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	<title>Fela Kuti - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fela_Kuti&amp;diff=192760&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Leerzeichen vor/nach Bindestrich korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-08T10:00:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Bindestrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fela Kuti.jpg|mini|Fela Kuti in den 1970er Jahren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fela Anikulapo Kuti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Oktober]] [[1938]] in [[Abeokuta]]; † [[2. August]] [[1997]] in [[Lagos]]; bürgerlicher Name &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Olufela Olusegun Oludotun Ransome-Kuti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fela&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[nigeria]]nischer Musiker (unter anderem [[Saxophon]], [[Trompete]], Gesang), [[Bandleader]] und politischer [[Aktivismus|Aktivist]]. Er gilt als Begründer des [[Afrobeat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Ausbildung in London ===&lt;br /&gt;
1938 wurde Fela Kuti als Olufela Olusegun Oludotun Ransome-Kuti als viertes von fünf Kindern geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt&amp;quot;&amp;gt;[https://www.welt.de/kultur/pop/article148096580/Die-unaufhaltsame-Renaissance-des-Afrobeat.html Harald Peters: &amp;#039;&amp;#039;Die unaufhaltsame Renaissance des Afrobeat.&amp;#039;&amp;#039;] welt.de vom 27. Oktober 2015, abgerufen am 17. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater war protestantischer Pastor und begeisterter [[Pianist]]. Seine Mutter, [[Funmilayo Ransome-Kuti]], war eine führende [[Frauenrechtlerin]] Nigerias. Somit spielten Musik und Politik schon früh eine wichtige Rolle in seinem Leben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;[https://www.allmusic.com/artist/fela-kuti-mn0000138833/biography Biografie bei allmusic.com] (englisch), abgerufen am 18. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 zog Ransome-Kuti nach London, wo er auf Wunsch seiner Eltern Medizin studieren sollte. Stattdessen schrieb er sich am [[Trinity College of Music]] ein und studierte vier Jahre lang [[Klavier]], [[Komposition (Musik)|Komposition]] und [[Musiktheorie]]. 1961 gründete er seine erste Band, die &amp;#039;&amp;#039;Koola Lobitos&amp;#039;&amp;#039;. Mit ihr entwickelte er den Highlife-Jazz, eine Mischung aus [[Jazz]] und dem westafrikanischen [[Highlife]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt; Er spielte damals fast ausschließlich Trompete.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.theguardian.com/music/musicblog/2016/may/05/fela-kuti-10-best-songs &amp;#039;&amp;#039;10 best songs: Fela Kuti.&amp;#039;&amp;#039;] theguardian.com vom 5. Mai 2016 (englisch), abgerufen am 18. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Jahr heiratete er Remi Taylor, mit der er die Kinder Yeni, Femi und Sola bekam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Josephine Agbonkhese |url=https://www.vanguardngr.com/2018/10/fela-his-many-women/ |titel=Fela, his many women |werk=Vanguard |datum=2018-10-19 |sprache=en |abruf=2021-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr nach Nigeria und Erfindung des Afrobeat ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1962 kehrte er mit seiner Familie nach Nigeria zurück, wo er &amp;#039;&amp;#039;Koola Lobitos&amp;#039;&amp;#039; neu gründete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt; Er jobbte als Praktikant bei einem Rundfunksender in Lagos. Aufgrund häufiger Bandauftritte nach der Arbeit konnte Fela Kuti seinen beruflichen Verpflichtungen kaum nachkommen und wurde nach wenigen Monaten entlassen. Ab diesem Zeitpunkt widmete er sich ausschließlich seiner Karriere als Bandleader. 1968 bezeichnete er die Musik seiner Band &amp;#039;&amp;#039;Koola Lobitos&amp;#039;&amp;#039; erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Afro-Beat&amp;#039;&amp;#039; und reagierte damit auf die Unterordnung der meisten einheimischen Bandleader unter die schwarze Musik Amerikas.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Colin Larkin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Virgin Encyclopedia of Popular Music&amp;#039;&amp;#039;. Virgin Books, London 2002, ISBN 1-85227-923-0, S. 721.&amp;lt;/ref&amp;gt; Getrieben von der Idee, diesem Trend der einseitigen musikalischen Beeinflussung entgegenzusteuern, beschloss er, mit der Band in die USA zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zehnmonatiger Aufenthalt in den USA 1969 sollte die Geburtsstunde des Afrobeat werden. Hier lernte Fela Kuti bekannte Musiker wie [[James Brown]], [[Miles Davis]] und [[Sly Stone]] kennen. Er traf sich mit [[Angela Davis]], [[Stokely Carmichael]] und [[The Last Poets]] und verinnerlichte Ansichten der schwarzen [[Bürgerrechtsbewegung]]&amp;amp;nbsp;–&amp;amp;nbsp;besonders auch ihrer militanten Strömungen wie die [[Black Panther Party|Black Panther]] – er war mit der Aktivistin [[Sandra Izsadore|Sandra Smith]] (später Sandra Izsadore) befreundet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt&amp;quot; /&amp;gt; Diese Erfahrungen flossen nun in seine Musik ein. Noch in den USA nannte er seine Band &amp;#039;&amp;#039;Koola Lobitos&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Nigeria 70&amp;#039;&amp;#039; um; wenige Jahre später wurde daraus – im Sinne des [[Panafrikanismus]] – &amp;#039;&amp;#039;Afrika 70.&amp;#039;&amp;#039; Ein Bandmitglied war der Schlagzeuger [[Tony Allen (Schlagzeuger)|Tony Allen]], der zusammen mit Kuti die Musik weiterentwickelte. Die Musik der Band war jetzt eine Mischung aus [[Funk (Musik)|Funk]], [[Jazz]] und afrikanischen Einflüssen: der Afrobeat.&lt;br /&gt;
Seine frühe Stilbildung speiste sich zudem deutlich aus dem in Ghana geprägten Highlife; dessen melodische Gitarren- und Bläserlinien integrierte er, bevor er sie mit Jazz, Funk, Yoruba-Rhythmen und politischem Storytelling verschmolz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc2026&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mark Wilberforce |url=https://www.bbc.com/news/articles/czx1207757xo |titel=Music legend Fela Kuti becomes first African to get Grammys Lifetime Achievement Award |werk=BBC News |datum=2026-01-30 |abruf=2026-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Lagos gründete Fela Kuti den &amp;#039;&amp;#039;(Afrika) Shrine Club&amp;#039;&amp;#039;, einen Nachtclub, der bald zum Mittelpunkt seiner musikalischen und politischen Aktivitäten wurde. Die dort von ihm ausgerufene &amp;#039;&amp;#039;Kalakuta Republic&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Kommune (Lebensgemeinschaft)|Kommune]], in der unter anderem ein Tonstudio stand. Hatte er bisher hauptsächlich als Saxophonist und Komponist gewirkt, so begann er nun auch zu singen. Da er bewusst auf [[Nigerianisches Pidgin|Pidgin-Englisch]] und nicht in seiner Muttersprache [[Yoruba (Sprache)|Yoruba]] sang, waren seine Texte für die Bevölkerung in allen englischsprachigen Ländern Afrikas verständlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://marcosolo.antville.org/stories/114067/ &amp;#039;&amp;#039;The Afro-Beat goes on and on.&amp;#039;&amp;#039;] marcosolo.antville.org vom 4. August 2002 (englisch), abgerufen am 16. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jetzt zählte seine Gruppe bis zu vierzig Mitglieder und bestand aus mehreren Sängern, Tänzern, Saxophonisten, Trompetern, Schlagzeugern, Gitarristen und Trommlern aller Art.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laut.de/wortlaut/artists/f/fela_kuti/biographie/ Biografie bei laut.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1973 arbeitete er mit dem südafrikanischen Trompeter und Sänger [[Hugh Masekela]] zusammen. James Brown, [[Stevie Wonder]] und [[Paul McCartney]] (während der Aufnahmen zu &amp;#039;&amp;#039;[[Band on the Run]])&amp;#039;&amp;#039; besuchten ihn im &amp;#039;&amp;#039;Shrine.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Songs sind ziemlich lang, einzelne Stücke füllen die komplette Seite einer Langspielplatte. Von ihm geleitete Performances hatten den Charakter von [[Jamsession]]s, getrieben von hypnotischer [[Polyrhythmik]] mit afrikanischen Dialoggesängen und Afrorock-Monotonie.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Graf (Rundfunkjournalist)|Christian Graf]], Burghard Rausch: &amp;#039;&amp;#039;Rockmusiklexikon. Amerika, Afrika, Asien, Australien&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. Fischer, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-596-15870-2, S. 952.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine langen Bühnenauftritte, die von Schmähreden unterbrochen waren, und seine Weigerung, bereits aufgenommene Stücke erneut auf Konzerten zu spielen, führten letztlich zum Ausbleiben des Erfolges in den USA.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.encyclopedia.com/doc/1G2-3428400025.html Eintrag bei encyclopedia.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der Bühne trat er häufig mit nacktem Oberkörper oder in Wachsdruck-Stoffen auf, dirigierte ein mehr als 20-köpfiges Ensemble und verband Konzert, politisches Treffen und spirituelles Ritual.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc2026&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein langjähriger Manager Rikki Stein beschrieb die Abende im Afrika Shrine als immersive Ereignisse, bei denen das Publikum nicht getrennt von der Band agierte, sondern Teil des Geschehens war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc2026&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Richard Hamilton |url=https://www.bbc.com/news/articles/cgll5l8r7vro |titel=Brave, inspiring, crazy - the joy of managing Fela Kuti |werk=BBC News |datum=2024-06-26 |abruf=2026-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1984 sorgte ein Londoner Auftritt mit dem ghanaischen Mystiker „Professor Hindu“ für Aufsehen, als eine blutige Scheintötung mit anschließender „Auferstehung“ Teil der Performance war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auseinandersetzungen mit der Militärregierung ===&lt;br /&gt;
Zunehmend kritisierte Fela Kuti in seinen Texten die durch die [[Kolonialisierung]] deformierten Gesellschaftssysteme in Afrika und verurteilte das diktatorische [[Militärdiktatur|Militärregime]] Nigerias. Auf seinem 1976 erschienenen Album &amp;#039;&amp;#039;Zombie&amp;#039;&amp;#039; kritisierte er die Soldaten der Regierung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.metrolyrics.com/zombie-lyrics-fela-kuti.html |titel=Fela Kuti – Zombie Lyrics {{!}} MetroLyrics |werk=www.metrolyrics.com |abruf=2016-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als Zombies. Aufgrund seiner Beliebtheit in der nigerianischen Bevölkerung, seiner inzwischen internationalen Bekanntheit und vor allem seiner Liedtexte stellte er eine große Bedrohung für die Regierenden dar. 1977 griffen rund 1000 Soldaten &amp;#039;&amp;#039;Kalakuta&amp;#039;&amp;#039; an, setzten es in Brand und zerstörten das Musikstudio. Kuti überlebte mit einem [[Schädelbasisbruch]], seine 77-jährige Mutter starb jedoch an ihren Verletzungen. Kuti ließ aus Protest ihren Sarg vor den Präsidentenpalast von [[Olusegun Obasanjo]] bringen und veröffentlichte 1981 das Album &amp;#039;&amp;#039;Coffin for Head of State&amp;#039;&amp;#039; (etwa: „Sarg für Staatsoberhaupt“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt&amp;quot; /&amp;gt; Er selbst floh mit seiner Band nach [[Ghana]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf konnte er in das nun zivil regierte Nigeria zurückkehren. Er änderte seinen zweiten Familiennamen Ransome, den er als Sklavennamen ansah, in den Namen Anikulapo (etwa: „Der den Tod im Beutel trägt“, also unsterblich ist) und initiierte eine neue Band, die &amp;#039;&amp;#039;Egypt 80.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Februar 1978, genau ein Jahr nach dem Angriff auf die &amp;#039;&amp;#039;Kalakuta Republic&amp;#039;&amp;#039;, heiratete Kuti in einer Massenzeremonie 27 seiner Background-Sängerinnen und Tänzerinnen, die sogenannten „Queens“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 gründete Kuti seine eigene Partei, das &amp;#039;&amp;#039;Movement of the People,&amp;#039;&amp;#039; kurz MOP.&amp;lt;ref name=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt; 1984 wurde Kuti von der nun wiederum militärischen Regierung unter [[Muhammadu Buhari]] wegen angeblicher Devisenvergehen zu zehn Jahren Haft verurteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt; [[Amnesty International]] erklärte ihn zum &amp;#039;&amp;#039;prisoner of conscience&amp;#039;&amp;#039; und setzte sich in der Folge für ihn ein. Er wurde nach einem erneuten Militär[[putsch]] durch [[Ibrahim Babangida]] 18 Monate nach Haftbeginn wieder freigelassen. Trotz der immer wiederkehrenden Drohungen, Verfolgungen, Verhaftungen und der Anwendung von körperlicher Gewalt durch die nigerianische Regierung setzte er seine Kritik fort und prangerte immer wieder die unterdrückenden Zustände in seiner Heimat an. Seine Musik sorgte in der Bevölkerung für viel Furore und Kritik am herrschenden System. Die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Rolling Stone]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete ihn als den „gefährlichsten Musiker der Welt“. 1993 wurden er und vier seiner Angestellten wegen Mordes festgenommen, nachdem in Kutis Haus angeblich eine Leiche gefunden wurde. Kuti habe seinen Angestellten den Auftrag gegeben, einem Mann, der für Fela Kuti Elektronikarbeiten ausführen sollte und diesem dabei Geld gestohlen habe, zu Tode zu prügeln.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.washingtonpost.com/archive/lifestyle/1993/01/26/nigerian-musician-fela-charged-with-murder/53f09d58-3ad4-47c3-b6e6-8b2fd2b21643/ &amp;#039;&amp;#039;Nigerian musician Fela charged with murder.&amp;#039;&amp;#039;] [[The Washington Post]] vom 26. Januar 1993 (englisch), abgerufen am 18. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Fela-Kuti-ein-Volksheld-vor-Gericht/!1625337/ &amp;#039;&amp;#039;Fela Kuti, ein Volksheld vor Gericht&amp;#039;&amp;#039;] [[taz]] vom 16. März 1993, abgerufen am 1. November 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fela Kuti bezeichnete sich selbst als [[Antikolonialismus|antikolonialistischen]] [[Panafrikanismus|Panafrikaner]]. Er wird jedoch von Kritikern auch als ein demagogischer, sexistischer Fundamentalist gesehen. Seine Rolle als angeblicher Wiederentdecker traditioneller afrikanischer Werte gab ihm den Vorwand, Frauen als verfügbare Ware zu betrachten. Er gab wiederholt in Interviews und Liedtexten entsprechende Statements von sich wie: „Frauen sind Matratzen“. [[Homosexualität]] dämonisierte er als Strafe für ein früheres schlimmes Leben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Manager Rikki Stein schätzte rückblickend die Zahl der Verhaftungen auf rund 200 und vertrat die Ansicht, Kuti sei letztlich „an einer Prügel zu viel“ gestorben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Verurteilung und Inhaftierung 1984 vor einem Militärtribunal lösten internationale Proteste aus; Radiostationen widmeten seiner Musik ganze Sondersendungen, was seine Bekanntheit zusätzlich steigerte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankheit und Tod ===&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren erkrankte Kuti an [[AIDS]], an dessen Folgen er am 2. August 1997 starb. Die Existenz der Erkrankung hatte Kuti stets abgestritten (siehe [[AIDS-Leugnung]]). Kondome waren seiner Meinung nach das Mittel einer weißen Verschwörung, deren Ziel die Reduzierung der schwarzen Geburtenrate sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Noe Noack |url=https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/nachtmix/playback/playback-fela-kuti-100.html |titel=Der König des Afrobeat |werk=Bayerischer Rundfunk |datum=2013-10-14 |abruf=2021-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst kurz vor seinem Tod erklärte er sich bereit, sich ins Krankenhaus einliefern zu lassen. Aufgrund seines Zustandes war er nicht mehr in der Lage, die Diagnose „HIV-positiv“ zur Kenntnis zu nehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.villagevoice.com/1999-11-09/news/part-2-a-tale-of-two-brothers/ &amp;#039;&amp;#039;A tale of two brothers.&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seiner Aufbahrung im Stadion in Lagos kamen über eine Million Menschen.&lt;br /&gt;
Am 11. August 1997 lag sein Leichnam im Tafawa-Balewa-Platz in Lagos aufgebahrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beisetzung erfolgte am 12. August vor seinem Haus Kalakuta in Ikeja; sein Sohn Femi spielte dabei ein Saxophonsolo.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Einer seiner Brüder war der Menschenrechtler und Arzt [[Bekololari Ransome-Kuti]] (1940–2006). Ein anderer Bruder, [[Olikoye Ransome-Kuti]], war Gesundheitsminister und später – noch vor Fela Kutis Tod – als Anti-AIDS-Aktivist tätig. Der erste [[Literaturnobelpreis]]träger Afrikas ist Kutis Cousin ersten Grades [[Wole Soyinka]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.achievement.org/autodoc/page/soy0int-8 |text=Interview mit Soyinka bei achievement.org |wayback=20140103192645}} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vermächtnis ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Statue of Fela Anikulapo Kuti, Allen.jpg|mini|Fela-Kuti-Statue an der Ppebi Road in Lagos Ikeja]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod hatte Kuti über 50 Alben produziert, von denen viele auch internationale Anerkennung erhielten. Seine Musik und seine Texte sind immer noch Diskussionsthema. Den musikalischen Widerstand und die Tradition des Afrobeats führen unter anderen seine Söhne [[Femi Kuti]] und [[Seun Kuti]] und sein ehemaliger Schlagzeuger [[Tony Allen (Schlagzeuger)|Tony Allen]] fort&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Susanne Amatosero |url=https://www.deutschlandfunk.de/eine-lange-nacht-ueber-afrobeat-lagos-tanzt.704.de.html?dram:article_id=337807 |titel=Eine Lange Nacht über Afrobeat – Lagos tanzt |datum=2016-01-02 |abruf=2021-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie junge Bands aus zahlreichen Ländern, zum Beispiel das &amp;#039;&amp;#039;Antibalas Afrobeat Orchestra&amp;#039;&amp;#039; aus New York.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Ensembles &amp;#039;&amp;#039;Africa 70&amp;#039;&amp;#039; und später &amp;#039;&amp;#039;Egypt 80&amp;#039;&amp;#039; prägten das Genre nachhaltig; &amp;#039;&amp;#039;Egypt 80&amp;#039;&amp;#039; wird bis heute von seinem Sohn Seun Kuti weitergeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc2026&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der nigerianische Künstler Lemi Ghariokwu gestaltete zwischen 1974 und 1993 insgesamt 26 seiner Albumcover und prägte damit Kutis visuelle Identität.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc2026&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kuti trat auf großen Festivals in Europa und Nordamerika auf und machte so ein weltweites Publikum mit einer politisch aufgeladenen Vision moderner afrikanischer Musik vertraut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc2026&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Einfluss ist in der Arbeit zeitgenössischer Künstler wie Burna Boy und Kendrick Lamar hörbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc2026&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Schauspieler und DJ Idris Elba kuratierte ein offizielles Vinyl-Box-Set (&amp;#039;&amp;#039;Fela Kuti Box Set 6&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc2026&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2026 zeichnete die Recording Academy Kuti postum mit dem Grammy &amp;#039;&amp;#039;Lifetime Achievement Award&amp;#039;&amp;#039; aus; er ist damit der erste Afrikaner, der diese Auszeichnung erhält.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbc2026&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 eröffnete Femi Kuti in Lagos in Erinnerung an den &amp;#039;&amp;#039;Afrika Shrine&amp;#039;&amp;#039; den &amp;#039;&amp;#039;New Afrika Shrine.&amp;#039;&amp;#039; Dort findet jährlich auf Initiative von Fela Kutis Tochter Yeni Anikulapo-Kuti die &amp;#039;&amp;#039;Felabration&amp;#039;&amp;#039; statt, ein Festival mit internationalen Gruppen, Symposien und Fotoausstellungen. Zeitpunkt ist jeweils die Woche um Fela Kutis Geburtstag im Oktober. Seit dem Jahr 2000 wurden Fela Kutis Alben neu herausgegeben. 2013 legte das Label KFR elf CDs mit einer Auswahl der Werke Kutis auf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aktivist, Komponist, Polygamist&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] vom 14. Mai 2013, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Alben erschienen als Schallplatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Münchner Musiker, Dramaturg und Kulturanthropologe [[Julian Warner]] wählte für seine Musik das Pseudonym „Fehler Kuti“ in Anspielung auf Fela Kuti.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bayerischer Rundfunk Ralf Summer |Titel=Fehler Kuti im Interview: „Wir dürfen die Kritik an Identitätspolitik nicht den Wagenknechts, Stegemanns oder der AfD überlassen“ |Datum=2021-07-01 |Online=https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/interview-fehler-kuti-100.html |Abruf=2021-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Titel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Label&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| The &amp;#039;69 Los Angeles Sessions&lt;br /&gt;
| Stern’s (veröffentlicht 1994)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1971&lt;br /&gt;
|Fela Ransome - Kuti and The Africa&amp;#039; 70 with Ginger Baker &lt;br /&gt;
|KFR 2021&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971&lt;br /&gt;
| Live ! (with [[Ginger Baker]])&lt;br /&gt;
| Regal Zonophone / Pathe Marconi / EMI / HÖRZU SHZE 342&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971&lt;br /&gt;
| Why Black Man Dey Suffer&lt;br /&gt;
| EMI / Decca Afrodisia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| Stratavarious (mit [[Ginger Baker]])&lt;br /&gt;
| Polydor / Atco&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| Na Poi&lt;br /&gt;
| EMI HMV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| Open &amp;amp; Close&lt;br /&gt;
| EMI / Pathe Marconi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| Shakara&lt;br /&gt;
| EMI / Editions Makossa / Pathe Marconi / Creole&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| Roforofo Fight&lt;br /&gt;
| Jofabro / Editions Makossa / Pathe Marconi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| Afrodisiac&lt;br /&gt;
| EMI / Regal Zonophone / Pathe Marconi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| Gentleman&lt;br /&gt;
| EMI / Pathe Marconi / Creole&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| Alagbon Close&lt;br /&gt;
| Jofabro / Editions Makossa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975&lt;br /&gt;
| Noise for Vendor Mouth&lt;br /&gt;
| Afrobeat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975&lt;br /&gt;
| Confusion&lt;br /&gt;
| EMI / Pathe Marconi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975&lt;br /&gt;
| Everything Scatter&lt;br /&gt;
| Coconut / Creole&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975&lt;br /&gt;
| He Miss Road&lt;br /&gt;
| EMI / Pathe Marconi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975&lt;br /&gt;
| Expensive Shit&lt;br /&gt;
| Soundwork Shop / Editions Makossa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| No Bread&lt;br /&gt;
| Soundwork Shop / Editions Makossa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| Kalakuta Show&lt;br /&gt;
| Kalakuta / Editions Makossa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| Upside Down&lt;br /&gt;
| Decca Afrodesia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| Ikoyi Blindness&lt;br /&gt;
| Africa Music&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| Before I Jump Like Monkey Give Me Banana&lt;br /&gt;
| Coconut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| Excuse O&lt;br /&gt;
| Coconut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| Zombie&lt;br /&gt;
| Coconut / Creole / Mercury&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| Yellow Fever&lt;br /&gt;
| Decca Afrodesia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| Opposite People&lt;br /&gt;
| Decca Afrodesia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| Fear Not For Man&lt;br /&gt;
| Decca Afrodesia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| Stalemate&lt;br /&gt;
| Decca Afrodesia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| Observation No Crime&lt;br /&gt;
| Decca Afrodesia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| Johnny Just Drop (J.J.D Live! at Kalakuta Republic)&lt;br /&gt;
| Decca Afrodesia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| I Go Shout Plenty&lt;br /&gt;
| Decca Afrodesia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| No Agreement&lt;br /&gt;
| Decca Afrodesia / Barclay / Celluloid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| Sorrow, Tears and Blood&lt;br /&gt;
| Kalakuta&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| Shuffering and Shmiling&lt;br /&gt;
| Coconut / Celluloid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| Unknown Soldier&lt;br /&gt;
| Phonodisk / Uno Melodic&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| I.T.T. (International Thief Thief)&lt;br /&gt;
| Kalakuta&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| Music of Many Colours (mit [[Roy Ayers]])&lt;br /&gt;
| Phonodisk / Celluloid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| Authority Stealing&lt;br /&gt;
| Kalakuta&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| Black President&lt;br /&gt;
| Capitol&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| Original Sufferhead&lt;br /&gt;
| Lagos International / Arista&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| Coffin for Head of State&lt;br /&gt;
| Kalakuta&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1983&lt;br /&gt;
| Perambulator&lt;br /&gt;
| Lagos International&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1983&lt;br /&gt;
| Live In Amsterdam&lt;br /&gt;
| Wrasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| Army Arrangement&lt;br /&gt;
| Kalakuta / Celluloid&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| Teacher Don’t Teach Me Nonsense&lt;br /&gt;
| Polygram / Barclay&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| Beasts of No Nation&lt;br /&gt;
| Kalakuta / Eurobound / Shanachie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
| O.D.O.O. (Overtake Don Overtake Overtake)&lt;br /&gt;
| Kalakuta / Shanachie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| Confusion Break Bones&lt;br /&gt;
| Kalakuta&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| Just Like That&lt;br /&gt;
| Kalakuta&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| Underground System&lt;br /&gt;
| Kalakuta / Sterns&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilme ==&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Music is the weapon&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.imdb.com/title/tt0483296/ Eintrag bei imdb.com], abgerufen am 18. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Finding Fela!&amp;#039;&amp;#039; von [[Alex Gibney]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musical ==&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Fela!&amp;#039;&amp;#039;, Musical von [[Bill T. Jones]], die Inszenierung am [[Broadway (Theater)|Broadway]] gewann 2010 drei [[Tony Awards]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste nigerianischer Musiker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Carlos Moore: &amp;#039;&amp;#039;Fela, Fela! This Bitch of a Life.&amp;#039;&amp;#039; Autorisierte Biografie. Allison &amp;amp; Busby, London 1982.&lt;br /&gt;
** dt. als &amp;#039;&amp;#039;Fela Kuti. This Bitch of a Life.&amp;#039;&amp;#039; Tolkemitt, Berlin 2011, ISBN 978-3-942048-42-2.&lt;br /&gt;
* Michael E. Veal: &amp;#039;&amp;#039;Fela. Life and Times of an African Musical Icon.&amp;#039;&amp;#039; Temple University Press, Philadelphia 1997.&lt;br /&gt;
* Rolf Brockmann, Gerd Hötter: &amp;#039;&amp;#039;Szene Lagos. Reise in eine afrikanische Kulturmetropole.&amp;#039;&amp;#039; Trickster, München 1994, ISBN 3-923804-75-X, S. 15–48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{Allmusic |Rubrik=artist |ID=mn0000138833}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1324034}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musikbeispiele ===&lt;br /&gt;
* Fela Kuti: {{YouTube |id=kisTH3SFegc |titel=Water No Get Enemy}}&lt;br /&gt;
* Fela Kuti: {{YouTube |id=1LhbcxpZLPs |titel=Why Black Man Dey Suffer (Edit)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123843324|LCCN=n83065529|NDL=00696666|VIAF=46902663}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuti, Fela}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Panafrikanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Saxophonist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bandleader]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Nigeria)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nigerianer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kuti, Fela&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kuti, Fela Anikulapo (vollständiger Name); Ransome-Kuti, Olufela Olusegun Oludotun (wirklicher Name); Fela&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=nigerianischer Saxophonist und Bandleader&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Oktober 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Abeokuta]], [[Nigeria]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. August 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lagos]], [[Nigeria]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
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