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	<title>Feldgrau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jordi am 27. April 2026 um 20:21 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-27T20:21:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Farbe&lt;br /&gt;
 | titel = Feldgrau Nr. 2&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.hexcolor16.com/5b6259 Farbinformationen für RAL 7009] auf &amp;#039;&amp;#039;HexColor16&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 3. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | hex = 5B6259&lt;br /&gt;
 | r = 91 | g = 98 | b = 89&lt;br /&gt;
 | c = 7 | m = 0 | y = 9 | k = 62&lt;br /&gt;
 | h = 107 | s = 5 | l = 37&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feldgrau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war die Bezeichnung einer von den [[Geschichte Deutschlands|deutschen]] [[Militär|Streitkräften]] seit Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die Jahrzehnte nach 1945 für [[Uniform]]en, Ausrüstungen und Gerät verwendeten [[Tarnfarbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der feldgrauen Uniform ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostasiatische Expeditionscorps.jpg|mini|Soldaten des Ostasiatischen Expeditionskorps im September 1900 in hellen Versuchsuniformen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals wurde das [[China-Expedition#Boxeraufstand|deutsche Expeditionskorps]] zur Niederschlagung des sogenannten [[Boxeraufstand]]s in [[China]] 1900/1901 mit einer als „feldgrau“ beschriebenen Winteruniform ausgestattet, die sich auch für Einsätze auf dem heimischen Kriegsschauplatz eignen sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brill&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.farbimpulse.de/Vom-bunten-Waffenrock-zum-tristen-Feldgrau.222.0.html |wayback=20220720110220 |text=&amp;#039;&amp;#039;Vom bunten Waffenrock zum tristen Feldgrau&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;farbimpulse.de&amp;#039;&amp;#039; (Onlinemagazin für Farbe der Firma [[Brillux]]), 26. April 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die damals noch hellgraue Uniform bewährte sich weitaus besser als die gleichzeitig ausgegebene blaue Feldbluse. Entsprechend legte man sie der Entwicklung einer tarnfarbenen Feldbekleidung für das [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|deutsche Reichsheer]] im folgenden Jahrzehnt zugrunde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Volker Neugebauer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundkurs deutsche Militärgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Oldenbourg, München 2006, S. 474.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trageversuche mit Uniformen in verschiedenen Grautönen fanden in den folgenden Jahren beim [[Lehrbataillon|Lehr-Infanterie-Bataillon]] in [[Potsdam]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brill&amp;quot; /&amp;gt; 1907 fiel die endgültige Entscheidung für das Feldgrau. Der Farbton wurde zur Grundfarbe der schrittweise in allen Kontingenten eingeführten und mit [[Kabinettsorder]] vom 23. Februar 1910 für das gesamte Reichsheer vorgeschriebenen [[Felduniform]] bestimmt, in der die deutschen Truppen 1914 in den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zogen (M10-Felduniform).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundeswehrmuseum Dresden 9.jpg|mini|Mitte: feldgraue [[Infanterie]]-Uniform des ersten Typs (M10-Felduniform) im Ersten Weltkrieg. &amp;lt;br /&amp;gt;Daneben eine farbige Vorkriegsuniform ([[Husaren-Regiment „König Wilhelm I.“ (1. Rheinisches) Nr. 7|Königshusar]], links) und der [[Splittertarn|Tarnanzug]] eines deutschen [[Fallschirmjäger (Wehrmacht)|Fallschirmjägers]] aus dem Zweiten Weltkrieg (rechts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die als „bunter Rock“ bekannte Uniform der Vorkriegszeit musste schon seit 1910 nur noch zu Paraden, zum Wachdienst, zum Kirchgang, beim Gerichtsdienst und als Ausgangs- und Gesellschaftsuniform getragen werden, während die graue Uniform [[Kriegsschauplatz|im Felde]] und bei [[Manöver (Militär)|Übungen]] gegen einen nicht nur markierten Feind obligatorisch wurde. Bei der Mobilmachung 1914 wurden die grauen Uniformen, deren Schnitt und Ausstattung noch weitgehend der farbigen [[Friedensuniform]] entsprachen, allgemein ausgegeben und bestimmten von nun an das äußere Erscheinungsbild des deutschen Soldaten, der in Kriegspresse und Literatur oft generisch als „Feldgrauer“ bezeichnet wurde. Ein Beispiel ist die 1915 geschaffene [[Kriegsnagelungen|Nagelungsfigur]] des „[[Bielefelder Feldgraue]]n“ von [[Franz Guntermann]]. Diese Benennung für den einfachen Soldaten setzte sich im Ersten Weltkrieg durch, während in der späteren [[Wehrmacht]] des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] der aus dem Soldatenjargon stammende Ausdruck „[[Landser (Soldat)|Landser]]“ gebräuchlicher wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1915 wurde mit der Einführung einer neuen, einfacher geschnittenen Felduniform begonnen (M15-Felduniform), die jedoch erst ab Mitte 1917 überwiegend getragen wurde. Neben dem [[Stahlhelm]], der die im Krieg mit feldgrauem Überzug getragene (später z.&amp;amp;nbsp;T. auch direkt aus feldgrauem Material hergestellte) [[Pickelhaube]] ersetzte, war das wichtigste Erkennungsmerkmal der neuen Uniformierung eine einheitliche graue [[Feldbluse]] mit einfachen Rollaufschlägen und verdeckter Knopfleiste. Sie ersetzte im Felddienst den vorher üblichen achtknöpfigen preußischen [[Waffenrock]] und die spezifisch geschnittenen Uniformröcke einzelner [[Kavallerie]]-Formationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Freiherr Ottomar von der Osten-Sacken und von Rhein, Paul Casberg: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Armee in feldgrauer Kriegs- und Friedens-Uniform.&amp;#039;&amp;#039; P.&amp;amp;nbsp;M. Weber Verlag, Berlin 1916, S.&amp;amp;nbsp;7 passim.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig mit der neuen Felduniform wurde im September 1915 für die [[Preußische Armee]] die Einführung einer feldgrauen Friedensuniform mit farbigen Aufschlägen, Schulterklappen und Kragen dekretiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/stream/DeutschlandsArm00Oste#page/n16/mode/1up Allerhöchste Kabinetts-Ordre Sr. Maj. des Kaisers und Königs vom 21. September 1915 (Nr. 735), betreffend Änderungen an den Uniformen der Offiziere und Mannschaften].&amp;#039;&amp;#039; Abgedruckt in: Freiherr Ottomar von der Osten-Sacken und von Rhein, Paul Casberg: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Armee in feldgrauer Kriegs- und Friedens-Uniform.&amp;#039;&amp;#039; P.&amp;amp;nbsp;M. Weber Verlag, Berlin 1916, S.&amp;amp;nbsp;15&amp;amp;nbsp;f. passim.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Beispiel folgten auch die anderen drei Armeen, zuletzt [[Bayerische Armee|Bayern]] im April 1916. Obwohl die feldgraue Friedensuniform nie ausgegeben und nur vereinzelt als privat angeschaffter Ausgehanzug getragen wurde, markiert dieser Erlass damit das Ende der bunten Heeresuniformierung in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Nguyen: &amp;#039;&amp;#039;Eine feldgraue Friedensuniform von 1915/16.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Heereskunde&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 412 (April/Juni 2004, {{Webarchiv |url=http://heereskunde.de/index.php?id=70 |wayback=20161024221125 |text=Abstract }}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Grau blieb in der [[Zwischenkriegszeit]] die Grundfarbe der Uniformen des Heeres der [[Reichswehr]], die sich an der im Ersten Weltkrieg entstandenen deutschen Uniformierung orientierte und sie weiterführte.&amp;lt;!-- bleibt an dieser Stelle zu ergänzen, insb. was die Weiterverwendung des Ausdrucks &amp;quot;feldgrau&amp;quot; betrifft --&amp;gt; Noch in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] bezeichnete man das [[Nationale Volksarmee|NVA-Militär]] mitunter als &amp;#039;&amp;#039;[[Asche]]&amp;#039;&amp;#039;, was ebenfalls auf die graue Uniform Bezug nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farbgebung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Duitse militaire Stahlhelm M.35, grijsgroen met rijkswapen, leren binnenhelm en kinriem met gesp 050551.JPG|mini|Deutscher Stahlhelm aus den 1930er Jahren mit feldgrauer Lackierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgangssprachlich stand „feldgrau“ seit dem Ersten Weltkrieg für die Farbe des deutschen Militärs schlechthin. Bei Herausgabe der ersten [[RAL-Farbe|RAL-Farbtabelle]] im Jahre 1927 war das Feldgrau des Weltkriegs noch in Gebrauch und fand auf diese Weise Eingang in den RAL-Standard („Feldgrau Nr.&amp;amp;nbsp;2“, heute RAL&amp;amp;nbsp;7009 – „Grüngrau“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.altearmee.de/hilfe/waffenrock.htm Die feldgraue Uniform.] In: &amp;#039;&amp;#039;Uniformen der alten Armee.&amp;#039;&amp;#039; Onlinepublikation auf &amp;#039;&amp;#039;altearmee.de&amp;#039;&amp;#039; (Reenacterprojekt), Abruf im März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FG2&amp;quot;&amp;gt;[https://www.militaerlacke.de/2K-RAL-7009-Feldgrau-Nr.-2/SW12052.2 RAL 7009 Feldgrau Nr. 2] auf &amp;#039;&amp;#039;militaerlacke.de&amp;#039;&amp;#039;, Abruf im Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr stellte die Reichswehr die Tarnfarbe ihres Geräts auf einen dunkleren Farbton mit höherem Grünanteil um, der ebenfalls in der RAL-Farbtabelle enthalten war („Feldgrau Nr.&amp;amp;nbsp;3“, heute RAL&amp;amp;nbsp;6006 – „Grauoliv“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;FG3&amp;quot;&amp;gt;[https://www.militaerlacke.de/2K-RAL-6006-Feldgrau-Nr.3/SW12050.1.2 RAL 6006 Feldgrau Nr. 3] auf &amp;#039;&amp;#039;militaerlacke.de&amp;#039;&amp;#039;, Abruf im Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Grundfarbe wurde für Fahrzeuge und Großgerät bis 1937 beibehalten und für das [[Heer (Wehrmacht)|Heer der Wehrmacht]] dann auf „Dunkelgrau Nr.&amp;amp;nbsp;46“ (RAL 7021) umgestellt, das bis zum Frühjahr 1943 vorgeschrieben war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DG46&amp;quot;&amp;gt;[https://www.militaerlacke.de/1K-RAL-7021-Dunkelgrau-Nr.-46/SW10054.1 RAL 7021 Dunkelgrau Nr. 46] auf &amp;#039;&amp;#039;militaerlacke.de&amp;#039;&amp;#039;, Abruf im Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausrüstungen wurden teils auch danach noch in feldgrau gehalten. So waren Stahlhelme bis 1940 in „Feldgrau Nr.&amp;amp;nbsp;3“ (RAL&amp;amp;nbsp;6006) lackiert, im April 1940 wurde befohlen, sie nun in „Schiefergrau matt“ (wohl das heutige RAL&amp;amp;nbsp;7015 – „Schiefergrau“) zu lackieren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.kfzderwehrmacht.de/Hauptseite_deutsch/Verschiedenes/Farbanstrich/Dunkelgraue_Anstriche/dunkelgraue_anstriche.html Dunkelgraue Anstriche.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;kfzderwehrmacht.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 5. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die feldgraue Grundfarbe des Uniformtuchs veränderte sich in der [[Zwischenkriegszeit]] zu dem von der [[Wehrmacht]] bis in den Zweiten Weltkrieg verwendeten, gelblich-satteren Grünton.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchlichtKraus&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adolf Schlicht, Jürgen Kraus |Titel=Die deutsche Reichswehr. Die Uniformierung und Ausrüstung des deutschen Reichsheeres von 1919 bis 1932 |Reihe=Kataloge des Bayerischen Armeemuseums Ingolstadt |BandReihe=3 |Verlag=Verlag Militaria |Ort=Wien |Datum=2005 |ISBN=9783902526007 |Seiten=61, 62, 136}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] wurde feldgraue Farbe aus Wehrmachtsbeständen von der [[Kasernierte Volkspolizei|Kasernierten Volkspolizei]] und auch noch von der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] für ihre Fahrzeuge benutzt und auch in der DDR hergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NVA&amp;quot;&amp;gt;[https://www.militaerlacke.de/1K-RAL-6006-Feldgrau/SW10061.1 RAL 6006 Feldgrau] auf &amp;#039;&amp;#039;militaerlacke.de&amp;#039;&amp;#039;, Abruf im Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen erhielt die Grundfarbe der NVA-Uniformen den Namen „Steingrau“, ein bräunlicher Grauton mit wesentlich geringerem Grünanteil als beim klassischen Feldgrau. Mit der ebenfalls als „Steingrau“ (auch „Normalgrau“) bezeichneten Tuchfarbe der Feldhosen im Ersten Weltkrieg war dieser Farbton aber nicht identisch. Die [[Uniform (Bundeswehr)|Dienstanzüge der Bundeswehr]] verwenden regulär das sogenannte „Heeresgrau“, das der RAL-Farbe „Basaltgrau“ (RAL&amp;amp;nbsp;7012) entsprechen soll; bei privat angeschafften Uniformteilen war allerdings von Anfang an eine breite Palette unterschiedlicher Grautöne von hellgrau bis hin zu einem dunklen [[Anthrazit (Farbe)|Anthrazit]] in Gebrauch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wiegold&amp;quot;&amp;gt;[[Thomas Wiegold]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://augengeradeaus.net/2015/06/das-heer-macht-schluss-mit-50-shades-of-grey/comment-page-5/ Das Heer macht Schluss mit 50 Shades of Grey.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Augen geradeaus.&amp;#039;&amp;#039; 15. Juni 2015, abgerufen am 3. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Tarnfarbe wird Feldgrau heute nicht mehr eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu berücksichtigen bleibt, dass die als feldgrau bezeichneten Farbtöne der Textilien je nach Herstellungsbedingungen und Zeitstellung erheblich variieren und sich altersbedingt oft auch nicht mehr farbecht rekonstruieren lassen. Neben farblichen Abweichungen der Kleidungsstücke untereinander waren auch die Farbunterschiede zwischen dem Uniformtuch und anderen feldgrauen Ausrüstungsgegenständen wie beispielsweise Helmüberzügen beträchtlich. Auch wurde unter „feldgrau“ nicht überall und zu jeder Zeit derselbe Farbton verstanden. Schon 1915 führten die [[Schwedische Streitkräfte|schwedischen Streitkräfte]] nach deutschem Vorbild eine feldgraue Uniform ein, deren relativ heller Grauton jedoch vom deutschen Feldgrau abweicht und keinen nennenswerten Grünanteil aufweist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reen&amp;quot; /&amp;gt; Der Variationsreichtum des Farbtons war auch den Zeitgenossen bewusst: {{&amp;quot; |Text=Einen absoluten einheitlichen Begriff gibt es eigentlich für die Bezeichnung ,Feldgrau‘ als einen Farbenton nicht, kann es nicht geben, denn dieser Farbenton präsentiert sich dem Auge täglich wie manche plötzlich auftauchende Modefarbe in den mannigfachsten Variationen |Autor= |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die Gesamte Textilindustrie&amp;#039;&amp;#039;, 1915 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die Gesamte Textilindustrie&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 18, Nr. 40 (6. Oktober 1915), S.&amp;amp;nbsp;482 (zitiert nach: Ricarda Hüpel: &amp;#039;&amp;#039;Feldgrau im Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Dortmund 2021, S.&amp;amp;nbsp;4 m. Anm.&amp;amp;nbsp;1).&amp;lt;/ref&amp;gt;}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farbmuster und Vergleichsfarben ==&lt;br /&gt;
Die Tabelle zeigt Beispiele für &amp;#039;&amp;#039;Feldgrau&amp;#039;&amp;#039; im Vergleich zu anderen deutschen Militärfarben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;5%&amp;quot; | Nummer&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; | Farbmuster &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| [[CIE-Normvalenzsystem|CIE]] L*a*b*&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; | Heutiger RAL-Name&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Historischer Name&lt;br /&gt;
! Einsatz&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; | Anmerkungen&lt;br /&gt;
|- #D7D5CB&lt;br /&gt;
| RAL 9002 || {{Coltit|d7d5cb}} || 88 || 0 || 4 || Grauweiß || 1927: &amp;#039;&amp;#039;Grau Nr. 1&amp;#039;&amp;#039; (RAL&amp;amp;nbsp;1) || Versuchsuniformen 1900&amp;lt;ref name=&amp;quot;brill&amp;quot; /&amp;gt; || das „Feldgrau“ der China-Expedition&lt;br /&gt;
|- #5B6259&lt;br /&gt;
| RAL 7009 || {{Coltit|5B6259}} || 43,19 || −2,43 || 3,87 || Grüngrau || 1927: &amp;#039;&amp;#039;Feldgrau Nr. 2&amp;#039;&amp;#039; (RAL&amp;amp;nbsp;2) || Grundfarbe des Reichsheeres 1914–1927, Tuchfarbe bis 1935/37 || das „Feldgrau“ des Ersten Weltkriegs&amp;lt;ref name=&amp;quot;FG2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- #6C7C59&lt;br /&gt;
| RAL 6011 || {{Coltit|6c7c59}} || 57 || −11 || 16 || Resedagrün || 1915: &amp;#039;&amp;#039;Feldgraues Besatztuch&amp;#039;&amp;#039; || Besatztuchfarbe der M15-Felduniform des Reichsheeres im Ersten Weltkrieg ab 1916 (außer Bayern)&amp;lt;ref name=&amp;quot;KS18&amp;quot;&amp;gt;Herbert Knötel d. J., Herbert Sieg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Uniformkunde. Die militärische Tracht in ihrer Entwicklung bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 10. Auflage. G. Schulz, Hamburg 1971 (Nachdruck), S. 18–20.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der ersten Nachkriegsuniform ab 1919&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchlichtKraus&amp;quot; /&amp;gt; || Umlegekragen, [[Paspel|Vorstöße]], [[Feldmütze]]nband,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muetz&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv |url=http://www.hermann-historica-archiv.de/auktion/hhm50.pl?f=NR&amp;amp;c=50070&amp;amp;t=temartic_M_D&amp;amp;db=M-50.txt |wayback=20231117211603 |text=Einheitsfeldmütze M 1917}} für Jäger und Schützen, Auktionsbild 2006, abgerufen im März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ärmelaufschläge des Feldrocks M19&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchlichtKraus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- #50555C&lt;br /&gt;
| RAL 820-5 || {{Coltit|50555C}} || 36 || −1 || −5 || || 1915: &amp;#039;&amp;#039;Normalgrau&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hüpel&amp;quot;&amp;gt;Ricarda Hüpel: &amp;#039;&amp;#039;Feldgrau im Ersten Weltkrieg. Textile Farbigkeit zwischen Kriegswirtschaft und Mode.&amp;#039;&amp;#039; Dortmund 2021, S.&amp;amp;nbsp;149&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; später &amp;#039;&amp;#039;Steingrau&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KS18&amp;quot; /&amp;gt; || Hosen zur Felduniform des Reichsheeres (außer Bayern) im Ersten Weltkrieg ab 1916 (M15-Felduniform)&amp;lt;ref name=&amp;quot;KS18&amp;quot; /&amp;gt; und bis 1940&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.re-enactmentshop.com/shop/clothing/trousers/feldhose-steingrau/ Feldhose steingrau], abgerufen am 4. März 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; || Gemisch aus schwarzer und ungefärbter Melierwolle&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hüpel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- #818979&lt;br /&gt;
| RAL 7033 || {{Coltit|818979}} || 56,78 || −3,36 || 6,32 || Zementgrau || 1910–1919: &amp;#039;&amp;#039;Graugrün&amp;#039;&amp;#039; || Grundtuchfarbe der deutschen [[Jäger (Militär)|Jäger und Schützen]] (außer Bayern) im Ersten Weltkrieg&amp;lt;ref name=&amp;quot;KS18&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muetz&amp;quot; /&amp;gt; ||&lt;br /&gt;
|- #3C392E&lt;br /&gt;
| RAL 6006 || {{Coltit|3c392e}} || 31 || 0 || 8 || Grauoliv || 1927: &amp;#039;&amp;#039;Feldgrau Nr. 3&amp;#039;&amp;#039; (RAL&amp;amp;nbsp;3) || Grundfarbe für Gerät der Reichswehr und der Wehrmacht 1927–1937&amp;lt;ref name=&amp;quot;FG3&amp;quot; /&amp;gt; || Stahlhelme bis 1940&lt;br /&gt;
|- #89AC76&lt;br /&gt;
| #AFB79B || {{Coltit|Afb79b}} ||  ||  ||  || || 1937: &amp;#039;&amp;#039;Feldgrau&amp;#039;&amp;#039; || Blass-resedagrüne Rock- und Mantelgrundtuchfarbe der [[Uniformen der Wehrmacht|Wehrmacht]] ab 1937.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KS49&amp;quot;&amp;gt;Herbert Knötel d. J., Herbert Sieg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Uniformkunde. Die militärische Tracht in ihrer Entwicklung bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 10. Auflage. G. Schulz, Hamburg 1971 (Nachdruck), S.&amp;amp;nbsp;49.&amp;lt;/ref&amp;gt; || „Feldgrau“ des Zweiten Weltkriegs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reen&amp;quot; /&amp;gt; Das Besatztuch wurde zugleich bläulich-dunkelgrün.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KS49&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- #4D5D53&lt;br /&gt;
| #4D5D53 || {{Coltit|4D5D53}} ||  ||  ||  || || 1944: &amp;#039;&amp;#039;Feldgrau 44&amp;#039;&amp;#039; || Blaugrüne Grundtuchfarbe der Feldbluse M44 der Wehrmacht ab 1944.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zib-militaria.de/WH-Feldbluse-M44 Feldbluse M44], abgerufen am 4. März 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; || Letzte eingeführte Feldgraunuance&lt;br /&gt;
|- #2F3234&lt;br /&gt;
| RAL 7021 || {{Coltit|2f3234}} || 27 || −1 || −2 || Schwarzgrau || 1937: &amp;#039;&amp;#039;Dunkelgrau Nr. 46&amp;#039;&amp;#039; (RAL&amp;amp;nbsp;46) || Grundfarbe für Fahrzeuge und Großgerät der Wehrmacht ab 1937 bis 1943&amp;lt;ref name=&amp;quot;DG46&amp;quot; /&amp;gt; || {{Anker|Wehrmachtsgrau}}unter Modellbauern auch „Wehrmachtsgrau“ genannt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://archiv.herpa.de/8-8-cm-Flak-36-37-wehrmachtsgrau/741583 8,8 cm Flak 36/37, wehrmachtsgrau.]&amp;#039;&amp;#039; [[Herpa]], abgerufen am 3. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- #51565C&lt;br /&gt;
| RAL 7015 || {{Coltit|51565C}} ||  40,50 || −0,25 || −3,40 || Schiefergrau || 1940: &amp;#039;&amp;#039;Schiefergrau&amp;#039;&amp;#039; ||  || Stahlhelme ab 1940&lt;br /&gt;
|- #383E42&lt;br /&gt;
| RAL 7016 || {{Coltit|383e42}} || 33 || −2 || −4 || Anthrazitgrau || 1937: &amp;#039;&amp;#039;Blaugrau Nr. 4&amp;#039;&amp;#039; (RAL&amp;amp;nbsp;4) || Grundfarbe der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe der Wehrmacht]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.militaerlacke.de/2K-RAL-7016-Blaugrau-Nr.-4/SW12053.1.2 RAL 7016 Blaugrau Nr. 4] auf &amp;#039;&amp;#039;militaerlacke.de&amp;#039;&amp;#039;, Abruf im Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; || Auch bei [[Kriegsmarine]] und Bundesmarine als Unterwasserfarbe verwendet&lt;br /&gt;
|- #7E8B92&lt;br /&gt;
| RAL 7000 || {{Coltit|7E8B92}} || 58,32 || −3,14 || −4,71 || Fehgrau || 1918: &amp;#039;&amp;#039;Marinegrau&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.mercedes-benz.com/de/kunst-und-kultur/museum/mercedes-benz-770-grosser-mercedes-cabriolet-f/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz 770 „Großer Mercedes“ Cabriolet F&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20220927234340}}. Siehe auch: [[:Datei:Mercedes-Benz 770 Cabriolet F Exkaiser vl.jpg|dasselbe Auto auf Commons]].&amp;lt;/ref&amp;gt; || Farbe der Kriegsschiffe der [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]] || Bis heute Überwasserfarbe der Bundesmarine bzw. [[Deutsche Marine|Deutschen Marine]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.militaerlacke.de/1K-RAL-7000-Fehgrau/SW10092 RAL 7000 Fehgrau] auf &amp;#039;&amp;#039;militaerlacke.de&amp;#039;&amp;#039;, Abruf im Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- #3C392E&lt;br /&gt;
| RAL 6006 || {{Coltit|3c392e}} || 31 || 0 || 8 || Grauoliv || 1952: &amp;#039;&amp;#039;Feldgrau&amp;#039;&amp;#039; || Fahrzeugfarbe der [[Kasernierte Volkspolizei|KVP]] und der frühen [[Nationale Volksarmee|NVA]] || das „Feldgrau“ der DDR-Streitkräfte&amp;lt;ref name=&amp;quot;NVA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- #939388&lt;br /&gt;
| RAL 7030 || {{Coltit|939388}} || 61,31 || −0,26 || 4,53 || Steingrau || 1956–1989: &amp;#039;&amp;#039;Steingrau&amp;#039;&amp;#039; || Grundfarbe der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] der DDR ||&lt;br /&gt;
|- #575D5E&lt;br /&gt;
| RAL 7012 || {{Coltit|575D5E}} || 47 || −2 || −1 || Basaltgrau || 1980: &amp;#039;&amp;#039;Heeresgrau&amp;#039;&amp;#039; || Grundfarbe der Dienstanzüge des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres der Bundeswehr]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wiegold&amp;quot; /&amp;gt; ||&lt;br /&gt;
|- #7C7F7E&lt;br /&gt;
| RAL 7037 || {{Coltit|7C7F7E}} || 30,65 || −0,43 || −1,22 || Staubgrau || 1956: &amp;#039;&amp;#039;Hellgrau&amp;#039;&amp;#039; || [[Waffenfarbe (Bundeswehr)|Waffenfarbe]] der [[Heeresfliegertruppe (Bundeswehr)|Heeresfliegertruppe der Bundeswehr]] ||&lt;br /&gt;
|- #555548&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| RAL 7013 || {{Coltit|555548}} || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 39,21 || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 0,59 || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 6,33 || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Braungrau || 1963: &amp;#039;&amp;#039;steingrau-oliv&amp;#039;&amp;#039; || ehemaliger [[Feldanzug#Feldanzug, oliv (Kampf- und Arbeitsanzug) (1963 bis Mitte der 1990er-Jahre)|Feldanzug]] der Deutschen [[Bundeswehr]] || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| umgangssprachlich „NATO-Oliv“; Farbe der beliebten [[Parka|Bundeswehrparkas]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Coltit|555548}} || 1955 (Ö): &amp;#039;&amp;#039;Heeresgrau&amp;#039;&amp;#039; || Grundfarbe des Österreichischen [[Bundesheer]]s&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.militaerlacke.de/1K-RAL-7013-Heeresgrau/SW10108.5 RAL 7013 Heeresgrau] auf &amp;#039;&amp;#039;militaerlacke.de&amp;#039;&amp;#039;, Abruf im Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- #53586E&lt;br /&gt;
| #53586E || {{Coltit|53586E}} ||  ||  ||  || || 1908: &amp;#039;&amp;#039;Hechtgrau&amp;#039;&amp;#039; || 1908 eingeführte Tarnfarbe des [[Gemeinsame Armee|österreichisch-ungarischen Heeres]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dorotheum.com/de/l/2439767/ Lange, hechtgraue Hose (Pantalons)], [[Dorotheum]], abgerufen am 4. März 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; die 1910/11 etwa zeitgleich mit dem deutschen „Feldgrau“ die zuvor mittel- und dunkelblaue Grundfarbe der Uniform ablöste&amp;lt;ref&amp;gt;Ricarda Hüpel: &amp;#039;&amp;#039;Feldgrau im Ersten Weltkrieg. Textile Farbigkeit zwischen Kriegswirtschaft und Mode.&amp;#039;&amp;#039; Dortmund 2021, S. 116 m. Anm.&amp;amp;nbsp;411, S.&amp;amp;nbsp;150.&amp;lt;/ref&amp;gt; || {{Anker|Hechtgrau}}im Verlauf des Ersten Weltkriegs teilweise durch deutsches „Feldgrau“ oder andere grün- oder bräunlichere Grautöne ersetzt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Kraus (Historiker)|Jürgen Kraus]]: &amp;#039;&amp;#039;Die feldgraue Uniformierung des deutschen Heeres 1907–1918. Hrsg. von der [[Deutsche Gesellschaft für Heereskunde|Deutschen Gesellschaft für Heereskunde e.&amp;amp;nbsp;V.]] aus Anlaß ihres 100jährigen Bestehens.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Biblio Verlag, Osnabrück 1999, ISBN 3-7648-25-33-2.&lt;br /&gt;
* Johannes Denecke: &amp;#039;&amp;#039;Tarnanstriche des deutschen Heeres 1914 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte Auflage, Bernhard &amp;amp; Graefe Verlag, Bonn 2001, ISBN 3-7637-6219-1.&lt;br /&gt;
* Jürgen Kraus, Wolfgang Hanne: &amp;#039;&amp;#039;Die feldgraue Uniformierung des deutschen Heeres 1907–1918.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. 2., verbesserte, ergänzte Auflage. Verlag Militaria, Wien 2009, ISBN 978-3-902526-33-5.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hanne: &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Heer in Feldgrau 1907–1918. Fotoband.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Militaria, Wien 2010, ISBN 978-3-902526-34-2.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Hettling]]: &amp;#039;&amp;#039;Feldgrau.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerhard Hirschfeld]], [[Gerd Krumeich]], Irina Renz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Erster Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Ferdinand Schöningh, Paderborn 2014, ISBN 978-3-8252-8551-7, S.&amp;amp;nbsp;472&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Ricarda Hüpel: &amp;#039;&amp;#039;Feldgrau im Ersten Weltkrieg. Textile Farbigkeit zwischen Kriegswirtschaft und Mode.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, [[Technische Universität Dortmund|Technische Universität zu Dortmund]], Januar 2021 [https://eldorado.tu-dortmund.de/bitstream/2003/40747/1/Dissertation.pdf (PDF)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Feldgrau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Farbdarstellung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Farbname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militäruniform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jordi</name></author>
	</entry>
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