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	<title>Feldflugplatz Freifeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:07:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feldflugplatz_Freifeld&amp;diff=2752386&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uli Elch: korrekte Typbezeichnung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feldflugplatz_Freifeld&amp;diff=2752386&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-02T18:11:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korrekte Typbezeichnung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Name                     = Feldflugplatz Freifeld&lt;br /&gt;
|Logo                     = &lt;br /&gt;
|Bild                     = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung         = &lt;br /&gt;
|IATA                     = ohne&lt;br /&gt;
|ICAO                     = ohne&lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 48/10/55/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 009/54/15/O&lt;br /&gt;
|Region-ISO               = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhe in Meter            = 524&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1 = 5&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1     = nördlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1          = Mietingen&lt;br /&gt;
|Schiene                  = Ja&lt;br /&gt;
|Nahverkehr               = &lt;br /&gt;
|Straße                   = &lt;br /&gt;
|Eröffnung                = 1937&lt;br /&gt;
|Betreiber                = Luftwaffe (Wehrmacht)&lt;br /&gt;
|Fläche in Hektar         = &lt;br /&gt;
|Terminals                = &lt;br /&gt;
|Passagiere               = &lt;br /&gt;
|Fracht                   = &lt;br /&gt;
|Bewegungen               = &lt;br /&gt;
|Kapazität                = &lt;br /&gt;
|Beschäftigte             = &lt;br /&gt;
|Bahn1                    = Gras&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1      = &lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1     = &lt;br /&gt;
|Bahnbelag1               = &lt;br /&gt;
|Bahn2                    = &lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter2      = &lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter2     = &lt;br /&gt;
|Bahnbelag2               = &lt;br /&gt;
|Bahn3                    = &lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter3      = &lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter3     = &lt;br /&gt;
|Bahnbelag3               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feldflugplatz Freifeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war von 1937 bis zum 29. März 1945 ein Einsatzhafen II. Ordnung der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] der [[Wehrmacht]] auf der [[Gemarkung]] von [[Baltringen]], einem [[Ortsteil]] der heutigen Gemeinde [[Mietingen]] bei [[Laupheim]] im [[Landkreis Biberach]] in [[Oberschwaben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1936 wurde mit dem Bau des [[Feldflughafen]]s am Rand des [[Baltringer Ried]]es begonnen. Die Flächen wurden schon 1934 vom [[Luftgau]]kommando, unter der Vorgabe der Einrichtung eines sogenannten „[[Reichsgutshof]]es“, von den örtlichen Landwirten und der Gemeinde Baltringen angepachtet. Erste Starts und Landungen erfolgten 1937 nach der Errichtung der heute noch sichtbaren, teilweise durch Bombenangriffe zerstörten Flugplatzgebäude. [[Einsatzhäfen II. Ordnung]] waren so dimensioniert, dass sie eine vollständige fliegende Gruppe mit drei [[Staffel (Militär)|Staffeln]] aufnehmen konnten. Zu Anfang des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] lagen auf dem Gelände des Feldflugplatzes 1.000 Soldaten, wovon 500 Mann in den errichteten Baracken untergebracht waren. Den Platz schützte die 3./Flak-Abteilung 385. Vor Kriegsbeginn am 26. August 1939 erfolgte die Feldflugplatzbelegung durch die 1. Feld-Betriebskompanie des [[Kampfgeschwader 51|Kampfgeschwaders 51]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampfgeschwader und Flugzeugführerschule ===&lt;br /&gt;
Zur Vorbereitung des [[Westfeldzug|Frankreichfeldzuges]] wurden folgende [[Kampfgeschwader]] teilweise mit ihren [[Feldbetriebskompanien]] in Freifeld abgestellt.&lt;br /&gt;
[[Datei:He 111 P, KG 27 oder KG 55, 1939-40.jpg|mini|He 111 P-2 (mit DB 601A Motoren), KG (Kampfgeschwader) 27 oder 55]]&lt;br /&gt;
* [[Kampfgeschwader 55|I./Kampfgeschwader 55]] – 10. bis 15. Mai 1939&lt;br /&gt;
* [[Kampfgeschwader 27|III./Kampfgeschwader 27]] – 10. Mai 1939 bis 19. Mai 1940&lt;br /&gt;
* [[Kampfgeschwader 76|III./Kampfgeschwader 76]] – ab 2. Oktober 1939 bis ? mit der dazugehörigen 4. Feldbetriebskompanie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beendigung des [[Westfeldzug|Frankreichfeldzuges]] am 25. Juni 1940 war der Feldflugplatz ungenutzt und es fanden nur noch gelegentliche Starts und Landungen statt. Ab Herbst 1941 wurde auf dem Gelände die [[A/B-Schule|Flugzeugführerschule (FFS) A/B]] 23 aus [[Kaufbeuren]] stationiert und mit der Flugzeugführerausbildung begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Staffel Kampfgeschwader 106 – September 1944 bis 29. März 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Staffel des Kampfgeschwaders 106 „horstete“ auf dem Platz bis zur Auflösung zur Umschulung ihrer Piloten auf die [[Messerschmitt Bf 109]] der [[Messerschmitt AG]] und die [[Arado Ar 96|Arado Ar 96B]] der [[Arado Flugzeugwerke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftkampf am 3. Januar 1945 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Arado Ar-96.jpg|miniatur|Schulungsflugzeug Arado Ar 96]]&lt;br /&gt;
Ab Juli 1944 war der Platz Ziel mehrerer [[alliierte]]r [[Jagdbomber]]- und [[Jagdflugzeug]]angriffe. So überraschten am 3. Januar 1945 sechs amerikanische [[North American P-51|North American P-51D Mustang]] drei unbewaffnete deutsche Schulungs-Arados Ar 96B der 3. Staffel des [[Jagdgeschwader 106|Jagdgeschwaders 106]] über der Gemarkung von [[Gutenzell]]. Zwei Arados mit je einem Mann Besatzung wurden abgeschossen. Die dritte Arado führte ein gelungenes Notlandemanöver durch. Jedoch wurden die beiden Piloten der notgelandeten Arado von den Bordwaffen der Mustangs [[Browning M2|.50-Browning MG53-2]] tödlich verletzt. Eine Mustang erlitt Motorschaden aufgrund von [[Eigenbeschuss]] und war dazu gezwungen am Ortsrand von Gutenzell notzulanden. Der amerikanische Offizier wurde unverletzt gefangen genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;weltkriegsopfer.de: {{Webarchiv|url=http://www.weltkriegsopfer.de/Chronik-Historie-DENKMAL-Gedenkst%C3%A4tte-Gutenzell-H%C3%BCrbel_Friedhofdetails_3_19306.html |archive-is=20130212212617| text=Gedenkstätte (Kreuz) in Gutenzell}} aufgerufen am 22. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Verwendung ===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurden die gepachteten Flächen wieder ihren früheren Eigentümern zurückgegeben und der landwirtschaftlichen Verwendung zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Landesbeschreibungen des Staatsarchives Sigmaringen&lt;br /&gt;
 | Herausgeber=Landesarchivdirektion Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Landkreis Biberach&lt;br /&gt;
 | Titel=Der Landkreis Biberach Band II&lt;br /&gt;
 | Verlag=Jan Thorbecke Verlag&lt;br /&gt;
 | Ort=Sigmaringen&lt;br /&gt;
 | Jahr=1990&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-7995-6186-2&lt;br /&gt;
 | Seiten=380 ff&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Völker: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Luftwaffe 1933–1939 – Aufbau, Führung und Rüstung der Luftwaffe sowie die Entwicklung der deutschen Luftkriegstheorie.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1967 (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Militär- und Kriegsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mietingen.de/ Offizielle Website der Gemeinde Mietingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mietingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärflugplatz in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fliegerhorst der Luftwaffe (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Baden-Württembergs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1937]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Elch</name></author>
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