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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Feldengel</id>
	<title>Feldengel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T23:33:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feldengel&amp;diff=2529266&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. nachvollziehbarer Beleg</title>
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		<updated>2025-11-17T14:16:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. nachvollziehbarer Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt und Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Greußen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/16/23/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/56/40/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 276 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.04&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/164910 |titel=Gemarkung Feldengel, Stadt und Landgemeinde Greußen |werk=GEOindex |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 165&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landgemeinde-greussen.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=94586 |titel=Ortsteil Feldengel |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt und Landgemeinde Greußen |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1996-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Großenehrich]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99718&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03636&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldengel Kirche.JPG|mini|Kirche St. Matthäus in Feldengel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldengel Kirchturm.JPG|mini|Kirchturm in Feldengel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feldengel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt und Landgemeinde [[Greußen]] im [[Kyffhäuserkreis]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil liegt auf einer Hochebene der [[Abdachung|Südabdachung]] der [[Hainleite]] am Rande des [[Thüringer Becken]]s. Über Ortsverbindungsstraßen, die [[Landesstraße]] 2088 und die [[Bundesstraße 4]] haben die Bewohner Anschluss an das Umland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die urkundliche Ersterwähnung des Dorfes fand am 29. September 1061 statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DobeneckerII-1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Otto Dobenecker]] |Titel=Regesta diplomatica necnon epistolaria historiae Thuringiae (1152 – 1210) |Band=Band: 2 Teil 1 |Nummer=831 |Verlag=Fischer |Ort=Jena |Datum=1898}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Wortstamm &amp;#039;&amp;#039;Engel&amp;#039;&amp;#039; geht auf &amp;#039;&amp;#039;[[Engilin]]&amp;#039;&amp;#039; zurück. Feldengel gehört zu einer lokal begrenzten Gruppe von „Engel-“Orten, zu denen auch [[Holzengel]], [[Kirchengel]] und [[Westerengel]] gehören. Sie wurden von germanischen [[Angeln (Volk)|Angeln]] besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der landwirtschaftlich geprägte Ort betrieb einst besonders den [[Färberwaid|Waidanbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1771 erfolgte ein Kirchenneubau. Französische Truppen begingen im Ort Gräueltaten, sowohl auf dem Vormarsch 1812, als auch beim Rückzug aus Russland nach der [[Völkerschlacht bei Leipzig]] 1813. Feldengel gehörte bis 1918 zur [[Schwarzburg-Sondershäuser Unterherrschaft|Unterherrschaft]] des Fürstentums [[Schwarzburg-Sondershausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feldengel wurde 1996 Teil der Stadt [[Großenehrich]], die sich zum 1. Januar 2021 mit der Gemeinde [[Wolferschwenda]] und der Stadt Greußen zur neuen Stadt und Landgemeinde Greußen zusammenschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://landesrecht.thueringen.de/bsth/document/jlr-FreiwGemNGl2019GTH2pP6 &amp;#039;&amp;#039;Zweites Thüringer Gesetz zur freiwilligen Neugliederung kreisangehöriger Gemeinden im Jahr 2019 (2. ThürGNGG 2019) vom 10. Oktober 2019&amp;#039;&amp;#039;, §6], abgerufen am 31. Dezember 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die evangelische Kirche St. Matthäus ist eine [[Saalkirche]] mit Ostturm und anschließendem [[Chor (Architektur)|Rechteckchor]] in ummauertem Friedhof. Die Anlage war ursprünglich [[Romanik|romanisch]] und wurde im 14. Jahrhundert und in der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts verändert. Ein Neubau des [[Kirchenschiff|Schiffs]] erfolgte 1771–73. Der rechteckige Turm hat einen [[Helm (Architektur)|Spitzhelm]] und flankierende Ecktürmchen. Das Schiff ist einheitlich und trägt ein [[Mansarddach]]. Am Chorschluss befinden sich schmale, zu einer Dreiergruppe zusammengefasste [[Spitzbogenfenster]]. Im Inneren ist eine geschlossene, von den mittelalterlichen Baukörpern abgegrenzte Raumeinheit mit verputzter Holzdecke und im [[Kreuzgratgewölbe|kreuzgratgewölbten]] Turmjoch ein zugesetzter Bogen zum ehemaligen Chor. Die Ausstattung ist bauzeitlich einfach. Der [[Kanzelaltar]] weist Initialen und Fürstenhut ([[Christian Günther III. (Schwarzburg-Sondershausen)|Christian Günther III. von Schwarzburg-Sondershausen]]) von 1773 auf. Die Glocke mit Medaillons in Hochrelief ist von 1512, die Friedhofsmauer mit Portal und Torfahrt von 1561.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio]], bearbeitet von Stephanie Eißing u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Thüringen&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. [[Deutscher Kunstverlag]], München 2003, ISBN 3-422-03095-6, S. 409.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* An der Straße nach Holzengel steht ein [[Menhir von Feldengel|Menhir]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Heidnische Heiligtümer -Vorchristliche Kultstätten und Kulturverdachtsplätze in Thüringen&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2007, ISBN 978-3-910141-85-8, S. 194 und 209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Greußen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7741009-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Greußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kyffhäuserkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angeln (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kyffhäuserkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1061]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1996]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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