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	<title>Feistritzwaldbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:33:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Feistritzwaldbahn&amp;diff=676290&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: /* Anlage der Bahn */ Klammer-WL ersetzt mit AWB</title>
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		<updated>2026-03-15T17:47:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Anlage der Bahn: &lt;/span&gt; Klammer-WL ersetzt mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|&amp;lt;big&amp;gt;Feistritzwaldbahn&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Steinhaus am Semmering - Rettenegg}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|SPURWEITE=600&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_FOTO = Feld- und Waldbahn-Dampflokomotive in Österreich.jpg&lt;br /&gt;
|PIXEL_FOTO =&lt;br /&gt;
|TEXT_FOTO = Anheizen der Dampflok Nr. 2 der Feistritzwaldbahn, um 1935&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
{{BS-header2|Geografische Daten}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kontinent]] || [[Europa]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Staat|Land]] || [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Land (Österreich)|Bundesland]] || [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
{{BS-header2|Streckenbezogene Daten}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xKDSTa|0,0|[[Steinhaus am Semmering]]|Verladestation |{{Höhe|838|AT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|xKRZu|||[[Südbahn (Österreich)|Südbahn]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBST|1,1|Stutzgleis Feuerwehrdepot}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBST|1,3|Heizhaus Steinhaus}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBST|4,3|Ignaz Ganster}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBST|5,0|Wasserstation}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBST|6,4|Fröschnitz|Talstation Bremsberg}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xhSTR|||Schrägaufzug }}&lt;br /&gt;
{{BS|exBST|7,3|Bremsbergkopf|Bergstation|{{Höhe|1273|AT}}}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xSTR|||Sattelstrecke}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBST|9,1|Wasserstation|}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBST|10,2|Sattelbahnhof|Bergstation|{{Höhe|1298|AT}}}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xhSTR|||Schrägaufzug}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBST|10,9|Ambach|Talstation|{{Höhe|1175|AT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBST|11,6|Verladeplatz Reginakeusche}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBST|11,9|Verladeplatz Graf Kreuz}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBST|12,8|Weiche Wallner (Erzbistum)||{{Höhe|1075|AT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBST|14,6|Schusterwiese (Kropfbrunn)}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBST|15,5|Frauenwald||{{Höhe|1002|AT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBST|16,2|Ohrwaschlgraben||{{Höhe|975|AT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBST|17,3|Miesegg||{{Höhe|932|AT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBST|20,2|Köhlerei||{{Höhe|868|AT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBST|21,0|Besitzgrenze}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xKDSTe|22,2|[[Rettenegg]]||{{Höhe|862|AT}}}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feistritzwaldbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch „Frauenwaldbahn“ oder „Waldbahn Steinhaus–Rettenegg“ genannt, war eine bis 1958 betriebene [[Waldbahn]] zwischen [[Steinhaus am Semmering]] und [[Rettenegg]] in der [[Steiermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage der Bahn ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldbahn begegnet einem LKW auf der Fahrt von Wiener Neustadt nach Graz&amp;#039; (a).jpg|mini|hochkant=1|links|Güterzug der FWB passiert die [[Schmelzofen Alfred-Hütte (Steinhaus am Semmering)|Alfredhütte]], April 1941]]&lt;br /&gt;
Das besondere an der [[Schmalspurbahn]] mit einer [[Spurweite (Schienenverkehr)|Spurweite]] von 600&amp;amp;nbsp;mm waren die beiden [[Schrägaufzug|Schrägaufzüge]], mit denen die [[Eisenbahnwagen|Waggons]] vom oberen Feistritztal auf den [[Feistritzsattel (Fischbacher Alpen, Wechsel)|Feistritzsattel]] und vom Fröschnitzsattel über den Bremsberg in den Fröschnitzgraben gelangten. Dieser Streckenteil mit Resten des Bremshauses ist im Wald in der Nähe des Fröschnitzsattels deutlich erkennbar. Vom Bremshaus sind noch Reste zu sehen. Der [[Damm (Wall)|Bahndamm]] der [[Steilstrecke]] ist verwachsen, aber deutlich erhöht und aus Steinen errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckenverlauf ==&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt der [[Eisenbahnstrecke|Strecke]] mit einer Gesamtlänge von 22&amp;amp;nbsp;km war der [[Bahnhof]] Steinhaus am Semmering, der heute noch eine [[Haltepunkt|Haltestelle]] der [[Semmeringbahn]] ist. Vom Bahnhof Steinhaus ausgehend führte die Bahn zunächst unter dem Steinhaus-Viadukt der Semmeringbahn hindurch, an Steinhaus und an der [[Schmelzofen Alfred-Hütte (Steinhaus am Semmering)|Alfred-Hütte]] vorbei weiter in den Fröschnitzgraben. Die Steigung vom Fröschnitzgraben auf den Fröschnitzsattel wurde über den Bremsberg mit Hilfe eines Schrägaufzugs bewältigt. Der oben anschließenden Scheitelstrecke vom Fröschnitzsattel zum Feistritzsattel folgt der heutige [[Zentralalpenweg|Weitwanderweg 02]]. Vom Feistritzsattel zum Ambach hinab führte wieder ein mit Wasserkraft betriebener Schrägaufzug.&lt;br /&gt;
Vom Ambach an folgte die Strecke dem Oberlauf der Feistritz über Frauenwald bis nach Rettenegg. Der Bahndamm ist an einigen Abschnitten auch heute noch gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erbauer und Eigentümer der Waldbahn war die Forstverwaltung [[Karl Lanckoroński|Graf Karl Lanckoroński]], die ausgedehnte Waldungen im oberen Feistritztal besaß und die Bahn in mehreren Abschnitten zwischen 1902 und 1917 errichten ließ. Der Forstbetrieb sollte nach modernen Gesichtspunkten geführt werden, deshalb wurde der Waldbesitz systematisch durch die Waldbahn erschlossen. Neben dem Transport von Holz der Forstverwaltung fand noch ein beschränkt-öffentlicher [[Güterverkehr]] für die Anwohner der Bahn statt. Der [[Personenverkehr|Personentransport]] war ausdrücklich verboten, wurde aber gelegentlich toleriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden rund 7&amp;amp;nbsp;km Forststraßen und 1,7&amp;amp;nbsp;km Interessentenwege angelegt, die die Waldbahn schließlich überflüssig machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokomotiven ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zobel.jpg|mini|hochkant=1|links|Eine Zobel-Dampflok ähnlich den Waldbahnlokomotiven (Südbahnmuseum Mürzzuschlag)]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD;&amp;quot;| Lokomotive || style=&amp;quot;background:  #FFDEAD;&amp;quot; | Einsatz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Zobel 115/10 || | 1910–1958&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Orenstein &amp;amp; Koppel|O&amp;amp;K]] 566/00|||  1918–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||BMMF 741/18 ||| 1918–1958&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||BMMF 742/18 ||| 1918–1958&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Krauss Linz 7480/18 ||| 1918–1958&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Decauville]] 6086/26 ||| 1947–1958&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte [[Rollmaterial]] wurde nach Einstellung des Betriebes 1958 mit einer Ausnahme verschrottet, lediglich ein Waggon blieb als Wrack erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Matscheko, Heimo Stadlbauer |Titel=Die Lanckoronski’sche Waldbahn Frauenwald zwischen Steinhaus am Semmering und Rettenegg (1899–1958) |Hrsg=Railway Media Group |Ort=Wien |Datum=2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Matscheko, Heimo Stadlbauer: [http://www.rmg-verlag.at/Leseprobe-Lanckoronski%20sche.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Lanckoroński’sche Waldbahn Frauenwald zwischen Steinhaus am Semmering und Rettenegg (1899–1958),&amp;#039;&amp;#039;] Railway Media Group, Wien, 2021&lt;br /&gt;
* [[Manfred Hohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Waldbahnen in Österreich,&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Slezak]] 1989, ISBN 3-85416-148-4.&lt;br /&gt;
* Bernhard A. Reismann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Spital am Semmering, eine Kulturlandschaft und ihre Menschen,&amp;#039;&amp;#039; Band I und II, Gemeinde Spital/Semmering 2010, S. 299.&lt;br /&gt;
*  G.&amp;lt;!--ustav--&amp;gt; Zach, J. Matscheko und H. Stadlbauer: [http://www.rettenegg.at/gemeinde/images/AlteWaldbahn.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die ehemalige Waldbahn Frauenwald (Steinhaus am Semmering – Rettenegg).&amp;#039;&amp;#039;] Oktober 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Feistritzsattel, Schautafel Feistritzwaldbahn.jpg|Schautafel Feistritzwaldbahn am [[Feistritzsattel (Fischbacher Alpen, Wechsel)|Feistritzsattel]]&lt;br /&gt;
 Steinhausviadukt.jpg|Das Steinhausviadukt, oben verläuft die [[Semmeringbahn|Sem&amp;amp;shy;mering&amp;amp;shy;bahn]], unten fuhr die Feistritzwald&amp;amp;shy;bahn durch; die Reste des Bahndammes sind noch deutlich zu erkennen&lt;br /&gt;
 Waldbahn 1.JPG|Replik eines Güterwaggons beim Steinhausviadukt (Infopunkt Bahnwanderweg Semmeringbahn)&lt;br /&gt;
 Waldbahn 2.JPG|Infotafel des Bahnwanderweges am Steinhausviadukt mit Kurzbeschreibung der Waldbahn&lt;br /&gt;
 Waldbahn 3.JPG|Reste des Trassenunterbaus beim Steinhausviadukt&lt;br /&gt;
 Waldbahn 4.JPG|Bahntrasse mit Dürrgrabenbach&amp;amp;shy;über&amp;amp;shy;gang&lt;br /&gt;
 Waldbahn 5.JPG|Rampe zum Steinhausviadukt bei Steinhaus Nr. 27C&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.rettenegg.at/gemeinde/images/AlteWaldbahn.pdf |titel=Die ehemalige Waldbahn Frauenwald (Steinhaus am Semmering – Rettenegg) |hrsg=Gustav Zach |datum=2008-10 |zugriff=2014-10-26 |format=PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fischbacher Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldbahn in Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
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