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	<title>Feldbinde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Herzog Christian.jpg|miniatur|Herzog [[Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel]] mit roter Feldbinde]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feldbinde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Französische Sprache|französisch]] &amp;#039;&amp;#039;écharpe&amp;#039;&amp;#039;, woraus das deutsche Wort [[Schärpe]] entstanden ist) war ein um Schulter, Arm oder Leib getragener Schmuck der militärischen Kleidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feldbinde findet sich vereinzelt bereits im [[Altertum]] und erscheint im [[Mittelalter]] als Bestandteil des [[ritter]]lichen Anzugs, meist zur besonderen Ehre der erwählten Dame.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Zeiten der [[Reformation]] begannen die Feldbinden als Erkennungszeichen zu dienen. Im [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieg]] trugen die [[Protestant]]en gelbe, die Kaiserlichen rote Feldbinden. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] hatten die Kaiserlichen wiederum rote und die Schweden grüne Feldbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit wurde die Feldbinde zum besonderen Abzeichen der Offiziere und später als Zeichen dafür, dass ihr Träger sich gerade in Ausübung seines Dienstes befand. In diesem Sinne war 1896 in der deutschen Armee eine besondere Feldbinde (Schärpenband ohne [[Quaste]]n mit je nach der Farbe der Knöpfe bronzenem oder silbernem Schloss) zum Zuhaken eingeführt worden. Sie wurde getragen von Offizieren der [[Infanterie]] (Jäger), [[Fußartillerie]], des [[Ingenieurkorps]], der [[Pionier (Militär)|Pioniere]], der [[Eisenbahntruppen]], des [[Kriegsministerium]]s, beim [[Generalstab]] und anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Feldbinden gehören auch die hier und da von verbündeten Heeren getragenen gemeinsamen Abzeichen (weiße Binde um den linken Arm bei den Alliierten im [[Sechster Koalitionskrieg|Sechsten Koalitionskrieg]] 1813, bei den Preußen und Österreichern im [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieg]] 1864, bei der preußischen Rheinarmee und den Kontingenten der norddeutschen Staaten im [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] 1866).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Rüstow]], &amp;#039;&amp;#039;Militärisches Hand-Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, S. 253 [https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=g0oMAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA253 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militäruniform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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