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	<title>Feld-Trichterling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T09:49:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feld-Trichterling&amp;diff=2604010&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 0 Archivlink(s) ergänzt und 1 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-01-31T07:47:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 0 Archivlink(s) ergänzt und 1 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Tabelle siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name = Feld-Trichterling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName = Clitocybe quisquiliarum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor = [[Peter Specht|P. Specht]]&amp;lt;!--2014--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name = Trichterlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName = Clitocybe&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name = Ritterlingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName = Tricholomataceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name = Champignonartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName = Agaricales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild = Clitocybe dealbata 1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
| Taxon5_Name = &lt;br /&gt;
| Taxon6_Name = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feld-Trichterling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Clitocybe quisquiliarum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dgfm-ev.de/publikationen/artikelsuche/trichterlinge-ruderaler-und-nitrophiler-standorte-zur-klaerung-der-taxa-clitocybe-nitrophila-und-clitocybe-dealbata-sowie-zwei-neue-arten-aus-deutschland-clitocybe-quisquiliarum-und-clitocybe-agricola |titel=Zeitschriften, Beihefte, Artikelarchiv &amp;amp; Co / DGfM |abruf=2020-12-27 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Pilz]] aus der Familie der [[Ritterlingsverwandte]]n (Tricholomataceae) mit kleinen, weißen Fruchtkörpern, der auf Rasen, Wiesen und anderen grasbewachsenen Standorten in [[Europa]] und [[Nordamerika]] sehr verbreitet ist. Er kann eine potenziell tödliche Menge an [[Muscarin]] enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Er hat kleine, weißlich oder cremegelb bis blass fleischockerfarbene [[Fruchtkörper]] mit einem 2 bis 5&amp;amp;nbsp;Zentimeter breiten, dünnfleischigen, abgeflachten und auch später kaum niedergedrückten oder aber fast trichterförmigen [[Hut (Mykologie)|Hut]]. Die Hutoberfläche ist matt, weißlich und schwach bereift. Der Rand ist eingebogen, stellenweise leicht gekerbt, jung eingerollt und im Alter wellig. Die gedrängt stehenden [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind cremeweiß mit ockerfarbenen oder fleischfarbenen Reflexen und sind am Stiel breit angewachsenen oder laufen kurz daran herab. Der [[Sporenabdruck]] ist weiß. Der [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 2 bis 4&amp;amp;nbsp;Zentimeter hoch und 0,5 bis 1&amp;amp;nbsp;Zentimeter stark und zylindrisch geformt. Oft ist er außerhalb der Hutmitte angewachsen. Er ist faserig beschaffen, erst vollfleischig und im Alter hohl. Seine Oberfläche ist wie der Hut gefärbt und an der Spitze manchmal bepudert. Das [[Trama|Fleisch]] ist blass, wässrig und blass fleischfarben und hat einen mehlig-spermatischen Geruch und milden, mehligen Geschmack.&lt;br /&gt;
Die [[Spore]]n sind [[Hyalinität|hyalin]], oval geformt, haben eine glatte Oberfläche und messen 3 bis 4 auf 5 bis 6&amp;amp;nbsp;Mikrometer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Phillips&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der Feld-Trichterling gehört zu einer Reihe von sehr ähnlichen, giftigen Arten, zu denen auch der [[Rinnigbereifter Trichterling|Rinnigbereifte Trichterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Clitocybe rivulosa&amp;#039;&amp;#039;; neu &amp;#039;&amp;#039;Collybia rivulosa&amp;#039;&amp;#039;, siehe dazu unten im Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Systematik und Taxonomie&amp;#039;&amp;#039;) gehört. Diese können oft nur von Experten unterschieden werden. Die beiden Arten &amp;#039;&amp;#039;Collybia rivulosa&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Clitocybe quisquiliarum&amp;#039;&amp;#039; werden zudem in der Literatur oft unterschiedlich interpretiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unerfahrene Pilzsammler, die [[Nelken-Schwindling]]e (&amp;#039;&amp;#039;Marasmius oreades&amp;#039;&amp;#039;) oder andere weißhütige Speisepilze wie [[Mairitterling|Maipilz]] (&amp;#039;&amp;#039;Calocybe gambosa&amp;#039;&amp;#039;), [[Mehl-Räsling|Mehlpilz]] (&amp;#039;&amp;#039;Clitopilus prunulus&amp;#039;&amp;#039;), verschiedene weiße [[Schnecklinge]] und [[Ellerlinge]] oder weiße [[Egerlinge]] oder [[Ritterlinge]] sammeln, können diese leicht mit sehr giftigen Trichterlingen aus der Verwandtschaft des Feld-Trichterlings verwechseln, da diese teilweise an den gleichen Standorten vorkommen können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;laux3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Feld-Trichterling ist in Europa und Nordamerika verbreitet und häufig. Er lebt als [[Saprobiont]] in grasbewachsenen Lebensräumen außerhalb geschlossener Wälder. Er fruchtet von Juli bis November mit oft gesellig, möglicherweise in [[Hexenring]]en stehenden Fruchtkörpern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haas&amp;quot; /&amp;gt; Unglücklicherweise erscheint er oft auf grasbewachsenen Bereichen, wo er von Kindern oder Kleinkindern angetroffen wird. Dies kann das Risiko versehentlichen Verzehrs erhöhen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Benjamin95&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe, Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Der hauptsächliche giftige Stoff des Feld-Trichterlings ist [[Muscarin]] und daher sind die Symptome die einer Muscarinvergiftung, nämlich stark erhöhter [[Speichel]]fluss, [[Schweiß|Schwitzen]] und Tränenfluss innerhalb von 15 bis 30&amp;amp;nbsp;Minuten nach Einnahme. Bei großen Dosen können diese Symptome gefolgt sein durch Bauchweh, starke [[Übelkeit]], [[Durchfall]], verschwommene Sicht und schwerfällige Atmung. Vergiftungen klingen im Allgemeinen innerhalb von zwei Stunden ab. Die Todesfolge ist selten, kann aber in schweren Fällen durch [[Herzinsuffizienz|Herz-]] oder [[Respiratorische Insuffizienz|Atemversagen]] eintreten. Das spezifische [[Antidot]] ist [[Atropin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Benjamin95&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Taxonomie ==&lt;br /&gt;
1799 beschrieb der britische Naturforscher [[James Sowerby]] einen Pilz als &amp;#039;&amp;#039;Agaricus dealbatus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sowerby&amp;quot; /&amp;gt; 1871 wurde der Name von [[Paul Kummer]] in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Clitocybe&amp;#039;&amp;#039; gestellt und für den Feld-Trichterling verwendet, unter der Annahme, dass das [[Taxon]] den Feld-Trichterling beschreibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kummer&amp;quot; /&amp;gt;  Das [[Epitheton]] &amp;#039;&amp;#039;dealbata&amp;#039;&amp;#039; ist von dem [[Latein|lateinischen]] Verb &amp;#039;&amp;#039;dealbare&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet, welches „übertünchen“ oder „weißen“ bedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simpson&amp;quot; /&amp;gt; Der Name &amp;#039;&amp;#039;Clitocybe dealbata&amp;#039;&amp;#039; erwies sich aber als [[Nomen dubium]] und somit als ungültig, da Sowerbys Beschreibung nicht mit der [[Elias Magnus Fries|friesschen]] (des Feld-Trichterlings) übereinstimmt. Sowerby hatte einen anderen Pilz, vermutlich aus der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Hemimycena]]&amp;#039;&amp;#039;, beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Der Feld-Trichterling bekam demnach 2014 den neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;Clitocybe quisquiliarum&amp;#039;&amp;#039;. Das [[Epitheton#Biologie|Epitheton]] ist abgeleitet von dem lateinischen Wort &amp;#039;&amp;#039;quisquiliae&amp;#039;&amp;#039; (=Müll, Abfall), wegen der Vorliebe des Pilzes für rekultivierte oder zugewachsene Abfallplätze, überdüngte Wiesen und stickstoffbelastete Ruderalflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie aus dem Jahr 2023 ordnet die Art wie andere ehemalige [[Trichterlinge]] und [[Rötelritterlinge]] auf der Grundlage [[Phylogenetik|phylogenetischer]] Analysen der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Zwergrüblinge|Collybia]]&amp;#039;&amp;#039; zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Zheng-Mi He, Zuo-Hong Chen, Tolgor Bau, Geng-Shen Wang, Zhu L. Yang |Titel=Systematic arrangement within the family Clitocybaceae (Tricholomatineae, Agaricales): phylogenetic and phylogenomic evidence, morphological data and muscarine-producing innovation |Sammelwerk=Fungal Diversity |Band=123 |Nummer=1 |Datum=2023-11 |ISSN=1560-2745 |DOI=10.1007/s13225-023-00527-2 |Seiten=1–47 |Online=https://link.springer.com/10.1007/s13225-023-00527-2 |Abruf=2024-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings wurde das Taxon &amp;#039;&amp;#039;Clitocybe dealbata&amp;#039;&amp;#039;, und somit ein [[Nomen dubium]], zu &amp;#039;&amp;#039;Collybia dealbata&amp;#039;&amp;#039; umkombiniert. Um welche Art es sich genau handelt, ist bislang uneindeutig. Ebenso umkombiniert wurde die sehr ähnliche Art &amp;#039;&amp;#039;[[Clitocybe rivulosa]]&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;Collybia rivulosa&amp;#039;&amp;#039;. Beide Taxa werden oft als synonym angesehen, allerdings handelt es sich wohl um zwei verschiedene Arten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuyper&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Vergiftungssymptome ist der Feld-Trichterling im Englischen auch als „sweating mushroom“ („Schwitz-Pilz“) bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Giftpilze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Clitocybe dealbata|Feld-Trichterling (&amp;#039;&amp;#039;Clitocybe dealbata&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.emedicine.com/ped/topic2863.htm &amp;#039;&amp;#039;Toxicity, Mushrooms – Muscarine&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Phillips&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=R. Phillips&lt;br /&gt;
 |Titel=Mushrooms and other fungi of Great Britain and Europe&lt;br /&gt;
 |Verlag=Pan Books&lt;br /&gt;
 |Ort=&lt;br /&gt;
 |Datum=1985&lt;br /&gt;
 |ISBN=0-330-26441-9&lt;br /&gt;
 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hans E. Laux: &amp;#039;&amp;#039;Der große Kosmos-Pilzführer. Alle Speisepilze mit ihren giftigen Doppelgängern.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos, Stuttgart 2001, ISBN 3-440-08457-4, S. 136.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Hans E. Laux&lt;br /&gt;
 |Titel=Essbare Pilze und ihre giftigen Doppelgänger&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Pilze sammeln – aber richtig&lt;br /&gt;
 |Verlag=Kosmos Verlags-GmbH&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Datum=2005&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-440-10240-4&lt;br /&gt;
 |Seiten=52}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Marcel Bon]]&lt;br /&gt;
 |Titel=[[Pareys Buch der Pilze]]&lt;br /&gt;
 |Verlag=Franckh-Kosmos Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Datum=2005&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-440-09970-9&lt;br /&gt;
 |Seiten=136}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haas&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=H. Haas&lt;br /&gt;
 |Titel=The young specialist looks at fungi&lt;br /&gt;
 |Verlag=Burke&lt;br /&gt;
 |Ort=London&lt;br /&gt;
 |Datum=1969&lt;br /&gt;
 |ISBN=0-222-79409-7&lt;br /&gt;
 |Seiten=132}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Benjamin95&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=D. R. Benjamin&lt;br /&gt;
 |Titel=Mushrooms, Poisons and Panaceas: A Handbook for Naturalists, Mycologists, and Physicians&lt;br /&gt;
 |Verlag=W.H. Freeman&lt;br /&gt;
 |Ort=New York&lt;br /&gt;
 |Datum=1995&lt;br /&gt;
 |ISBN=0-7167-2649-1&lt;br /&gt;
 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;laux3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Hans E. Laux&lt;br /&gt;
 |Titel=Der Kosmos PilzAtlas&lt;br /&gt;
 |Verlag=Franckh-Kosmos Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Datum=2002&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-440-10622-5&lt;br /&gt;
 |Seiten=56}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sowerby&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=James Sowerby&lt;br /&gt;
 |Titel=Coloured Figures of English Fungi or Mushrooms&lt;br /&gt;
 |Verlag=J. Davis&lt;br /&gt;
 |Datum=1799&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=Tafel 123&lt;br /&gt;
 |Kommentar=Zeichnung&lt;br /&gt;
 |Online=[[:Datei:Coloured Figures of English Fungi or Mushrooms - t. 123.jpg|Coloured Figures of English Fungi or Mushrooms]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simpson&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=D. P. Simpson&lt;br /&gt;
 |Titel=Cassell’s Latin Dictionary&lt;br /&gt;
 |Auflage=5&lt;br /&gt;
 |Verlag=Cassell Ltd.&lt;br /&gt;
 |Ort=London&lt;br /&gt;
 |Datum=1979&lt;br /&gt;
 |ISBN=0-304-52257-0&lt;br /&gt;
 |Seiten=883}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kummer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Paul Kummer&lt;br /&gt;
 |Titel=Der Führer in die Pilzkunde. Anleitung zum methodischen, leichten und sicheren Bestimmen der in Deutschland vorkommenden Pilze&lt;br /&gt;
 |Auflage=2.&lt;br /&gt;
 |Verlag=G. Luppe, Hof-Buchhandlung&lt;br /&gt;
 |Ort=Zerbst&lt;br /&gt;
 |Datum=1882&lt;br /&gt;
 |Seiten=126&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.biodiversitylibrary.org/item/106672#page/129/mode/1up biodiversitylibrary.org]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuyper&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Thomas W. Kuyper&lt;br /&gt;
 |Titel=Some taxonomic and nomenclatural changes in the Tricholomataceae, tribus Clitocybeae&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Persoonia&lt;br /&gt;
 |Band=16&lt;br /&gt;
 |Nummer=Teil 2&lt;br /&gt;
 |Datum=1996&lt;br /&gt;
 |ISSN=0031-5850&lt;br /&gt;
 |Seiten=225–232&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.repository.naturalis.nl/document/570190 repository.naturalis.nl]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Marcel Bon&lt;br /&gt;
 |Titel=Flore mycologique d’Europe.&lt;br /&gt;
 |Reihe=Documents mycologiques / Mémoire hors série&lt;br /&gt;
 |BandReihe=Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Tricholomataceae.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Les clitocybes, omphales et ressemblants&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |NummerReihe=4&lt;br /&gt;
 |Verlag=CRDP&lt;br /&gt;
 |Ort=Amiens&lt;br /&gt;
 |Datum=1997-04&lt;br /&gt;
 |Seiten=61&lt;br /&gt;
 |OCLC=174278367}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trichterlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Giftpilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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