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	<title>Feldahorn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feldahorn&amp;diff=34679&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Verbreitung */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2026-03-05T20:17:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verbreitung: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Feld-Ahorn&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Acer campestre&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Ahorne&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Acer&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Rosskastaniengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Hippocastanoideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Seifenbaumgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Sapindaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Seifenbaumartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Sapindales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eurosiden II&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Acer campestre Weinsberg 20070419 1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Feldahorn (&amp;#039;&amp;#039;Acer campestre&amp;#039;&amp;#039;) als Baum&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feldahorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Acer campestre&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maßholder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Maßeller&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Maserbaum&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Ahorne]] (&amp;#039;&amp;#039;Acer&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Seifenbaumgewächse]] (Sapindaceae). In deutschsprachigen botanischen Fachpublikationen wird auch die Bindestrichschreibweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feld-Ahorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Der volkstümliche Name &amp;#039;&amp;#039;Maßholder&amp;#039;&amp;#039; leitet sich von &amp;#039;&amp;#039;Holunder&amp;#039;&amp;#039; ab. Sowie mit unklarer Herkunft von [[Mhd.]] &amp;#039;&amp;#039;mazalter&amp;#039;&amp;#039; und [[Althochdeutsches Wörterbuch|Ahd.]] &amp;#039;&amp;#039;mazzaltra&amp;#039;&amp;#039; (mögl. zu &amp;#039;&amp;#039;Speise&amp;#039;&amp;#039;; unklar von &amp;#039;&amp;#039;Saft&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;W. Jütting: &amp;#039;&amp;#039;Phonetische, Etymnologische und Orthographische Essays.&amp;#039;&amp;#039; Herrose, 1884, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Friedrich Kluge: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage, Trübner, 1905, S. 262.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oskar Schade]]: &amp;#039;&amp;#039;Altdeutches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Erster Teil, 1882, S. 597.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feldahorn war der [[Baum des Jahres]] 2015 in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.baum-des-jahres.de/baeume-1989-2019/feld-ahorn/ |wayback=20201020142845 |text=Der Feld-Ahorn ist Baum des Jahres 2015 }}. Baum des Jahres, Dr.Silvius Wodarz-Stiftung, abgerufen am 27. Mai 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:237 Acer campestre.jpg|mini|Illustration aus [[Carl Axel Magnus Lindman]]: &amp;#039;&amp;#039;Bilder ur Nordens Flora&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Acer campestre kz2.JPG|mini|Weibliche Blüten]]&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Feldahorn wächst meistens als sommergrüner [[Strauch]] und ist nur unter günstigen Bedingungen als [[Baum]] 2.&amp;amp;nbsp;Ordnung mit Wuchshöhen von 20 Metern anzutreffen; in Einzelfällen wird er aber auch höher als 30 Meter und kann einen [[Stammdurchmesser]] von über 1,3 Meter erreichen. Der Feldahorn kann 150 bis über 300 Jahre alt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;D. J. Browne: &amp;#039;&amp;#039;The Trees of America, Native and Foreign.&amp;#039;&amp;#039; Harper, 1857, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Rinde]] ist braun-grau und netzrissig. Die jungen Zweige bilden manchmal [[Korkleiste]]n, sie sind sehr schnittverträglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Winterknospen sind 2 bis 4 Millimeter groß und damit deutlich kleiner als beim Spitz- oder Bergahorn. Die Endknospen sind eiförmig mit gerundetem oder leicht zugespitztem oberen Ende und etwas größer als die Seitenknospen. Die Seitenknospen sind eiförmig mit gerundetem oder zugespitztem oberen Ende. Die Seitenknospen sind am Zweig anliegend, bei Langtrieben auch abstehend kreuzgegenständig angeordnet. Die Knospenschuppen sind rot-braun, meist mit einem schwarzen Streifen quer durch die Mitte und am oberen Ende fein behaart. Die Knospen sind leicht behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Godet2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gegenständig an den Zweigen angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Der Blattstiel ist 2 bis 7 Zentimeter lang. Die gelappte bis gespaltene, herzförmige, ganzrandige Blattspreite ist drei- bis fünflappig, mit stumpfen bis rundspitzigen Blattlappen. Die Lappen sind ganz bis gelappt oder grob gezähnt. Sie ist 5 bis 8 Zentimeter lang, 5 bis 10 Zentimeter breit und zwischen den Blattlappen zu einem Drittel oder bis zur Hälfte eingeschnitten. Die Buchten zwischen den Lappen sind stets abgerundet. Die Blätter sind auf der Blattoberseite verkahlend, dunkelgrün und auf der Blattunterseite graugrün, fein behaart, mit deutlichen Achselbärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Feldahorn ist einhäusig getrenntgeschlechtig ([[Monözie|monözisch]]). Dabei werden in der einzelnen Blüte zu einem frühen Entwicklungszeitpunkt zunächst beide Geschlechter angelegt (weiblich: Fruchtblätter, männlich: Staubblätter) und erst später differenziert sich das Geschlecht heraus. So kommen auf einem Pflanzenexemplar männliche und weibliche Blüten vor, meist sogar im selben Blütenstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BotanikBochumDe&amp;quot; /&amp;gt; 10 bis 20 Blüten sind in einem aufrechten, endständigen und [[Schirmrispe|schirmrispigen]] [[Blütenstand]] angeordnet. Der Blütenstiel ist 10 bis 15 Millimeter lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die funktionell eingeschlechtigen, gestielten und grün-gelben [[Blüte]]n sind [[radiärsymmetrisch]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Der Kelch und die Krone sind fast gleichartig. Die Sepalen und Petalen sind lang bewimpert. Die acht [[Staubblatt|Staubblätter]] sind so lang wie die Krone. Der abgeflachte [[Fruchtknoten]] ist oberständig und behaart bis kahl, der Griffel ist kahl und die [[Narbe (Botanik)|Narbenäste]] grünlich. Es ist jeweils ein [[Diskus (Botanik)|Diskus]] vorhanden. Bei den männlichen Blüten ist ein Pistillode und bei den weiblichen sind Staminodien mit Antheroden vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feldahorn bildet [[Spaltfrucht|Spaltfrüchte]] in der Form zweiteiliger [[Flügelnuss (Botanik)|Flügelnüsse]], wobei die einsamigen Teilfrüchte 2,5 bis 3 Zentimeter lang und 6 bis 10 Millimeter breit sind. Die beiden Flügel stehen fast waagrecht voneinander ab. Die beiden [[Nussfrucht|Nüsschen]] sind grau-filzig bis kahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 26.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Acer-campestre-bark.jpg|Junge Zweige mit Korkleisten&lt;br /&gt;
 Acer campestre sl1.jpg|Endknospen&lt;br /&gt;
 Acer campestre sl6.jpg|Seitenknospen&lt;br /&gt;
 Acer campestre 005.jpg|Blatt&lt;br /&gt;
 FeldahornBlatt.jpg|Laubblätter und Blütenstand&lt;br /&gt;
 Acer campestre 2 RF.jpg|Männliche Blüten&lt;br /&gt;
 882 Ahornblüten, Hofkarree HB Fesenfeld.JPG|Je höher am Baum, desto röter die Blüten&lt;br /&gt;
 Acer-campestre.JPG|Laubblätter und Früchte&lt;br /&gt;
 Acer campestre sl2.jpg|Frucht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Phänologie ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Der Feldahorn hat ein intensives [[Herzwurzelsystem]], das insgesamt recht unempfindlich ist und nur auf stark sauren oder tonigen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]] nicht gut wächst. Die Blüten erscheinen mit den Laubblättern und die Blütezeit reicht von April bis Mai. Im Oktober färben sich die Laubblätter gelb bis goldgelb, bevor sie abfallen. Das Laub zersetzt sich gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autökologie ===&lt;br /&gt;
Der Feldahorn dient mehreren Schmetterlingsarten als Raupen-Futterpflanze. Darunter befinden sich auch die folgenden auf der Vorwarnliste stehenden bzw. mehr oder weniger gefährdeten Arten: [[Großer Sackträger]] (&amp;#039;&amp;#039;Canephora hirsuta&amp;#039;&amp;#039;), [[Cyclophora albiocellaria|Gelber Ringelfleck-Gürtelpuppenspanner]] (&amp;#039;&amp;#039;Cyclophora albiocellaria&amp;#039;&amp;#039;), [[Ahorn-Gürtelpuppenspanner]] (&amp;#039;&amp;#039;Cyclophora annularia&amp;#039;&amp;#039;), [[Feldahorn-Blütenspanner]] (&amp;#039;&amp;#039;Eupithecia inturbata&amp;#039;&amp;#039;), [[Gestrichelter Lappenspanner|Brauner Gebüsch-Lappenspanner]] (&amp;#039;&amp;#039;Trichopteryx polycommata&amp;#039;&amp;#039;), [[Bleich-Gelbeule]] (&amp;#039;&amp;#039;Xanthia sulphurago&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.floraweb.de/xsql/schmetterlinge.xsql?suchnr=6&amp;amp;sipnr=6&amp;amp; Schmetterlingsfutterpflanze &amp;#039;&amp;#039;Acer campestre&amp;#039;&amp;#039; L., Feld-Ahorn auf &amp;#039;&amp;#039;FloraWeb&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein enger Bezug zum Feldahorn besteht beim Gelben Ringelfleck-Gürtelpuppenspanner, dessen Raupen sich von den Blättern und beim Feldahorn-Blütenspanner, dessen Raupen sich von den Blüten des Feldahorns ernähren. Bei diesen Arten ist der Feldahorn die Haupt- bzw. einzige Nahrungsquelle für die Raupen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Aceria aceriscampestris.jpg|mini|Von Gallmilben (&amp;#039;&amp;#039;Aceria aceriscampestris&amp;#039;&amp;#039;) befallenes Blatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankheiten und Schädlinge ===&lt;br /&gt;
Häufig findet man [[Pflanzengallen]] auf den Laubblättern, die von [[Gallmilben]] der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Aceria]]&amp;#039;&amp;#039; verursacht werden. Dabei verursacht &amp;#039;&amp;#039;Aceria macrocheluserinea&amp;#039;&amp;#039; filzige, weiße oder braune, meist etwas eingesenkte Rasen aus Haaren, meist auf der Blattunterseite, &amp;#039;&amp;#039;Aceria macrochela&amp;#039;&amp;#039; gelbbraune bis rötliche, 2 bis 4 Millimeter große rundliche Gallen in Blattnervenwinkeln auf der Blattoberseite und &amp;#039;&amp;#039;Aceria aceriscampestris&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls rundliche, bis 3 Millimeter große Gallen auf der Blattoberseite, die aber regellos über die Blattspreite verstreut sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://offene-naturfuehrer.de/web/H%C3%A4ufige_Pflanzengallen_am_Ahorn_%E2%80%93_Acer_%28Alexandra_Kehl%29 Häufige Pflanzengallen am Ahorn – Acer, von Alexandra Kehl. offene Naturführer.de] abgerufen am 30. September 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Blattspreite, seltener auch an jungen Trieben oder an Blütenanlagen findet man die kugeligen, kahlen, meist rötlich gefärbten Gallen der [[Gallwespen|Gallwespe]] &amp;#039;&amp;#039;[[Pediaspis aceris]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bladmineerders.nl/parasites/animalia/arthropoda/insecta/hymenoptera/apocrita/cynipidae/pediaspis/pediaspis-aceris Pediaspis aceris (Gmelin, 1790) bei Bladmineerders en plantengallen van Europa, von W.N. Ellis, Zoölogisch Museum Amsterdam], abgerufen am 27. Mai 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Blattspreite zeigt häufig schwarze, oft gelb gesäumte „Teerflecken“, verursacht durch den [[Ahorn-Runzelschorf]] (&amp;#039;&amp;#039;Rhytisma acerinum&amp;#039;&amp;#039;). In den Zweigen sitzen gelegentlich die aus weißem Gespinst bestehenden Raupennester des [[Goldafter]]s (&amp;#039;&amp;#039;Euproctis chrysorrhoea&amp;#039;&amp;#039;). In den Blättern sind die [[Blattmine]]n von [[Zwergminiermotten]] der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Stigmella&amp;#039;&amp;#039;, besonders von &amp;#039;&amp;#039;Stigmella aceris&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ukflymines.co.uk/Moths/Stigmella_aceris.php Stigmella aceris (Frey, 1857). The leaf and stem mines of British flies and other insects, von Brian Pitkin, Willem Ellis, Colin Plant und Rob Edmunds] abgerufen am 30. September 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Acer campestre range.svg|mini|300px|Verbreitung des Feldahorns&amp;lt;br /&amp;gt; {{Farblegende|Green|Natürliche Verbreitung}}&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#70A800&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;×&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Isolierte Populationen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA800&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;▲&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Eingeführte und verwilderte Vorkommen (synanthropisch)&amp;lt;ref name=&amp;quot;EUFORGEN&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
Der Feldahorn besitzt von allen Ahornarten das größte [[Verbreitungsgebiet]], mit Schwerpunkt in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EUFORGEN&amp;quot; /&amp;gt; Es gibt Fundortangaben für [[Algerien]], [[Tunesien]], [[Spanien]], [[Portugal]], [[Frankreich]], [[Korsika]], [[Sardinien]], [[Sizilien]], [[Italien]], die [[Schweiz]], [[Liechtenstein]], [[Österreich]], [[Deutschland]], [[Luxemburg]], [[Belgien]], [[Niederlande]], [[Vereinigtes Königreich]], [[Dänemark]], [[Schweden]], den europäischen Teil [[Russland]]s, [[Polen]], [[Ungarn]], die ehemalige [[Tschechoslowakei]], das ehemalige [[Jugoslawien]], [[Albanien]], [[Bulgarien]], [[Rumänien]], [[Griechenland]], [[Türkei]], [[Iran]], [[Ciskaukasien]], [[Armenien]], [[Aserbaidschan]], [[Georgien]], [[Dagestan]], [[Moldawien]], die [[Ukraine]] und die [[Krim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Fast überall in Europa (in Skandinavien nur die südlichsten Gebiete), [[Westasien]] und Nordwestafrika ist der wärmeliebende Baum zu finden, im Mittelmeerraum ist er auf die höheren Lagen beschränkt. In Mitteleuropa ist er von der [[Ebene (Geographie)|Ebene]] bis ins [[Hügelland]] weit verbreitet, selten im Gebirge. In den Alpen erreicht er im [[Unterwallis]] Höhenlagen von 1500 Metern, im [[Kaukasus]] Höhenlagen von über 1800 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; Er wird wegen seiner geringen Wuchshöhe im Wald wenig angepflanzt, oft dagegen als Straßenbegleitgrün, in Parks und Gärten als freistehender [[Zierbaum]] oder als [[Hecke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag der deutschen [[Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung|Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)]] wurden im Rahmen des Projekts &amp;#039;&amp;#039;Erfassung und Dokumentation genetischer Ressourcen seltener Baumarten in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; in den Jahren von 2010 bis 2013 die Vorkommen von zehn seltenen heimischen Baumarten in den [[Wald in Deutschland|deutschen Wäldern]] ermittelt. Vom Feldahorn wurden dabei in [[Deutschland]] rund 600.000 Bäume erfasst. Die meisten Feldahorne wachsen mit 400.000 Exemplaren in [[Bayern]], gefolgt von [[Mecklenburg-Vorpommern]] mit 80.000 Exemplaren und [[Thüringen]] mit 70.000 Exemplaren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=https://www.ble.de/DE/Projektfoerderung/Foerderungen-Auftraege/BV-Erhebungen/TagDesWaldes-Bundesweite-Waldbaum-Erhebung.html| wayback=20170802001230| text=&amp;#039;&amp;#039;Bundesweite Waldbaum-Erhebungen abgeschlossen.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft (BLE)}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner recht guten Widerstandsfähigkeit gegen Trockenheit und Hitze, seiner Halbschattenverträglichkeit und seiner sehr ausgeprägten Fähigkeit zur Naturverjüngung wird dem Feldahorn ein hohes Potenzial beigemessen, als Beimischung zu klimaresistenten Mischwäldern Mitteleuropa beizutragen. Infolge seiner eher geringen Wuchshöhe und seiner Verwendung als Strauch und Heckenpflanze wird er fälschlich aber vielfach noch als Baum zweiter Klasse angesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan Lieven, Daniel Schmidt, Ralf-Volker Nagel |Titel=Anbauwürdigkeit und ökologische Zuträglichkeit alternativer Baumarten in Nordwestdeutschland |Hrsg=Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt |Ort=Göttingen |Datum=2025 |Seiten=94}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standort, Vergesellschaftung und Nutzung ===&lt;br /&gt;
Der oft strauchig bleibende Feldahorn gedeiht meist auf nährstoffreichen, feuchten bis wechseltrockenen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]] und kommt in krautreichen [[Eichen-Hainbuchen-Wälder|Eichen-Hainbuchen-]], [[Rotbuchenwald|Buchen-]] und [[Hartholzaue|Auenwäldern]], an Rainen, Waldrändern und in Feldgehölzen vor. Begleitbegrünungen an Straßen, Windschutzstreifen in den großen Ebenen und Heckenbepflanzungen haben den Feldahorn als festen Bestandteil. Der Feldahorn verträgt Halbschatten. Niederwald- und Mittelwaldwirtschaftsformen nutzen die Ausschlagkraft des Feldahorns. Sein Laub wird in einigen Regionen für Viehfutter geschnitten ([[Schneitelung|Schneitelwirtschaft]]).&lt;br /&gt;
Der Feldahorn wächst auf einer Vielzahl von Böden, kommt mit [[Stadtklima]], Industriebelastung und leichter Streusalzbelastung zurecht. Daher wird er gern im Stadtbereich zur Begrünung verwendet. Er ist in Mitteleuropa eine [[Charakterart]] der Klasse Querco-Fagetea und kommt besonders in den [[Pflanzengesellschaft]]en der [[Verband (Pflanzensoziologie)|Verbände]] [[Eichen-Hainbuchen-Wälder|Carpinion]], [[Hartholzaue#Hartholzauen-Gesellschaften|Alno-Ulmion]], [[Schluchtwald|Tilio-Acerion]], Berberidion, des Unterverbands [[Rotbuchenwald#Trockenhang-Kalkbuchenwälder|Cephalanthero-Fagenion]] und der Ordnung [[Flaumeichenwald|Quercetalia pubescentis]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2+ (frisch), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 4 (kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] von &amp;#039;&amp;#039;Acer campestre&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus II, S. 1055.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt; [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] für &amp;#039;&amp;#039;Acer campestre&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} sind: &amp;#039;&amp;#039;Acer affine&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Opiz}}, &amp;#039;&amp;#039;Acer austriacum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Tratt.}}, &amp;#039;&amp;#039;Acer bedoei&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Borbás}}, &amp;#039;&amp;#039;Acer collinum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(DC.) Ten.}}, &amp;#039;&amp;#039;Acer leiocarpon&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Opiz}}, &amp;#039;&amp;#039;Acer microcarpon&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Opiz}}, &amp;#039;&amp;#039;Acer molle&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Opiz}}, &amp;#039;&amp;#039;Acer campestre&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;hebecarpum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(DC.) Pax}}, &amp;#039;&amp;#039;Acer campestre&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;leiocarpon&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Wallr.}} non {{Person|Pax}}, &amp;#039;&amp;#039;Acer campestre&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;leiocarpum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Pax}} nom. illeg. non {{Person|Wallr.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Gattung [[Ahorne]] wird der Feldahorn in die [[Gattung (Biologie)#Untergliederung einer Gattung|Sektion]] &amp;#039;&amp;#039;Platanoidea&amp;#039;&amp;#039; Pax eingeordnet, zu der auch der ebenfalls in Mitteleuropa heimische [[Spitzahorn]] (&amp;#039;&amp;#039;Acer platanoides&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Kolchischer Ahorn|Kolchische Ahorn]] (&amp;#039;&amp;#039;Acer cappadocicum&amp;#039;&amp;#039;), mit der im südlichen Italien vorkommenden Unterart des  [[Kalabrischer Ahorn|Kalabrischen Ahorns]] (&amp;#039;&amp;#039;Acer cappadocicum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;lobelii&amp;#039;&amp;#039;), gehören.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraEuropea1968&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Monophylie]] der Sektion wurde in [[Phylogenomik|phylogenomischen]] Studien bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Li2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2014 stellte sich heraus, dass die Feldahorne der [[Kolchis]] im Südwesten von Georgien südlich des Kaukasus und der angrenzenden Region der Türkei nahe der Schwarzmeerküste eine genetisch abgrenzbare [[Klade]] ausbilden. Diese wurde als [[Kryptospezies]] &amp;#039;&amp;#039;Acer orthocampestre&amp;#039;&amp;#039; {{Person|G.Grimm &amp;amp; Denk}} 2014 [[Erstbeschreibung|erstbeschrieben]]. Diese neue Art ist [[Morphologie (Biologie)|morphologisch]] nicht vom klassischen Feldahorn unterscheidbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feldahorn (&amp;#039;&amp;#039;Acer campestre&amp;#039;&amp;#039;) bildet [[Hybride]] mit anderen Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Acer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Böhlmann2008&amp;quot; /&amp;gt;, z.&amp;amp;nbsp;B. den Hybrid &amp;#039;&amp;#039;Acer&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;bornmuelleri&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Borb.}} = &amp;#039;&amp;#039;Acer campestre&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;Acer monspessulanum&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Französischer Ahorn|Französischen Ahorn]], der mit dem Feldahorn ein überlappendes Verbreitungsgebiet besitzt. Ein weiterer Hybrid ist &amp;#039;&amp;#039;Acer&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;zoeschense&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Pax}} = &amp;#039;&amp;#039;Acer campestre&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;Acer cappadocicum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;lobelii&amp;#039;&amp;#039;, den der Feldahorn mit dem [[Kalabrischer Ahorn|Kalabrischen Ahorn]] aus derselben Sektion &amp;#039;&amp;#039;Platanoidea&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Pax}} bildet. Der [[Zöschener Ahorn]] (&amp;#039;&amp;#039;Acer&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;zoeschense&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Hybride|Gartenhybride]] mit dem [[Kolchischer Ahorn|Kolchischen Ahorn]] (&amp;#039;&amp;#039;Acer cappadocicum&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ruhr-uni-bochum.de/boga/Laubgehoelze_A-D.html Ruhr-Uni Bochum &amp;#039;&amp;#039;Zöschener Ahorn&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
=== Holz ===&lt;br /&gt;
Mit einer mittleren [[Rohdichte]] (rN) von 0,72&amp;amp;nbsp;g/cm³ verfügt der Feldahorn über ein schweres [[Holz]] mit hohen Elastizitäts- und Festigkeitswerten. Die Dichte seines Holzes ist damit höher als die von Berg- und Spitzahorn. Es schwindet nur mäßig und lässt sich sauber und leicht bearbeiten. Verwendet wird Feldahorn vornehmlich für Tischler-, Drechsler- und Schnitzarbeiten. Zu den weiteren typischen Verwendungsbereichen gehören Werkzeugstiele, insbesondere Axtstiele, Spielwaren sowie Haus- und Küchengeräte. Aus maserwüchsigen Stammabschnitten werden hochwertige Furniere für exklusive Möbel und Inneneinrichtungen gewonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grosser&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dietger Grosser, Gabriele Ehmcke |url=https://www.lwf.bayern.de/mam/cms04/forsttechnik-holz/dateien/w77_das_holz_des_feldahorns_eigenschaften_und_verwendung_bf_gesch.pdf |titel=Das Holz des Feldahorns – Eigenschaften und Verwendung |werk=LWF-Wissen Heft 77 |hrsg=Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft – LWF |datum=Oktober 2015 |seiten=46–52 |abruf=2022-10-21 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Holz weist einen hohen Heizwert auf und eignet sich auch gut als Brennholz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Witterungsbeständigkeit des Holzes ist allerdings recht gering. Es weist eine geringe Dauerhaftigkeit gegen Pilze auf. Er ist der [[Dauerhaftigkeitsklasse]] 5 zuzuordnen. Zudem ist er anfällig gegen holzzerstörende Käfer wie den Gekämmten Nagekäfer und den Gemeinen Nagekäfer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dietger Grosser, Gabriele Ehmcke |url=https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/nutzung-des-feldahorns |titel=Nutzung des Feldahorns |hrsg=Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft – LWF |abruf=2020-11-11 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medizin ===&lt;br /&gt;
Die medizinischen Wirkungen wurden untersucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot; /&amp;gt; In der [[Pflanzenheilkunde|pflanzlichen Medizin]] verwendet man die Rinde als Aufguss äußerlich gegen gerötete Haut. Als Tee eingenommen soll sie [[adstringierend]] auf den Magen-Darm-Trakt wirken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wurzer1994&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Titel=Die Große Enzyklopädie der Heilpflanzen – Ihre Anwendung und ihre natürliche Heilkraft |TitelErg=Übersetzung aus dem Italienischen von Walter Wurzer |Verlag=Neuer Kaiser-Verlag| Jahr=1994 |Seiten=35|ISBN=3-7043-9002-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zierpflanze ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hedge Maple (35268178646).jpg|mini|Panaschierte Sorte]]&lt;br /&gt;
Die Sorten werden als Straßenbegleitgrün, in Parks und Gärten als freistehender [[Zierbaum]] oder als [[Hecke]] verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausleseformen ====&lt;br /&gt;
* ‘Carnival’ – weiß [[Variegation|panaschierte]] Blätter, im Austrieb sind die weißen Stellen rosa gefärbt.&lt;br /&gt;
* ‘Elsrijk’ (Kegel-Feldahorn)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Galk&amp;quot;&amp;gt;Deutsche Gartenamtsleiterkonferenz e.&amp;amp;nbsp;V. (Herausgeber): GALK-Straßenbaumliste Stand 27. Mai 2020. [https://strassenbaumliste.galk.de/ online]&amp;lt;/ref&amp;gt; – Mit kompakter, kegelförmiger Krone, weniger [[Mehltau]]-Befall und gut Trockenheit vertragend, Standard-Sorte für Pflanzung im städtischen Bereich. Der Baum wird 6 bis 12, ausnahmsweise bis 15&amp;amp;nbsp;m hoch und 4 bis 6&amp;amp;nbsp;m breit.&lt;br /&gt;
* ‘Huibers Elegant’,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Galk&amp;quot; /&amp;gt; mit regelmäßigem, aufrechtem Wuchs (günstig für das [[Lichtraumprofil]] im Straßenraum).&lt;br /&gt;
* ‘Nanum’ (Kugel-Feldahorn) (auch als &amp;#039;&amp;#039;compactum&amp;#039;&amp;#039; bekannt) – schwach und kugelförmig wachsend, meist als veredelter Hochstamm erhältlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Reidenbach: Die Großen unter den Kleinen – empfehlenswerte Kleinbäume für öffentliches Grün und Hausgärten  {{Webarchiv|text=download |url=http://www.s-vwa.de/fileadmin/user_upload/Seminare_und_Fachtage/Reidenbach_handout_Kleinbaeume.pdf |wayback=20140106174607}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ‘Postelense’ – diese 1896 in [[Schlesien]] gefundene Form ist nur gelegentlich in alten Parks zu finden. Ihre jungen Blätter (auch die des [[Johannistrieb]]s) sind goldgelb und vergrünen im Laufe des Sommers zusehends. Der Wuchs ist schwächer als beim Typ. Die Krone ist rund und 10&amp;amp;nbsp;m breit und hoch.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.missouribotanicalgarden.org/PlantFinder/PlantFinderDetails.aspx?taxonid=241758&amp;amp;isprofile=0&amp;amp;gen=Acer &amp;#039;&amp;#039;Acer campestre&amp;#039;&amp;#039; ‚Postelense‘] im &amp;#039;&amp;#039;Plant Finder&amp;#039;&amp;#039; des [[Missouri Botanical Garden]], abgerufen am 5. Juni 2025 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der [[Hybride|Gartenhybride]]  [[Zöschener Ahorn]] (&amp;#039;&amp;#039;Acer&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;zoeschense&amp;#039;&amp;#039;) gibt es beispielsweise die leicht rotlaubige Sorte ‘Annae’.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Auf dem Aichelberg - Aquarell von Eduard von Kallee.jpg|mini|Ein Maßholder auf dem [[Aichelberg (Landkreis Göppingen)|Aichelberg]] auf der Schwäbischen Alb, Aquarell von General [[Eduard von Kallee]], 15. Juni 1870]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung als Nahrungsmittel ===&lt;br /&gt;
Der zuckerhaltige Saft wird verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volksnamen ==&lt;br /&gt;
Für den Feldahorn bestehen bzw. bestanden diverse, häufig nur regional gebräuchliche Volksnamen. So sind oder waren auch folgende Namen gebräuchlich:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jessen1882&amp;quot; /&amp;gt; Aepeldäörn ([[Altmark]]), Aepeldurn ([[Mecklenburg]]), Aehre, Agerl, Agerlbaum, Agerlbinnebaum, Ahorn ([[Unterweser]]), Amerle, Anbaum, Anbinnebaum, Anbinnebaum, Angerbinbaum, Apeldäörn (Altmark, Mecklenburg), Apelder ([[mittelhochdeutsch]]), Apeldern (mittelhochdeutsch), Apeldören ([[Schwaben]]), Apeldorell, Apeller (mittelhochdeutsch), Aplern (Schwaben), Appeldören, Ascher ([[Oberengadin]]), Bergahorn, Bienenbaum, Binbaum, Bogenholz, Eipeltere ([[Göttingen]]), Engelköpfchen, Epaler, Eparle (Mecklenburg), Epelern, Epeller, Eperle, Eperln, Eppeltürn (Göttingen), Erle, Erlebaum, Erlebinnebaum, Essdorn, Feldahorn, Feldmasholder (Schwaben), Flader, Fladerbaum, Flaser, Flatter, Flederholz, Gelbaum ([[Rhein]]), Harbunken (Altmark), [[Hartholz]] ([[Eifel]] am Kellberg), Ihren (Eifel bei [[Bertrich]]), Klein-Rüster, Kreuzbaum ([[Schlesien]]), [[Laubbaum]], Leinbaum (Schlesien), Maaslieben, Maasweller, Malzbaum ([[Siebenbürgen]]), Masalter (mittelhochdeutsch), Mascel, Maschholder, Mascolera, Maseller (Göttingen), Masernholz, Mashaldern (mittelhochdeutsch), Masholder (mittelhochdeutsch), Masholter (mittelhochdeutsch), Maslieten, Massalter (mittelhochdeutsch), Massaltir (mittelhochdeutsch), Masseller, Masseltrin (mittelhochdeutsch), Masserle, Massern, Massheller, Masshöldris ([[St. Gallen]] im Seebezirk), Massholder ([[Elsass]], Eifel), Massholler (Mecklenburg), Massholtarbaum, Masshülsen, Massudorenbaum (mittelhochdeutsch), Maveller (Schwaben), Mavellern, Mazalter (mittelhochdeutsch), Mazolter (mittelhochdeutsch), Mazeldra (mittelhochdeutsch), Mazzelder (mittelhochdeutsch), Mazziltra (altdeutsch), Meltzbaum, Memerle, Mepeldorne ([[mittelniederdeutsch]]), Mepelterne (mittelniederdeutsch), Merle, Meschaller, Messalern, Messeller, Messheller (Henneberg), Messholder, Messhülsen, Meveller, Mewerle, Kleiner Milchahorn, Milchbaum (Schlesien), Peitschenholz, Pynnenbaum (mittelhochdeutsch), Rapelthän, Rappelthän (Schlesien), Rappelthain, Repenstiel ([[Graubünden]]), Reidbaum (mittelhochdeutsch), Rotrussel ([[Österreich]]), Russel (Österreich), Schmeile, Schreiberbaum, Schreiberholz, Schreiberlaub, Schwepstockholz, Schmerle, Smerle, Strauchahorn (Schlesien), Strauchflader (Schlesien), Tappeldorn, Wasseralben (österreich, Schwaben), Wasseralmen (Österreich), Wasserbaum (Österreich am [[Traun (Donau)|Traun]]), [[Wassereiche]] ([[Bayern]] um Eichstätt), Wasserhülsen, Weißbaum, Weißeber, Weiseper, Weißepper, Weißfeger, Weißleber (Schwaben), Weißlöbern, Weißneben (Schwaben), Weißneper, Wittneben, Wittnebern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldahorn bei Haindlfing.JPG|mini|Feldahorn bei Haindlfing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bemerkenswerte Exemplare ==&lt;br /&gt;
* Feldahorn am Forstamt in [[Ebrach]] ([[Landkreis Bamberg]]): Einer der höchsten Feldahorne Europas mit einer Wuchshöhe von 28 Metern.&lt;br /&gt;
* Feldahorn bei [[Buckow (Märkische Schweiz)|Buckow]] ([[Märkische Schweiz]]): Der höchste Feldahorn in Brandenburg mit einer Wuchshöhe von 31,7 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DieWelt2015&amp;quot;&amp;gt;[https://www.welt.de/regionales/berlin/article147054441/Hoechster-Feldahorn-Brandenburgs-in-Maerkischer-Schweiz.html &amp;#039;&amp;#039;Höchster Feldahorn Brandenburgs in Märkischer Schweiz&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039;, 30. September 2015, abgerufen am 5. Januar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Feldahorn bei [[Haindlfing (Freising)|Haindlfing]] ([[Landkreis Freising]]): An der Straße zwischen Haindlfing und Erlau steht einer der stärksten Feldahorne Deutschlands mit einem Stammumfang von 357 Zentimetern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3800165546}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Hecker: &amp;#039;&amp;#039;Bäume und Sträucher.&amp;#039;&amp;#039; BLV Verlagsgesellschaft mbH, München 2003, S. 62–63.&lt;br /&gt;
* [[Marilena Idžojtić]]: &amp;#039;&amp;#039;Dendrology.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press, 2019, ISBN 978-0-12-819644-1, S. 46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Acer campestre|Feldahorn (&amp;#039;&amp;#039;Acer campestre&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wikispecies|Acer campestre|Feldahorn}}{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4153904-7}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|2}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|6}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN |Year=2022.1 |ID=193523 |ScientificName=Acer campestre |AssessmentID=2241515 |YearAssessed=2017 |Assessor=D. Crowley, M. C. Rivers |Download=2022-10-21 }}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Hauptgruppen/acer_lap_stumpf.htm#Feld-%20Ahorn  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* [http://webdoc.sub.gwdg.de/diss/2001/bendixen/bendixen.pdf Kathrin Bendixen: &amp;#039;&amp;#039;Reproduktionssystem des Feldahorns (Acer campestre L.) – Blühphänologie und genetische Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation der Univ. Göttingen, 2001.] (PDF-Datei; 3&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Video [http://forstcast.waldradio.de/feldahorn/2505 Der Feldahorn – Baum des Jahres 2015] auf www.forstcast.net&lt;br /&gt;
* Der Feldahorn: [http://www.waldwissen.net/wald/baeume_waldpflanzen/laub/wsl_feldahorn/index_DE Vorkommen, Verwendung und Bedeutung] und [http://www.waldwissen.net/wald/baeume_waldpflanzen/laub/fva_feldahorn_schaedlinge/index_DE Krankheiten und Schädlinge] auf www.waldwissen.net&lt;br /&gt;
* [http://flora.nhm-wien.ac.at/Seiten-Arten/Acer-campestre.htm Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Acer campestre - Feld-Ahorn / Spindel-Ahorn&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;Botanik im Bild - Flora von Österreich&amp;#039;&amp;#039;, 2004.]&lt;br /&gt;
* [https://pladias.cz/en/taxon/overview/Acer%20campestre Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Acer campestre&amp;#039;&amp;#039; mit Fotos und Verbreitung in Tschechien bei &amp;#039;&amp;#039;Pladias – Database of the Czech Flora and Vegetation&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [https://www.tela-botanica.org/bdtfx-nn-141-synthese Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Acer campestre&amp;#039;&amp;#039; mit Fotos und Verbreitung in Frankreich bei &amp;#039;&amp;#039;Tela Botanica&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [https://dryades.units.it/floritaly/index.php?procedure=taxon_page&amp;amp;tipo=all&amp;amp;id=3038 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Acer campestre&amp;#039;&amp;#039; mit Fotos und Verbreitung in Italien bei &amp;#039;&amp;#039;Portale della Flora d&amp;#039;Italia - Portal to the Flora of Italy&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [https://portal.cybertaxonomy.org/flora-greece/cdm_dataportal/taxon/0e763a8a-a534-4faa-8ea2-c7d2587df4be Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Acer campestre&amp;#039;&amp;#039; mit Verbreitung in Griechenland bei &amp;#039;&amp;#039;Flora of Greece web - An annotated checklist of the Vascular Plants of Greece&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{PFAF|Acer campestre}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=1101|WissName=Acer campestre|Abruf=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1000070|WissName=Acer campestre L.|Abruf=2022-10-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|6|Acer campestre L., Feld-Ahorn}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3489720210|Seite=284–288}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jessen1882&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Carl Jessen]], &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag von Philipp Cohen, Hannover 1882, Seite 2 ff. [https://archive.org/details/diedeutschenvol00pritgoog eingescannt].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraEuropea1968&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
T. G. Tutin, V. H. Heywood, N. A. Burges, D. M. Moore, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Flora Europaea]]&amp;#039;&amp;#039;, Volume 2: &amp;#039;&amp;#039;Rosaceae to Umbelliferae&amp;#039;&amp;#039;, Cambridge University Press, 1968, ISBN 0-521-06662-X. {{Google Buch |BuchID=7-b0l5BKyWUC |Seite=238}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage, Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. S. 647–648.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Böhlmann2008&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dietrich Böhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Hybriden bei Bäumen und Sträuchern&amp;#039;&amp;#039;, Wiley-VCH Verlag GmbH &amp;amp; Co. KGaA, Weinheim, 2008, ISBN 978-3-527-32383-8.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BotanikBochumDe&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.botanik-bochum.de/jahrbuch/Pflanzenportraet_Acer_campestre.pdf Pflanzenporträt Feld-Ahorn, Baum des Jahres 2015, V. M. Dörken, Bochumer Botanischer Verein, 2015].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EUFORGEN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.euforgen.org/species/acer-campestre// Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Acer campestre, Field maple&amp;#039;&amp;#039; mit Fotos und Verbreitung bei &amp;#039;&amp;#039;EUFORGEN  - European Forest Genetic Resources Programme&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ahorne]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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