gekocht oder warmgehalten werden. Das Gerät wurde unter anderem während des Ersten Weltkriegs als Feldküche truppenweit verwendet und war als beständiges Merkmal von Ruhe- und Erholungszonen sehr beliebt. Seinen überaus verbreiteten Umgangsnamen „Gulaschkanone“ erhielt es aufgrund der Transportweise: Sie war bespannt wie ein Geschütz der [[Artillerie|Feldartillerie]], jedoch war an die [[Protze]] statt der [[Lafette]] die Küche in gleicher Weise angehängt, außerdem wurde sein schwarzer Rauchabzug bei Nichtgebrauch des Gerätes nach hinten umgeklappt. Die Gulaschkanone wurde mit Brennmaterial aller Art, vorzugsweise Holz, befeuert. Moderne Feldkochherde werden mit Festbrennstoffen oder Dieselöl betrieben, oft auch mit Gas. Viele Typen besitzen heute eine eigene Betriebsstoffversorgung. Getrennt von ihren Mutterfahrzeugen sollen sie möglichst lange [[Autarkie|autark]] einsetzbar bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät ist noch heute in vielen Armeen in Gebrauch und ergänzt selbstfahrende Versorgungsfahrzeuge, die oftmals eigene Kochgelegenheiten mitführen. Moderne Gulaschkanonen sind mit vielen bodenständigen Arbeitsmaterialien ausgestattet und ermöglichen die Zubereitung relativ hochwertiger Speisen in größeren Mengen. Moderne Feldküchen besitzen neben [[Dampfgarer|Dampfgarkesseln]] auch Bräter, Backröhren und Warmhaltebehälter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundeswehr]] hat als Feldküche die [[TFK 250]] (Taktische Feldküche 250) der Firma [[Kärcher (Unternehmen)|Kärcher]] für die Versorgung von bis zu 250 Soldaten eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Katastrophenschutz&amp;#039;&amp;#039; wurden viele Jahre lang Feldküchen der Firma Progress vom Typ 57/4 und 57/5 verwandt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRK FKH/57&amp;quot; /&amp;gt; Diese wurden inzwischen größtenteils ausgemustert und durch die Modulfeldküche (MFK) von Kärcher oder ausgemusterte TFK 250 der Bundeswehr ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typische Gerichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldkochherd.JPG|mini|hochkant|Kleiner Feldkochherd (zur Nutzung in der Landwirtschaft)]]&lt;br /&gt;
Seit der Erfindung der Gulaschkanone sind einige typische Gerichte entstanden, die in ihr oft gekocht wurden oder darin gut kochbar sind. Weil die Holz- oder [[Holzkohle]]&amp;amp;shy;befeuerung hohe Temperaturen liefern kann, die für die Zubereitung von Fleischspeisen in großer Menge notwendig sind, eignet sich das Fahrzeug gut für gehaltvolle Fleischspeisen, die unter Feldbedingungen besonders willkommen sind. So lassen sich in den erhitzten Kesseln grobe Fleischstücke auch in Masse scharf anbraten, was vor allem für [[Gulasch]] wichtig ist. Da vor der Erfindung der gekörnten [[Brühe]] unter Feldbedingungen der Geschmack von Gulasch und [[Gulaschsuppe|Gulaschsuppen]] nur durch das fachgerechte Anbraten hergestellt werden konnte, war diese Zubereitungsmöglichkeit beliebt. Im zivilen Leben gilt dasselbe für das [[Gulasch|Kesselgulasch]], das ebenfalls für die Versorgung vieler Personen verwendet wird. Im Ersten Weltkrieg wurde das Gulasch oft aus [[Pferdefleisch]] von Tieren hergestellt, die bei Gefechtshandlungen getötet oder verwundet wurden. Auch [[Rindfleisch|Zugochsen]], [[Hausesel|Esel]] und [[Ziegenfleisch|Ziegen]] wurden verwertet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;FKH in verschiedenen Ansichten und Farben&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot; perrow=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feldküche 001.jpg|Deutsche Heeresfeldküche 12 (Hf. 12)&lt;br /&gt;
Kuchnia polowa.jpg|Vorkriegszeit-Feldküche wz. 36-P der [[Polnische Streitkräfte|Polnischen Armee]]&lt;br /&gt;
Field-kitchen-batey-haosef-2.jpg|Feldküche sowjetischer Bauart&lt;br /&gt;
Gulaschkanone 8604.jpg|[[Bundesheer|Österreichisches Bundesheer]]&lt;br /&gt;
Feldkochherd THW.jpg|[[Technisches Hilfswerk|THW]] (Umbau aus Bestand der [[Nationale Volksarmee|NVA]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Gulaschkanone kann nicht nur [[Gulasch]] zubereitet werden, sondern neben [[Suppe]]n und [[Eintopf|Eintöpfen]] auch komplette Mahlzeiten. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kamen zunehmend [[Hülsenfrucht|Hülsenfrüchte]] wie [[Erbse]]n, [[Bohne]]n, [[Linse (Botanik)|Linsen]] oder andere Trockengemüse zur Verwendung, die neben ihrem hohen Nährwert auch ein geringes Trockengewicht (Transportersparnis) sowie bei sachgerechter Lagerung eine hohe Haltbarkeitsdauer aufweisen. Die hermetische Verschließbarkeit der eingebauten Kessel ermöglicht meist [[Schnellkochtopf|Druckkochen]], womit eine zusätzliche Zeit- und Energieersparnis auch bei diesen langkochenden Speisen gegeben ist. In der [[Nationale Volksarmee|NVA]] gab es speziell auf die Gulaschkanone zugeschnittene Rezepte für Erbsen- und Bohneneintöpfe, die auch bei Übungen der [[Zivilverteidigung]] ständig gekocht wurden. Auch [[Trockenfleisch]] lässt sich zubereiten, das allerdings in den europäischen Armeen eine untergeordnete Rolle spielte. Auch die Verwendung von [[Konservendose|Konserven]] kam im Zweiten Weltkrieg in nennenswertem Umfang auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Feldkochherd können auch Heißgetränke wie [[Tee]], [[Kaffee]] oder [[Glühwein]] hergestellt und bereitgehalten werden. Hierzu sind manchmal Seitenbehälter integriert, die durch indirekte Befeuerung oder Flächenkontakt mit heißeren Kesseln die Wärme lange vorhalten können. Moderne Gulaschkanonen eignen sich auch zum [[Backen]] von [[Brot]] und [[Kuchen]], [[Grillen]], [[Dünsten]], zur Herstellung von [[Hefekloß|Hefeklößen]] oder von [[Siedegebäck|Fettgebäck]]. Typische Gerichte sind auch Kartoffelsuppe, Chili, [[Pot-au-feu|Spatz (Schweizer Armee)]] (Eintopf), [[Mitternachtseintopf]] und andere. In italienischen Armeen wurden von je her auch [[Edelkastanie|Kastanien]] geröstet. Als Verpflegung bei Großveranstaltungen in Deutschland erlangte die Erbsensuppe einen regelrechten [[Kultstatus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweckentfremdung ==&lt;br /&gt;
Der Feldkochherd kann zur Erhitzung von Wasser für verschiedene Zwecke genutzt werden. In den Kriegen des 20. Jahrhunderts spielte er deshalb bei der medizinischen Versorgung von Verletzten und Sterbenden eine wichtige Rolle. Unter erschwerten Bedingungen wurde auch die Wäsche der [[Soldat]]en darin gekocht.&lt;br /&gt;
Gebrauchte Feldkochherde werden auch von [[Brennen (Spirituosen)|Hobbybrennern]] zum Temperieren der [[Maischen|Maische]] verwendet, da durch das indirekte Beheizen über eine Kochbadflüssigkeit (früher Glycerin) die Maische nicht anbrennt und die Kochstelle bereits über einen dichten Deckel verfügt, durch den der verdampfte Alkohol abgeführt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Die Zubereitung von großen Nahrungsmengen unter Feld- oder Kriegsbedingungen unterscheidet sich erheblich von der herkömmlichen Küche für Einzelportionen. So weichen Rezepte oder Zubereitungsdauer bei steigender Masse zunehmend von den herkömmlichen Kochgewohnheiten ab. Der [[Feldkoch]] ist ein [[Kriegshandwerk]]er und war bereits in der Antike vertreten. Der moderne Feldkochherd ersetzt seine Fähigkeiten nicht. Wissen über geeignete Zubereitungen, Rezepte, Erfahrungen und Improvisationsvermögen tragen maßgeblich zur [[Kampfmoral|Truppenmoral]] bei und sind bis heute wichtige Faktoren. Im modernen [[Militär]] und den [[Hilfsorganisation]]en werden diese mobilen Küchen von ausgebildeten Teams aus Köchen („Feldkoch“) mit Lehrgängen zur Speisenzubereitung in großen Mengen, Nahrungs- und Küchenhygiene sowie Küchenhelfern bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur beim [[Militär]], sondern auch im [[Katastrophenfall]] und bei [[Großveranstaltung]]en wird der Feldkochherd von [[Hilfsorganisation]]en sowohl zur eigenen Mannschaftsversorgung als auch zur Versorgung der betroffenen Bevölkerung eingesetzt. [[Technisches Hilfswerk|THW]], Hilfsorganisationen, Bereitschaftspolizei, Feuerwehren bilden Feldköche aus. Ausgemusterte Feldkochherde werden teilweise von Privatpersonen zur Existenzgründung genutzt. Für Volksfeste und Brauchtumsveranstaltungen im offenen Gelände sind Volksrezepte bekannt, die auch literarische Rezeption gefunden haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schommertz Volksrezepte Gulaschkanone&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Betreuungsdienst}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Diedrich Cremer]]: &amp;#039;&amp;#039;Gemeinschaftsverpflegung.&amp;#039;&amp;#039; Steinkopff-Verlag, Darmstadt 1962, ISBN 3-7985-0207-2.&lt;br /&gt;
* Merkblatt 61/1 der Wehrmacht: &amp;#039;&amp;#039;Merkblatt für den Feldkoch&amp;#039;&amp;#039;, 1941, ISBN 978-3-7534-6024-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Field kitchens|Feldküchen}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Gulaschkanone}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schommertz Volksrezepte Gulaschkanone&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Marc Schommertz &lt;br /&gt;
 |Titel=Volksrezepte Gulaschkanone Rezepte für Gulaschkanone und Eintopfofen&lt;br /&gt;
 |Datum=2018&lt;br /&gt;
 |ISBN=3746759064}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRK FKH/57&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Deutsches Rotes Kreuz]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Der Feldkochherd FKH 57/5 auf Sonderanhänger 57/4&lt;br /&gt;
 |Datum=1999&lt;br /&gt;
 |Seiten=&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.bildungsinstitut-rlp.drk.de/fileadmin/downloads/Bereitschaften/Fachdienstausbildung_Verpflegungsdienst/Hintergrundinfos/01_Betriebsanleitung_FKH_Progress_57-5.pdf DRK, &amp;#039;&amp;#039;Der Feldkochherd FKH 57/5 auf Sonderanhänger 57/4&amp;#039;&amp;#039;] bei bildungsinstitut-rlp.drk, Online-PDF. }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gargerät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wärmegerät (Küchengerät)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verpflegung (Militär)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastrophenschutzfahrzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:THW-Fahrzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feuerwehrfahrzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anhänger (Fahrzeug)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Anhängelast]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Myotis</name></author>
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