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	<title>Feilnersches Wohnhaus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T21:50:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-02-19T08:20:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bauwerk&lt;br /&gt;
| NAME= Feilnersches Wohnhaus&lt;br /&gt;
| BILD= Berlin-Kreuzberg Feilnerstraße.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Das helle Bauwerk am rechten Bildrand ist das Haus Nummer 4, das um 1970 anstelle des Feilnerhauses gebaut wurde&lt;br /&gt;
| ORT= [[Berlin]]&lt;br /&gt;
| BAUMEISTER= [[Karl Friedrich Schinkel]] (Entwürfe)&lt;br /&gt;
| BAUJAHR= 1829–1830&lt;br /&gt;
| HÖHE= rund 12 m&lt;br /&gt;
| GRUNDFLÄCHE= &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 52/30/19.64/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD= 13/23/57.42/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO= DE-BE&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN= Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört, danach abgeräumt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feilnersche Wohnhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feilnerhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Klassizismus|spätklassizistisches]], dreigeschossiges Wohnhaus in [[Berlin-Kreuzberg]]. Es entstand 1829 in der &amp;#039;&amp;#039;Hasenhegerstraße&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;4 (ab 1848: Feilnerstraße) auf dem Gelände der Ofenfabrik von [[Tobias Feilner]] und C.&amp;amp;nbsp;F.&amp;amp;nbsp;W. Zimmermann nach Plänen von [[Karl Friedrich Schinkel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1842|503|Zimmermann, C. F. W.|Teil=I |Seite=501 |Zitat=Kaufmann &amp;amp; Ofenfabrikant und T. Ch. Feilner; Hasenhegerstr. 4 |Kommentar=Feilner wird hier als „&amp;amp; Comp.“ geführt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der von einem Berliner Maurermeister und einem Zimmerermeister entworfene Plan für ein einfaches Bürgerhaus mit verputzter Fassade wurde durch Karl Friedrich Schinkel wesentlich überarbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jan Mende |Titel=Die Tonwarenfabrik Tobias Chr. Feilner in Berlin. Kunst und Industrie im Zeitalter Schinkels |Verlag=Deutscher Kunstverlag |Ort=Berlin/München |Datum=2013 |ISBN=978-3-422-07207-7 |Seiten=239-244, 416-419}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sah eine [[backstein]]sichtige Fassade mit rasterförmig angeordneten Fenstern vor, wobei die Gliederung durch glasierte [[Backstein|Ziegellagen]] und die [[Ornamentik]] durch [[relief]]ierte Fensterbrüstungsplatten in verschiedenen Motiven realisiert werden sollte. Aus Kostengründen beschränkte sich der Fabrikherr Tobias Feilner bei den von ihm hergestellten [[Terrakotta]]platten auf ein einziges Motiv, das der Bildhauer [[Ludwig Wichmann]] modellierte. Auch auf das Innere des Hauses nahm Schinkel Einfluss, indem er den Anschluss zwischen Vorderhaus und Seitenflügel durch Diagonalräume zu gewinnen suchte&amp;amp;nbsp;– ein Vorhaben, das Feilner nur vereinfacht ausführen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Feilnerhaus Detail Brüstung.jpg|mini|links|hochkant|Brüstungsdetail, aus der &amp;#039;&amp;#039;Sammlung Architektonischer Entwürfe&amp;#039;&amp;#039; von [[Karl Friedrich Schinkel]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Feilnerhaus Detail Gärtnerin1.jpg|mini|Brüstungsdetail]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;Das Haus wurde einschließlich der beiden Seitenflügel&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;!-- Mindestbreite der Textspalte wegen dreispaltigem Layout --&amp;gt; und eines Säulenganges, der zum Garten überleitete, bis Anfang 1830 fertiggestellt. Es stellt eines der wenigen bürgerlichen Wohnhausbauten Schinkels dar und gilt als Vorläufer der [[Bauakademie]]. Teile der Entwürfe zu diesem Wohnhaus nahm Schinkel in seine &amp;#039;&amp;#039;[[Sammlung architektonischer Entwürfe]]&amp;#039;&amp;#039; als Blätter 113 und 114 auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Digitalisate bei der [[Universitätsbibliothek Heidelberg]], [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/schinkel1858tafeln3/0031 Blatt 113], [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/schinkel1858tafeln3/0032 Blatt 114]; Abbildungen des Hauses sind beim &amp;#039;&amp;#039;Architekturmuseum&amp;#039;&amp;#039; der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]] digitalisiert, s. [https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=61&amp;amp;D1=Schinkel&amp;amp;D2=Karl+Friedrich&amp;amp;D3=Haus+Feilner%2C+Berlin-Kreuzberg Projektseite &amp;#039;&amp;#039;Karl Friedrich Schinkel: Haus Feilner, Berlin-Kreuzberg&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 16. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobias Feilner bewohnte das Gebäude nicht selbst, sondern vermietete die darin befindlichen sechs Wohnungen, u.&amp;amp;#8239;a. an die Familie seines Schwiegersohns Ludwig Wichmann. Nach dem Tod Feilners erweiterte Wichmann 1845 den westlichen Seitenflügel um eine Bildhauerwerkstatt. Im Jahr 1860 kaufte der Orientmaler [[Wilhelm Gentz]] das Anwesen. Mehrere Besitzerwechsel führten zu einer kleingewerblichen Nutzung und zunehmender Vernachlässigung der Bausubstanz. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] brannte das Gebäude aus. Die Ruine wurde 1962 abgerissen und ein neues Quartier auf dem Grundstück gebaut. Der Architekt [[Rob Krier]] hatte sich bei der Gestaltung der Fassade Feilnerstraße&amp;amp;nbsp;4 an das historische Vorbild des Feilnerhauses angelehnt, ein vollständiger Wiederaufbau war jedoch nicht vorgesehen. Das Wohnquartier bildet ein komplettes Neubauviertel unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Block Ritterstraße Nord&amp;#039;&amp;#039;, an deren Entstehen zahlreiche Architekten beteiligt waren. Das bis 1988 fertiggestellte [[Bauensemble|Gebäudeensemble]] hat der [[Senat von Berlin]] unter [[Denkmalschutz]] gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://f-iba.de/wohnanlage-ritterstrasse-nord/ Beschreibung der Wohnanlage Ritterstraße Nord mit Fotos], abgerufen am 1. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin |09097791 |Denkmalgeschützte Gesamtanlage}} Ritterstraße 55, 56, 59, 60; [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kreuzberg#Alte Jakobstraße*|Alte Jakobstraße]] 120a, 121; Feilnerstraße 1, 2, 3, 4a; Lindenstraße 30, 31, 34–37; Oranienstraße 99–105&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teile der originalen Bauornamentik befinden sich im [[Stadtmuseum Berlin]] und im [[Kreuzberg Museum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;(Dornows Baukunst)&amp;#039;&amp;#039; plant in Zusammenarbeit mit Berliner Projektentwicklern eine bauliche Rekonstruktion des Gebäudes an anderer Stelle. Der Nachbau soll dann mehrere Wohnungen enthalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dornow-baukunst.de/h%C3%A4user/stadth%C3%A4user/stadthaus-feilnerhaus/ &amp;#039;&amp;#039;Feilnerhaus&amp;#039;&amp;#039;.] Bei: &amp;#039;&amp;#039;dornow-baukunst.de&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 1. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexBez |Titel=Feilnerhaus |Bezirk=FrKr |ID=feilnerhaus |Band= |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kreuzberger-chronik.de/chroniken/2004/september/strasse.html kreuzberger-chronik.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/C5CH3S74HAIDLKC52YIXWEDMWHXPAHLU Fragmente und Details des Feilnerhauses.] Bei: &amp;#039;&amp;#039;deutsche-digitale-bibliothek.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassizistisches Bauwerk in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1830]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1940er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäude in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl Friedrich Schinkel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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