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	<title>Feld-Hainsimse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:37:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feld-Hainsimse&amp;diff=229019&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reignrune: Die Feld-Hainsimse wird vorwiegend Windbestäubt und stellt demnach trotz der frühen Blütezeit keine Nennenswerte Nahrungsquelle für Wildbienen dar.</title>
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		<updated>2025-05-14T14:44:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Feld-Hainsimse wird vorwiegend Windbestäubt und stellt demnach trotz der frühen Blütezeit keine Nennenswerte Nahrungsquelle für Wildbienen dar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Feld-Hainsimse&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Luzula campestris&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Augustin Pyramus de Candolle|DC.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Hainsimsen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Luzula&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Binsengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Juncaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Süßgrasartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Poales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Commeliniden&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Monokotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Luzula campestris a2.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Feld-Hainsimse (&amp;#039;&amp;#039;Luzula campestris&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feld-Hainsimse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;Luzula campestris&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gewöhnliche Hainsimse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hasenbrot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeine Marbel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Podlech1980&amp;quot; /&amp;gt;, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der Gattung [[Hainsimsen]] (&amp;#039;&amp;#039;Luzula&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Binsengewächse]] (Juncaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Luzula campestris (Sturm Abt.1, Bd.18, 1840, BHL-147982, Tafel VI.1 77.5.) clean.jpg|mini|[[Jacob Sturm (Kupferstecher)|Jacob Sturm]]: &amp;#039;&amp;#039;Luzula campestris&amp;#039;&amp;#039;: Tafel VI.1 77.5 aus &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Flora in Abbildungen nach der Natur&amp;#039;&amp;#039;, 1840]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luzula.campestris.jpg|mini|Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luzula campestris 15-p.bot-luzula.campe-28.jpg|mini|Blüten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Feld-Hainsimse ist eine sommergrüne, ausdauernde [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 5 bis 30, selten bis zu 40 Zentimetern. Sie breitet sich mit kurzen bis langen unterirdischen [[Stolo|Ausläufern]] mit lockerrasigem Wuchs aus,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Podlech1980&amp;quot; /&amp;gt; wobei oft Einzelexemplare weit auseinander stehen. Die aufsteigenden bis aufrechten [[Sprossachse|Stängel]] sind im Querschnitt rund, glatt und bis oben beblättert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Podlech1980&amp;quot; /&amp;gt; Die grundständigen [[Blatt (Pflanze)|Blätter]] sind auf die bleichen oder schmutzig-purpurfarbenen Blattscheiden reduziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Podlech1980&amp;quot; /&amp;gt; Die Stängelblätter sind grasartig und haben eine enge, an der Öffnung pinselartig lang behaarte Blattscheide.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Podlech1980&amp;quot; /&amp;gt; Die einfachen [[Blattspreite]]n sind flach, 2 bis 4 Millimeter breit, deutlich kürzer als der Stängel, am Rand dicht weiß bewimpert und am oberen Ende stumpf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Podlech1980&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der kompakte, aufrechte [[Blütenstand]] ist doldenartig und besteht aus zwei bis fünf, selten bis acht sitzenden oder gestielten, kopfigen [[Ährchen]]. Die seitlichen Ährchen sind meist deutlich gestielt und zuletzt oft zurückgebogen, während das zentrale Ährchen oft ungestielt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Podlech1980&amp;quot; /&amp;gt; Die oberen Stängelblätter sind etwa so lang wie der Blütenstand. Das unterste [[Tragblatt]] des Blütenstands ist laubblattartig und meist kürzer als der Blütenstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Podlech1980&amp;quot; /&amp;gt; Die Ährchen enthalten meist fünf bis zehn (vier bis zu zwölf) Blüten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Podlech1980&amp;quot; /&amp;gt; Die sechs etwa gleich großen [[Blütenhüllblätter]] sind bei einer Länge bis zu 3&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Jürke Grau]], Bruno P. Kremer, Bodo M. Möseler, Gerhard Rambold, Dagmar Triebel | Titel=Gräser. Süßgräser, Sauergräser, Binsengewächse und grasähnliche Familien Europas | TitelErg=Neue, bearbeitete Sonderausgabe | Reihe=Steinbachs Naturführer | HrsgReihe=Gunter Steinbach | Verlag=Mosaik Verlag | Ort=München | Datum=1996 | ISBN=3-576-10702-9 | Seiten=190–191 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder von 3 bis 4 Millimetern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Manfred Adalbert Fischer|Manfred A. Fischer]], Wolfgang Adler, Karl Oswald (Bearb.) | Titel=Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol | Auflage=2 | Verlag=Oberösterreichische Landesmuseen | Ort=Linz | Datum=2005 | ISBN=3-85474-140-5 | Seiten=1082 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; lanzettlich mit zugespitztem oberen Ende und rötlich bis braun mit weißem Hautrand. Die [[Staubblatt|Staubbeutel]] sind zwei- bis sechsmal so lang wie die Staubfäden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Podlech1980&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Griffel (Botanik)|Griffel]] ist länger als der [[Fruchtknoten]] und endet in drei langen, aufrechten [[Narbe (Botanik)|Narben]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Podlech1980&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die braune [[Frucht]] ist bei einer Länge von 2,5 bis 3 Millimetern etwa so lang wie die Blütenhüllblätter und stumpf-eiförmig mit kurzer Spitze. Die (mit Anhängsel gemessen) 1,6 bis 1,9 Millimeter langen Samen tragen große breite Anhängsel ([[Elaiosom]]en). Die Elaiosomen sind frisch halb so lang und getrocknet ein Drittel so lang wie die [[Samenkörper]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Podlech1980&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 12.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Phänologie ==&lt;br /&gt;
Bei der Feld-Hainsimse handelt es sich um einen [[Hemikryptophyt]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feld-Hainsimse ist ein Frühblüher und blüht bereits im März und April.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rauschert1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die langlebigen (über 100 Jahre&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;) Samen mit den &amp;lt;!-- für Ameisen attraktiven --&amp;gt; Elaiosomen können von [[Ameisen]] ausgebreitet werden ([[Myrmekochorie]]) und werden nicht selten von Tieren gefressen ([[Endozoochorie]]) oder bleiben auf Grund ihrer leichten Klebwirkung am Fell oder im Gefieder von Tieren haften ([[Epizoochorie]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rauschert1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standortbedingungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Luzula campestris - 2023-04-20 - 764b.jpg|mini|Blühender Bestand]]&lt;br /&gt;
Die Feld-Hainsimse wächst in mäßig trockenen Sand- und Silikat[[magerrasen]], Frischwiesen und -weiden, [[Zwergstrauchheide]]n und [[Borstgrasrasen]], auch in [[Feuchtwiese]]n. In den Allgäuer Alpen steigt sie bis zu Höhenlagen von 1300 oder 1400 Metern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2001&amp;quot; /&amp;gt; Bezogen auf den gesamten Alpenraum liegt die Obergrenze der Höhenlage etwa bei 2100 Metern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Podlech1980&amp;quot; /&amp;gt; oder 2300 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele1998&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tison2014&amp;quot; /&amp;gt; Sie ist eine schwache [[Charakterart]] der Klasse Nardo-Callunetea, kommt aber auch in [[Pflanzengesellschaft]]en der Ordnung Arrhenatheretalia oder des Verbands Mesobromion vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feld-Hainsimse ist eine Halblichtpflanze. Ihr ökologischer Schwerpunkt liegt auf sauren, kalkarmen, stickstoffarmen bis -ärmsten, trockenen bis feuchten [[Boden (Bodenkunde)|Böden]]. Sie ist ein Versauerungs- und Magerkeitszeiger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; Der Boden muss wenigstens oberflächlich kalkfrei sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rauschert1961&amp;quot; /&amp;gt; Sie ist düngungsempfindlich und wird bei Düngung, Kalkung und intensiver Nutzung durch andere Arten verdrängt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rauschert1961&amp;quot; /&amp;gt; Dadurch ist sie seit den 1990er Jahren weniger häufig als früher,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2001&amp;quot; /&amp;gt; auch wenn sie andererseits in Parkrasen neue Standorte hinzugewonnen hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Griese1998&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2+w (frisch aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 2 (sauer), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Verbreitung==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung erfolgte 1753 unter dem Namen ([[Basionym]]) &amp;#039;&amp;#039;Juncus campestris&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus I, Seite 329.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt; Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Luzula campestris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) DC.}} wurde durch [[Augustin Pyramus de Candolle]] in [[Jean-Baptiste Lamarck]] und De Candolle: &amp;#039;&amp;#039;Flore Française, ou Descriptions succinctes de toutes les plantes qui croissent naturellement en France...&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage, Band 3, Seite 161 veröffentlicht. Weitere Synonyme für &amp;#039;&amp;#039;Luzula campestris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) DC.}} sind:  &amp;#039;&amp;#039;Cyperella campestris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) MacMill.}}, &amp;#039;&amp;#039;Gymnodes campestris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Fourr.}}, &amp;#039;&amp;#039;Juncoides campestris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Kuntze}}, &amp;#039;&amp;#039;Luciola campestris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Sm.}}, &amp;#039;&amp;#039;Luzula subpilosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|V.I.Krecz. &amp;amp; Gontsch.}} nom. superfl., &amp;#039;&amp;#039;Luzula vulgaris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Buchenau}} nom. superfl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das natürliche Verbreitungsgebiet der Feld-Hainsimse umfasst Europa und das nordwestliche Afrika.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt; Es gibt Fundortangaben für [[Marokko]] und [[Algerien]], [[Portugal]], [[Spanien]], [[Frankreich]], [[Korsika]], [[Sardinien]], [[Italien]], die [[Schweiz]], [[Österreich]], [[Deutschland]], die [[Niederlande]], [[Belgien]], [[Belarus]], das europäische [[Russland]], die ehemalige [[Tschechoslowakei]], die [[Føroyar]] Inseln, das [[Vereinigtes Königreich|Vereinigte Königreich]], [[Irland]], [[Dänemark]], [[Schweden]], [[Norwegen]], [[Finnland]], die [[Baltische Staaten|Baltischen Staaten]], [[Polen]], [[Ungarn]], das ehemalige [[Jugoslawien]], [[Rumänien]], [[Albanien]], [[Bulgarien]], [[Griechenland]], den europäischen Teil der [[Türkei]] sowie die [[Ukraine]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt; Auf den Azoren, Madeira, Kerguelen, in Neufundland, Neuseeland, Australien, Tasmanien und den Falkland-Inseln ist sie ein [[Neophyt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Autor gibt es etwa zwei Unterarten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luzula campestris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) DC.}} subsp. &amp;#039;&amp;#039;campestris&amp;#039;&amp;#039;: Sie kommt von Europa bis ins nordwestliche Afrika vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luzula campestris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|P.Monts.}} subsp. &amp;#039;&amp;#039;nevadensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|P.Monts.}}: Dieser Endemit kommt nur in Spanien vor und zwar in der [[Sierra Nevada (Spanien)|Sierra Nevada]] und der [[Sierra de Baza]] in Höhenlagen von 1800 bis 2800&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraIberica2010&amp;quot; /&amp;gt; oder von 1300 bis 3000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Salazar2011&amp;quot; /&amp;gt; Metern. Sie unterscheidet sich in der Chromosomenzahl (2n&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;24) von der Nominatsippe, doch lassen sich keine morphologischen Unterschiede zu Pflanzenexemplaren aus anderen Teilen Spaniens erkennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraIberica2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Jürke Grau]], Bruno P. Kremer, Bodo M. Möseler, Gerhard Rambold, Dagmar Triebel | Titel=Gräser. Süßgräser, Sauergräser, Binsengewächse und grasähnliche Familien Europas | TitelErg=Neue, bearbeitete Sonderausgabe | Reihe=Steinbachs Naturführer | HrsgReihe=Gunter Steinbach | Verlag=Mosaik Verlag | Ort=München | Datum=1996 | ISBN=3-576-10702-9 | Seiten=190–191 }}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-8001-3364-4|Seite=593}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3800131315|Seite=152, 155}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1027700|WissName=Luzula campestris (L.) DC.|Abruf=2023-12-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|3531|Luzula campestris (L.) DC., Gewöhnliche Hainsimse}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3800131315|Seite=155}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rauschert1961&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor=Stephan Rauschert | Titel=Wiesen- und Weidepflanzen. Erkennung, Standort und Vergesellschaftung, Bewertung und Bekämpfung | Auflage=1 | Verlag=Neumann Verlag | Ort=Radebeul | Datum=1961 | DNB=453927599 | Seiten=169, 305 Abb. 50 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Podlech1980&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Dietrich Podlech]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Juncaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Band II, Teil 1. Verlag Paul Parey, Berlin und Hamburg 1980, ISBN 3-489-54020-4, S. 399–401.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Griese1998&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor=Jörg Griese | Titel=Luzula campestris | Hrsg=[[Oskar Sebald]], [[Siegmund Seybold]], [[Georg Philippi]] | Sammelwerk=Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs | Band=8 | Verlag=Verlag Eugen Ulmer | Ort=Stuttgart | Datum=1998 | ISBN=3-8001-3359-8 | Seiten=33–34 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele1998&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor=Dietmar Aichele, Heinz-Werner Schwegler | Titel=Unsere Gräser. Süßgräser, Sauergräser, Binsen | Reihe=Kosmos-Naturführer | Auflage=11 | Verlag=Franckh-Kosmos-Verlag | Ort=Stuttgart | Datum=1998 | ISBN=3-440-07613-X | Seiten=204–205 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW-Verlag, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 309.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraIberica2010&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor=M. P. Fernández Piedra, S. Talavera | Titel=Luzula DC. | Hrsg=Santiago Castroviejo | Sammelwerk=Flora iberica. Plantas vasculares de la Península Ibérica e Islas Baleares | Band=17 | Verlag=Real Jardín Botánico, CSIC | Ort=Madrid | Datum=2010 | Sprache=es | Online=https://bibdigital.rjb.csic.es/idurl/1/14630 | Seiten=191–193 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Salazar2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor=Carlos Salazar | Titel=Luzula campestris (L.) DC. | Hrsg=Gabriel Blanca, Baltasar Cabezudo, Miguel Cueto, Concepción Morales Torres, Carlos Salazar | Sammelwerk=Flora Vascular de Andalucía Oriental | Auflage=2 | Verlag=Universidades de Almería, Granada, Jaén y Málaga, Granada | Ort=Almería usw. | Datum=2011 | Sprache=es | Online=http://www.jolube.es/pdf/Flora_Andalucia.htm | Seiten=238 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tison2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor=Jean-Marc Tison, Bruno de Foucault, Société botanique de France | Titel=Flora Gallica. Flore de France | Auflage=1.&amp;amp;nbsp;Auflage, 2.&amp;amp;nbsp;Druck (mit zahlreichen Korrekturen) | Verlag=Biotope Éditions | Ort=Mèze | Datum=2014 | Sprache=fr | ISBN=978-2-36662-012-2 | Seiten=152 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
World Checklist of Selected Plant Families 2010, The Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew. In: [https://www.europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/264d428e-0873-422b-bb67-18eea170f9da Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Luzula campestris&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:443746-1 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Luzula campestris&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;POWO&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Plants of the World Online&amp;#039;&amp;#039; von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: &amp;#039;&amp;#039;Kew Science&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Luzula campestris|Feld-Hainsimse (&amp;#039;&amp;#039;Luzula campestris&amp;#039;&amp;#039;)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|3531|Luzula campestris (L.) DC., Gewöhnliche Hainsimse}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|3530|Luzula campestris agg., Gewöhnliche Hainsimse (Artengruppe)}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|1900}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|3531}}&lt;br /&gt;
* [http://linnaeus.nrm.se/flora/mono/junca/luzul/luzucamv.jpg Weltweite Verbreitung].&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Einkeimblaettrige/Binsen/luz_griff_lang.htm#Feld-%20Hainsimse Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten |linked=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hainsimsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reignrune</name></author>
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